Newsletter „DER WEG“ 8/01-7   Januar 2008

Neubearbeitung: 27.2.13

 

 

8.1.7  Welches Gesetz bringt der Menschheit die besten Resultate?

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über die Bedeutung was unter Jesu Herrschaft im Millennium folgen wird zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis der 2 Studienartikel

 

1.Teil:  Paulus spricht von mindestens sieben unterschiedlichen Gesetzen: Welchen gebührt unsere Loyalität?

 

1.2     Welches Gesetz bringt der Menschheit die besten Resultate?.. 5

1.2.1           Paulus spricht von zumindest sieben unterschiedlichen Gesetzen: Welchen gebührt unsere Loyalität?. 5

1.2.1.1      Woher kommen die unterschiedlichen Gesetze?. 5

1.2.1.2      Die gesetzwidrige Rolle der Kirchenväter bei deren Neudefinierung von Gottes GESETZ erkennen und ihre Anbetung des „wilden Tieres“ beachten! 7

1.2.1.3      Falsche Apostel und betrügerische Arbeiter“ in Gestalt von Aposteln verwirren uns betreffend unsere Verpflichtung zur Loyalität dem Christus und Gott gegenüber! 9

1.2.2           A) Das „Gesetz der Sünde“ regiert seid Adam.. 12

1.2.2.1      Das Urteil in Eden hatte fortdauernde Wirkung bis zum Abschluss dieses Systems. 12

1.2.2.2      Die Herrschaft des Mannes über die Frau als Teil von Gottes Plan sehen. 13

1.2.2.3      Vollkommenheit im Fleische bedeutet Löschung des „Gesetzes der Sünde“ in den Genen. 15

1.2.2.4      Sich nicht erneut dem „Gesetz der Sünde“ unterwerfen, was Vernichtung des Leibes zur Folge hätte. 16

1.2.3           B) Die „Gesetze der Nationen“ und Religionen enden erst am Schluss der „sieben Zeiten“! 18

1.2.3.1      Die „Gesetze der Nationen“ und deren Religionen auf ihre Übereinstimmung mit dem „Gesetz des sündigen Fleisches“ untersuchen. 18

1.2.3.2      Religionen und ihre Gesetze von deren Göttern: Ddas sind zwei sich eng verwandte Begriffe die uns aufhorchen lassen. 18

1.2.3.3      Der Einfluss „Babylons der Grossen“ auf die Politik und deren Gesetzgebung nicht unterschätzen! 20

1.2.3.4      Die „Satzungen der Nation“ und die Satzungen der Kirchen als Ursache für göttliches Urteil gegen „Babylon die Grosse“ und gegen die Nationen. 21

1.2.3.5      Das Chaos unterschiedlicher Gesetze soll durch das siebenköpfige „wilde Tier“, die UNO und durch das „Bild des (siebenköpfigen) wilden Tieres“, das WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS gelöst werden. 21?

1.2.4           C) Das Gebot Gottes durch das „GESETZ Mose“ brachte Israel das „vollkommene GESETZ, das zur Freiheit gehört. 22

1.2.4.1      Die Bürden unserer Mitchristen tragen helfen erfüllt das „GESETZ des Christus 22

1.2.4.2      Das 4.Gebot: Die Sabbatheiligung als Stolpergrund der ganzen Christenheit 23

1.2.4.3      Das Abendmahl am 14.Nisan: Ein Anlass im Familienkreis oder ein öffentliches Ereignis?. 24

1.2.4.4      Die christliche Messe widerspricht den gesetzlichen Anforderungen! 25

1.2.5           D) Das „GESETZ des Christus“ ist mit Gottes GESETZ weitgehend identisch und entspricht dem „GESETZ des Geistes“! 27

1.2.5.1      Die Liebe zu Christus lässt uns seine Gebote halten! 27

1.2.5.2      Auch die geringen Details im GESETZ und den PROPHETEN werden sich erfüllen! 28

1.2.5.3      Die verschiedenen Bündnisse ergänzen sich und lösen sich nicht zwangsläufig ab! 29

1.2.5.4      Gehorsam gebührt vorab den Aposteln, die Jesu Ausgesandte sind! 30

1.2.5.5      Der „Mensch der Gesetzlosigkeit“ verneint vollkommen unter Gottes GESETZ zu stehen. 31

1.2.5.6      Die Vorsteher der Christenversammlung sind verpflichtet Recht zu sprechen gemäss dem „GESETZ des Christus“! 32

1.2.6           E) Erfüllung des „GESETZES des Glaubens“ ist Bedingung, um „unverdiente Güte“ zu erhalten. 33

1.2.6.1      Anstelle eines Glaubensbekenntnisses sollen wir uns zum Glauben an das ganze GESETZ und die PROPHETEN und an alle Worte Jesu und die der Apostel bekennen. 33

