Newsletter „DER WEG“ 7/08-6   August 2007

Neubearbeitung: 22.7.13

 

 

7.8.6  Die Ohrenbeichte vor dem Priester: Was ist Gottes Standpunkt?

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über die Vergebung von Sünden zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis der 2 Studienartikel

 

1.Teil:  Das Gewissen verlangt nach einer Reinigung von Sünde!

 

8.1      Das Gewissen verlangt nach einer Reinigung von Sünde! 5

8.1.1              Was zeigt uns die Schöpfung in Bezug auf das Gewissen des Menschen?. 5

8.1.1.1        Das natürliche Verlangen im Menschen Fehler einzugestehen. 5

8.1.1.2        Die Folge von Sünde ist Schmerz: Fluch und Segen Gottes stehen in Anhängigkeit zum Handeln gemäss Gewissen. 6

8.1.1.3        Das „Haupt des Leibes“ bestimmt wie Sünden zu behandeln sind! 8

8.1.1.4        Salomos Einweihung des Tempels hilft zu verstehen, was mit der Einweihung des geistigen Tempels folgen wird! 9

8.1.1.5        Nüchtern werden! Nur wer auf Gott hört und reagiert wird schlussendlich in Sicherheit weilen! 10

8.1.1.6        Ein mildes und gottesfürchtiges Volk durch die neuen „Leviten“ 12

8.1.2              Führungsinstrument Beichte und Handel mit dem Ablass. 14

8.1.2.1        Welche Rolle spielte die „Didache“ beim Aufbau einer frühen Kirchenstruktur 14

8.1.2.2        Woher leiten die christlichen Kirchen die Beichte ab und welche Stellung nimmt der Beichtvater ein?. 15

8.1.2.3        Die Rolle des Petrus im Hinblick auf den Fels der Jesus als Grundeckstein ist; Dinge die gebunden und gelöst werden. 16

8.1.2.4        Richter innerhalb der Versammlung sind verpflichtet Sünden rechtlich zu behandeln! 19

8.1.2.5        Ohrenbeichte als Instrument der Kirche das Volk und die höchsten Häupter der Politik und Wirtschaft zu kontrollieren. 21

8.1.2.6        Trotz Beichte und Kirchenausstoss himmelschreiende Ungerechtigkeit innerhalb der Katholischen Kirche. 22

8.1.2.7        Jahrhundertelang galt die Ohrenbeichte vor dem Priester als Ausweg sich von Sünde zu befreien: Was ist aber Gottes Standpunkt?. 24

8.1.3              Die Geschäftemacherei der Katholischen Kirche mittels des Ablasshandels öffnet den Blick auf wahre Hintergründe! 25

8.1.3.1        Der Sündenablass als Einnahmequelle, um den Bau des Vatikans zu finanzieren. 25

8.1.3.2        Freiwillige gute Werke werden durch die Beichte zur Pflicht gemacht 26

8.1.3.3        Das Katholische Kirchenrecht von 1983 regelt im Codex Iuris Canonici den Ablass erneut 28

8.1.3.4        Das Katholische kanonische Kirchenrecht, der Codex luris Canonici (CIC) 30

8.1.3.5        Luthers Beichte brachte gewisse Veränderungen. 31

8.1.3.6        Welche Missbräuche der Kirchen sind heute üblich, um sich die Sünder weiterhin zu Sklaven zu machen?. 32

 

 

2.Teil:  Was berichten die Schriften des Alten und Neuen Bundes betreffend Sündenvergebung?

 

10.1   Was verlangt die Schrift von uns, um das Gewissen zu reinigen?.. 3

10.1.1            Auf den Gesamtzusammenhang in den Schriften achten! 3

10.1.1.1      Mit Gott in einen reinen Zustand zu gelangen ist Voraussetzung für inneren Frieden: Eintrag im Buch des Lebens. 4

10.1.1.2      Tägliche Versöhnung mit dem Familienglied, wöchentliche mit dem Bruder bilden Grundlage zum Frieden. 6

10.1.1.3      Gottes Rechtsordnung muss in der Familie seine Grundlage finden, um im „Staatswesen Israels“ Anwendung zu finden! 7

10.1.1.4      Wer definiert die Form, wie ein reines Gewissen erlangt wird?. 11

10.1.1.5      Gibt es ein Sündenregister oder ist dies ein Ammenmärchen?. 13

10.1.1.6      Die Folge von Beichten, die Sünden nicht auszulöschen vermögen: Sünden die sich bis zum Himmel aufhäufen. 14

10.1.2            Das Gewissen, das uns Sünde anzeigt 15

10.1.1.7      Das Gewissen ist seit Beginn in unseren Genen und wirkt auf unser Verhalten. 15

10.1.1.8      Das Gewissen muss geschult werden. 17

10.1.1.9      Wenn das Gewissen durch falsches Lehren abgestumpft wird. 19

10.1.1.10   Das Schwert des Geistes, das zwischen Recht und Unrecht scheidet 23

10.1.1.11   Sünde des Fleisches, Sünde der Lippen und Sünde des Geistes: Schwereres Gericht für Lehrer! 25

10.1.3            Der vorgegebene Weg, um mit Gott ins Reine zu gelangen. 26

10.1.1.12   Nur ein einziger Weg, um sich Gott zu nähern! 26

10.1.1.13   Sündenbekenntnis als einer der ersten unter mehreren sich folgenden Schritten auf dem Weg zur Sündenbereinigung. 28

10.1.1.14   Welches ist die Zeit, wo Jehova „zu finden ist“?. 30

10.1.1.15   Welche Schlachtopfer werden Sabbat für Sabbat Gott dargebracht? In welchem Zusammenhang stehen sie zur Erinnerung an „ewige Befreiung“ und zum „ewigen Erbe“?. 32

10.1.4            Jesus als Hoherpriester vor Gottes Thron zeigt den eingeengten Weg! 34

10.1.1.16   Jesus gab den Weg zur Sündenbereinigung deutlich bekannt! 34

10.1.1.17   Wer entscheidet, welche Sünde keine Vergebung erlangt?. 36

10.1.1.18   Der Hohepriester, dem wir unsere Sünden mit Freimut der Rede gestehen müssen. 39

10.1.1.19   Nur Jesus hat das sündensühnende Opfer dargebracht und ist einziger Mittler zu Jehova! 41

10.1.1.20   Der Gott, der in grosser Weise Sünden verzeiht 41

10.1.1.21   Wenn Sünden an einem Tag weggewaschen werden. 41

 

 

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