Newsletter „DER WEG“ 6/10-6   Oktober 2006

Neubearbeitung: 24.7.13

 

 

6.10.6  Gottes Sabbatjahr beachten!

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über die Einhaltung der Sabbatvorschriften einschliesslich der Festzeiten Jehovas zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis aller 15 Studienartikel

 

1.Teil:  Warum sollten wir dem Sabbatjahr und dem Jubeljahr unsere besondere Aufmerksamkeit schenken?

 

10.5  Gottes Sabbatjahr beachten! 4

10.5.1         Alle göttlichen Gesetze sind zu unserem Nutzen gedacht 4

10.5.1.1    Das Sabbat- und das Jubeljahr eine Einrichtung Israels erst mit dem Einzug ins gelobte Land. 4

10.5.1.2    Das Sabbatjahr als dauerhafter Einrichtung seit den Tagen Josuas. 5

10.5.1.3    Auch im kommenden System hat das Sabbat- und Jubeljahr seinen festen Platz! 6

10.5.1.4    Gottes Königreich und seine Gerechtigkeit sind auch verbindlich, was die Sabbate betrifft! 8

10.5.1.5    Das Sabbatjahr als stabilisierender und ausgleichender Faktor zwischen arm und reich. 9

10.5.1.6    Der Messias der bleibt und Gottes Gesetz Nachachtung verschafft 10

10.5.1.7    Hinweise durch Jesus auf weitere Erfüllung der Sabbat- und Jubeljahrvorkehrung. 11

10.5.2         Das annehmbare Jahr Gottes ist auch Gottes Jahr der Vergeltung und der Rache! 12

10.5.2.1    Befreiung vom harten Joch wolfsgleicher Vorsteher: Kinder Abrahams und Söhne des Messias. 12

10.5.2.2    Durch den Blutsverwandten von der Sklaverei freigekauft 13

10.5.2.3    Jesus hat die Schafe seiner Herde mit seinem Blut erkauft 15

10.5.2.4    Jene, welche vom Zustand des Todes zum ewigen Leben hinübergehen. 16

10.5.2.5    Gottes Tag der Rache und der Befreiung. 17

10.5.2.6    Geistige oder blutige Opfer im neuen Tempel?. 18

10.5.3         Belehrung des ganzen Volkes im Gesetz und in den Propheten. 20

10.5.3.1    Das gesamte Sabbatsystem war der Unterweisung und Auferbauung des Volkes gewidmet! 20

10.5.3.2    Das ganze Gesetz vor den Ohren des geistigen Israel lesen. 20

10.5.3.3    Jene die sich mit falschen Argumenten der Versammlung anschliessen. 21

10.5.3.4    Wer waren die Nutzniesser des Sabbat- und des Jubeljahres, wer die Verlierer?. 22

10.5.3.5    Jedes siebte Jahr ein Ferienjahr im Israel Gottes?. 23

10.5.3.6    Gott hat ein Jahr der Vergeltung und einen Tag der Rache im Rechtsfall um Israel angekündigt! 23

10.5.4         Gottes Gesetz ist Hüter ausgeglichener sozialer Gerechtigkeit! 24

10.5.4.1    Jehova, ein Gott ständiger sozialer Gerechtigkeit! 24

10.5.4.2    Alle drei Jahre eine besondere Segnung für die Bedürftigen des ganzen Volkes. 24

10.5.4.3    Gerechte Verteilung des Zehnten im neuen Jerusalem, verbunden mit herausragender Ausbildung. 25

10.5.4.4    Die religiösen Felsenriffe bei den christlichen Liebesmalen. 27

10.5.4.5    Freilassung der Hebräer aus menschlicher Sklaverei 28

10.5.4.6    Das Rückkaufsrecht, um vorzeitig aus Sklaverei frei zu werden. 29

10.5.4.7    Jehova erkaufte sich die Erstgeburt Israels als persönliches Eigentum: Liebe zu Gott und seinem Gesetz als Pflicht! 31

10.5.4.8    Zu Beginn des Jubeljahres kommt das ewige Erbe der ganzen Erde. 31

10.5.4.9    Das Sabbatjahr für Mensch, Tier und Natur ein Jahr um aufzuatmen. 33

10.5.4.10   Kein Säen und kein Ernten während des Sabbatjahres! 34

10.5.5         Jehova und Jesus herrschen gemeinsam als Könige über die Auserwählten mittels der Apostel 34

10.5.5.1    Jehova hat als König zu regieren begonnen! 34

10.5.5.2    Die treuen Sklaven bleiben im Haus ihres Herrn. 35

10.5.5.3    Die Frau, der Barmherzigkeit erwiesen wurde. 36

10.5.5.4    Das neue Lied der 144.000 ertönt auf dem Berg Zion, in Jerusalem.. 37

 

 

2.Teil:  Das Sabbatjahr und das Jubeljahr und ihre herausragende Bedeutung in unseren Tagen

 

11.5  Das Sabbatjahr und das Jubeljahr und ihre herausragende Bedeutung in unseren Tagen.. 6

11.5.1         Die Freiheit ausrufen im grossen Jubeljahr Jehovas. 6

11.5.1.1    Die schweren Folgen der Missachtung der Sabbate, der Festzeiten und des Sabbat- und Jubeljahres waren für ganz Israel vorhergesagt! 6

11.5.1.2    Die Nichtbeachtung der ganzen Sabbatordnung führte zu Gottes Strafe; wahre Christen aller Jahrhunderte hielten sich fest an Jehovas Sabbatordnung! 7

11.5.1.3    Wie Kaiser Konstantin zum Heiligenschein gelangte. 9

11.5.1.4    Ist der Sonntag wirklich der „Tag des Herrn“ und die katholischen Päpste Gottes erwählter Kanal für Mitteilungen an die Menschen?. 11

11.5.1.5    Gottes Gedanken verkünden und nicht Menschenwerk unterstützen! 14

11.5.2         Roms Weltmachtanspruch der auf Lügen gründet bröckelte seit dem Beginn ständig. 15

11.5.2.1    Wer richtet die Vorsteher der Christenversammlungen, wer muss bestimmen was Häresie ist?. 15

11.5.2.2    Nicht wer gerade die Macht hat darf bestimmen, was der Glaube des Einzelnen ist! Jeder ist selbst verantwortlich seinen Glauben anhand der Schrift zu überprüfen! 16

11.5.2.3    Die Kirche von Rom verliert wegen ihrer Häresie immer mehr Christenversammlungen. 17

11.5.2.4    Das päpstliche Rom spielt sich als Weltherrscher und als Herren des Glaubens auf: Die Kreuzzüge gegen Christen, Juden und Muslime. 18

11.5.2.5    Zuerst Gegenpäpste und dann die Reformation offenbaren Roms eigene Uneinigkeit 21

11.5.2.6    Der Adel und die Kirche werden in Zentraleuropa aus ihren Privilegien verdrängt 22

11.5.3         Gottesgnadentum der Päpste und Herrscher dieses Systems. 24

11.5.3.1    Das Gottesgnadentum der christlichen Könige und Kaiser kam zum bitteren Ende. 24

11.5.3.2    Wer errichtete das „Gottesgnadentum“ der Päpste und Kaiser?. 25

11.5.3.3    Christen wurden zur Freiheit berufen, nicht zur Versklavung unter Päpste und Kaiser! 25

11.5.3.4    Die Verdrehung der Schriften seitens der machthungrigen Kleriker 27

11.5.3.5    Druck wahrer Christen auf Regierungen durch Anwendung göttlicher Gesetze im eigenen Leben. 29

11.5.3.6    Das anhand der Schriften geschulte Gewissen als Massstab für rechtes Verhalten. 29

11.5.4         Ungerechte Steuersysteme aufgrund Missachtung von göttlicher Rechtsordnung. 31

11.5.4.1    Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott 31

11.5.4.2    Purpur und Scharlach als Kennzeichen der grossen Hure. 33

11.5.4.3    Wir müssen Gott, dem Herrscher, mehr gehorchen als den Menschen. 34

11.5.4.4    Erfüllt die staatliche Obrigkeit als Gottes Dienerin ihre Pflicht?. 36

11.5.4.5    Die Erklärung der Unfehlbarkeit der Päpste soll deren Dogmen weitere Kraft verleihen. 37


 

3.Teil:  Am Festhalten an der Sabbatordnung zeigt sich, dass guter Same und Unkraut bis zur Endzeit gemeinsam wachsen

 

12.5  An der Sabbatordnung zeigt sich, dass guter Same und Unkraut bis zur Endzeit gemeinsam wachsen.. 3

12.5.1         Gottes Sabbatordnung zu missachten hatte seit den Tagen Moses harte Konsequenzen. 3

12.5.1.1    Das mosaische Gesetz droht harte Strafe für Übertretung der Sabbatordnung an! 3

12.5.1.2    Warnungen und Zurechtweiser zu missachten brachte Verheerung. Warum wird sich dies in unseren Tagen wiederholen?. 4

