Newsletter „DER WEG13/01-2    Januar 2013

Neubearbeitung: 12.8.13

 

 

13.1.2  Lehrer der Guten Botschaft:  Kommentar zu den vier Evangelien 

 

Jesu Vorbild für heute in den Evangelien

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über das Evangelium nach Matthäus und ergänzend die Aussagen der übrigen drei Guten Botschaften zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis aller 12 Studienartikel

 

1.Teil: Einleitung:

Jesu Stellung vor Gott verstehen; Synoptische Verbindung von drei Evangelien zum Johannesevangelium

 

1.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: Einleitung: Jesu Stellung vor Gott verstehen; Synoptische Verbindung von drei Evangelien zum Johannesevangelium... 4

1.3.1              Jesus als den grössten aller Propheten bereits durch Moses angekündet 4

1.3.1.1        Jesus, als Gottes Wortführer oder als „das WORT“ war als „Werkmeister“ Gottes seit Beginn des Menschengeschlechts dabei 4

Johannes zeigt zu Beginn seines Evangeliums Jesu Stellung als „das Wort“ an Gottes Seite. 4

Salomos Identifikation des „Werkmeisters“ und der personifizierten Weisheit 5

Die Zusammenfassung des Paulus von Jesu Beginn bis zur Wiedervereinigung von Himmel und Erde. 6

1.3.1.2        Wann, warum und zu welchem Zweck wurde Michael zum Erzengel?. 6

Jesu erhöhte Stellung als Erzengel über allen übrigen Engeln hat einen Beginn! 6

Der „Same der Schlange“ hat freie Hand eine begrenzte Zeit Gott zu widerstehen: Seine Vernichtung schläft nicht! Jesus, das „Bild Gottes 7

Aufzeichnungen der „Linie des Samens der Frau“, der Erben der Verheissung in den „Teraphim 8

1.3.2              Innerhalb des GESETZES Mose ein besonders wichtiges Gebot! 9

1.3.2.1        Das „GESETZ des Glaubens“ bedingt die Anerkennung Jesu als den durch Moses verheissenen Messias. 9

Das GESETZ Mose, das ewigen Bestand hat kündigt den Messias an. 9

Jesus selbst bestätigt der „Prophet gleich mir“, gleich Mose zu sein! 10

Das GESETZ Mose wurde um die Pflicht zur Erfüllung des „GESETZES des Glaubens“ ergänzt! 11

1.3.2.2        Die Stellung Jesu in Gottes Plan genau erkennen. 12

1.3.2.3        Prophezeiungen die auf das Erscheinen des Messias hinwiesen. 12

1.3.3              Das Ende des „alten Bundes“ mit Levi und der Beginn des „neuen Bundes“ mit Jesus als Hohepriesterkönig. 19

1.3.3.1        Die Zeit in der Jesus lebte. 19

1.3.3.2        Derjenige, der das GESETZ für die Nationen verkündet 21

1.3.3.3        Gottes Aufrichtung des „neuen Bundes“ mit Jesus. 22

1.3.3.4        Jesu angekündigte Wiederkehr im Fleische erwarten. 25

1.3.3.5        Michaels Aufgabe die Dinge in den Himmeln und die Dinge auf der Erde zu vereinen. 27

Der Prophet Daniel kündet das Geschehen der letzten dreieinhalb Jahre des alten Systems an, wenn Michael über seine Feinde erhöht wird. 27

Satans und Michaels Stellung vor Gott waren lange Zeit als Gleichberechtigte. 29

Michaels Erhöhung über alle seine Feinde. 29

Michaels erste Aufgabe nach Aufrichtung des „Königreiches der Himmel“: Satans Hinauswurf 30

Michaels Kampf in Harmagedon gegen seine irdischen Feinde. 30

Satan und dessen Dämonen durch Michael gefangengesetzt 31

Das „Königreich der Himmel“ als Verwaltung durch Jesus eingesetzt und dem Vater übergeben. 32

1.3.4              Die Evangelien als Bestätigung der Verwirklichung der Ankündigungen der Propheten zum Erscheinen des Messias. 33

1.3.4.1        Was unterscheidet und verbindet die synoptischen Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas vom Evangelium des Johannes?. 33

Wie entstand das erste Evangelium?. 33

Matthäus als geeignetster Schriftführer innerhalb der zwölf Apostel 34

Jedes der Worte Jesus war dazu ersehen gehört und bewahrt zu werden. 35

Der „Helfer“, der ‘Paraklet’ war und ist bis heute das Schriftwort! 35

Die Apostel widmen sich dem Dienst am Wort 36

1.3.5              Die vier Evangelien im Überblick. 37

1.3.5.1        Das Evangelium nach Matthäus (34-41 u.Z. Jerusalem) 37

Früheste Aufzeichnungen bereits kurz nach Jesu Tod und nach Pfingsten 33 als „Urevangelium“?. 37

Inhalt des Matthäusevangeliums. 38

1.3.5.2        Das Evangelium nach Markus (63-65 u.Z. Rom) 39

Der Jünger Markus als Schüler und geistiges „Kind“ des Petrus. 39

Markus als Begleiter des Paulus auf der 1.Missionsreise und später als Gehilfe in der Gefangenschaft in Rom.. 39

Markus mit Petrus zusammen in Babylon. 40

Details die Markus erwähnt, um Nichtjuden gesetzliche Notwendigkeiten zu erklären. 41

Inhalt des Markusevangeliums. 42

1.3.5.3        Das Evangelium nach Lukas (58-61 Rom) 43

Der Arzt Lukas als treuer Begleiter und Schriftführer des Paulus. 43

Viele Details, Wunder und Gleichnisse die nur Lukas beschreibt! 43

Inhalt des Lukasevangeliums. 44

1.3.5.4        Das Evangelium nach Johannes (98 u.Z. Ephesus) 45

Johannes als letzter Evangelist bringt bisher verschwiegene Jesusworte. 45

Mit dem Johannesevangelium und den 3 Briefen kam „das Vollständige 45

Jesu Worte unter dem Siegel der Verschwiegenheit bei Johannes aufbewahrt! 46

Inhalt des Johannesevangeliums. 47

1.3.5.5        Zeitband Jesu Leben als nützliches Hilfsmittel die Ereignisse zeitlich und örtlich einzureihen. 49

 

 

2.Teil:  Matthäus Kapitel 1-4: Synoptische Verbindung;

Jesu Geburt, seine Jugend, Taufe, Versuchung und Beginn der Verkündigung

 

2.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 1.Teil: Matthäus Kapitel 1-4: Synoptische Verbindung; Jesu Geburt, seine Jugend, Taufe, Versuchung und Beginn der Verkündigung.. 6

2.3.1              Matthäus Kapitel 1-4 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 6

2.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 1-4 und synoptische Ergänzungen von Markus und Lukas und aus dem Evangelium des Johannes: 6

Matthäus Kapitel 1: Jesu Abstammungslinie ab Abraham bis zur Geburt in Bethlehem.. 6

Matthäus Kapitel 2: Die Mordabsichten des Herodes führen zur Flucht nach Ägypten. 7

Matthäus Kapitel 3: Johannes der Täufer fordert den Weg Jehovas zu bereiten. 7

Matthäus Kapitel 4: Jesu besteht die Versuchungen des Teufels und predigt und macht Heilungen in Galiläa. 7

2.3.2              Matthäus Kapitel 1: Jesu Abstammungslinie ab Abraham bis zur Geburt in Bethlehem.. 8

2.3.1.2        Gewichtige Zusammenhänge um den „Samen der Frau“ und Jesu und Jehovas „Braut“ unterscheiden lernen! 8

Die Geschlechtslinie von Matthäus und Lukas. 8

Jesus als „Menschensohn“ muss Priesterkönig sein: Engelfürst und Mensch! Achtung vor den „Antichristen“! 8

Jesu himmlische Vorexistenz als Engelfürst anerkennen! Drei Ebenen von Gottes Geschöpfen. 9

Der „Same“, welcher der Schlange den Kopf zertreten wird ist identifiziert! 11

Eine wegen Hurerei „Geschiedene“ die schlussendlich mit Gott neu verlobt wird. 11

Die Stellung der „Ehefrau“ als Gehilfin des Mannes: Grundlage zur Lösung des Rätsels! 13

2.3.1.3        Mat 1:1-17: Jesu Abstammung ab Abraham.. 13

Mat 1:1-6a: Geschlechtslinie Jesus ab Abraham bis David: 14 Generationen. 13

Mat 1:6b-16: Geschlechtslinie Jesus ab David bis zum Exil in Babylon:14 Generationen. 14

Mat 1:12-16: Geschlechtslinie Jesus ab Rückkehr aus dem Exil bis zu Marias Mann Joseph: 14 Generationen. 14

