E-MAIL vom 31.8.2012

Bist Du gut vorbereitet auf den Sühnetag und die kommenden Erntefesttage? 

 

Liebe Freunde, liebe Brüder und Schwestern im Glauben an Christus

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Es scheint für viele Christen eines der umstrittensten Themen zu sein, ob wir nun den Sabbat, den Sonntag oder irgendeinen Wochentag als heilig halten sollten und uns der Arbeit enthalten. Einige glauben die Antwort zu wissen, andere wissen dass sie etwas glauben und andere bemerken, dass sie leichtgläubig waren!

 

Dieses Thema hat im vierten Jahrhundert schon das gesamte römische Reich entzweit, nachdem Kaiser Konstantin im Jahre 321 u.Z. den Sonntag als Tag der Anbetung der Götter und der Gottesdienste einführte. Nach dem Jahre 380 u.Z. wurde das Thema mittels brutaler Gewalt gelöst!

 

Welcher Glaube ist nun richtig und welcher wird am kommenden Gerichtstag Gottes Unterstützung haben? Oder, spielt Jehova dies wirklich keine Rolle, wie einige behaupten, ob nun Samstag oder Sonntag geruht und angebetet wird? Nun, dann werden ihm ganz bestimmt auch die anderen Gebote keine grosse Rolle spielen, ob wir nun gerade lügen, betrügen oder kurzerhand uns in Schlachten gegenseitig umbringen!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRMoFHfmhnQfOAoHrLaz_PI0dXZGpxVyThBa6MFecNkaJ7zOVwWWas aber geschah wenige Jahre vor jener Veränderung? Da der Kaiser Konstantin so oder so über den Gesetzen stand, welche er selbst oder der Senat erlassen hatte konnten auch ein paar Morde innerhalb der Familie die Anerkennung seines Gottes geniessen. Dies vor allem dann, wenn man kurz vor der Schlacht bei der Milvischen Brücke das vermeintliche Zeichen des Christus in den Wolken gesehen hat und eine Stimme hörte die ihm besagte: „In die diesem Zeichen wirst du siegen!“ Dies war im Jahre 312 u.Z. Konstantin der von den Truppen in England nach dem Tode seines Vaters zum Kaiser ausgerufen wurde verbündete sich mit dem Kaiser des Ostreiches Licinius gegen das Heer des Rivalen Maxentius, der den Titel Augustus in Rom führte und dort die Tradition verteidigte.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://geschichtsverein-koengen.de/Christus_Monogramm.jpgEilfertig wurde auf alle Schilder der Soldaten ein grosses „P“ mit einem umgekippten Kreuz aufgemalt. Ebenso eilfertig wussten dann auch schon bald christliche Priester zu bestätigen, dass dies das Zeichen des Christus gewesen sei, der ihm mit seinen Engeln den Sieg gegeben habe! Christus würde nun die Schlachten der Eroberer schlagen, das behauptete selbst viele Jahrhunderte später Napoleon und dann Hitler! Wichtig dabei war und bleibt, dass durch geschickte Propaganda das Volk alles glaubt was ihm vorgesagt wird! (Griechisch XP (X = Ch, P = R) = ChrR = Abkürzung für Christus; Alpha + Omega = Anfang + Ziel).

 

Im Umdeuten der Dinge waren die von wahrer Lehre abgefallenen Christen seit den Tagen des Hymenäus geübt! Er hatte doch als erster behauptet, die Toten wären bereits auferstanden! (1.Ti 1:18-20; 2.Ti 2:16-18) Jede neue Form von Umdeuten war damit der Weg bereits gebahnt! Dessen Lehren vermochten schnell die Massen zu begeistern. Beachten wir jedoch, vor was uns Paulus warnt:

 

(2. Thessalonicher 2:11, 12)  Und darum läßt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben, 12 so daß sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.

 

Aus den Lehren des Hymenäus entwickelte sich in vier Jahrzehnten die Nikolaus-Sekte am Ende des ersten Jahrhunderts, daraus das, was sich während zwei weiteren Jahrhunderten zur Katholischen Kirche entwickelte. Der Erfolg lag darin, weil sie dem Volk das versprachen, was sich das „gefallene Fleisch“ oder wie Paulus es im Brief an die Römer besagt das „Gesetz des gefallenen Fleisches“ forderte und das ihnen nun der Kaiser und die Kirche bereitwillig offerierten! Was der Cäsar um dieser Übereinkünfte willen den Kirchenführern austeilte war das, was er zuvor anderen durch Steuern entrissen hatte!