12.5.1.3    Weihrauch, der den Gebeten der “Heiligen“ entspricht, der für Gott unannehmbar ist 5

12.5.1.4    Jene die Einsicht haben verstehen es erst während der Endzeit, dann aber in überströmender Weise. 6

12.5.1.5    Der Klang des Frohlockens und das Licht einer Lampe werden Babylon der Grossen entrissen! 8

12.5.1.6    Siebzig Jahre lang musste Israel die Sabbatjahre abbezahlen! 8

12.5.2         Jesajas annehmbares Sabbat-Jahr und Gottes Tag der Rache. 9

12.5.2.1    Das Sabbtjahr vor dem grossen Jubeljahr der Endzeit zu ignorieren bringt irreversiblen Folgen. 9

12.5.2.2    Gesetzlosigkeit, Trug und Ungerechtigkeit, die zu ewiger Abschneidung führen. 12

12.5.2.3    Gottes Wort der Wahrheit und sein Gesetz als bewährte Arbeiter handhaben. 12

12.5.2.4    Jesajas Vorhersagen zum grossen Tag der Rache und zum Beginn des Jubeljahres Jehovas. 13

12.5.2.5    Eine bereitgemachte Jungfrau stellt sich ihrem Gatten dar 13

12.5.2.6    Jehova vergisst seine Kinder nicht! 14

12.5.2.7    Jesus versammelt seine Auserwählten, die „treuen Sklaven“ nach Zion hin. 15

12.5.3         Hoseas Vorherschau betreffend Ereignisse bis hin zum Jubeljahr der Endzeit 16

12.5.3.1    Hoseas Vorherschau der Zeitabschnitte des fleischlichen und geistigen Israels. 16

12.5.3.2    Gomers Rückkehr zu ihrem ersten Ehemann. 18

12.5.3.3    Das Tal Achor als Tal der Hoffnung zum Eingang nach Israel 18

12.5.3.4    Wer wird die Erde Israels neu verteilen?. 19

12.5.4         Jehovas Banngut und die Tiefebene Achor der Hoffnung. 21

12.5.4.1    Niemand darf sich am Banngut Jehovas vergreifen; Jehova verlobt sich erneut mit denen, die auf ihn hofften und auf seinen Retter warteten. 21

12.5.4.2    Jehova wird bestimmt noch Jerusalem erwählen! 22

12.5.4.3    Jehova antwortet dem neuen Himmel und die neuen Himmel antworten der der neuen Erde! 23

12.5.4.4    Der Berg des Hauses Jehovas fest errichtet über allen Hügeln und Gipfeln. 24

12.5.4.5    Keine Massenumkehr von „Gomer“ im letzten Augenblick zu erwarten! 25

12.5.5         Seit den Urgemeinden gab es stets Christenversammlungen, welche die ganze Sabbatverordnung hielten! 26

12.5.5.1    Das Jubeljahr für Israel eine feststehende, nie endende Einrichtung! 26

12.5.5.2    Die Kirchenväter und die meisten Apologeten blieben dem Sabbatgebot treu! 27

12.5.5.3    Unitarier, Sabbatisten und dann die Waldenser als Verfechter der Einhaltung des vierten Gebotes. 28

12.5.5.4    Das Konzil von Nizäa war der Beginn der Verschmelzung von heidnischem Staat und katholischer Kirche: Anfang grosser Verfolgung all jener, die am Urchristentum festhielten. 29

12.5.5.5    Die heidnische Planetenwoche dient bis heute der Götterverehrung. 30

12.5.5.6    Die Nestorianer geben wirklichen und angeblichen Anlass zu Verwirrung. 31

 

 

4.Teil:  Die Bewährten zeigen ihre Treue zum ganzen Gebot des Herrn

 

1.5     Die Bewährten zeigen ihre Treue zum ganzen Gebot des Herrn.. 4

1.5.1           Die ersten Juden-Christen wurden „der Weg“ genannt und waren die „die Armen“ oder „die Ebioniten. 4

1.5.1.1      Zeigt sich Rechtgläubigkeit aufgrund der Zahl von Glaubenden oder anhand Treue zum geschriebenen Wort Gottes?. 4

1.5.1.2      Die Ebioniten, Judenchristen unter Verfolgung. 6

1.5.1.3      Ebioniten und Christen aus den Heiden müssen sich denselben alten wie erneuerten gesetzlichen Richtlinien unterordnen. 7

1.5.1.4      Das Verbreitungsgebiet der Ebioniten reichte von Syrien bis nach Babylon. 8

1.5.1.5      Der Einfluss der Ebioniten auf andere christlich-sabbatistische und -unitarische Gruppen. Harte Gegnerschaft seitens der abgefallenen Christenheit 9

1.5.1.6      Die Ebioniten oder „die Armen“ der Christenversammlung Jerusalems, jener Versammlung der elf Apostel 11

1.5.2           Versammlungen der Beschnittenen Ebioniten und der Unbeschnittenen, der Paulikaner kommen zur Harmonie. 12

1.5.2.1      Die Beschneidungsfrage brachte zwischen Ebioniten und ersten Paulikanern eine gewisse Zeit lang Spannung. 12

1.5.2.2      Statt für Gott und Jesus Stellung zu beziehen wird Zwietracht gesät 13

1.5.2.3      Ebioniten und Nazaräer als dieselbe Gruppe um die Apostel waren und blieben Sabbatisten und Unitarier 15

1.5.2.4      Ebioniten der ersten Zeit wurden Nazaräer und zudem auch als Sekte „der Weg“ erwähnt! Paulus bekannte sich zu beidem. 16

1.5.3           Erste Vorsteher der Unbeschnittenen waren meist Beschnittene. 17

1.5.3.1      Die Juden bildeten zu Beginn stets den Grundstock neuer Versammlungen unter den Nationen! 17

1.5.3.2      Die Versammlungen Satans unterwandern die Versammlungen des Paulus und der Judenchristen! 17

1.5.3.3      Den Aposteln und ersten Christen wurden durch ihre gesetzlosen Feinde die Worte im Mund verdreht 18

1.5.3.4      Der Rahmenbau der Christenversammlung ist das Gesetz und die Propheten! 19

1.5.3.5      Die Auseinandersetzung zwischen Anhängern des Paulus und den Ebioniten von Gegnern fälschlich hochgespielt! 20

1.5.3.6      Die Ebioniten waren Täter des Gesetzes, die nicht pharisäerhaft am Buchstaben des Gesetzes festhielten: Sie waren Erstlinge Gottes! 21

1.5.4           Eine klare Trennlinien zwischen jenen die den Sabbat heiligen und jenen, die den Sonntag ehren! 22

1.5.4.1      Jüdische Aufstände zur Wiederherstellung des Königreiches. 22

1.5.4.2      Falsche Messiase als Befreier vom römischen Joch. 23

1.5.4.3      Die Khazaren, Aschkenasi-Juden Osteuropas: Auch Juden haben den Sabbat zu halten missioniert! Sie anerkannten niemals ein dreieinigen Gott! 25

1.5.5           Die Paulikaner, Bogomilen und Katharer als weitgehende Verteidiger des urchristlichen Lebens. 25

1.5.5.1      Verfolgung führt nur zur weiteren Verbreitung des Gedankengutes: Des Falschen wie des Richtigen! Ideen lassen sich nicht töten! 25

1.5.5.2      Die Montanisten erwarteten das Ende des Systems in ihren Tagen. 26

1.5.5.3      Auf die Ebioniten und auf die ursprünglichen Paulikaner folgen ab dem fünften Jahrhundert ähnlich gesinnte Gruppen unter gleicher und veränderter Bezeichnung. 27

1.5.5.4      Der geschichtliche Werdegang der Paulikianer ab dem siebten bis zum achten Jahrhundert 28

1.5.5.5      Das Gebiet der alten römischen Provinz Asien, Anatolien als Wiege vieler unterschiedlicher Glaubensbekenntnisse. 29

1.5.5.6      Der spätere Einfluss der Paulikianer auf die Bogomilen, Katharer und die Waldenser 30

1.5.5.7      Der positive Einfluss der Ebioniten und Paulikaner konnte nie ganz ausgerottet werden! 31

 

 

5.Teil:  In Gottes Jubeljahr zum Erbbesitz zurückkehren und Erbe erhalten

 