Mat 1:17: Matthäus zählt insgesamt 42 Generationen. 15

2.3.1.4        Lu 3:21-38: Die Abstammungslinie Jesu über Joseph bis Abraham.. 15

2.3.1.5        Mat 1:18-25: Die Jungfrau Maria wird schwanger und gebiert „Immanuel“, Jesus. 17

Mat 1:18-21: Marias Schwangerschaft mittels heiligem Geist; Joseph durch Engel erklärt; Erretter von Sünden. 17

Mat 1:22-23: Erfüllte Prophezeiung Jesajas zu Immanuel 18

Mat 1:24-25: Joseph führt Maria zu sich nach Hause; kein ehelicher Verkehr bis Jesu Geburt! 19

2.3.1.6        Die Ergänzungen von Lukas des Kapitels 1 von Matthäus. 20

2.3.1.7        Lu 1:1-17: Lukas als treuer Forscher bringt Details über Gottes Ankündigungen in Bezug auf Johannes den Täufer und Jesu. 20

Lu 1:1-4: Lukas erklärt, dass er völlig beglaubigte Tatsachen logisch geordnet darlegt 20

Lu 1:5-7: Engel kündet dem Priester Sacharja und dessen unfruchtbaren Frau Elisabeth den Sohn Johannes mit „Elias Geist“ an. 21

Lu 1:8-17: Jehovas Engel am Altar im Tempel verheisst Sacharja einen besonderen Sohn. 22

Jesus bestätigt, dass Johannes der Täufer der angekündigte Elia war 22

2.3.1.8        Lu 1:18-38: Gabriels Ankündigung an Sacharja und Elisabeth sowie gegenüber Maria. 23

Lu 1:18-25: Sacharjas erster Unglaube gegenüber Gabriel, Elisabeths Schwangerschaft 23

Lu 1:26-38: Der Engel Gabriel verkündet Maria die göttliche Empfängnis Jesu. 24

2.3.1.9        Lu 1:39-56: Maria bei Elisabeth. 24

Lu 1:39-45: Marias Besuch bei Elisabeth und Lobpreis auf Gott durch Elisabeth. 24

Lu 1:39-45: Marias Lobgesang auf Gottes Handeln mit ihr 25

2.3.1.10      Lu 1:57-80: Geburt Johannes des Täufers und Beschneidung. 25

Lu 1:57-66: Elisabeths gebiert Johannes, Beschneidung und Namengebung. 26

Lu 1:67-80: Sacharja prophezeit über Johannes und den Messias. 26

2.3.1.11      Lukas Kapitel 2: Jesu Geburt, Beschneidung, Darstellung im Tempel 27

2.3.1.12      Lu 2:1-17: Josephs Wohnsitz in Nazareth, Umstände Jesu Geburt in Bethlehem.. 27

Lu 2:1-7: Geschichtliche Daten: Cäsars Augustus Verordnung, um Jesu Geburt einzuordnen: Geschehen in Nazareth. 27

Lu 2:4-7: Reise nach Bethlehem, Umstände der Geburt 28

2.3.1.13      Lu 2:8-24: Engel geben gute Botschaft gegenüber Hirten als ersten Zeugen; Beschneidung und Darstellung im Tempel 28

Lu 2:8-14: Engel künden Jesu Geburt den Hirten auf dem Feld an. 28

Lu 2:15-19: Hirten Bezeugen des Geschehens im Stall zu Bethlehem als erste. 29

Lu 2:21-24: Gesetzliche Beschneidung, Darstellung im Tempel 29

Wechsel im System des „Bundes mit Levi“ hin zum „neuen Bund“: Jesus als „der Same des Bundes“ im Tempel dargestellt 30

Der Lohn für Arbeit im Weinberg des Vaters wird erst am Ende bezahlt! 31

Das Register des Tempels hatte nur Sinn, bis der „Same der Frau“, bis Jesus als der Messias offenbar gemacht würde! 31

2.3.1.14      Lu 2:25-40: Simeon und Ana prophezeien über Jesus. 32

Lu 2:25-35: Der alte Simeon prophezeit über Gottes „Mittel der Rettung“; Sinn der Darstellung im Tempel 32

Jesaja kündet das „Licht für die Nationen“ an. 33

Lu 2:36-40: Die Prophetin und Witwe Anna dankt für das Kind Jesu als den Befreier Jerusalems. 34

2.3.3              Matthäus Kapitel 2: Die Mordabsichten des Herodes führen zur Flucht nach Ägypten. 34

2.3.1.15      Mat 2:1-12: Astrologen bei Herodes und dessen Befehl alle Knaben unter zwei Jahren in Bethlehem zu töten. 34

Mat 2:1-6: Astrologen in Jerusalem bei Herodes: Bethlehem soll Geburtsort Jesu sein. 34

Ein „Stern“, der sich der Reiseroute und Marschgeschwindigkeit der Astrologen anpasst?. 36

Mat 2:7-12: Zeitpunkt der Erscheinung des Sterns für Herodes wichtig! Der „Stern“ führte zum Ort, wo das Kind Jesus zu jenem Zeitpunkt war: Nach Nazareth! Gaben von Gold, duftendes Harz und Myrrhe. Geänderter Rückweg. 37

2.3.1.16      Mat 2:13-23: Traum des Joseph: Flucht nach Ägypten und Rückkehr 38

Mat 2:13-18: Engel im Traum des Joseph: Flucht nach Ägypten. Tötung von Knaben in Bethlehem bis zu den Zweijährigen. 38

Mat 2:19-23: Rückkehr aus Ägypten nach dem Tod des Herodes nach Nazareth. 39

2.3.1.17      Lu 2:41-52: Gesetzestreue Josephs im Sabbatgebot: Passahfeier; Jesu Jugend. 40

Lu 2:41-50: Erfüllung Josephs betreffend die Pflicht in Jerusalem Passah zu feiern. 40

Lu 2:51-52: Jesu Kindheit und Jugend. 41

2.3.4              Matthäus Kapitel 3: Johannes der Täufer fordert den Weg Jehovas zu bereiten. 41

2.3.1.18      Mat 3:1-12: Johannes der Täufer bereitet für Jesus den Weg, tauft und kündet das Königreich an. 41

Mat 3:1-6: Johannes der Täufer predigt in der Wildnis von Judäa. Er kündet das Königreich der Himmel an und tauft 41

Maleachis Ankündigung des kommenden Endes des „Bundes mit Levi 43

Mat 3:7-12: Pharisäer und Sadduzäer als Otternbrut entlarvt; Axt an der Wurzel der Bäume! Ankündigung von Jesu Taufe durch Geist und Feuer 44

2.3.1.19      Mat 3:13-17: Jesus kommt zu Johannes zur Taufe: Gottes eigenes Zeugnis. 45

Mat 3:13-15 Jesus zur Taufe bei Johannes. Der Himmel öffnet sich, Gottes Geist setzt sich wie eine Taube auf Jesus. 45

Mat 3:16-17: Eine Stimme aus dem Himmel erklärt Jesus zum geliebten Sohn. 45

2.3.1.20      Markus Kapitel 1: Johannes bereitet den Weg des Herrn. 46

2.3.1.21      Die Ergänzungen von Markus des Kapitels 3 von Matthäus. 46

Mar 1:1-11: Zusammenfassung der Worte in Matthäus. 46

Mar 1:12-13: Nur ein Hinweis auf Jesu 40 Tage in der Wildnis und Satans Versuchung. 47

2.3.1.22      Das Johannesevangelium berichtet ebenso über das Werk Johannes des Täufers. 47

2.3.1.23      Die Ergänzungen von Johannes des Kapitels 1 von Matthäus. 47

Joh 1:14-18: Johanes der Täufer erklärt Jesu Vorexistenz im Himmel an der Seite des Vaters. 47

2.3.1.24      Joh 1:19-34: Die Ergänzungen von Johannes des Kapitels 3 von Matthäus. 48

Joh 1:19-28: Pharisäer lassen Johannes den Täufer betreffend seiner Identität befragen. 48

Joh 1:29-34: „Das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt wegnimmt 49

2.3.1.25      Lu 4:14-30: Lukas beschreibt Jesus in Nazareth, keine Wunder in der Heimat! 50

Lu 4:14-21: Jesus lehrt in der Synagoge von Nazareth, zitiert Jesaja und wendet es auf sich an. 51

Lu 4:22-30: Kein Prophet ist im Heimatgebiet willkommen; der eigene Ort versucht ihn zu töten. 51

2.3.5              Matthäus Kapitel 4: Jesu besteht die Versuchungen des Teufels, predigt und macht Heilungen in Galiläa. 52

2.3.1.26      Mat 4:1-11: Jesu drei Versuchungen durch den Teufel 52

Mat 4:1-4: Jesu erste Versuchung in der Wildnis durch den Teufel: Steine zu Brot werden lassen. 52