 

Im Februar 313 u.Z. vereinbarte Konstantin mit Licenius in einer gemeinsamen Toleranzvereinbarung den Christen und anderen Gruppierungen Glaubensfreiheit zu gewähren! Gerade im christlichen Mailand, einem Zentrum der Arianer, die an den Geboten Jehovas und Jesu weitgehend festhielten wurde dieser politische Kompromiss geschlossen. Ein Scheinerfolg mit schweren langfristigen Auswirkungen. Ihr Erlass lautete:

 

Nachdem wir beide, Kaiser Konstantin und Kaiser Licinius, durch glückliche Fügung bei Mailand zusammenkamen, um zum Wohle aller […] zu regeln […] sowohl den Christen als auch allen Menschen freie Vollmacht zu gewähren […] ihre Religion zu wählen […] damit die himmlische Gottheit uns und allen […] gnädig und gewogen bleiben kann.[…] Wir sind seit langem der Ansicht, dass Freiheit des Glaubens nicht verweigert werden sollte. Vielmehr sollten jedermann seine Gedanken und Wünsche gewährt werden, so dass er in der Lage ist, geistliche Dinge so anzusehen, wie er selbst es will. Darum haben wir befohlen, dass es jedermann erlaubt ist, seinen Glauben zu haben und zu praktizieren, wie er will.“

 

Der eigene Wille etwa stand nun im Vordergrund, nicht weiter Gottes Wille! Nun aber, die höchste Gottheit hatte bereits im ersten der Zehn Gebote ihre unumstössliche Meinung Israel gegenüber dargetan und sie mit Deutlichkeit die Ägypter spüren lassen, dass Er allein der höchste aller ist, die Götter genannt werden und er sagt wann und wo und wie Sein Volk Ihn anbeten soll:

 

(2. Mose 20:2, 3)  Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.

 

Jesus bestätigte diesen Umstand immer wieder, wenn er den Juden erklärte, dass er nicht gekommen sei das GESETZ und die PROPHETEN zu beenden, sondern um sie zu erfüllen!  Dies bedeutete, dass er die vollkommenen Regeln die Gott aufgestellt hatte wieder herrichten würde. Zudem beinhaltete es bis an die Enden der Erde dieses GESETZ zu predigen und unter den Nationen aufzurichten durch den Auftrag das kommende Königreich Gottes zu predigen, das doch unter denselben Geboten stehen wird!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQMmF6I5M6LZwbAiZXKNDCU9aO1Ln4K8OFfcpooAnGaM6DPlvzwAls der Teufel Jesus alle Reiche der Welt anbot erklärte ihm der Christus: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“ (Lu 4:8) Das ist bestimmt nicht dasselbe wie das, was Konstantin befürwortete und die Päpste anerkannten!

 

Dass dem so ist bestätigte Paulus im Brief an die Römer, von denen einige schon damals glaubten, dass durch kaiserliche Erlasse das GESETZ Gottes übertreten werden dürfte, als ob Glaube in Jesus als den Christus allein schon genüge: 

 

(Römer 3:31)  Heben wir denn durch unseren Glauben [[in Jesus]] [das] Gesetz [[GESETZ]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[GESETZ]] auf.

 

Bestimmt sprach er nicht davon, das römische Rechtssystem aufzurichten, dessen ungeheuerliche Ungerechtigkeit und Korruption bis heute überall zu spüren ist, wo es nach wie vor Einfluss ausübt! Es gilt erneut Gottes Massstab für Gerechtigkeit anzuwenden, auch wenn dies die Volksmassen im Moment bestimmt nicht begeistert!

 

Noch gibt es heute „Brot und Spiele“, aber schon bald könnten in Amerika und Europa förmlich die Lichter ausgehen, die weltweite Krise ist längst nicht ausgestanden, sondern beginnt erst ihre Wirkungen anzupreisen! Jesus kündete für unsere Tage eine „grosse Drangsal“ an, wie sie nie zuvor auf der Erde bestanden habe! Wir sind auf dem Weg dahin, wie es mehr und mehr und immer schneller auftauchende düstere Zeichen andeuten! Die vielen Lügen und Betrügereien, mit denen die Völker im Gleichschritt gehalten wurden, diese beginnen nun eine um die andere zu platzen!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQVums60GutHXrT8nFMHZtLmaHYJlzaUy77BKPE5hxgiU-nkCUacwZurück zum Beginn des vorläufigen Endes der Sabbatordnung Gottes: Diese neue Glaubensfreiheit ab dem Jahre 313 u.Z. hatte aber auch unter Christen Spaltungen zur Folge, da nun jede Gruppe mit abweichender Lehrmeinung sich gleichgestellt fühlte. Viele wollten an den Vorteilen Anteil haben, welche die kaiserliche Anerkennung mit sich brachte, indem sie „Teil der Welt“ wurden! Bis heute gilt dieselbe Regel: Staatlich anerkannte Religionen gelten als „Körperschaften des öffentlichen Rechts“ und haben damit verbunden Rechte und Pflichten, die dadurch die Staatsordnung stets über Gottes Anweisungen stellen, wo immer ein Konflikt herrscht!