1.2.6.2      Das „GESETZ des Glaubens“ gibt verbindliche Normen und lässt keinen Spielraum für Glaubensfreiheit! 34

1.2.6.3      Die Miterben mit Christus und das Erbe der Erde gemäss Gottes GESETZ. 36

1.2.6.4      Das GESETZ wird erneut von Jerusalem ausgehen 37

1.2.7           F) Das „Gesetz des Mannes“ gilt für die Frau und die ganze Familie. 39

1.2.7.1      Christen haben die Verpflichtung Gesetzeskundige zu sein! 39

1.2.7.2      Verändertes und ungesetzliches Scheidungsrecht unter der Nationen. 40

1.2.7.3      Erneute Versklavung unter fleischliche Begierden. 41

1.2.7.4      Die tüchtige Ehefrau: Wer kann sie finden? Ihren hohen Wert beachten! 42

1.2.7.5      Die christliche Frau und ihre Stellung in der Versammlung. 42

1.2.7.6      Jesu Unterordnung unter den Vater als Haupt als Vorbild für Männer und Frauen. 43

1.2.8           G) Das alte und neue „Gebot der Liebe“ schliesst das ganze GESETZ mit ein. 44

1.2.8.1      Hinter jedem der Gebote ist Liebe treibende Kraft 44

1.2.8.2      Die grundsatztreue Liebe (gr: agápe), die selbst auf Feinde anzuwenden ist 44

1.2.8.3      Eine „trennende Zwischenwand“ zu denen, die eine andere Lehre als die der Apostel bringen. 45

1.2.8.4      Jene gewinnen die unter GESETZ sind und jene, die noch nicht unter GESETZ sind. 46

 

 

2.Teil:  Das GESETZ Gottes: Für Christen verbindlich? Welches Verständnis liefert das Neue Testament?

 

2.2     Das GESETZ Gottes: Für Christen verbindlich? Welches Verständnis liefert das Neue Testament?.. 6

2.2.1           Wie erklärt Jesus in den Evangelien den Umgang mit dem göttlichen GESETZ? Was sagen später die Apostel und Jünger dazu?. 6

2.2.1.1      Gottes GESETZ, sein Gebot und die richterlichen Entscheidungen in den Evangelien. 6

2.2.1.2      Evangelium nach Matthäus. 6

2.2.1.3      Evangelium nach Markus. 7

2.2.1.4      Evangelium nach Lukas. 8

2.2.1.5      Evangelium nach Johannes. 9

2.2.2           Wie erklären die Apostel und Jünger den Gebrauch des GESETZES den Judenchristen und den Christen der Nationen?. 12

2.2.2.1      Feinde des Paulus behaupteten, er lehre Abfall vom GESETZ Mose. 12

2.2.2.2      Das „GESETZ des Geistes“ befreit vom „Gesetz der Sünde und des Todes 13

2.2.2.3      Die Apostelgeschichte. 13

2.2.2.4      Der Brief an die Römer 15

2.2.2.5      Der 1.Brief an die Korinther 20

2.2.2.6      Der Brief an die Galater 22

2.2.2.7      Der Brief an die Epheser 24

2.2.2.8      Der Brief an die Philipper 25

2.2.2.9      Der 2.Brief an die Thessalonicher 25

2.2.2.10    Der 1.Brief an Timotheus. 26

2.2.2.11    Der Brief an Titus. 26

2.2.2.12    Der Brief an die Hebräer 26

2.2.2.13    Der Brief des Jakobus. 29

2.2.2.14    Der 2.Brief des Petrus. 30

2.2.2.15    Der 1.Brief des Johannes. 31

2.2.2.16    Der 2.Brief des Johannes. 31

2.2.2.17    Die Offenbarung des Johannes. 32

2.2.3           Schlussfolgerung aus der Überprüfung der Schriften des „neuen Bundes“ daraufhin, ob Christen unter Gottes GESETZ stehen oder Christus das „Ende des GESETZES“ sei 33

2.2.3.1      Der unlösbare Zwiespalt durch unterschiedliche, widersprüchliche Gesetze! 33

2.2.3.2      Die Gerechten halten Gottes Gebote und belehren andere entsprechend! Dadurch wird Gottes GESETZ unter den Nationen aufgerichtet! 33

2.2.3.3      Die „Regel des Benehmens“ beachten! 34

2.2.4           Worin liegt der herausragende Nutzen, wenn wir die göttlichen Bestimmungen anwenden?. 35

2.2.4.1      Der Psalm 119 ist ein Lobgesang auf Gottes nie endendes GESETZ! 35

2.2.4.2      Wird die Nation Israel oder werden sich die Nationen der Erde im letzten Moment Gottes Geboten und dem „GESETZ des Christus“ unterordnen und das „GESETZ des Glaubens“ annehmen?. 38

2.2.4.3      Einzelne Menschen die sich zu Gruppen und Versammlungen zusammenfinden sind wie Inseln im Menschenmeer 38

2.2.4.4      Im Endgericht zeigt es sich, wer Gott gedient hat und wer nicht! 40

2.2.4.5      Das „GESETZ des Christus“ als höchste Messlatte für Gesetzestreue anerkennen! 42


 

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