Mat 4:5-7: Zweite Versuchung: Sich von der Zinne des Tempels zu stürzen. 52

Mat 4:8-11: Dritte Versuchung: Der Teufel bietet Jesus alle Königreiche der Welt 53

2.3.1.27      Mat 4:12-25: Jesus beginnt sein Predigen in „Galiläa der Nationen 55

Mat 4:12-17: Johannes festgenommen: Jesus zieht nach Kapernaum wie Jesaja prophezeite, das „Licht geht auf“. Beginn des Predigens vom Königreich. 55

Mat 4:18-22: Die Fischer Petrus und Andreas, dann Jakobus und Johannes werden zu Menschenfischern. 55

Mat 4:23-25: Jesus lehrte am Sabbat in den Synagogen Galiläas und wirkte Heilungen, grosse Volksmengen begannen ihm zu folgen. 56

Mar 1:21-28: Erstaunen in den Synagogen Galiläas über seine Gewalt zu lehren; Heilung eines Besessenen am Sabbat 57

Mar 1:29-31: Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus in Kapernaum.. 57

Mar 1:32-34: Jesus treibt viele Dämonen aus die ihn als Christus erkennen. 58

Mar 1:35-39: Weitere Städte Galiläas sehen Jesu Wunder und Austreibungen von Dämonen. 58

Mar 1:40-45: Aussätziger bittet Jesus um Heilung; er sendet ihn danach zu den Priestern; sein Ruf verbreitet sich. 59

 

 

3.Teil: Matthäus Kapitel 5-7: Synoptische Verbindung:

Jesu Bergpredigt

 

3.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 3.Teil: Matthäus Kapitel 5-7: Synoptische Verbindung: Jesu Bergpredigt 5

3.3.1              Matthäus Kapitel 5-7 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 5

3.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 5-7 und synoptische Ergänzungen: 5

Matthäus Kapitel 5: Glücklich wer erkennt, was zum Frieden führt 5

Matthäus Kapitel 6: Gottes Anweisungen, um annehmbar zu sein. 6

Matthäus Kapitel 7: Nur Gottes Gerechtigkeit führt ins „Königreich der Himmel“ 6

3.3.2              Matthäus Kapitel 5: Glücklich wer erkennt, was zum Frieden führt 6

3.3.1.2        Wie ist die Bergpredigt im Gesamtbild einzuordnen? Welche Bedeutung hat sie?. 6

Die Bergpredigt: Die wichtigste Rede aller Zeiten, welche die Welt positiv zu verändern vermag! 6

Jesu Bergpredigt am galiläischen Meer hatte nach seiner Auferstehung eine Wiederholung! 6

Erfüllung von Daniels siebzig Jahrwochen bis zum Messias. 7

War Jesus ein politischer Führer vergleichbar mit eigenem Parteiprogramm?. 8

Wann und wie wurde die Bergpredig organisiert?. 9

Die Bergpredigt spiegelt sich immer wieder in den späteren Briefen der Apostel und Jünger! 9

Wer nach der Taufe und der Inanspruchnahme „unverdienter Güte“ oder „Gnade“ erneut willentlich sündigt erntet Tod. 10

Der „Gott dieses Systems“ verkündet durch seinen „Samen der Schlange“ Gesetzlosigkeit! 11

3.3.1.3        Mat 5:1-12: Die neun Preisungen, um glücklich zu sein. 12

Mat 5:1-5: Glücklich die nach geistigen Dingen hungern, die Trauernden und Mildgesinnten. 12

In wen wurdest du getauft? Sind wir in eine Person oder eine Religion getauft worden?. 13

Das Mildgesinntsein üben und der Gerechtigkeit Gottes nachjagen! 14

Mat 5:6-9: Glücklich die Gerechtigkeitsliebenden und die Barmherzigen. 14

Was folgt auf die Zerstörung „Babylons der Grossen“ durch die Gesamtheit der Politik, durch die UNO?. 15

Nur den Barmherzigen wird Barmherzigkeit gezeigt werden! 16

Gottes Vorgaben kennen und anwenden betreffend der Reue, um Vergebung zu erlangen und unter „unverdienter Güte“ zu verbleiben! 17

Mat 5:6-9: Glücklich die reinen Herzens und Friedsamen. 18

Sich Jehovas „heiligem Berg Zion“ zu nahen bedingt ein reines Herz zu haben! 19

Das GESETZ Gottes bestimmt, was rein und was unrein ist! 20

Die „Friedsamen“, die dem Frieden mit aller Kraft hinterher rennen! 20

Mat 5:10-12: Glücklich die Verfolgten und Geschmähten. 22

Prüfungen die dazu dienen, um die Echtheit unseres Glaubens zu beweisen. 23

3.3.1.4        Mat 5:13-20: Wie Licht den Menschen leuchten; GESETZ und PROPHETEN in der Welt aufrichten. 25

Mat 5:13-16: Das Salz der Erde; die Stadt auf dem Hügel; Das Licht vor Menschen leuchten lassen. 25

Unser „Licht“ durch genaue Erkenntnis und nicht durch „so genannte Erkenntnis“ leuchten lassen! 25

3.3.3              Die Wichtigkeit von Gottes GESETZ und den PROPHETEN richtig einschätzen! Jesus verschärft die Strafbestimmungen! 27

Der „Same der Schlange“ fordert bis zum Ende des Systems zur Übertretung von Gottes Geboten auf, indem er sie als beendet erklärt! 27

Mat 5:17-20: GESETZ und PROPHETEN bleiben für ewig: Sie müssen gehalten und gelehrt werden. 27

Im kommenden System geht Gottes GESETZ erneut von Jerusalem aus und wird unter Jesu Millenniumsherrschaft erdenweit vollkommenen Frieden und Sicherheit herstellen! 30

3.3.1.5        Mat 5:21-26: Zorn führt zu Mord; unmittelbar Frieden schliessen und Einsicht von Schuld zeigen. 31

Mat 5:21-22: Fortgesetzter Zorn bringt Gericht 31

Mat 5:23-24: Frieden schliessen mit dem Bruder vor der Zusammenkunft 32

Mat 5:25-26: Schuldeingeständnis und Wiedergutmachung anstatt den Gang zum Gericht 34

Habsucht führt zu Diebstahl und Unterschlagung: Kein Dieb hat Zugang zum kommenden Königreich! 35

Jeder männliche Christ ist von Paulus herausgefordert ein „Gesetzeskundiger“ zu sein! 35

Von Vorstehern wird mehr als das Übliche gefordert, um gerechte Zustände herzustellen! 36

Das weise Rechtssystem Jehovas den schlechten Früchten der heutigen Justiz gegenübergestellt! 36

3.3.1.6        Mat 5:27-37 Falsches Denken führt zu Ehebruch; Scheidung und Wiederverheiratung; Das „Ja“ und das „Nein“ 37

Mat 5:27-30: Ehebruch beginnt mit falschen Gedanken und führt zur Gehenna. 37

Missbrauch des Scheidungsrechts der Männer in Israel: Jehova hasst Scheidung! 37

Mat 5:31-32: Hurerei als einziger Scheidungsgrund; Geschiedene bleiben unverheiratet 39

Eheschliessung unter Christen: An was zu denken ist! 39

Mat 5:33-37: Nicht schwören: „Euer Ja bedeutet ja, euer Nein nein 40

3.3.1.7        Mat 5:38-48: Umgang mit den Bösen und den Feinden. 41

Mat 5:38-42: Dem Bösen nicht widerstehen. 42

Die Endphase des gesetzlosen Namenchristentums mit dem Erkalten der Liebe fest verbunden. 42

Auge um Auge und Zahn um Zahn“ wurde ersetzt durch Feindesliebe. 42

Alles was im GESETZ und den PROPHETEN geschrieben steht muss sich erfüllen! 43

Der Endsieg des Systems Satans über die Christenheit naht sich! 44

Mat 5:43-48: Feindesliebe. 45

Die Überlebenden Harmagedons, die wahren Glauben und Nächstenliebe zeigten: Wer sind sie, welcher Religion gehören sie an?. 46

Gottes treuer „Knecht“ der Messias, wird Jehovas Recht, sein GESETZ auf der ganzen Erde einsetzen! „Lo-Ruhama“ wird keine Barmherzigkeit gezeigt werden! 47

Während die Bösen keinen Frieden finden und Gottes Rache sie einholt, wird das „Israel Gottes“ auserwählt, um nach Harmagedon nach Jerusalem gebracht zu werden! 47

