Newsletter „DER WEG“ 6/09-8   September 2006

Neubearbeitung: 22.7.13

 

 

6.9.8  Jesus vernichtete die trennende Zwischenwand die Völker getrennt hat

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über die Einhaltung der Speisevorschriften Jehovas zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis der 4 Studienartikel

 

1.Teil:  Genau erkennen lernen, welche Zwischenwand entfernt wurde und welche weiter besteht!

 

9.3     Genau erkennen lernen, welche Zwischenwand entfernt wurde und welche weiter besteht! 4

9.3.1           Was war der Sinn der Zwischenwand zwischen den beiden Völkern?. 4

9.3.1.1      Die Feindschaft zwischen dem Samen der Frau und dem Samen der Schlange. 4

9.3.1.2      Gottes Erwählung Abrahams und sein Schwur, als Abraham noch unbeschnitten war 5

9.3.1.3      Das Gesetz als Unterweiser, das zum Christus führt 6

9.3.1.4      Wenn das Gesetz durch menschliche Überlieferungen ausser Kraft gesetzt wird. 7

9.3.1.5      Eine „Wolke treuer Zeugen“ und eine „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ aus Priesterkönigen. 8

9.3.1.6      Ein Wechsel im Priestertum von Aaron zum Christus hatte einen Wechsel im Gesetz zur Folge! 9

9.3.1.7      Der neue Hohepriesterkönig, der Gesetz und Propheten vollkommen zur Erfüllung bringt 10

9.3.2           Welcher Zaun und welche Zwischenwand musste der Christus abbrechen?. 11

9.3.2.1      Der Zaun oder die Zwischenwand, die Israel von Menschen der Nationen abschirmte. 11

9.3.2.2      Durch tendenziöse Bibelübersetzung wird ein vom Verfasser besonders gewünschter Eindruck hervorgehoben. 12

9.3.2.3      Eine Abtrennung jener, die das Gesetz auf ihr Herz geschrieben haben. 13

9.3.2.4      Die Paulus fälschlich zur Last gelegte Ablehnung des Gesetzes Mose stammt von seinen Feinden! 14

9.3.2.5      Die Leviten an der Stelle der Erstgeburt Israels. 15

9.3.2.6      Die „Scheidewand“, welche nur Leviten Zutritt zum Dienst im Tempel gewährte wurde durch Jesus neu definiert 17

9.3.2.7      Im Psalm 89 werden viele Dinge betreffend geistiger und fleischlicher Juden klargestellt 18

9.3.2.8      Wird sich Jehova für alle Zeit verborgen halten?. 20

9.3.3           Das Haupt in Israel setzt die wahren Grenzen und unveränderlichen Zwischenwände fest! 21

9.3.3.1      Die Wichtigkeit der Stellung eines Hauptes in Israel, das in Weisheit zu richten vermag. 21

9.3.3.2      Die Notwendigkeit eines Vorbildes für alle Nationen, um zum Schöpfer zurückzufinden. 23

9.3.3.3      Wer die „Zwischenwand“ die Gott uns auferlegt durchschreitet und sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden! 24

9.3.3.4      Paulus als von Gott auserwähltes wertvolles Gefäss, um das „heilige Geheimnis“ über die kommende Verwaltung und die Endzeit zu erklären. 25

9.3.3.5      Das Bruchstückhafte Erklären des „heiligen Geheimnisses“ wird durch die ständigen Verfolgungen des Paulus und seine Predigtreisen erklärbar! 26

9.3.3.6      Die Beschneidungsfrage hat einen deutlichen Anfang: Es war nicht die Frage um Abschaffung des Gesetzes! 27

9.3.4           Das Königreich des Christus bildet keinen Teil dieser Welt und ist kein Teil der Religionen! 28

9.3.4.1      Das Gebot Jesu „kein Teil der Welt“ zu sein. 28

9.3.4.2      Der „Geist der Wahrheit“ der uns hilft Anfeindungen standzuhalten. 30

9.3.4.3      Teil des „Leibes des Christus“ sein und es bleiben! 30

9.3.4.4      Die „Zwischenwand“ zu geistiger Hurerei darf nicht durchschritten werden! 32

9.3.4.5      Nicht Teilhaber sein am Altar von Dämonen! 33

9.3.4.6      Jeder prüfe sich selbst, um sich nicht ins Gericht zu bringen! 34

9.3.4.7      Der Vorhof des Tempels und „Babylon die Grosse“, die beide zu verlassen sind. 35

 