2.5     In Gottes Jubeljahr zum Erbbesitz zurückkehren und Erbe erhalten.. 5

2.5.1           Bis zum Abschluss der Ente im Erntewerk ausharren, um Erbe zu erlangen. 5

2.5.1.1      Das Erbe, das Jesu versprach nicht aus den Augen verlieren! 5

2.5.1.2      Die Ernte ist gross und der Herr der Ernte möge Arbeiter senden! 6

2.5.1.3      Der gute Same war und ist zu allen Zeiten an den Früchten zu erkennen! 7

2.5.1.4      Die Paulikaner erobern als Sabbatisten für Christus grosse Teile Europas. 8

2.5.1.5      Ab Mitte des zweiten Jahrhunderts tauchte die Streitfrage um den Termin des Abendmahls am 14.Nisan erstmals auf 8

2.5.1.6      Jesu offene Warnung weder Personen noch Organisationen anzuhängen, bis das wahre Königreich kommt! 9

2.5.2           Die Wahrheit zu suchen und zu äussern wird bis heute oft als Ketzerei verpönt 9

2.5.2.1      Aus den Paulikanern entstehen um das siebte Jahrhundert die Paulikianer 9

2.5.2.2      Ist es bis heute ein Verbrechen die biblisch fundierte Wahrheit zu äussern?. 10

2.5.2.3      Das Erkennen der Wahrheit befreit von falschen Häuptern. 12

2.5.2.4      Die römische Kirchenhierarchie als Kopie des Kaisertum, kein Ersatz für Jesu Leib! 12

2.5.2.5      Die Paulikianer holten sich durch christlichen Fleiss und Gerechtigkeitssinn einen vortrefflichen Namen. 13

2.5.3           Sind Kirchenväter und Apologeten wirklich eine sichere Grundlage apostolischer Lehre?. 14

2.5.3.1      Kirchenväter und Väter der Katholischen Kirche als Grundlage des grossen Abfalls. 14

2.5.3.2      Keine Kompromisse mit dem „wilden Tier“ 15

2.5.3.3      Haben wir ganzherzige Liebe zu Jesus oder stellen wir die Kirche davor?. 16

2.5.3.4      Das grosse Jubeljahr Jehovas bis zum Abschluss des Systems verkünden. 16

2.5.3.5      Ein und dasselbe Gesetz für das fleischliche und geistige Israel! Deutliche Warnung vor falschen Aposteln! 18

2.5.4           Der arianische Streit und das nizäisch-konstantinopolische Glaubensbekenntnis. 19

2.5.4.1      Kleine Schritte kennzeichnen den graduellen Abfall von der Wahrheit hin zu Irrtum und Lüge. 19

2.5.4.2      Religionsfreiheit beschleunigt die Bildung von Religionen und zur Gewaltaufhäufung von Kirchenführern. 20

2.5.4.3      Arius widerspricht Athanasius und dessen Form die Wahrheit philosophisch umzudeuten. 20

2.5.4.4      Philosophischer Götterglaube an Triaden als Hintergrund der athanasischen Behauptungen. 23

2.5.4.5      Unter Engel erniedrigt, an Gottes rechte Seite erhöht 23

2.5.4.6      Überzeugung mittels Belehrung, als Kampfmittel gegen Ignoranz und Macht 25

2.5.4.7      Die Wahrheit wird euch frei machen. 26

2.5.5           Apologeten und Kirchenväter als die Urheber des fehlenden Bibelverständnisses. 27

2.5.5.1      Reine Lehre der Bibel und Philosophie lassen sich nicht vermischen! 27

2.5.5.2      Jesus unterordnete sich dem Vater und griff nicht voreilig nach der Macht 29

2.5.5.3      Die Apologeten deuten gewisse Verständnislücken: Mehrheiten der Bischöfe erklären sie zur „alleinigen Wahrheit“ 29

2.5.5.4      Kaiser und Bischöfe in ihrem Zweigespann unterdrücken die Wahrheit: Athanasius und sein Glaubensbekenntnis als Sieger am Konzil von Nizäa. 30

2.5.5.5      Hält das athanasische Glaubensbekenntnis von Nizäa einer einfachen Prüfung stand?. 30

2.5.5.6      Jesus ist zweifelsfrei eine Erschaffung Gottes und dem Vater in Ewigkeit weiterhin untertan. 32

2.5.6           Worin unterscheiden sich legitime und illegitime Söhne des himmlischen Vaters?. 33

2.5.6.1      Die legitimen Söhne Gottes werden vom Vater wegen ihrer Fehler gezüchtigt, um später von ihm erhöht und geehrt zu werden. 33

2.5.6.2      Wenn blinde Leiter sich weigern Wahrheit zu erkennen. 34

2.5.6.3      Männer mit gefestigtem Charakter haben sich bis heute für Gottes Wahrheit stark gemacht 35

2.5.6.4      Ein Streit der durch alle Bevölkerungsschichten das Reich spaltete. 37

2.5.6.5      Die Aufteilung des Reiches unter Konstantins Söhne verschärfte die Spaltung zwischen Arianern und Athanasianern. 38

2.5.6.6      Arius und Athanasius jeweils von der Gegenpartei mit dem Kirchenbann belegt 39

2.5.6.7      Die dritte Runde um die Dreieinigkeit: Der heilige Geist wird personifiziert 39

2.5.7           Der arianische Streit flammt trotz aller Gewaltanwendung ständig wieder neu auf! 40

2.5.7.1      Der arianische Streit dauert bis heute an und verstärkt sich zum Ende nochmals. 40

2.5.7.2      Der Arianische Streit führt im Mittelalter zum Schisma innerhalb der Westkirche. 41

2.5.7.3      Dreht sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde? Bruno Giordanos Ketzerei 42

2.5.8           Freidenker wie Bruno Giordano ergründen die Dinge durch Verstand und Beobachtung und künden der Kirchenmacht kommendes Ende an. 44

2.5.8.1      Das Universum und die Erde durch Gottes Wort mit Lebewesen bevölkert! 44

2.5.8.2      Bruno Giordanos Sicht der Welt und des Universums sind mit Bibelaussagen durchaus im Einklang. 45

2.5.8.3      Jene die eher der Schöpfung als dem Schöpfer Lobpreis darbringen. 47

2.5.8.4      Die falschen Apostel und ihre falsche gute Botschaft wurden durch Bruno Giordano hart angeprangert 49

2.5.8.5      Bruno Giordanos 120 Thesen greifen Kirche und damalige Wissenschaft mit harten Worten an; Die Gedanken von Jan Hus erhalten einen Verteidiger! 50

2.5.8.6      Der Verrat an Bruno Giordano in Venedig und sein Tod auf dem Scheiterhaufen Roms. 51

2.5.9           Übersicht der Hauptparteien in Religion und Politik im arianischen Streit 53

2.5.9.1      Der arianische Streit und die Hauptparteien auf kirchlicher und politischer Seite. 53

2.5.9.2      Überblick über die Konstantinische Dynastie, welche den arianischen Streit entscheidend beeinflusste. 57

2.5.9.3      Das Erbe der Welt ist dem aufbewahrt, für den es bestimmt worden ist! 57

 

 

6.Teil:  Zwei Samen wachsen zusammen bis zum grossen Sabbatjahr Jehovas

 

3.5     Zwei Samen wachsen zusammen bis zum grossen Sabbatjahr Jehovas. 3

3.5.1           Die Behauptung apostolisch zu sein zeigt sich nur durch die Werke! 3

3.5.1.1      Der wahre Schlussentscheid zwischen Arianern und Athanasianern, wer nun „apostolisch“ war, der steht erst noch bevor! 3

3.5.1.2      Etikettieren der Gegners, anstatt Suche nach den wahren Glaubensgrundlagen! 4

3.5.1.3      Durch die Werke zeigt sich, wer als der wahre Vater dahinter steht: Wahrheit deckt Lügen als das auf, was sie sind. 5

3.5.1.4      Konstantins Taufe auf dem Totenbett durch Arianer: Gefälligkeit oder echter Glaube?. 6

3.5.1.5      Das Unkraut wird erst beim Abschluss der Ernte verbrannt! 6

3.5.2           Die Amtskirche Roms beginnt nach Nizäa mit dieser Welt vollkommen zu verschmelzen. 8

3.5.2.1      Wohin führte die Verweltlichung der Kirche nach der Verbrüderung von Papst Silvester und Konstantin?. 8

3.5.2.2      Die Heilung Konstantins von Aussatz durch Papst Silvester: Göttlichen Ursprungs?. 9

3.5.2.3      Die Konstantinische Schenkung an den Vatikan von der Forschung als Lug und Trug deklariert! 10

3.5.2.4      Mit Zunahme biblischer Erkenntnis im Volk verfällt die Macht der Päpste. 12

3.5.2.5      Griechische Philosophie und Katechismus anstelle Bibelunterricht führen zu Trennung von Staat und Kirche. 13