Der grosse Tag von Gottes Rache in Harmagedon kommt näher! 48

3.3.4              Matthäus Kapitel 6: Gottes Anweisungen, um annehmbar zu sein. 49

3.3.1.8        Mat 6:1-8: Gaben die vergolten und Gebete die erhört werden. 49

Mat 6:1-4: Die Rechte soll nicht wissen, was die Linke tut 49

Mat 6:5-8: Gebete im Privatraum, wo der Vater hört; Heuchler beten öffentlich. 51

Missachtung von Jehovas Entscheid, dem „Geringsten der Menschen“ das Königreich zu geben hat Folgen! 52

Wer Erkenntnis hasst und Zurechtweisung ablehnt steht schlussendlich vor Gott dem Richter der ganzen Erde! 53

Das göttliche Gerichtsurteil gegen „Babylon die Grosse“ kann nicht aufgehoben werden! 54

3.3.1.9        Mat 6:9-15: Persönliche Worte gemäss dem Mustergebet werden erhört bei denen, die anderen freizügig vergeben haben. 54

Jesus lehrte seine Apostel so beten, wie es der Vater erwünscht! 54

Die Frau von Sychar als Wegbereiterin erster Christen in Samaria! Anbetung „mit Geist und Wahrheit“! 55

Jesu Mustergebet verbindet hin zu den wichtigsten Punkten: Wie wir Gott anbeten sollen! 56

Die Bitte des Vaterunser, „dein Reich komme“ wird sich bald erfüllen: Zwei kommende Hochzeiten! 56

Mat 6:9-13: „Unser Vater im Himmel … 57

Einige wollen ungesehen von anderen Rat erhalten! Was bedeutet „Nikodemos-Effekt“?. 58

Die einzelnen Teile des Mustergebets und deren Bedeutung. 59

Mat 6:14-15: Vergebung anderen gegenüber bringt Vergebung des Vaters. 62

3.3.1.10      Mat 6:16-21: Form des Fastens und sich himmlische Schätze aufhäufen. 63

Mat 6:16-18: Das wahre Fasten. 63

Einsetzung von Ältesten: Jesus verändert das Prozedere am Ende der apostolischen Zeit! 64

Die letzte Stunde apostolischer Zeit und der Beginn der Zeit der „Antichristen 65

Mat 6:19-21: Schätze im Himmel aufhäufen. 66

3.3.1.11      Mat 6:22-24: Licht im Innern; dienen als Sklave eines Herrn. 67

Mat 6:22-23: Lauteres Auge – böses Auge. 67

Mat 6:24: Sklave zweier Herren. 67

Die Jahrzehntelang Heuchelei verdeckten Kindesmissbrauchs und deren Helfeshelfer 68

Welche Rolle spielte der Staat und die Justiz bei der Verheimlichung der Missbrauchsfälle?. 70

Kirchliche Organisationen sind unersättlich im Aufhäufen von unredlichem Reichtum! 70

3.3.1.12      Mat 6:25-34 Der Vater weiss, was wir benötigen: Antwort nur dann, wenn wir das Königreich an erste Stelle setzen! 71

Mat 6:25-32: Der Vater sorgt für uns, weil er weiss, was wir benötigen. 71

Mat 6:33-34: Zuerst das Königreich und seine Gerechtigkeit 72

3.3.5              Matthäus Kapitel 7: Nur Gottes Gerechtigkeit führt ins „Königreich der Himmel. 73

3.3.1.13      Mat 7:1-6 Das Gericht über die Richter; Heiliges nicht verschleudern. 73

Die wichtige Funktion Gericht zu üben durch das von Gott verordnete „Haupt“! 73

Wer das Volk zügellos werden lässt, der wird zur Rechenschaft gezogen: Scheidung, Wiederverheiratung, Hurerei, Abreibung, gleichgeschlechtliche Ehen! 73

Mat 7:1-5: Das Gericht mit dem ihr richtet, dieses richtet euch. 74

Das Vergehen „wider den heiligen Geist“, gegen Gottes offenbarten Willen zieht „Gehenna“ nach sich! 75

Mat 7:6: Heiliges nicht „Hunden“ geben, Perlen nicht vor „Schweine“ werfen. 76

3.3.1.14      Mat 7:7-14: Den Vater beständig suchen und den Nächsten fortgesetzt lieben. 78

Mat 7:7-11: Den Vater fortgesetzt bitten und beständig anklopfen. 78

Mat 7:12-14: Liebeserweisungen erfüllen das GESETZ und die PROPHETEN. 78

Das Gericht beginnt bei den christlichen Vorstehern! 80

3.3.1.15      Mat 7:15-23: Die wahren „Bäume“ für das „Königreich der Himmel 80

Mat 7:15-20: „Falsche Propheten“ sind „raubgierige Wölfe“; Faule und gute „Bäume 80

Mat 7:21-23: Das „Königreich der Himmel“ ist den Gesetzestreuen offen; das Ende der Täter der Gesetzlosigkeit 82

Jene die behaupten das „Haus Gottes“ zu sein und sich als Gesetzlose erweisen! 83

Das „Zeichen Jona“ und der Zusammenhang zu den „zwei Zeugen“ der Endzeit 84

3.3.1.16      Mat 7:24-29: Auf Jesus hören bedeutet auf Fels bauen. 85

Mat 7:24-27: Haus auf dem Felsen und das Haus das auf Sand gebaut ist 85

Mat 7:28-29: Jesu lehrt als einer der Gewalt hat 86

 

 

4.Teil:  Matthäus Kapitel 8-10: Synoptische Verbindung:

Jesus ist gesetzestreu und hat Macht selbst Sünden zu vergeben

 

4.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 4.Teil: Matthäus Kapitel 8-10: Synoptische Verbindung: Jesus ist gesetzestreu und hat Macht selbst Sünden zu vergeben.. 6

4.3.1              Matthäus Kapitel 8-10 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 6

4.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 8-10 und synoptische Ergänzungen: 6

Matthäus Kapitel 8: Jesus respektiert gesetzliche Vorschriften; Glaube kann Bedingung für Heilung bedeuten; Gottes Macht durch Jesus. 6

Matthäus Kapitel 9: Jesus vergibt Sünden, heilt und lehrt in Städten und Dörfern. 6

Matthäus Kapitel 10: Apostel beginnen ihre Aufgabe und erweisen sich als Jesu wahre Jünger 7

4.3.2              Matthäus Kapitel 8: Jesus respektiert gesetzliche Vorschriften; Glaube kann Bedingung für Heilung bedeuten; Gottes Macht durch Jesus. 7

4.3.1.2        Mat 8:1-13: Geheilter Aussätziger zu Priestern gesandt; Heilung des Dieners eines römischen Offiziers; wer wird Sohn des Königreiches sein?. 7

Mat 8:1-4: Aussätziger im Augenblick geheilt, er soll sich den Priestern zeigen. 7

Mat 8:5-13: Jesus heilt Diener eines römischen Offiziers: Sein ausserordentlicher Glaube; Söhne des Königreiches hinausgeworfen. 8

4.3.1.3        Mat 8:14-22: Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus; Tote sollen Tote begraben! 9

Mat 8:14-17: Schwiegermutter des Petrus fieberkrank; viele Besessenen geheilt 9

Wer verbietet, welche Speisen zu essen?. 10

Mat 8:18-22: Der Menschensohn hat keine Städte für sein Haupt! Lasst die Toten die Toten begraben. 11

4.3.1.4        Mat 8:23-34: Jesu Gewalt über Naturkräfte und über Dämonen. 13

Mat 8:23-27: Jesus beruhigt den Sturm auf dem See. 13

Mat 8:28-34: Dämonisierte kommen von den Gedächtnisgrüften her: In Schweine verbannt 14

4.3.3              Matthäus Kapitel 9: Jesus vergibt Sünden, heilt und lehrt in Städten und Dörfern. 15

4.3.1.5        Mat 9:1-13: Jesus vergibt Sünden, beruft Matthäus und isst mit Sündern. 15

Mat 9:1-8: Jesus erneut in Kapernaum, vergibt Sünden und heilt den Gelähmten. 15

Mat 9:9-13: Matthäus zum Apostel berufen; Jesus isst mit Steuereinnehmern und Sündern. 16

4.3.1.6        Mat 9:14-26: Freunde des Bräutigams; Jesus erweckt Mädchen des Vorstehers. 17

Mat 9:14-17: Freunde des Bräutigams; Flicken auf altes Kleid, neuer Wein in neue Weinschläuche. 17

Mat 9:18-22: Tochter des Vorstehers gestorben, jener erbittet ihr Leben; Frau mit Blutfluss geheilt 18

Mat 9:23-26: Jesus im Haus des Vorstehers erweckt das Mädchen zum Leben. 19

4.3.1.7        Mat 9:27-38: Blinde, Stumme und von Dämonen besessene geheilt; Jesus lehrte in Städten und Dörfern. 20

Mat 9:27-31: Zwei Blinde zeigen Glauben und verbreiten die Kunde in der Gegend. 20