 

2.Teil:  Die Apostelgeschichte und die vier Missionsreisen des Paulus als Hinweis dafür, wie die „Zwischenwand“ entfernt wurde

 

10.3  Die Apostelgeschichte und die vier Missionsreisen des Paulus als Hinweis dafür, wie die „Zwischenwand“ entfernt wurde. 4

10.3.1         Die 1. Missionsreise des Paulus: 46-48 u.Z.; Die Beschneidungsfrage und das Apostelkonzil in Jerusalem: 49 u.Z, 4

10.3.1.1    Die Vision des Paulus vom „dritten Himmel“ 4

10.3.1.2    Welcher ist der wahre 12.Apostel: Matthias oder Paulus? Wer erhielt Visionen und Offenbarungen?. 5

10.3.1.3    Gesetzesübertretung soll offen ans Licht gebracht werden! 7

10.3.1.4    Die erste Missionsreise: Paulus und Barnabas dafür ausgesondert: 46-48 u.Z. (Karte M1) 8

10.3.1.5    Die Beschneidungsfrage in Antiochia und die Lösung am Apostelkonzil in Jerusalem 49 u.Z.. 10

10.3.1.6    Lehrte Paulus wirklich Abfall vom Gesetz Mose gegenüber den Ebioniten oder den Paulikanern?. 13

10.3.1.7    Das Schreiben des Apostelkonzils an die Versammlung Antiochia: 49 u.Z. 13

10.3.2         Die 2. Missionsreise des Paulus nach Asien, Mazedonien und Griechenland: 49-51 u.Z. 15

10.3.2.1    Vorbereitungen zur zweiten Missionsreise die bis nach Griechenland führte. 15

10.3.2.2    Die zweite Missionsreise nach Asien, bis Mazedonien und Griechenland: 49-51 u.Z. (Karte M2) 15

10.3.2.3    Die Rückreise ab Korinth via Ephesus. 18

10.3.3         Die 3. Missionsreise: 1.Teil von Antiochia bis nach Ephesus: 53-55 u.Z. 19

10.3.3.1    Begleitumstände der dritten Missionsreise (Karte M3) 19

10.3.3.2    Gültige und nicht gültige Taufen. 20

10.3.3.3    Wer ist zum Predigen und zum Taufen hinreichend befähigt?. 21

10.3.3.4    Niemand darf in Personen oder Organisationen hinein taufen! 22

10.3.3.5    Die Bewegung der Wiedertäufer gehen auf die Regeln des Paulus ein! 23

10.3.3.6    Wer darf rechtmässig im Namen Jesu und im Namen des Paulus predigen?. 23

10.3.4         Die 3.Missionsreise: Lehren die aus den Ereignissen in Ephesus und der Artemisanbetung gezogen werden sollten. 25

10.3.4.1    Der Widerstand der Anbeter der Artemis und die längerfristig tragischen Folgen für die Versammlungen Asiens. 25

10.3.4.2    Existieren Verbindungen innerhalb des Aufstandes der Silberschmiede in Ephesus mit dem Juden Alexander, dem Kupferschmied?. 25

