Newsletter „DER WEG“ 5/09-7    September 2005

Neubearbeitung: 23.7.13

 

 

5.9.7  Gibt es Limiten beim Vergeben?

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über Jehovas Ansicht zum Vergeben von Fehlern und Sünden zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis der 2 Studienartikel

 

1.Teil:  Ewiges Leben hängt von Glauben und Gesetzestreue ab!

 

9.3     Gibt es Limiten beim Vergeben?.. 3

9.3.1           Die Vergebung von Sünden als Grundbedingung für ewiges Leben. 3

9.3.1.1      Welcher Rechtsmassstab ist anwendbar, um Sünde zu definieren?. 3

9.3.1.2      Evolution oder Schöpfung?. 3

9.3.1.3      Das Recht auf Leben ist an Bedingungen geknüpft! 3

9.3.1.4      Leben und ewiges Leben hängen von Gotterkenntnis ab! 4

9.3.1.5      Wer ohne oder ausserhalb des Gesetzes ist benimmt sich gesetzlos! Kurze Zeit vor dem Ende kommt der „Mensch der Gesetzlosigkeit!“ 4

9.3.1.6      Wozu dient das Gesetz?. 5

9.3.1.7      Den Lohn ewigen Lebens in Gottes Königreich erben jene, welche die Früchte des Geistes hervorbringen! 6

9.3.1.8      Gemäss Gesetz verdienen wir alle den Tod, Jesus aber befreit vom Tod durch Glauben an ihn! 7

9.3.1.9      Söhne Gottes durch Glauben an Christus, sowohl für fleischliche Juden, wie für geistige Juden aus den Nationen. 7

9.3.1.10    Sich vor neuerlichem Götzendienst hüten. 8

9.3.1.11    Welches Gesetz müssen Christen anwenden?. 9

9.3.2           Jesus als das Licht der Welt wird die Welt nach dem richten, was er gesagt hatte! 9

9.3.2.1      Das Licht der Welt kam, um Menschen zu retten, andere zum Gericht aufzubewahren! 9

9.3.2.2      Strafaufschiebung bedeutet nicht Straffreiheit! 10

9.3.2.3      Richter müssen nach Gottes Massstäben und nach seinem Gesetz richten! 10

9.3.2.4      Jesus und Paulus definierten den Rechtsmassstab für Richter in der Christenversammlung! 11

9.3.2.5      Unter Gottes Königreich gibt es schnelle Rechtssprechung und Wiedergutmachung und Strafe! 12

9.3.3           Wie definiert Gott, was Sünde und Übertretung ist?. 13

9.3.3.1      Alle haben wir gesündigt, keiner erreicht die Herrlichkeit Gottes und trotzdem bemühen wir uns ständig um Vollkommenheit 13