Mat 9:32-34: Dämon aus einem Stummen ausgetrieben, Pharisäer klagen Jesus an durch die Dämonen zu heilen. 20

Wer wie die Pharisäer Wahrheit mit „offizieller Wahrheit“ vertauscht gefährdet das ewige Leben! 21

Mat 9:35-38: Jesus lehrt in Städten und Dörfern am Sabbat in den Synagogen das Königreich, vollbringt viele Heilungen an den „Schafen ohne Hirten 22

4.3.4              Matthäus Kapitel 10: Apostel beginnen ihre Aufgabe und erweisen sich als Jesu wahre Jünger 22

4.3.1.8        Mat 10:1-15: Apostel mit Gewalt ausgestattet und ausgesandt zu denen, die es verdienen. 23

Mat 10:1-4: Apostel erhalten Gewalt über unreine Geister, Krankheiten und Gebrechen zu heilen. 23

Mat 10:5-10: Zwölf ausgesandt zu den verlorenen Schafen Israels: Kostenfrei sollen sie geben. 23

Mat 10:11-15: Nachforschen wer es verdient, dass der Friede dort verbleibe; Staub von den Sandalen schütteln bei jenen, die sie nicht aufnehmen. 24

4.3.1.9        Mat 10:16-31: Von „Wölfen“ verfolgte „Schafe“ die ausharren und wie Jesus verachtet werden. 25

Mat 10:16-23: „Schafe inmitten von Wölfen“; vor Statthalter geschleppt; des Vaters Geist redet durch sie; Gegenstand des Hasses; Ausharren bringt Rettung. 25

Mat 10:24-31: Jünger sollen werden wie ihr Herr, nicht sich darüber überheben. 26

4.3.1.10      Mat 10:32-42: Sich zu Jesus offen bekennen und seine Jünger zu sich aufnehmen. 28

Mat 10:32-39: Jesu bekennen oder verleugnen hat Folgen bei Jehova; Kein Frieden, sondern ein Schwert; Hausgenossen sind Feinde! Grösste Zuneigung gehört Jesus. 28

Mat 10:40-42: Jünger aufzunehmen bedeutet Jesus aufzunehmen; Lohn des Propheten und des Gerechten. 30

 

 

5.Teil:  Matthäus Kapitel 11-13: Synoptische Verbindung: Jesus tadelt Volk und Vorsteher: Lästerung des heiligen Geistes; Gleichnisse Sämann, Unkraut, Schatz, Sauerteig

 

5.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 5.Teil: Matthäus Kapitel 11-13: Synoptische Verbindung: Jesus tadelt Volk und Vorsteher; Lästerung des heiligen Geistes; Gleichnisse Sämann, Unkraut, Schatz; Sauerteig.. 13

5.3.1              Matthäus Kapitel 11-13 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 13

5.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 11-13 und synoptische Ergänzungen: 13

Matthäus Kapitel 11: Erstes Predigen, Tadel am Volk und den Weisen. 13

Matthäus Kapitel 12: Jehovas Knecht; Lästerung des heiligen Geistes; Fruchtbäume erkennen; Zeichen Jonas. 13

Matthäus Kapitel 13: Gleichnisse vom Sämann, Unkraut, vom verborgenen Schatz, Sauerteig, Schleppnetz; Jesu Geschwister 13

5.3.2              Matthäus Kapitel 11: Erstes Predigen, Tadel am Volk und den Weisen. 13

5.3.1.2        Mat 11:1-15: Anfang des Predigens und Erklärung zu Johannes dem Täufer 13

Jesu Auserwählung der Aposteln, seiner „Braut“ in Erinnerung behalten! 13

Mat 11:1-6: Beginn des Predigens nach der Instruktion der 12 Apostel; der von Herodes gefangene Johannes der Täufer zeigt Unsicherheit 14

Mat 11:7-15: Jesu Erklärung zur Aufgabe des Johannes des Täufers und seine herausragende Stellung über jener der Propheten. 16

Die Stellung Jesu als Mensch war „ein wenig unter Engel erniedrigt“: Nicht „GOTT-Mensch“! 16

5.3.1.3        Zwei Erfüllungen für „das Kommen Elias“ in Betracht ziehen und deutlich unterscheiden. 18

5.3.1.4        Mat 11:16-30: Jene Generation gleicht Kindern; Tadel an Chorazin und Bethsaida; Königreich bleibt vor Weisen verschlossen. 19

Mat 11:16-19: Vergleich der Generation Jesu mir spielenden Kindern. 19

Mat 11:20-24: Tadel an Chorazin und Bethsaida, Vergleich mit Sidon und Tyrus. 19

Gottes Sekretär mit dem Tintenfass um jene zu kennzeichnen, die ob des Unrechts stöhnen. 20

Mat 11:25-30: Die Dinge des Königreiches vor Weisen und Intellektuellen verschlossen, Unmündigen geoffenbart; Jesu leichtes Joch. 21

Die „Weisheit der Weisen dieses Systems“ ist Hinderungsgrund Jesu Stellung zu erkennen! 22

Von jeder Art Gesetzlosigkeit befreien beutet mittels Vorbild und Belehrung zur Gesetzestreue zu führen! 24

5.3.3              Matthäus Kapitel 12: Jehovas Knecht; Lästerung des heiligen Geistes; Fruchtbäume erkennen; Zeichen Jona. 24

5.3.1.5        Mat 12:1-21: Priesterarbeit am Sabbat; Jesus heilt am Sabbat Gelähmten; wer ist Jehovas Knecht?. 24

Mat 12:1-8: Apostel haben am Sabbat Getreide gepflückt; Priesterarbeit am Sabbat 24

War Jesus ein „Stein des Strauchelns“ für seine Apostel und Jünger oder etwa für uns?. 26

Wer das Sabbatgebot missachtet hat einen Richter, der mit „eisernem Stab“ herrschen muss! 26

Mat 12:9-17: Jesus heilt Gelähmten am Sabbat in der Synagoge; Pharisäer fassen Entscheid ihn zu vernichten. 27

Jesu Aussagen zum Sabbatgebot mit denen des Paulus an die Hebräer vergleichen! 29

Mat 12:18-21: Jesus wendet Jesajas Prophezeiung über Jehovas Knecht auf sich an: Er erklärt den Nationen das GESETZ! 30

Den Auftrag zum Jüngermachen und Taufen bis zum Ende ausführen und dem Bund treu bleiben! 32

5.3.1.6        Mat 12:22-32: Besessener geheilt; Lästerung gegen heiligen Geist 33

Mat 12:22-30: Blinder, stummer Besessener geheilt: Volksmengen fragen sich ob dies der Christus sei? Entzweites Haus und gespaltene Stadt werden verödet 33

Das wahre Christentum war während aller Jahrhunderte „vom Unreinen abgetrennt“! Keine grossartige Organisation erwartend, sondern Jesu Wiederkehr im Fleische ersehnend. 35

Mat 12:31-32: Lästerung gegen den heiligen Geist hat keine Vergebung. 35

Lu 7:36-40: Jesus beim Pharisäer Simon zum Essen: Sünderin wäscht Jesu Füsse mit Tränen und trocknet sie mit ihrem Haar 36

Lu 7:41-50: Gleichnis vom Geldverleiher der kleine und grosse Schuld vergibt; Jesus vergibt der Sünderin. 36

5.3.1.7        Mat 12:33-42: Der Baum wird an der Frucht erkannt; das Zeichen des Jona. 37

Mat 12:33-37: An seiner Frucht wird der Baum erkannt! 37

Mat 12:38-42: Nur das Zeichen Jona wird am Gerichtstag gegeben werden! 39

5.3.1.8        Mat 12:43-50: Unreine Geister beziehen unbewohntes Haus; Jesu wahre Mütter und Brüder 40

Es genügt nicht sein Haus von Sünde zu reinigen, es muss danach mit Gottes Geist erfüllt werden! 40

Sünde schafft Freiraum für den Teufel und führt zur Zerstörung von Familien, Versammlungen und der Gesellschaft! 41

Sünde führt zu Fluch und Versklavung durch Dämonen! Verallgemeinerung: Achtung es gibt Ausnahmen! 42

Mat 12:43-45: Unreine Geister besetzen ein unbewohntes, gereinigtes Haus erneut! 43

Der Unterschied des „gereinigten Hauses“ Gottes und dem der Dämonen. 44

Nicht vergessen wer „Geringster“ und wer „Grösster“ nach Jesu Beurteilung ist! 46

Das „Haus“ der Namenchristenheit mit ihren „sieben Dämonen 47

Mat 12:46-50: Jesu wahre Mütter und Brüder sind jene, die des Vaters Willen tun! 48