10.3.4.3    Gottlose Menschen schreiten vom Schlechten zum Schlimmeren voran! 26

10.3.4.4    Religiöse Lehren die bewirken, dass Sünde sich bis zum Himmel aufhäuft 27

10.3.5         Die 3.Missionsreise: 2.Teil ab Ephesus bis Jerusalem: 55-56 u.Z. 28

10.3.5.1    Fortsetzung der 3.Missionsreise von Ephesus nach Mazedonien und Griechenland. 28

10.3.5.2    Die Rückreise von Griechenland über Mazedonien nach Philippi 29

10.3.5.3    Die Rückreise von Philippi und per Schiff nach, Troas, Milet und Cäsarea. 30

10.3.5.4    Die Zusammenkunft mit den Vorstehern aus Ephesus in Milet 30

10.3.5.5    Das letzte Wegstück von Tyrus bis Jerusalem.. 32

10.3.6         Die 1. Gefangenschaft in Jerusalem, Cäsarea und Rom: 56-61 u.Z. 32

10.3.6.1    Entscheid des Jakobus und der Vorsteher Jerusalems: Der Aufruhr im Tempel und die Gefangennahme. 32

10.3.6.2    Die Gegner des Paulus behaupteten Paulus würde Abfall vom Gesetz Mose lehren! 33

10.3.6.3    Gefangenschaft in Cäsarea: 56-58. 35

10.3.6.4    Reise nach Rom und Gefangenschaft vor dem Cäsar; seine Freilassung: 58-61 (Karte M5) 38

10.3.7         Die 4. Missionsreise des Paulus: Die Zeit der Freilassung bis zur 2.Gefangenschaft & Tod: 61–64 u.Z. 40

10.3.7.1    Zwischenzeit in Freiheit und Reise; 2. Haft & Tod des Paulus in Rom: 61-64 (Karte M4) 40

10.3.7.2    Ab Nikopolis durchreist Paulus Mazedonien bis Philippi 41

10.3.7.3    Die Stationen der 4.Missionsreise am Ende der Haft, um die Versammlungen zu stärken. 43

10.3.7.4    Die Gefangennahme in Ephesus (?) und der Transport nach Rom: 63 u.Z. 44

10.3.7.5    Die Treue des Onesiphorus bei der 2.Gefangenschaft durch Paulus hervorgehoben. 46

10.3.8         Schlussfolgerungen zur 4.Missionsreise aufgrund der letzten drei Briefe des Paulus und zu den übrigen Schriften des Kanons. 46

10.3.8.1    Ende der 1.Gefangenscht: Die Reiseroute ab Rom nach Mazedonien, Asien und zur Hinrichtung nach Rom.. 47

10.3.8.2    Vernichtete die Katholische Kirche Dokumente, die eigentlich innerhalb der Kanonischen Schriften sein müssten?. 48

10.3.8.3    Inspirierte Äusserungen von Dämonen durch mündliche Botschaften und Briefe angeblich der Apostel 50

10.3.8.4    Wir müssen Gott dem Herrscher mehr gehorchen als Menschen! Mutig zum geschriebenen Wort stehen! 52

10.3.8.5    Leere Reden sind bis heute verurteilt, die verletzen, was heilig ist! 53


 

3.Teil:  Die Paulusbriefe im Lichte der Apostelgeschichte betrachtet

 

11.3  Die Paulusbriefe im Lichte der Geschehnisse der Apostelgeschichte. 3

11.3.1         Die beiden Korintherbriefe im Zusammenhang der damaligen Situation und ihre Lehre für heute verstehen lernen. 3