3.5.2.6      Der Bund mit Levi und der Bund mit christlichen Priestern wird auf derselben Waagschale gemessen. 14

3.5.3           Die römische Amtskirche als stärkster Feind all jener, die am Wort der Bibel festhalten. 16

3.5.3.1      Wer die Wahrheit in einer Anklage gegen die Mächtigen äussert begibt sich in Gefahr 16

3.5.3.2      Eine herausragend gefährliche Zeit, um nicht vom geraden Weg abgetrieben zu werden. 18

3.5.3.3      Konstantins Sieg an der Milvinischen Brücke und seine Wende hin zum Christentum.. 19

3.5.3.4      Die grossen Führer der Weltgeschichte dienten schlussendlich alle demselben Herrn! 22

3.5.3.5      Die „heilige Helena“ als Wegbereiterin des christlichen Götzendienstes. 25

3.5.3.6      Die Amtskirche Roms als Produkt falscher Apostel und lügnerischer Lehrer 27

3.5.3.7      Der arianische Streit greift auf die Söhne Konstantins über, die jeweils unterschiedlich Partei ergreifen. 29

3.5.4           Die Staatskirche und die Staatsräson gegen den wahren Samen der Frau. 30

3.5.4.1      Kaiser Theodosius macht aus der Katholischen („allgemeinen“) Kirche eine Staatskirche. 30

3.5.4.2      Die Kirchenväter als Fundament und Erbauer Babylons der Grossen. 30

3.5.4.3      Der Donatismus in Nordafrika brachte einen selbständigen von Rom unabhängigen Kirchenstaat 31

3.5.5           Die Verschmelzung von Religion und Politik als Folge der Übertretung der Kirchenväter 32

3.5.5.1      Augustinus als Kirchenvater des Teufels?. 32

3.5.5.2      Augustinus, ein Kirchenvater, der an seinem Glauben Schiffbruch erlitten hatte. 34

3.5.5.3      Ein Weg, ein Geist, eine Wahrheit, eine Taufe, ein Herr die stets von Kirchen unabhängig blieb. 35

3.5.5.4      Augustinus und seine Vorreiterrolle beim vollkommenen Abfall vom Urchristentum.. 37

3.5.5.5      Pelagius widerspricht den Lehren des Augustinus mit Mut in aller Offenheit 40

3.5.6           Tertullians gemischtes Christentum und die arianischen Kelten und deren Hang zu Pelagius. 41

3.5.6.1      Die Beeinflussung des Tertullian auf die Entwicklung des Christentums. 41

3.5.6.2      Die Kelten: Eine Art des vornizäischen, paulikanischen Christentums die Roms Kirche widerstand. 43

3.5.6.3      Die Vandalen bringen den arianischen Glauben in weite Teile des römischen Reiches. 45

3.5.7           Der Abfall von biblischer Lehre wird durch Augustinus in philosophisch perfekte Form gebracht 47

3.5.7.1      Die Wahrheit des Augustinus ist eher bei Platon als in der Bibel zu bestätigen! 47

3.5.7.2      Die Gerichtsbarkeit der Päpste und Bischöfe in arger Bedrängnis. 48

3.5.7.3      Die Wahrheit ist nicht in unserem Inneren, sondern in den Worten Gottes zu finden! 49

3.5.7.4      Der Sohn der Magd soll kein Erbe mit den Söhnen der Verheissung haben! 51

3.5.7.5      Augustinus bekämpfte mittels Streitschriften all jene, welche die Beschlüsse des nizäischen Konzils ablehnten. 51

3.5.7.6      Die wichtigsten unbiblischen Hauptlehren des Augustinus im Überblick: 52

3.5.7.7      Erkennst du Augustinus innerhalb seiner Zeitepoche und seinen Einfluss bis heute?. 54

 

 

7.Teil:  Das göttliche Recht und die Pflicht andere die Wahrheit zu lehren

 

4.5     Das göttliche Recht und die Pflicht andere die Wahrheit zu lehren.. 4

4.5.1           Die Paulikaner versuchen den Lehren des Paulus über Jahrhunderte bis heute getreu nachzufolgen. 4

4.5.1.1      Die Paulikaner und andere wahre Christen widersetzten sich lange Zeit den Kirchenvätern und deren abtrünnigen Lehren, gehen aber unter neuer Gruppierung später unkluge Bündnisse mit der Politik ein und greifen gar zur Waffe. 4

4.5.1.2      Aus den ersten Paulikaner entstehen im fünften Jahrhundert die Paulikianer 6

4.5.1.3      Achtung vor Bündnissen und der Griff zur Waffe, um sich zu verteidigen. 7

4.5.1.4      Flucht hin zum Tal Jehovas, weg von den beiden Bergen die sich spalten. 10

4.5.1.5      Jesus und die Apostel predigten ein Abgetrenntbleiben von jeder Art falscher Königreiche. 11

4.5.2           Die Bogomilen und Khazaren setzen den Kampf gegen die Bilderverehrung der Päpste fort 12

4.5.2.1      Die Bogomilen treten die Nachfolge der Paulikaner an! 12

4.5.2.2      Der Brauch sich am Sabbat zu versammeln blieb durch alle Jahrhunderte Charakteristikum der Ebioniten und Paulikaner 13

4.5.2.3      Jungfräulichkeit und Ehelosigkeit ist kein ausschliessliches Markenzeichen der Manichäer! 14

4.5.2.4      Gewaltsame Befreiung vom Joch der Lehnsherren kein Vorbild zur Nachahmung. 14

4.5.2.5      Mörderischer Angriff der Kirche gegen den Arianismus durch Kaiser Gratian. 15

4.5.2.6      Die Bogomilen setzen der Ausbreitung und der Macht der Päpste in Südosteuropa Grenzen. 16

4.5.2.7      Bogomilen unter Katholischer und Orthodoxer Verfolgung. 17

4.5.2.8      Transsylvanien hält am Urchristentum fest: Sabbatisten in Siebenbürgen. 18

4.5.2.9      Bekehrung der jüdischen Khazaren zum christlichen Glauben: Wanderprediger der Paulikianer und der Bogomilen. 19

4.5.3           Wem gab Jesus das Recht andere zu belehren und wem wurden die Lehrer unterordnet? Die Lehre der Waldenser und die Inquisition nicht vergessen! 20

4.5.3.1      Ungelehrte Menschen verteidigten zu allen Zeiten Gottes Rechtsmassstab. 20

4.5.3.2      Die sauren Früchte der kirchlichen- und staatlichen Belehrung unserer Kinder beachten und deutlich erwähnen. 21

4.5.3.3      Die Katharer, Albigenser und Waldenser als Herausforderung der Staatskirche: Unter Papst Innozenz III. setzt die Verfolgung ein, die schon bald zur Inquisition auswächst 23

4.5.3.4      Ausrichtung nach der Ältestenschaft oder Ausrichtung nach übergeordneten Vorstehern?. 30

4.5.3.5      Sollten Christen episkopalisch oder presbyterianisch organisiert sein?. 31

4.5.3.6      Ein Kreuzzug Roms gegen wahres Schriftverständnis und Gesetzestreue. 33

4.5.3.7      Geschichtlicher Überblick der Ausrottung der Katharer und Waldenser mittels der Albigenserkreuzzüge und der darauf folgenden Inquisition 35

4.5.3.8      Wer zeichnete Verantwortlich, dass kein Verständnis der Schrift im Volke war?. 36

4.5.4           Christengemeinden bis in die Endzeit, die an der Sabbatheiligung weiter festhalten und andere die dem Druck nachgegeben haben. 37

4.5.4.1      Nord und Zentraleuropa im dreissigjährigen Glaubenskrieg um die politische Vorherrschaft 38

4.5.4.2      Die Quäker verlassen die Sabbatheiligung. 38

4.5.4.3      Siebenten-Tags-Baptisten kehren zur Sabbatheiligung zurück. 40

4.5.4.4      Die Mennoniten. 40

4.5.4.5      Wiedertäufer in der Schweiz und Zwinglis Reformierte in Zürich. 41

4.5.4.6      Politischer Druck und Verfolgung seitens der Kirchen trägt zur weltweiten Verbreitung der Wiedertäufer bei 42

4.5.4.7      Die Siebenten-Tags-Baptisten als aktive Sabbatisten. 42

4.5.4.8      Der Schleitheimer Artikel als Grundlage für Widertäufergemeinden. 43

4.5.4.9      Die Brethern und ihr Erfolg mit dem Kloster Ephrata und der Wiedereinführung der Sabbatordnung. 44

4.5.5           Huldrych Zwingli und sein Einfluss auf den Prozess der Reformation in der Schweiz und auf die Brüderbewegung. 45