9.3.3.2      Sind wir Lügner oder ist die Wahrheit in uns?. 14

9.3.3.3      Die Unterweisung beinhaltet auch das Gesetz und die Form der Anwendung im täglichen Leben. 14

9.3.3.4      Die Belehrung in den Versammlungen vor dem Tag des Gerichtes. 15

9.3.3.5      Was ist Sünde?. 15

9.3.3.6      Alles daransetzen nicht zu sündigen! Christen haben ein Helfer beim Vater! 16

9.3.4           Glaube an Jesus notwendig zur Sündenvergebung! 16

9.3.4.1      Ohne Jesus keine Vergebung von Sünden, ohne Glaube bleibt Sünde! 16

9.3.4.2      Willentliche Sünde zu treiben hat Folgen! 17

9.3.4.3      Grundlage für Vergebung von Sünde ist Einsicht der Übertretung und Reue. 17

9.3.4.4      Reue ist an Werke der Reue gebunden. 18

9.3.4.5      Gott ist barmherzig, gnädig, der Sünden verzeiht aber niemals Straffreiheit gewährt! 19

9.3.5           Vergehung, Übertretung und Sünde, welche Opferhandlungen bedingen! 19

9.3.5.1      Was ist der Unterschied zwischen Vergehung, Übertretung und Sünde und was die Strafe?. 19

9.3.5.2      Fehler, die wir versehentlich und ohne Absicht begangen haben. 20

9.3.5.3      Übertretung, die Strafe nach sich zieht! 21

9.3.5.4      Sieben Dinge die Jehova hasst! 22

9.3.5.5      Streitigkeiten die Brüder entzweien die Gott hasst und solche die er gar fordert! 23

9.3.5.6      Jesus mehr zu gehorchen als der Tradition führt zu Entzweiung in Familien! 23

9.3.5.7      Spaltungen innerhalb der Christenversammlung nahmen im ersten Jahrhundert ihren Anfang! 23

9.3.5.8      Treue zu Christus zählt und nicht Religionstreue! 24

9.3.5.9      Lauter bleiben ohne Übertretung zu begehen auch unter grossem Druck! 25

9.3.6           Gerechtigkeit hängt mit Lohn für gerechtes Handeln und Strafe für Gesetzesbruch zusammen! 26

9.3.6.1      Eine Sünde zu begehen zieht nicht immer unmittelbar Strafe nach sich! 26

9.3.6.2      Juden und Christen stehen unter ein und demselben Gesetz! 26

9.3.6.3      Blutige Tieropfer hatten den Zweck nicht erfüllt, weil der Sinn dahinter verlorenging! 27

9.3.6.4      Kein Recht sich auf menschliche Schwächen und Unzulänglichkeit zu berufen! 27

9.3.6.5      Das Gesetz der Sünde und des Todes regierte seit Adam und es hat viele Gesichter! 28

9.3.6.6      Viele Texte helfen uns das Gesicht der Sünde klar zu erkennen. 29

9.3.6.7      Ein Überrest Israels wird durch unverdiente Güte gerettet werden! 29

9.3.6.8      Ein einziges blutiges Opfer bis zum Gerichtstag, das die Sünde der Welt trägt 30

9.3.6.9      Der Lohn für Gerechte und für Ungerechte ist vorherbestimmt! 30

 

 

2.Teil:  Was bedeutet es seine Feinde zu lieben?

 

10.3  Was bedeutet es seine Feinde zu lieben?.. 3

10.3.1         Das Gesetz des Christus: Die Liebe! 3

10.3.1.1    Änderungen im Gesetz durch den neuen Bund. 3

10.3.1.2    Hat Jesus die Strafe im Gesetz Mose zum Ehebruch verändert oder abgeschafft?. 3

10.3.1.3    Jesus hob das Gesetz der gleichartigen Vergeltung nicht auf, er verschob lediglich den Zeitpunkt der Urteilsvollstreckung! 4

10.3.1.4    Johannes der Täufer macht Jehovas Urteilsvollstrecker bekannt 5

10.3.1.5    Gottes vollkommen ausgeglichene Gerechtigkeit 6

10.3.1.6    Jesu Ermordung durch die Priester und Schriftgelehrten. 7

10.3.1.7    Fehlende Schriftkenntnis und mangelndes Verständnis führt bis zum Mord. 7

10.3.1.8    Gesetzesübertretung die den Tod verdient und Erfüllung des Gesetzes der Nächstenliebe. 8

10.3.1.9    Christen sind im Geringsten treu und überlassen die Rache Jehova! 9

10.3.1.10   Verschiedene Phasen in Israels Geschichte, wo die Rechtsprechung in verschiedene Hände gelegt wurde. 10

10.3.1.11   „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova“ 11

10.3.2         Worin zeigt sich das Gesetz des Christus gleich wie das ursprüngliche Gesetz Mose?. 12

10.3.2.1    Das Gesetz des Christus richtig verstehen. 12

10.3.2.2    Die andere Wange hinhalten. 13

10.3.2.3    Israels Befreiung naht, Jesu Volk muss aber weiter ausharren! 14

10.3.2.4    Jehova zeigte anhand von Jesus, dass der Gerechte Ungerechtigkeit zu ertragen hat 14

10.3.2.5    Wir sollen lernen Zorn zu beherrschen und nicht streitsüchtig zu sein! 15

10.3.2.6    Anstelle von Hass muss Feindesliebe treten! 16

10.3.2.7    Wenn die Grussverweigerung gar zur institutionalisierten Strafmassnahme wird. 16

10.3.2.8    Blindes Vertrauen in Vorsteher, welche uns der Grube nähert! 17

10.3.2.9    Betrüger und Antichristen gilt es zu meiden, die Jesu Kommen, Auferstehung und Wiederkehr im Fleische leugnen. 18

10.3.2.10   Nicht in der Lehre vorausdrängen! 19

10.3.3         Warum sollten wir Sünden anderer bereitwillig vergeben?. 20

10.3.3.1    Jesus und Jehova als Wahrhaftig erklären! 20

10.3.3.2    Gottes Rechtssystem fasst einige grundlegende Begriffe mit ein: Kennst du sie?. 21

10.3.3.3    Was ist Sünde aus Gottes Gesichtspunkt heraus?. 22

10.3.3.4    Was ist das göttliche Verfahren für Sündenvergebung?. 23

10.3.3.5    Die Vorkehrung des Sühnetags ist jährlich unbedingt zu Beachten. 24

10.3.3.6    Gottes Vorkehrungen zur Sündentilgung erkennen und anwenden. 25

10.3.3.7    Das Verfahren für Sündenvergebung in einer einprägsamen Grafik zusammengefasst 26

 

 

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