5.3.4              Matthäus Kapitel 13: Gleichnisse vom Sämann und dem Unkraut, vom verborgenen Schatz, Sauerteig, Schleppnetz; Jesu Geschwister 49

5.3.1.9        Mat 13:1-17: Gleichnis vom Sämann nur Jüngern erklärt! Nur sie hören und sehen das, was Propheten noch nicht vermochten. 49

Mat 13:1-9: Jesu Gleichnisse vom Boot aus zur Volksmenge verkündet: Der Sämann und der Samen. 49

Mat 13:10-15: Nur Jüngern ist es gegeben die Gleichnisse erklärt zu erhalten: Die „Geheimnisse des Königreiches“ bleiben anderen verschlossen! 49

Mat 13:16-17: Propheten und Gerechte vermochten das nicht zu hören und zu sehen, was Jesu die Jünger lehrte und ihnen zeigte! 50

Gott gibt von Beginn an den Ausgang bekannt: Vom Ausgange her sind Dinge zu beurteilen! 51

5.3.1.10      Mat 13:18-32: Erklärung des Gleichnisses vom Sämann, Unkraut und Senfkorn. 52

Mat 13:18-23: Jesus erklärt Gleichnis vom Sämann. 52

Mat 13:24-30: Der Feind, der während der Nacht Unkraut säte; Engel als Schnitter 53

Mat 13:31-32: Das Senfkorn als kleinster der Samenarten wird zum Baum.. 54

Das Senfkorn und der „Spross aus dem Stumpf Isais 55

5.3.1.11      Mat 13:33-46: Sauerteig in drei Mass Mehl; Erklärung vom Unkraut; Gleichnis vom verborgenen Schatz. 56

Mat 13:33-35: Sauerteig in drei Mass Mehl; Jesus lehrte nur in Gleichnissen! 56

Wer ist die „Frau“ und was bedeutet der „Sauerteig“?. 56

Hoseas Erklärung der „Frau“ und der drei „Teigmassen“ im Vorbild von Gomer und ihren drei Kindern. 57

Während Jahrhunderten war die Offenbarung von Glaubensvätern verworfen: Fehlendes Verständnis. 58

Hoseas Vorhersagen auf die geschichtliche Realität übertragen: „Jesreel“, das Zehnstämmereich Israel 59

Das nachexilische Juda erweist sich als „Lo-Ruhama“, dem keine Barmherzigkeit mehr gewährt wird. 60

Der in geistiger Hurerei gezeugte Sohn „Lo-Ammi“ wird von Gott nicht als Sein Volk anerkannt: Die Namenchristenheit 61

Vergleich zum Ausgang den Hosea deutlich erklärt: Jehovas Verlöbnis mit dem Israel Gottes. 63

Mit wem wird Jehova sich erneut verloben?. 64

Die letzte grosse Konfrontation des „Nordkönigs“ mit dem „König des Südens“ im Territorialstreit um das Heilige Land. 65

Mat 13:36-43: Erklärung des Gleichnisses vom Unkraut und der Ernte. 66

Die Namenchristenheit hat Gottes GESETZ schon früh durch ihre Konzilsbeschlüsse vollkommen ungültig gemacht 67

Mat 13:44-46: Das „Königreich der Himmel“ gleicht einem verborgenen “Schatz” im Feld; die ausserordentlich “wertvolle Perle 68

5.3.1.12      Mat 13:47-58: Gleichnis vom Schleppnetz; öffentliche Unterweiser; Jesu Brüder und Schwestern in Nazareth. 70

Mat 13:47-50: Das Königreich der Himmel gleicht einem Schleppnetz. 70

Mat 13:51-52: Jeder öffentliche Unterweiser teilt aus seinem Schatz Neues und Altes aus. 71

Mat 13:53-58: Jesus lehrt in der Heimatsynagoge; seine fleischlichen Brüder und Schwestern; der Prophet zählt nichts im Heimatgebiet 71

Lu 7:11-17: Jesu Auferweckung des Jünglings einer Witwe in Nain. 72

 

 

6.Teil:  Matthäus Kapitel 14-16: Synoptische Verbindung:

Jesu Macht über physische Naturkräfte; Zurechtweisung der blinden Führer und deren Sauerteig

 

6.3      Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 6.Teil: Matthäus Kapitel 14-16: Synoptische Verbindung: Jesus Macht über physische Naturkräfte; Zurechtweisung der blinden Führer und deren Sauerteig.. 7

6.3.1              Matthäus Kapitel 14-16 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 7

6.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 14-16 und synoptische Ergänzungen: 7

Matthäus Kapitel 14: Tod des Johannes; Jesu Macht über die Naturkräfte: Schreitet über Wasser und heilt jede Art Krankheiten. 7

Matthäus Kapitel 15: Jesu Rüge an die blinden Leiter; speist erneut Volksmengen. 7

Matthäus Kapitel 16: Zeichen Jona; Warnung vor Sauerteig; Schlüssel des Königreiches. 7

6.3.2              Matthäus Kapitel 14: Tod des Johannes; Jesu Macht über die Naturkräfte: Schreitet über Wasser und heilt jede Art Krankheiten. 7

6.3.1.2        Mat 14:1-22: Herodes lässt Johannes den Täufer enthaupten; Jesus speist erste Menschenmenge. 7

Mat 14:1-13: Herodes glaubt Jesus sei der auferweckte Johannes der Täufer, den er am Geburtstag köpfen liess. 7

Vergleich der Verhaltensweise von Johannes dem Täufer mit den „zwei Zeugen“ der Endzeit 9

Mat 14:14-22: Jesus speist eine Volksmenge von 5000 Männern. 10

Joh 6:14, 15: Das Volk will Jesus zum König machen. 11

Das Vertrauen in heutige Kirchenführer kann sich nicht mit Jesus messen! 12

Grossartige Veränderungen sind für das kommende System vorhergesagt! 13

Die Fortsetzung der Geschichte der Hure „Gomer“ und ihrer widerspenstigen Kinder vom Ende her betrachten! 14

6.3.1.3        Mat 14:23-36: Jesus schreitet über Wasser, Heilungen in Genezareth. 15

Mat 14:23-34: Jesus schreitet über das Wasser; Petrus zeigt fehlenden Glauben und sinkt 15

Ist starker Glaube auch heute Grundlage für Gottes Werke?. 16

Mat 14:35-36: Viele Heilungen im Ort Genezareth. 18

6.3.3              Matthäus Kapitel 15: Jesu Rüge an die blinden Leiter; Christus speist erneut Volksmengen. 19

6.3.1.4        Mat 15:1-11: Jesus übertritt Überlieferungen der Menschen und klagt an, dass Führer Israels Gottes Gebote übertreten. 19

Mat 15:1-2: Pharisäer und Schriftgelehrte klagen Jesus an die Überlieferungen zu übertreten. 19

Mat 15:3-11: Jesus kontert, dass jene Führer selbst Gottes Gebote missachten; Korban; das Herz der Führer ist weit von Gott entfernt 19

Jesus verwirft es sie Überlieferungen alter Zeit zu unterordnen und Gottes Gebote dabei zu missachten! 20

6.3.1.5        Mat 15:12-28: Jesus rügt Pharisäer als blinde Leiter; Heilung der Tochter einer phönizischen Frau. 21

Mat 15:12-20: Pharisäer nahmen Anstoss: Blinde Leiter die Blinde führen; Was aus dem Herzen kommt verunreinigt Menschen. 21

Mat 15:21-28: Phönizische Frau will Heilung ihrer dämonisierten Tochter 22

6.3.1.6        Mat 15:29-39: Am Berg von Galiläa viele Heilungen und zweite Speisung grosser Volksmenge. 23

Mat 15:29-31: Erneut am Berg in Galiläa heilt Jesus grosse Mengen Menschen. 23

Mat 15:32-39: Zweite Speisung von etwa 4000 Männern mit sieben Brote und ein paar Fischen. 23

6.3.4              Matthäus Kapitel 16: Zeichen Jona; Warnung vor Sauerteig; Schlüssel des Königreiches. 24

6.3.1.7        Mat 16:1-12: Das Zeichen Jona; Warnung vor dem Sauerteig der falschen Lehren. 24

Eine ehebrecherische Generation soll nur das Zeichen Jona erhalten! Was meint Jesus damit?. 24

Welcher Teil wird durch Johannes ausgemessen und was bedeutet der „Vorhof der Nationen“?. 25

Sacharjas gespaltener „Berg der Olivenbäume“ und sein „Tal“; „Serubbabel“ und der „Hauptstein 26

Christliche Religionen sind in Gottes Augen Ehebrecherinnen! 27

Mat 16:1-4: Pharisäer und Sadduzäer fordern Zeichen vom Himmel, Jesus verspricht einer ehebrecherischen Generation das Zeichen Jona. 28