4.5.5.1      In Zürich beginnt Zwingli dem Einfluss der Katholischen Hierarchie zu trotzen. 45

4.5.5.2      Die Brüderbewegung (Breethern) als Verfechterin der Rückkehr zur Einhaltung biblischer Grundsätze. 47

4.5.5.3      Die hutterischen Brüder und ihrer Gütergemeinschaften. 48

4.5.6           Verbreitung der guten Botschaft mittels getreuer Bibelübersetzungen in der Sprache des Volkes. 49

4.5.6.1      Die genaueste Bibelübersetzung im deutschen Sprachraum: Die Elberfelder Bibel aus der Hand der Brüderbewegung. 49

4.5.6.2      Die deutsche Elberfelder Bibel mit ihrer Genauigkeit hilft auch in England und den USA zu verändertem Denken. 50

4.5.6.3      Darbys Lehre von unterschiedlichen Haushaltungen auf dem Prüfstand. 50

4.5.6.4      Darbys Versuch zur Erklärung fehlte es an tieferer Erkenntnis der letzten Dinge. 52

4.5.6.5      Frühe Versuche der Wiederherstellung der Sabbatheiligung auch in anderen Teilen Europas. 53

4.5.6.6      Nordeuropas Kampf um die Einhaltung des Sabbats. 53

4.5.6.7      Waren die Reformatoren revoltierende katholische Priester oder den Ursprung wiederherstellende Glaubenskämpfer?. 56

4.5.6.8      Südeuropa hielt trotz Kreuzzügen und Inquisition bis weit ins Mittelalter an der Heiligung des Sabbats fest 57

 

 

8.Teil:  Wahres Verständnis zu bewahren und Gottes Gebote zu halten war oft sehr schwer!

 

5.5      Wahres Verständnis zu bewahren und Gottes Gebote zu halten war oft sehr schwer. 3

5.5.1              Wahres Verständnis bewahren, trotz Verfolgung durch Anhänger der „fälschlich so genannten Erkenntnis“. 3

5.5.1.1        Dem Einfluss der Kirchenmacht, den Massen und dem Einfluss des Gnostizismus widerstehen! 3

5.5.1.2        Abweichende philosophische Lehren bis hin in die Endzeit in christlichen Religionen. 4

5.5.1.3        Die Wahrheit wird euch frei machen, versprach Jesus! 6

5.5.1.4        Welcher Art Erkenntnis schenkst du dein Vertrauen?. 8

5.5.1.5        Die Bewährten halten ihr geistiges Gefäss innen und aussen rein! 10

5.5.1.6        Stimmen Gottes Gebote an Israel mit den Kirchengeboten überein?. 12

5.5.1.7        Die Versammlungen in Kleinasien und deren Nachfolger hielten auch nach Nizäa bis ins Mittelalter am Sabbatgebot fest, entgegen dem Einfluss des Gnostizismus! 14

5.5.1.8        Ist das Gegenbild des nizäischen Glaubensbekenntnisses im Schlussdokument des World-Peace-Summit wiederzuerkennen?. 15

5.5.2              Gnostisches Gedankengut, das die frühchristliche Kirche zu unterwandern begann. 16

5.5.2.1        Vermischung von gnostischem Gedankengut mit biblischer Lehre verhindert genaues Verständnis und führt zum Chaos. 16

5.5.2.2        Gnostizismus und der Antichrist 18

5.5.2.3        Gnostisches Gedankengut im christlichen Denken macht Jesus und die Apostel zu Lügnern. 20

5.5.2.4        Die Verneinung der Auferstehung im Fleische durch Gnostiker hat tragische Folgen! 21

5.5.2.5        Philosophische Weltanschauungen wie Monismus, Dualismus und Pluralismus, die den wahren Gott zur Unwirklichkeit verblassen lassen. 22

5.5.3              Satans Unterwanderung der Christenversammlung begann bereits mit Judas! 23

5.5.3.1        Dieselbe Aufgabe die Jesus hatte haben auch seine Jünger! 23

5.5.3.2        Satans Same unterwandert die Versammlungen des Christus. 24

5.5.3.3        Warnung vor Synagogen des Satans, die behaupten geistige Juden zu sein. 25

5.5.3.4        Nach dem Mailänder Toleranzedikt wird das römische Christentum schlussendlich zur alles dominierenden Staatskirche. 25

5.5.3.5        Der falsche Same Satans überwuchert den Samen des Christus. 26

5.5.4              Den guten Samen unter dem Unkraut entdecken. 28

5.5.4.1        Vornizäische Väter wie Origenes beeinflussten die Arianer 28

5.5.4.2        Katholische Päpste und Kaiser erklärten Origenes zum Anathema. 29

5.5.4.3        Michael Servet widerspricht Calvins Dreieinigkeitslehre. 30

5.5.4.4        Die nach neuplatonischer Philosophie orientierten „heidnischen“ Bischöfe von Rom.. 31

5.5.4.5        Kaiser Konstantin will den Streit zwischen Arianern und Athanasiern mittels Kompromissen lösen. 32

5.5.5              Erst im Endgericht wird von Gott her festgelegt, wer auf seinem Sohn hörte und ihm treu war! 33

5.5.5.1        Gerechtsprechung der Quartodezimaner und Sabbatisten und Verurteilung der Anbeter der Sonne am 11. April 2004?. 33

5.5.5.2        Das göttliche Gericht über die Entscheide des Konzils von Nizäa hatte lange auf sich warten lassen! Die Früchte sollten den faulen Baum verraten! 35

5.5.5.3        Ein Akt der Anbetung Satans genügt Gottes Wohlwollen zu verlieren. 36

5.5.5.4        Die Kirchenväter und ihre dunklen Seiten nicht vergessen! 37

5.5.5.5        Die Katholische Kirche und das vom Jubeljahr in ein „Heiliges Jahr“ veränderte göttliche Gesetz. 39

 

 

9.Teil:  Welche Konsequenzen haben Sabbat- und Jubeljahr heute für Christen?  

 

6.5     Welche Konsequenzen haben Sabbat- und Jubeljahr heute für Christen?.. 5

6.5.1           Der gute und der schlechte Samen wachsen bis zur Endzeit nebeneinander! 5

6.5.1.1      Jesus starb zu der von Gott bestimmten Zeit für Gottlose! 5

6.5.1.2      Anerkennung von Jesus erhöhter Stellung zeigt sich durch Gehorsam dem Christus gegenüber: Dies bringt ewiges Leben! 6

6.5.1.3      Scheinweizen von wahrem Weizen unterscheiden lernen! 8

6.5.1.4      Die Kirchen schützen ihre Übeltäter in der Hierarchie auf skandalöse Weise! 8

6.5.1.5      Erliegen wir Verunglimpfungen durch das Etikettieren seitens unserer Gegner?. 10

6.5.1.6      Trotz Ausstoss aus der Versammlung und Verfolgung am Predigen der guten Botschaft festhalten. 11

6.5.2           Verunglimpfung als Manichäer oder Marcionist kann auch blosses Zeichen von Ablehnung der Amtskirche sein! 13

6.5.2.1      Manichäismus und gnostisches Gedankengut wurde von den Paulikanern verworfen! 13

6.5.2.2      Aus den Paulikanern der Versammlungen des Paulus entsteht das Königreich der Paulikianer 13

6.5.2.3      Die leichte Verwechslung zwischen Manichäern und Marcionisten übertrug sich durch bewusste Irreführung seitens der Feinde auch auf die Paulikianer! 14

6.5.2.4      Viele Glaubensgründer behaupteten vom Himmel her Mitteilungen erhalten zu haben! Hörst Du wirklich auf Jesus?. 14

6.5.2.5      Der kleinste Buchstabe des Gesetzes und der Propheten muss sich erfüllen! 15

6.5.2.6      Synkretismus beim einen und andern Religionsvater: Man kopiert, wo man etwas findet und den Rest ergänzt man vom eigenen Verstand aus! 17

6.5.2.7      Cäsaren und Päpste wollen Herren des Glaubens ihrer Untergebenen sein. 18

6.5.3           Der Mithraskult gestaltet die Katholische Kirche. 21

6.5.3.1      Der Mithraskult und sein starker Einfluss auf die katholische Kirche. 21

6.5.3.2      Angleichungen der abgefallen Christen an heidnische Feiern und Messrituale. 22

6.5.3.3      Gottes Sabbatgesetz weiterhin Treue zu halten hatte umfassende Folgen! 23

6.5.3.4      Das katholische Messeritual stammt vom Mithraskult und ersetzte die christliche Lehrversammlung, die der Zusammenkunft in den jüdischen Synagogen entsprach. 25