11.3.1.1    Wunder, die einerseits von Gott und andererseits von den Dämonen stammen. 3

11.3.1.2    In reinem, geistig beschnittenem Zustand am Abendmahl teilhaben. 3

11.3.1.3    Die Heiligkeit von Namen und Gegenständen darf nicht missbraucht werden! 3

11.3.1.4    Der Reliquienkult als Form des Spiritismus und Dämonismus erkennen. 3

11.3.1.5    Die Geistesgaben sollten vorerst mit den Aposteln enden. 3

11.3.1.6    Magische Künste und deren Literatur für Glaubende keine Quelle der Belehrung. 3

11.3.2         Die zwei Korintherbriefe: 1.Brief vor dem Passah 54 und der 2.Brief nach Pfingsten 55 geschrieben. 3

11.3.2.1    Der 1.Brief an die Korinther aus Ephesus vor dem Passah 54. 3

11.3.2.2    Die Details aus dem 1. und 2. Korintherbrief beachten: Unsicherheit der Datierung des ersten Briefes. 3

11.3.2.3    Zeitliche Verbindungen aus den beiden Briefen an die Korinther und aus der Apostelgeschichte ersichtlich. 3

11.3.2.4    Verschiedene Ereignisse die Paulus durch Titus aus Korinth erfahren hatte. 3

11.3.3         Der spezifische Einfluss des Hymenäus, Alexander und Philetus, der von Ephesus und Asien ausging. 3

11.3.3.1    Beginn des Abfalls durch falsche Lehren in Ephesus und Asien: Durch Hymenäus, Alexander und Philetus; Beginn des Katholizismus. 3

11.3.3.2    Nur wer in der Lehre des Christus bleibt wird nicht vom Weinstock abgeschnitten! Synchretismus, der zum Katholischen Glauben hinführte. 3

11.3.3.3    Der fortschreitende Abfall ist in der Bibel mit dem Namen Hymenäus verbunden! 3

11.3.3.4    Der Sauerteig beginnt von Ephesus ausgehend die ganze Masse aller Christenversammlungen zu durchsäuern. 3

11.3.3.5    Timotheus als Überbringer der Hirtenbriefe aus Rom.. 3

11.3.3.6    Der Abfall in Asien schreitet voran: Getreue Versammlungen entstehen neu! 3

11.3.3.7    Die Macht die von magischen und von spiritistischen Bräuchen ausgeht nicht verkennen! 3

11.3.4         Nützliche Hinweise aus den Briefen des Paulus an Timotheus und Titus im Hinblick auf die entfernte „Zwischenwand“. 3

11.3.4.1    Der Kriegszug des Timotheus gegen Abtrünnige wie Hymenäus, Philetus und Alexander 3

11.3.4.2    Der Kampf des Timotheus gegen den Abfall von unverfälschter Milch der Lehre: Die Sabbatheiligung. 3

11.3.4.3    Sabbatheiligung oder Gottes geistigen Tempel zur Räuberhöhle machen?. 3

11.3.4.4    Weder unwahre Lehren, noch unwahre Geschichten noch Geschlechtsregister 3

11.3.4.5    Wo Gesetzeslehrer zu Gesetzesbruch ermuntern und das Gesetz ungesetzmässig anwenden. 3

11.3.4.6    Die Anweisung des Paulus Sünder öffentlich zurechtzuweisen. 3

11.3.4.7    Böse Menschen schreiten vom Schlechten zum Schlimmeren fort 3

11.3.5         Ist Rom wirklich der Ort des Martyriums von Petrus?. 3

11.3.5.1    Starb Petrus in Rom oder in Babylon oder irgend einem unbekannten Ort?. 3

11.3.5.2    Der Bischof Clemens von Rom und sein 1.Brief: Bischöfe, die Rom durch den Namen von Petrus und Paulus als Kirchenzentrum fördern wollten. 3

11.3.5.3    Starben der Apostel Johannes und Maria, die Mutter Jesus in Ephesus?. 3

 

 

4.Teil:  Die Zwischenwand, die das Königreich des Christus von der Welt abtrennt

 

12.3  Die Zwischenwand, die das Königreich des Christus von der Welt abtrennt 5

12.3.1         Der Abfall kam aus den eigenen Reihen: Erkennen lernen, welches die eine Hürde des Christus ist! 5

12.3.1.1    Die „Wölfe“ aus den eigenen Reihen erkennen lernen. 5

12.3.1.2    Die Abgefallenen als Verantwortliche für alles vergossene Blut der Erde! Wir sollen nicht über Jesu Worte straucheln! 5