Jehovas Sabbatjahr und das grosse Jubeljahr sind längst angekündigt: Teil der Erfüllung des Sabbatgebotes! 29

Mat 16:5-12: Warnung vor dem Sauerteig der der Lehren der Pharisäer und Sadduzäer 30

6.3.1.8        Mat 16:13-28: Petrus erhält Schlüssel des Königreiches; Menschensohn muss leiden; Selbstverleugnung, um Lohn von Jesus im Königreich zu erhalten. 31

Wer ist der „Stein“ oder der „Fels“, welcher alle Königreiche der Erde zerstören wird: Jesus oder Petrus?. 31

Mat 16:13-20: Die Frage Jesu danach, was die Menschen sagen wer er sei; die Antwort des Petrus; die drei Schlüssel des Himmelreiches. 32

Ungenaue Erkenntnis aller Zusammenhänge führt zu falschen Antworten auf wichtige Fragen! 32

Stets die zwei unterschiedlichen Reiche vor Augen behalten: Gottes Königreich, das beschränkt ist und das „Reich der ganzen Welt“ Satans. 33

Der Pyrrhussieg des „Südkönigs“ über den „Nordkönig 34

Mat 16:21-23: Jesu Ankündigung seiner kommenden Leiden; Petrus Ursache des Strauchelns. 36

Petrus als „Ursache des Strauchelns“ hätte die Anwendung von Jesu Opfertod verhindert! 37

Löste Jesu Opfertod ein Jubeljahr aus?. 37

Gottes prophetische Regel „ein Tag für ein Jahr“ richtig anwenden! 38

Die Vorhersagen des Engels Gabriel für unsere Tage korrekt einreihen! 39

Mat 16:24-28: Selbstverleugnung, um Jesus nachzufolgen; Jesus kündet Wiederkehr in seinem Königreich an, um Lohn zuzuteilen. 40

 

 

7.Teil:  Matthäus Kapitel 17-19: Synoptische Verbindung:

Wahre Gerechtigkeit üben, um das Königreich zu erlangen!

 

7.3.     Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 7.Teil: Matthäus Kapitel 17-19: Synoptische Verbindung: Wahre Gerechtigkeit üben, um das Königreich zu erlangen! 4

7.3.1.             Matthäus Kapitel 17-19 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 4

7.3.1.1        Der Inhalt der Kapitel 17-19 und synoptische Ergänzungen: 4

Matthäus Kapitel 17: Jesu Umgestaltung; Elias Kommen und Jesu Todesankündigung. 4

Matthäus Kapitel 18: Königreich gehört denen, welche die Bedingungen erfüllen. 4

Matthäus Kapitel 19: Ehescheidung, Erreichen von Gottes Königreich. 5

7.3.2.             Matthäus Kapitel 17: Jesu Umgestaltung; Elias Kommen und Jesu Todesankündigung. 5

7.3.1.2        Mat 17:1-9: Moses und Elia bei Jesu Umgestaltung. 5

Jesu Umgestaltung im Gesamtzusammenhang richtig einordnen! 5

Mat 17:1-4: Jesu Umgestaltung auf dem Berg. 7

Das künftige Ereignis im Zusammenhang mit der Umwandlung vor Augen behalten! 8

Mat 17:5-9: Jehovas Bestätigung seines geliebten Sohnes; eine Vision auf die Zukunft 9

7.3.1.3        Mat 17:10-21: Elias Kommen vor dem grossen Tag Jehovas; Heilung des Epileptikers. 9

Mat 17:10-13: Elia wird alle Dinge wiederherstellen; Bezug auf Johannes den Täufer 10

Mat 17:14-21: Jünger konnten Epileptiker nicht heilen; Jesus schalt den Dämon, der nun ausfuhr 10

7.3.1.4        Mat 17:22-27: Jesu kündet erneut seinen Tod an; Wunder mit der Doppeldrachme. 11

Mat 17:22-23: Jesu erneute Ankündigung des kommenden Todes und der Auferstehung am dritten Tag. 11

Mat 17:24-27: Jesu Wunder mit der Doppeldrachme Tempelsteuer 13

7.3.3.             Matthäus Kapitel 18: Königreich gehört denen, welche die Bedingungen erfüllen. 14

7.3.1.5        Mat 18:1-11: Bedingung zum Eingang ins Königreich. 14

Mat 18:1-6: Der „Grösste im Königreich der Himmel“; Bedingung für das Eingehen ins Königreich; Ursachen des Strauchelns. 14

Mat 18:7-11: Es muss Ursachen des Strauchelns geben! Wehe denen die Ursache sind! 15

7.3.1.6        Mat 18:12-20: Suche nach dem Verlorenen; Bruder der sündigt 17

Mat 18:12-14: Neunundneunzig Schafe zurückgelassen. 17

Mat 18:15-17: Vorgehen mit dem Bruder der eine Sünde begeht 18

Das Gericht in der Christenversammlung hoch achten! 19

Die Schritte, um einen Sünder vom Irrtum auf den geraden Weg zurückzuführen oder ein Urteil über ihn zu fällen. 20

Strafe auf falsches Zeugnisgeben und Meineid; Barmherzigkeit im Gericht 23

Mat 18:18-20: Übereinkünfte auf der Erde sind im Himmel gebunden! Wo zwei oder drei im Namen Jesu versammelt sind; die Folgen von Vertrags- und Bundesbruch. 23

Richterliche Entscheide sind verbindlich, in diesem und im kommenden System! 25

Jesus verschärfte gewisse Anwendungs- und Strafbestimmungen in der Bergpredigt! 25

7.3.1.7        Mat 18:21-35: Der Nutzen des Vergebens; Schuldenerlass des Richters. 27

Mat 18:21-22: Siebenundsiebzig Mal vergeben! 27

Mat 18:23-35: Abrechnung des „Königreiches der Himmel“ mit Schuldnern. 28

7.3.4.             Matthäus Kapitel 19: Ehescheidung, Erreichen von Gottes Königreich. 28

7.3.1.8        Mat 19:1-9: Hurerei als einzigen Scheidungsgrund; Geistige Eunuchen und das kommende Königreich. 29

Mat 19:1-9: Pharisäer versuchen Jesus mit der Frage nach der Scheidung: Ein einziger Scheidungsgrund: Hurerei! 29

Mat 19:10-12: Eunuchen, um des Königreiches Willen. 30

7.3.1.9        Mat 19:13-24: Unschuld notwendig, um das Königreich zu erben; alle Gebote halten bedeutet Leben! Gemeinschaftsbesitz. 30

Mat 19:13-15: Das „Königreich der Himmel“ gehört Menschen die kleinen Kindern gleichen! 30

Mat 19:16-24: Gebote halten bedeutet Leben! Vollkommenheit durch Gabe an die Armen! Gefahr für den Reichen und Schatz im Himmel mittels Gemeinschaftsbesitz. 31

7.3.1.10      Mat 19:25-30: Rettung durch Gott; Aposteln werden zwölf Richterthrone versprochen. 32

Mat 19:25-26: Rettung durch Menschen unmöglich, nur bei Gott sind alle Dinge möglich. 32

Mat 19:27-30: Besonderer Lohn der Apostel: Zwölf Throne als Richter des „Israel Gottes“; die Letzten die Erste werden. 33

 

 

7.Teil-A):  Lukas Kapitel 10-12: Synoptische Verbindung:

Gewichtige Erkenntnisse seitens Lukas und Johannes

 

7.4.     Lehrer der guten Botschaft: Jesu Vorbild für heute in den Evangelien: 7.Teil A): Lukas Kapitel 10-12: Synoptische Verbindung: Gewichtige Erkenntnisse seitens Lukas und Johannes. 7

7.4.1.             Lukas Kapitel 10-12 im Umfeld korrekt einordnen: Verknüpfungen. 7

7.4.1.1.       Der Inhalt der Kapitel 10-12 und synoptische Ergänzungen: 7

Johannes Kapitel 7:53-8:59: Unechter Einschub der Ehebrecherin; Jesus bezichtigt Juden vom Teufel, dem „Vater der Lüge“ zu stammen. 7

Lukas Kapitel 10: Die tiefen Dinge des Königreiches bleiben vor den Weisen dieses Systems verborgen. 8

Lukas Kapitel 11: Form der Gebete zu Gott; Wehe gegen Gesetzeskundige und deren äusseren Schein. 8

Lukas Kapitel 12: Sauerteig wird offengelegt; Lästerung des heiligen Geistes; Habsucht; „kleine Herde“ und “treue Sklaven”; Jesu Feuer 9

7.4.2.             Johannes Kapitel 7:53-8:59: Unechter Einschub der Ehebrecherin; Jesus bezichtigt Juden vom Teufel, dem „Vater der Lüge“ zu stammen. 9