6.5.3.5      Die Form der Christenversammlung wurde durch Jesus und die Apostel vorgegeben! 26

6.5.4           Welche Verbindung steht zwischen Zoroastrismus, Manichäern und Christen?. 28

6.5.4.1      Der Einfluss des Zoroastrismus in seiner vielfältigen Art auf die christlichen Priester 28

6.5.4.2      Die Form der Anbetung Gottes, die Jesus hervorgehoben hat 29

6.5.4.3      Missbrauch durch die christliche Priesterschaft, die sich an Zoroaster und am Mithraskult statt an Jesus ausrichtet 29

6.5.4.4      Woher stammen die Parallelen der Weissagungen Zoroasters und jene des Propheten Daniel im Zusammenhang der Jungfrauengeburt?. 30

6.5.4.5      Vorhersagen Satans durch Zoroaster spielen bis in die Endzeit eine Rolle! 32

6.5.4.6      Auch Satan inspiriert seine eigenen Propheten über künftige Ereignisse und lenkt deren Erfüllung direkt! 33

6.5.4.7      War Zoroaster in seinen Weissagungen von Daniels Vorhersagen beeinflusst worden? Die katholische Kirche kopierte vieles vom Zoroastrismus! 34

6.5.4.8      Der Einfluss des Zoroastrismus auf Geheimbündnisse bis in unsere Tage. 35

6.5.5           Der korrigierende Einfluss der Apostel auf die Reinerhaltung und Vollständigkeit der Lehre. 35

6.5.5.1      Die Apostel waren um Reinerhaltung der Lehre von heidnischem Einfluss bemüht 36

6.5.5.2      Weitere Unterwanderung der Christenversammlung mit heidnischen Ritualen wie der Weihnachtsfeier 36

6.5.5.3      Mänichäismus wurde in christlicher Lehre durch den Kirchenvater Augustinus fest verankert 37

 

 

10.Teil:  Das grosse Erlassjahr Jehovas und sein Jubeljahr als Realität erleben

 

7.5     Das grosse Erlassjahr Jehovas und sein Jubeljahr als Realität erleben.. 4

7.5.1           Marcion, der erste der sich als falscher Lehrer über die Apostel erhob und eine namhafte Sekte gründete. 4

7.5.1.1      Faule Früchte stammen von verfaulten Bäumen! Die Wölfe in den Schafspelzen hinter ihren verführerischen Worten erkennen lernen. 4

7.5.1.2      Auf wen hörst du und wem zeigst du letzte Loyalität?. 6

7.5.1.3      Marcion: Ein Zeitgenosse des Apostels Johannes, mit geringem Gesamtverständnis der Schrift aber grosser Wirkung seiner Lehren auf die ganze Christenheit 7

7.5.1.4      Die Bewährten müssen offenbar gemacht werden. 9

7.5.1.5      Häresie und Rechtgläubigkeit, Abfall, Abtrünnigkeit, Glaubensspaltung: Wer darf und muss andere richten?. 10

7.5.1.6      Es muss Sekten geben, um die Bewährten zu erkennen! Gottes Königreich ist nicht identisch mit Religion! 11

7.5.2           Die Marcionisten: Als erste herausragend gut organisierte Sekte des Christentums begann in Rom.. 13

7.5.2.1      Marcion: Reformator eines abgefallenen Christentums oder Häretiker?. 13

7.5.2.2      Die schnelle Ausbreitung der Marcionisten. 13

7.5.2.3      Marcions Werk „Antithesen“ wird durch Tertullians Argumente in Frage gestellt: Endete das „alte Testament“ mit Jesus?. 14

7.5.2.4      Indexierung verbotener Schriften als Steuerungsmittel gegen das Erkennen eigener Häresie?. 15

7.5.2.5      Sollten wir jemanden anders als Jesus und als die Apostel „Kirchenväter“ nennen?. 17

7.5.2.6      Marcion wird der Häresie überführt, ausgestossen und verfolgt aber seine Ideen wurden nie gänzlich ausgelöscht. Der limitierte Bibelkanon des Marcion. 18

7.5.2.7      Die Kanonisierung der Bibelschriften geht auf Marcion zurück. 19

7.5.3           Tertullians grosser Einfluss auf das spätere Christentum.. 20

7.5.3.1      Tertullians falsche Schriftauslegung führte selbst immer mehr zur Gesetzlosigkeit 20

7.5.3.2      Tertullian bestätigt indirekt Marcions Auslegung durch dieselben falschen Argumente, die aus dem Kontext gerissen sind. 23

7.5.3.3      Der Wechsel im Gesetz wurde durch Tertullian als Ende des Gesetzes interpretiert 28

7.5.4           Tertullian als Verbreiter der Lehren der Montanisten. 30

7.5.4.1      Eine Quelle die süsses und salziges Wasser hervorbrachte. 30

7.5.4.2      Jesu Wiederkunft im Fleische ist an Jerusalem und Gottes Zeitplan gebunden! 36

7.5.4.3      Die harte Reaktion der Amtskirche gegen Montanus und auf dessen Hauptlehrpunkte. 37

7.5.5           Montanisten, Tertullianer und Donatisten mit ähnlichen Lehren. 38

7.5.5.1      Die Donatisten Nordafrikas übernahmen Gedankengut des Montanus, das im wesentlichen mit urchristlicher Lehre im Einklang steht 39

7.5.5.2      Der Glaube an das baldige Kommen von Gottes Königreich stärkte den Glauben vieler, um auch unter Verfolgung und selbst Martyrium auszuharren. 41

7.5.5.3      Warnungen vor falschen Propheten, falschen Christussen, falschen Aposteln und falschen Lehrern beachten! 42

7.5.5.4      Wenn zwei Parteien sich um die Wahrheit streiten, so bedeutet dies nicht zwangsweise, dass die eine oder andere diese Wahrheit wirklich vertritt! 43

7.5.5.5      Montanus und Tertullian lehrten die Grundlagen die zur Dreieinigkeit führten. 43

7.5.6           Der Streit des Tertullian gegen den Origenes und gegen Marcion. 45

7.5.6.1      Tertullians Auseinandersetzung mit Origenes zum Thema Hölle und Allerlösung: Wer hatte Recht?. 45

7.5.6.2      Die Gerechten werden mit eisernem Stab für gerechte Verhältnisse sorgen. 46

7.5.6.3      Die Allaussöhnung: Vergibt Gott alle Sünden zu jeder Zeit?. 47

7.5.6.4      Der Hang der aus dem Exil zurückgekehrten Juden zur Vermischung der Lehre der Tora mit mystischem Gedankengut 49

7.5.6.5      Die meisten Kirchenväter waren Anhänger Platons und Nachfolger des Hymenäus, welche die Unsterblichkeit der Seele lehrten und erlitten ebenso Schiffbruch an Glauben! 50

7.5.6.6      Der von Paulus vorhergesagte grosse „Abfall“ vor dem Ende schreitet dem Höhepunkt zu. 51

7.5.6.7      Falsche Christusse als Grund einer „anderen guten Botschaft“ die Verfluchung mit sich bringt 52

7.5.6.8      Wo das Predigen des Christus durch falsche Zeugen vergeblich wird. 54

7.5.6.9      Worin hatte Marcion Recht und wo irrte er sich in Bezug auf seine Lehren?. 55

 

 

11.Teil:  Gottes Sabbat- und Jubeljahr als Realität in der Endzeit anerkennen

 

8.5     Das grosse Erlassjahr Jehovas und sein Jubeljahr als Realität erleben.. 4

8.5.1           Christen müssen für sich selbst nach der Wahrheit forschen und am Bewährten festhalten! 4

8.5.1.1      Aufforderung dazu, seine geistige Befähigung selbst zu überprüfen und sich zu bewähren. 4

8.5.1.2      Das Feuer des Glaubens durch geprüfte Wahrheit in sich erneut anfachen. 6

8.5.1.3      In der Endzeit kommt „der Mensch der Gesetzlosigkeit“ an den Tag. 7

8.5.1.4      Treue und verständige Sklaven arbeiten seit Beginn gegen die Sektenbildung. 9

8.5.1.5      Das Feuer des Geistes neu anfachen und die Erfüllung prophetischer Äusserungen um uns herum erkennen! 10

8.5.1.6      Die gleichen Bestimmungen bei den Propheten und in den Evangelien. 11

8.5.1.7      Jesu Kommen im Fleische und seine Vereinigung mit den Aposteln und dem „Volk der Heiligen des Allerhöchsten“ 14

8.5.2           Ist der Ablauf und das Geschehen rund um die Aufrichtung von Gottes Königreich wirklich ein unerforschliches Geheimnis?. 18

8.5.2.1      Ungereimtheiten des grössten falschen Endzeitpropheten, der „Gesalbten“ von Jehovas Zeugen. 18

8.5.2.2      Jehovas Zeugen deuten Hesekiels Vorhersage betreffend dem „ganzen Hause Israel“ und dessen Gebeinen auf ihre „Gesalbten um“ und verlegen sie in den Himmel 20