12.3.1.3    Das Blut der Gerechten schreit nach Rache an den Religionsführern! 6

12.3.1.4    Paulus bemühte sich die „Zwischenwand“ zwischen Ebioniten und Paulikanern vollkommen zu beseitigen. 8

12.3.1.5    Nach dem Tod des Paulus eine Zeit der Verunsicherung und des zunehmend schnellen Abfalls von der Reinheit der Lehre und hin zu Gesetzlosigkeit 10

12.3.1.6    Wer sollte Nachfolger des Paulus sein? War Petrus wirklich der erste Papst?. 11

12.3.1.7    Gegenüber den Abweichungen vom geraden Weg der Wahrheit und des Rechts nicht blind sein! 12

12.3.1.8    Gott hat kein Verständnis für willentlich Unerfahrene und Spötter! 13

12.3.2         Der neue Leib des Christus vereinigt Völker zum Schöpfergott Jehova hin. 14

12.3.2.1    Das innere Verhältnis im Bereich des Tempels, innerhalb des „Soreg“: Wer Zutritt hat und wer nicht 14

12.3.2.2    Was bedeutet es Glied des Leibes des Christus zu sein?. 17

12.3.2.3    Mann und Frau bilden in der Ehe „einen Leib“ mit einem Haupt: Ebenso der Christus mit der Versammlung! 17

12.3.2.4    Die Stellung des Christus als Haupt der Versammlung. 20

12.3.2.5    Das Haupt des Mannes ist der Christus, das Haupt der Frau ist der Mann. 20

12.3.2.6    Das Haupt des Christus ist Gott 22

12.3.2.7    Der Schlange den Kopf zermalmen. 23

12.3.3         Das „Gesetz des Christus“ ersetzt gewisse Verordnungen der Gebote. 24

12.3.3.1    Das „Gesetz des Christus“ hob nur gewisse Verordnungen auf und gab zudem neue Gebote. 24

12.3.3.2    Wird uns das „Gesetz des Fleisches“ für immer eine Last sein?. 24

12.3.3.3    Wenn wir mit dem Christus in der Taufe ein Leib werden kommen wir unter das „Gesetz des Christus“ 25

12.3.3.4    Jenen nicht weiter dienen, die sich auf den „Stuhl Mose“ gesetzt haben! 27

12.3.3.5    Jene die sich Vertreter Christi nennen und zur Gesetzlosigkeit verführen. 28

12.3.3.6    Verschärfung der Anwendung gewisser Gesetze. 29

12.3.3.7    Unweigerliche Todesstrafe für gewisse Vergehen. 31

12.3.3.8    Der Fluch für jene die Gott verlassen und sein Gesetz missachten und der Segen für all jene, die auf Gott hören und handeln! 33

12.3.3.9    Warum handelt Jehova an der ganzen Erde erneut mit so grossem Zorn?. 33

12.3.3.10   Nicht durch Gesetzeswerke, sondern durch unverdiente Güte vom Fluch befreit! 35

12.3.4         Warum die „Zwischenwand“ zwischen dem Königreich des Christus und der Welt niemals niedergerissen wird. 35

12.3.4.1    Der äussere Bereich des geistigen Tempels, der Vorhof der Nationen. 35

12.3.4.2    Berufen: Wer aber ist bereits auserwählt?. 36

12.3.4.3    Bewährung durch Treue bis zum Ende! 39

12.3.4.4    Auserwählung als Jesu Schafe und Bestimmung der „treuen und verständigen Sklaven“ 39

12.3.4.5    Das Törichte und das Schwache wurde von Gott aus der Welt auserwählt! 41

12.3.5         Der neue Leib des Christus vereinigt Völker hin zum Schöpfergott Jehova. 41

12.3.5.1    Eine grosse Volksmenge aus allen Nationen und Sprachen vor Gottes Thron. 41

12.3.5.2    Ein geeinter Leib unter einem Haupt vereint 43

12.3.5.3    Sich vor den Plünderern der Schafherden in Acht nehmen! 44

12.3.5.4    Die anderen Schafe, die Jesus bringen muss. 45

12.3.5.5    Ein Hirte und eine vereinte Herde in derselben Hürde. 47

 

 

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