7.4.1.2.       Joh 7:53 – 8:41: Unechter, nachträglicher Einschub des Freispruchs der Ehebrecherin. 9

Joh 7:53: Sprach Jesus die Ehebrecherin im Tempel Jerusalems wirklich frei?. 9

Joh 8:1-11: Texteinschub: offensichtlich nach dem Konzil von Nicäa. 10

7.4.1.3.       Joh 8:12 – 8:41: Exaktes Verständnis ist an Nachfolge Jesu gebunden. Jeder der in Sünde bleibt ist Sklave der Sünde und wird am Gerichtstag sterben! Niemand kommt in den (dritten) Himmel des Vaters! 12

Joh 8:12-20: Jesus ist das Licht der Welt: Nachfolge bringt Besitz von Verständnis! Jesus richtete damals niemanden; Jesus und der Vater legen Zeugnis über den Christus ab. 12

Joh 8:21-30: Wer in Sünde ist stirbt! Wohin Jesus geht kann keiner ihm hin folgen! Jesus muss erhöht werden, um zu erkennen, dass er des Vaters Willen vollbringt 12

Joh 8:31-41: Nur wer im Wort Jesu bleibt ist sein Jünger; wer sündigt ist „Sklave der Sünde“; nur der Sohn bleibt 14

7.4.1.4.       Joh 8:42 – 8:59 Wer nicht auf Jesu hört gehört zum „Vater der Lüge“; Jesu bestätigt sein vormenschliches Leben und sein Treffen als Engel mit Abraham.. 15

Joh 8:42-47: Jesus zeigt, dass jeder der nicht auf ihn hört aus deren „Vater, dem Teufel“ stammen, der seit Adam ein Totschläger war, „der Vater der Lüge 15

Joh 8:48-53: Juden beschuldigen Jesus ein Samariter zu sein und einen Dämon zu haben. Wer Jesu Wort hält wird den Tod nicht sehen! 15

Joh 8:54-59: Selbstverherrlichung ist nichts! Jesu sah Abraham von Angesicht zu Angesicht! 16

7.4.3.             Lukas Kapitel 10: Die tiefen Dinge des Königreiches bleiben vor den Weisen dieses Systems verborgen. 18

7.4.1.5.       Lu 10:1-16: 70 Jünger ausgesandt, Städte die sie ablehnen erhalten Gericht 18

Lu 10:1-7: Siebzig auserwählt und zum Predigen ausgesandt 18

Lu 10:13-16: Gericht an Städten, die Jünger nicht aufnehmen; Jesu Urteil über Chorazin, Bethsaida und Kapernaum: Missachtung jener die predigen bedeutet Missachtung Jesu! 19

7.4.1.6.       Lu 10:17-28: Tiefen Dinge des Königreiches vor Weisen und Intellektuellen verborgen, Apostel glücklich zufolge ihrer Erkenntnis! 20

Lu 10:17-22: Bericht der Siebzig; die Dinge die vor den Weisen und Intellektuellen dieses Systems verborgen sind. 20

Lu 10:23-24: Glücklichpreisung der Apostel 22

7.4.1.7.       Lu 10:29-42: Lehre betreffend GESETZ, das Leben gibt, der Nächstenliebe und das Beispiel der Maria die klug wählte. 23

Lu 10:25-28: Gesetzeskundiger will Anleitung, um zu ewigem Leben zu gelangen: Das GESETZ muss eingehalten werden! 23

Lu 10:29-37: Gleichnis vom barmherzigen Samariter 24

Lu 10:38-42: Bei Martha und Maria im Hause des Lazarus zu Gast; Maria erwählt das gute Teil 25

Ist am Ölberg nun Bethanien oder der Garten Gethsemane der Punkt von Jesu Wiederkehr?. 25

7.4.4.             Lukas Kapitel 11: Form der Gebete zu Gott; Wehe gegen Gesetzeskundige und deren äusseren Schein. 26

7.4.1.8.       Lu 11:1-13: Wie sollen wir beten, dass der Vater uns erhört?. 26

Lu 11:1-4: Jesus lehrt seine Apostel beten. 26

Lu 11:5-13: Der gute Vater: Unablässiges Bitten, fortwährendes Suchen, beständiges Anklopfen. 26

7.4.1.9.       Lu 10:14-28: Glücklich jene, die Gottes Worte hören und bewahren! 27

Lu 11:14-26: Jesu der einen Dämon aus einem Stummen austreibt wird angeklagt durch Beelzebub zu handeln. 27

Lu 11:27-28: „Glücklich der Schoss, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen 29

7.4.1.10.    Lu 10:29-44: Jesu Klage gegen jene Generation und den äusseren Schein der Pharisäer 29

Lu 11:29-36: Der bösen Generation wird nur das Zeichen Jona gegeben. 29

Lu 11:37-44: Bei Pharisäer eingeladen: Jesu harte Anschuldigungen der Äusserlichkeiten und des Scheins der Pharisäer 30

7.4.1.11.    Lu 10:45-54: Jesu drei Wehe gegen die Gesetzeskundigen die den Schlüssel zum Verständnis gestohlen haben! 32

Lu 11:45-46: Die Gesetzeskundigen fühlen sich beleidigt: Wehe den Anwälten! 32

Lu 11:47-51: Wehe den Mördern der Propheten und von deren Söhnen. 33

Lu 11:52-54: Wehe den Gesetzeskundigen die den Schlüssel zum Verständnis rauben! 34

7.4.5.             Lukas Kapitel 12: Sauerteig wird offengelegt; Lästerung des heiligen Geistes; Habsucht; „kleine Herde“ und “treue Sklaven”; Jesu Feuer 35

7.4.1.12.    Lu 12:1-12: Warnung vor Sauerteig der Lehre; Offenlegung des Verdeckten; Lästerung des heiligen Geistes. 35

Lu 12:1-7: Volksmengen zu Tausenden: Achtung vor dem Sauerteig der Lehren Pharisäer, nichts bleibt zugedeckt, das nicht offengelegt wird. Alles muss ans Licht kommen! Fürchtet Gott der zur Gehenna verurteilt! 35

Lu 12:8-12: Bekenntnis mit Jesu in Gemeinschaft zu sein; Lästerung wider heiligen Geist; vor Versammlung, Regierungsbeamte und Gewalthaber geschleppt 36

7.4.1.13.    Lu 12:13-31: Warnung vor Habsucht; Gottes Königreich an erster Stelle! 38

Lu 12:13-21: Jesus kam nicht als Richter oder Erbteiler! Achtung vor der Habsucht! Der Reiche mit viel Ertrag der arm ist vor Gott 38

Lu 12:22-31: Gott selbst sorgt für die Seinen! Salomos Schönheit und die Lilien des Feldes; ständige Suche nach Gottes Königreich und alles Übrige wird hinzugefügt werden. 39

7.4.1.14.    Lu 12:32-48: „Kleine Herde“ erhält Gottes Königreich bei der Hochzeit des Lammes; „treue Sklaven“ bei Jesu Wiederkunft 40

Lu 12:32-34: Nur der „kleinen Herde“ der Apostel wird das Königreich gegeben! 40

Lu 12:35-40: In der Endzeit: Erwartung Jesu, wenn er von der Hochzeit kommt; Jesus kommt zur unwahrscheinlichen Stunde! 41

Wozu benötigt man ein „Siegel“?. 43

Lu 12:41-48: Zweifel des Petrus daran, wer gemeint sei: „Der treue Sklave“ bei Jesu Ankunft und der „ungetreue Sklave“ der glaubt der Herr bleibe noch aus. 45

Maleachi spricht von „Jehovas besonderem Besitz“ und Hosea kündigt eine weitere Vermählung mit seiner „Braut“ an! 47

7.4.1.15.    Lu 12:49-59: Jesus entfacht das Feuer gegen jene, welche die Zeichen nicht erkennen. 49

Lu 12:49-53: Jesus kommt um Feuer zu entfachen; Familien einer gegen den andern aufgebracht 49

Lu 12:54-59: Beurteilung des Himmels aber fehlende Beurteilung der Zeichen der besonderen Zeit und dessen, was gerecht ist: Geringste Münze muss zurückgezahlt werden! 50

 

 

7.Teil-B:  Matthäus Kapitel …: Synoptische Verbindung:

 

 

 

8.Teil:  Matthäus Kapitel …: Synoptische Verbindung:

 

 

 

9.Teil:  Matthäus Kapitel …: Synoptische Verbindung:

 

 

 

10.Teil:  Matthäus Kapitel …: Synoptische Verbindung:

 

 

 

11.Teil:  Matthäus Kapitel 8-10: Synoptische Verbindung:

 

 

 

12.Teil:  Matthäus Kapitel 8-10: Synoptische Verbindung:

 

 

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