8.5.2.3      Die wirkliche Auferstehung „des ganzen Hauses Israel“ 21

8.5.2.4      Falsche, verfrühte Anwendung der Prophezeiung macht deren wahre Erfüllung nicht ungültig! 23

8.5.2.5      Die Vollzahl der Hirten unter dem einen Oberhirten vereint 23

8.5.2.6      Jene die nicht wollen, dass der Christus König über sie sei, wenn der König in Königsmacht zurückkehrt 25

8.5.2.7      Das gesamte Haus Israels wird erst bei der Auferstehung der Toten vereint! 26

8.5.3           Jesus als Verteiler des Erbes der ganzen Erde. 27

8.5.3.1      Jesus als Erbe der ganzen Erde verteilt im grossen Jubeljahr Gottes den Besitz unter die zwölf Stämme Israels. 27

8.5.3.2      Das doppelte Erbe der Erstgeburt Jehovas: Jehova als ihr Erbe. 30

8.5.3.3      Jesus, die Apostel und die 144.000 Priesterkönige geben den erwählten Vorstehern von ihrem Erbe Anteile zur Leihe. 33

8.5.3.4      Treue bis zum Ende zu Jehova und zu Jesus bestimmt unser Erbe im kommenden System.. 34

8.5.4           Die Wahrheit wird euch vom fremden Joch der Religionen frei machen! 36

8.5.4.1      Wer selbst überprüft und nach Wahrheit forscht wird frei werden! Nicht alle sind Gnostiker, die das Etikett tragen und andere sind es, die keines tragen! 36

8.5.4.2      Jahrhundertelanger Kampf gegen den verlogenen „Rechtglauben“ der Kirche. 38

 

 

12.Teil:  Gottes grosses Jubeljahr bringt die Erfüllung der Vorhersagen der Propheten zu Gottes Königreich

 

9.5     Gottes grosses Jubeljahr bringt die Erfüllung der Vorhersagen der Propheten zu Gottes Königreich.. 4

9.5.1           Gottes Sabbat- und Jubeljahr bleiben für immer Ruhejahre. 4

9.5.1.1      Was ist überliefert über das Einhalten des Sabbat- und Jubeljahres im Urchristentum?. 4

9.5.1.2      Die Jubeljahre als Dorn im Auge der Päpste. 5

9.5.1.3      Wie Papst Pius der XI. Zum Vatikanstaat gelangte und dadurch Staatsoberhaupt wurde. 5

9.5.1.4      Papst Pius der XI., welcher mit Dämonen Verträge unterzeichnete. 6

9.5.1.5      Das Jubel- und Erlassjahr als soziale Institution in unserer Zeit?. 8

9.5.1.6      Halten Christen die göttlichen Regeln für das Jubeljahr?. 9

9.5.2           Unser eigenes Verhalten hat zur Folge, ob wir im Jubeljahr in Gottes Ruhetag eingehen. 10

9.5.2.1      Mit dem Mass mit dem ihr messt wird euch gemessen werden! 10

9.5.2.2      Gottes Verlangen nach Ehrlichkeit macht keinen Halt vor dem Sabbat- oder Jubeljahr 12

9.5.2.3      Wer geht in Jehovas Tag der Ruhe ein?. 12

9.5.2.4      Die Schafe Jesu sind es, die in Gottes Sabbatruhe eingehen werden! 14

9.5.2.5      Das Jubeljahr im kommenden System der Dinge. 15

9.5.2.6      Die glücklichen Sklaven, die zur rechten Zeit geistige Speise austeilen. 16

9.5.2.7      Verständnis auf der Zeitebene hängt vom Erkennen der Details und ihrer korrekten Einreihung ab! 18

9.5.3           Gerechte Landverteilung mit unveräusserlichem Erbbesitz bleibt eine göttliche Grundforderung! 19

9.5.3.1      Die sieben mageren Jahre, welche die Staatsmacht Besitzer des Landes werden lassen. 19

9.5.3.2      Gehorsam gegenüber Jehova bringt die Getreuen zum Erbbesitz! 20

9.5.3.3      Gottes Regelung der Landverteilung in Israel 21

9.5.3.4      Jene die als Fremdlinge einen vortrefflichen Wandel unter den Nationen führen werden Erben sein! 22

9.5.3.5      Die gerechte Aufteilung der Erde durch das Los gemäss all jenen Familien, die Jehova gesegnet hat: Alles beginnt beim neuen Tempel Gottes! 23

9.5.4           Der Majestätische wird den geistigen Tempel beenden und ihn organisieren! 24

9.5.4.1      Die Söhne Israels, die Priester und Leviten und ihre Organisation nach dem Exil 24

9.5.4.2      Der „Majestätische“ aus den Reihen Israels, der Hohepriester-König Jesus wird sich Jehova nähern. 25

9.5.4.3      Wo wird die Städte sein, die Jesus vorbereiten ging: Im Himmel oder auf der Erde?. 25

9.5.4.4      Der „Vorsteher“ in Israel und die „neuen Himmel“ erhalten ihren Landanteil 26

9.5.4.5      Die Brüder Christi aus allen Nationen werden zum heiligen Berg „Jerusalem“ gebracht 28

9.5.5           Hesekiels Vision vom wiederhergestellten Israel und der heiligen Stadt 29

9.5.5.1      Das Staatsgebiet der „Nation aus Königen und Priestern“ 29

9.5.5.2      Denen Untertan sein und bleiben, die uns in die ewigen Wohnstätten aufnehmen werden. 32

9.5.5.3      Ephraim wird schlussendlich dem Manasse vorangestellt 33

9.5.5.4      Das Heiligtum inmitten Israels: Das Haus des Vaters. 33

9.5.5.5      Der besondere Landanteil des Vorstehers in Israel 37

9.5.5.6      Die zwölf Stämme Israels nach Hesekiel und nach Johannes in der Offenbarung. 39

9.5.5.7      Die Heilige Stadt und ihre zwölf Tore. 40

9.5.5.8      Jedes Tor der Stadt wird durch eine einzelne wertvolle Perle geöffnet und verschlossen. 41

 

 

13.Teil:  Erst im Jubeljahr werden messianische Juden und paulikanische Christen zu einer Einheit vereint

 

10.5  Erst im Jubeljahr werden messianische Juden und paulikanische Christen zu einer Einheit unter dem einen Hirten vereint 3

10.5.1         Levis gesondertes Erbe als Vorbild kommender Dinge. 3

10.5.1.1    Das Gesetz Mose betreffend der Regelung des Sabbat- und Jubeljahres wird auch im kommenden System zur Anwendung kommen! 3

10.5.1.2    Jehova gibt den Sanftmütigen die Erde durch das Los zum Erbe. 4

10.5.1.3    Das besondere gesetzliche Erbe Levis. 6

10.5.2         Das Vermögen der Nationen wird erst die kommende Verwaltung erhalten und essen! 7

10.5.2.1    War der Zehnte wirklich Teil des Systems der Entlohnung christlicher Vorsteher?. 7

10.5.2.2    Christen unterstehen weiterhin der Steuerpflicht dem Cäsar gegenüber 8

10.5.2.3    Dem Cäsar das zurückzahlen, was des Cäsars ist, Gott aber das, was Gottes ist! 9

10.5.2.4    Die Zuteilung spezifischer Städte an die Leviten und die besonderen Zufluchtsstädte. 10

10.5.2.5    Weitgehend autonome Verwaltung von lokalen Schaltstellen aus. 11

10.5.2.6    Das Vermögen der Nationen werdet ihr essen und ihrer Herrlichkeit werdet ihr euch rühmen! 12

10.5.2.7    Moses, Josua und die Vorsteher Israels als Verantwortliche für gerechte Landverteilung. 14

10.5.2.8    Das besondere Erbe des Israel Gottes. 17

10.5.3         Ephraim und Manasse, in Ägypten geborene Söhne Josephs. 18

10.5.3.1    Ephraim und Manasse und ihr Segen durch Jakob: Ganz Israel wird gerettet werden! 18

10.5.3.2    Hesekiels Vision vom „neuen Jerusalem“ 20

10.5.3.3    Juden und Heiden in den Ungehorsam eingeschlossen: Ebioniten und Paulikaner als Benjamin des Vaters Jakob. 21

10.5.3.4    Werden wahre Christen in der Schlacht Harmagedons auf der Seite der Juden um Jerusalem kämpfen?. 22

10.5.4         Josephs Traum vom Niederbeugen seiner Brüder und seine Erfüllung in der Endzeit 24

10.5.4.1    Was hat der Traum Josephs mit einer grösseren Erfüllung in unseren Tagen zu tun?. 24

10.5.4.2    Joseph gibt sich erst am Ende der Prüfungen zu erkennen! 25

10.5.4.3    Juda zeigt Erkenntnis über die Liebe des Vaters zu den zwei Söhnen Rahels. 27

10.5.4.4    Joseph gibt sich seinen Brüdern zu erkennen. 28

10.5.4.5    Die Brüder müssen den grösseren Joseph anerkennen und sich vor ihm verneigen! 30

10.5.5         Der Fürst des Heeres Jehovas und Vorsteher im „Israel Gottes“. 33

10.5.5.1    Der Fürst des Heeres Jehovas, der erneut zu Gunsten Israels handelt 33

10.5.5.2    Eine ganze Versammlung von Völkern, die Kanaans Erde endgültig in Besitz nehmen wird. 33

10.5.5.3    Der Zweitgeborene, Emphraim wird dem Erstgeborenen, Manasse vorangestellt: Der gute Ausgang des Dramas um Joseph als Vorschau kommender Dinge?. 34

10.5.5.4    Aus Ägypten rief ich meinen Sohn! 35

10.5.5.5    Jakobs Segen über Ephraim und Manasse kommt zur grossen Erfüllung. 39

10.5.5.6    Die in Ägypten geborenen Söhne Josephs, Manasse und Ephraim erhalten eine doppelte Landzuteilung. 39

 

 

14.Teil:  Letzte Erfüllung der Vorhersagen (am Ende dieses Systems) im Jubeljahr am Israel Gottes

 

11.5  Letzte Erfüllung der Vorhersagen im Jubeljahr am Israel Gottes. 7

11.5.1         Die heutige Schwierigkeit den Zeitpunkt des wahren Jubeljahres zu rekonstruieren. 7

11.5.1.1    Wann ist das grösste Jubeljahr auszurufen, für das alle bisherigen Jubeljahre nur Vorbild waren?. 7

11.5.1.2    Warum keine Mitteilung der frühauferstandenen Apostel oder durch Jesus während der Endzeit zu erwarten sind?. 9

11.5.1.3    Säumt die Erfüllung der Prophetie wirklich? Wo ist unser Irrtum zu suchen?. 11

11.5.1.4    Die fehlgeschlagenen menschlichen Versuche das Jubeljahr nachträglich neu zu datieren. 13

11.5.2         Menschliche Bemühungen einen Ersatz für Gottes Sabbat- und Jubeljahr zu finden. 14

11.5.2.1    Moderne Interpretationen des Sabbat- und Jubeljahres als Ersatzlösungen. 14

11.5.2.2    Da die Denkkraft abgestumpft ist schlussfolgert der Ökumenische Rat der Kirchen, dass eine Rückbesinnung auf das Alte Testament erfolgen muss! 17

11.5.2.3    Das gesamte Sabbatgesetz wird im 4.Gebot zusammengefasst! 19

11.5.2.4    Ist das Jubeljahr der Päpste wirklich ein Anlass zum Jubeln oder eher der Beschämung?. 19

11.5.3         Gottes Ankündigung des grossen Jubeljahres aus der Sicht seiner Propheten betrachten! 21

11.5.3.1    Jesaja kündigt mit Deutlichkeit das grosse Jubeljahr Jehovas an. 21

11.5.3.2    Welches Jerusalem taumelt aufgrund des Bechers des Grimmes Jehovas?. 24

11.5.3.3    Liebliche Füsse auf den Bergen verkünden Botschaft des Friedens: „Dein Gott ist König geworden“! 26

11.5.3.4    Sind „Tag und Stunde“ von Harmagedons Endschlacht berechenbar?. 28

11.5.3.5    Warum der Sühnetag im Jahr 2007 möglicherweise von grosser Wichtigkeit war: Jehovas „annehmbares Jahr“ endet in Jehovas Tag der Rache! 30

11.5.3.6    Wird am Sühnetag im Jahre 2007 das Jubeljahr ausgerufen oder erst ein Jahr später?. 33

 

 

15.Teil:  Messianische Juden: Der Gerichtstag Gottes und das Einpfropfen und Ausbrechen von Zweigen am edlen Olivenbaum

 

12.5  Messianische Juden: Der Gerichtstag Gottes und das Einpfropfen und Ausbrechen von Zweigen am edlen Olivenbaum... 5

12.5.1         Messianische Juden und ihr gesonderter Anteil an der Erfüllung prophetischer Worte. 5

12.5.1.1    Messianische Juden in der Endzeit und ihr Anspruch auf den Boden in Israel 5

12.5.1.2    Der Ausspruch: „Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder“ muss zu seinem Ende gelangen! 6

12.5.1.3    Die messianischen Juden der Endzeit auf Identitätssuche: Abgehauene Zweige werden erneut in den Wurzelstock eingepropft 8

12.5.1.4    Bäume die keine Frucht für Gottes Königreich tragen werden umgehauen. 11

12.5.1.5    Die abgeschnittenen und die eingepropften Zweige am Olivenbaum.. 12

12.5.1.6    Am fetten Olivenbaum sind die „Früchte des Geistes“ anstatt „Gesetzeswerke“ hervorbringen. 13

12.5.2         Die messianischen Juden und ihre Sichtweise des heutigen Staates Israel 16

12.5.2.1    Die Begriffe „Ebioniten“ und „Nazoräer“ in ihrem jüdischen Umfeld verstehen. 16

12.5.2.2    Erneuter Glaube an Jesu Wiederkehr und die neu erwachte Milleniumshoffnung als Wegbereiter einer Neumissionierung der Juden. 18

12.5.2.3    Aus der Erweckungsbewegung kommen neue Impulse den Juden die frohe Botschaft zu bringen. 20

12.5.2.4    Endzeitliche Ebionitengemeinden und ihre Ansicht zum Israel Gottes. 22

12.5.2.5    Sollten Christen bereits heute im Heiligen Land Wohnsitz nehmen?. 24

12.5.2.6    Ganz Israel wird gerettet werden. 25

12.5.2.7    Nur wenn die Schlechten vollkommen ausgeschieden werden kann die kommende Hierarchie rein bleiben! 26

12.5.2.8    Die zwei Stäbe in Hesekiels Vision: Der Stab Judas und der Stab Josephs, die zu einem Stab vereint werden. 27

12.5.3         Welche letzten Schlussfolgerungen sind nach Betrachtung aller Zusammenhänge mit dem Sabbat- und Jubeljahr für unsere Tage zu ziehen?. 29

12.5.3.1    Gottes „annehmbares Jahr“ ist zugleich auch Gottes Jahr der Rache! Welches ist das Sabbatjahr: 2006/2007 oder 2007/2008?. 29

12.5.3.2    Gottes Treue wird seine Vorhersagen zu der von IHM bestimmten Zeit wahr werden lassen. 31

12.5.3.3    Gottes grosses Jubeljahr sehnsüchtig erwarten! 31

12.5.3.4    Jesus als „Herr des Sabbats“ gab das korrekte Beispiel wie der Sabbat wirklich gehalten werden muss. 32

12.5.3.5    Das Königreich der Himmel wird Sabbat- und Jubeljahr erneut heilig halten! 33

12.5.3.6    Die Sabbatheiligung als Grundsatzthema für unsere Beziehung zu Gott anerkennen. 35

12.5.3.7    Die Sabbatheiligung war, ist und bleibt Grundlage der Volksschulung! 36

12.5.3.8    Die regelmässigen Opfer am Sabbat werden auch im fertigerstellten geistigen Tempel dargebracht werden! 38

12.5.4         Die Sabbatheiligung ist vollkommen mit dem Gesetz verknüpft: Loslösung bringt Gottlosigkeit und Abschneidung vom Volk. 39

12.5.4.1    Gottes Strafmass für Missachtung des Sabbatgebotes gilt auch für Christen heute und gilt im Millenium weiter! 39

12.5.4.2    Nur der Mensch der Gottes Satzungen und richterlichen Entscheidungen einhält wird am Leben bleiben. 40

12.5.4.3    Das „Israel Gottes“ wird unter dem grösseren David in sein Staatsgebiet einziehen: Erst danach wird von Jerusalem das Gesetz erneut ausgehen. 41

12.5.4.4    Die Ehelosigkeit als Form eines freiwillig erwählten Eunuchentum: Geistige Jungfräulichkeit, weil Gott ehelicher Besitzer sein wird. 42

12.5.4.5    Das „Israel Gottes“ wird im Jubeljahr Jehova als „mein Mann“ benennen und nun wie eine getreue Ehefrau sein. 44

12.5.4.6    Schlussfolgerungen aus der Betrachtung zum Sabbat- und Jubeljahr 45

12.5.4.7    Das Sabbatgebot vom Ursprung her und dem dahinterliegenden tieferen Sinn her verstehen. 47

 

 

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