 

Dies müssen wir auch auf das grössere Bündnis der Religionen des WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS (WCRL) mit der UNO übertragen und dies aus dem Blickwinkel göttlicher Verordnungen sehen die auch für das „Israel Gottes“, für Christen verbindlich sind! Mit der Taufe sind wir gegenüber Jehova, seinem Christus und dem heiligen Geist, der aus der gesamten Schrift zu uns redet, einen Bund eingegangen! Wer diesen Bund übertritt und dazu noch in Gott gegenüber feindliche Bündnisse eintritt, der wird bestimmt dafür Strafe tragen müssen! Der Prophet Daniel sagt für unsere Tage:

 

(Daniel 11:30, 31)  Und er [[der „König des Nordens“ (der kommunistische Block mit seinen verbündeten, den Muslimstaaten im Norden Israels)]] wird tatsächlich zurückkehren und Strafankündigungen gegen den heiligen Bund schleudern und wirksam handeln; und er wird zurückgehen müssen und wird denen Beachtung schenken, die den heiligen Bund verlassen [[der Namenchristenheit]]. 31 Und da werden [Streit]arme sein [[religiös motivierter Terrorismus]], die aufstehen werden, von ihm ausgehend; und sie werden tatsächlich das Heiligtum, die Festung, entweihen und das beständige [Opfer] entfernen.

 

Was heute als „Babylon die Grosse“, der Religionsblock wie eine starke Festung wirkt, worin die christlichen Religionen Bestandteil des WCRL bilden, diese werden  angegriffen und vernichtet werden. Sie stören die Politik mit ihren beständigen Anschuldigungen und ihr aufgehäufter Reichtum fordert die leeren Staatskassen förmlich heraus sich dort zu bedienen!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ3v8ZWxkOgpbfuU3-1aPgAsDKVgSWRw6uBAc6dE3PI5FAJsvJIBrot und Spiele“ müssen die Herrschenden dem Volk weiterhin bieten, damit es ruhig bleibt und das kostet Geld, viel Geld, wie die letzten olympischen Spiele in London gezeigt haben!

 

Ja, am Sonntag waren jeweils schon in Rom die grossen Spiele im Kolosseum, am 25. Dezember die grossartigen Festlichkeiten zur Wintersonnenwende und an den Iden des März gab es im ganzen römischen Reich ebensolche rauschenden heidnische Feste.

 

Dagegen wirkten die Feste Gottes schon fast störend, die je im Frühjahr und Herbst eine Woche der Beschaulichkeit, der Unterweisung und des Studiums der Schriften forderten und ein geselliges Beisammensein unter Gleichgesinnten Anbetern Gottes beinhalteten, ohne Klassenunterschiede zu machen!

 

Trotz dem pompösen Festzirkel, dem sich die christliche Staatskirche schon bald anschloss waren es etwa zweidrittel aller Christenversammlungen die im vierten und fünften Jahrhundert weiterhin fest am Sabbat und am Osterfest am 14.Nisan festhielten! Bis hin ins zwölfte Jahrhundert waren es ganze Regionen die sich Rom nicht unterwarfen!

 

Ab dem Jahre 380 u.Z. begann dies zu wechseln, als Kaiser Theodosius der I. das römische Papsttum und damit das athanasische Glaubensbekenntnis zur Staatsreligion Roms erklärte und eine Jahrhundertelange Verfolgung all jener begann, die weiterhin am Sabbat und am 14. Nisan  festhielten. Deren Schriften wurden systematisch vernichtet, Anbetungsstätten zerstört. Jesu Worte kamen zu einem ersten Höhepunkt:

 

(Johannes 16:1-4)  Ich habe diese Dinge zu euch geredet, damit ihr nicht zum Straucheln gebracht werdet. 2 Man wird euch aus der Synagoge [[gr: = der Versammlung]] ausschließen. Ja die Stunde kommt, da jeder, der euch tötet, meinen wird, er habe Gott einen heiligen Dienst erwiesen. 3 Diese Dinge aber werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich kennengelernt haben. 4 Doch habe ich diese Dinge zu euch geredet, damit ihr euch, wenn ihre Stunde gekommen ist, daran erinnert, daß ich sie euch gesagt habe.

 

Wer den Vater kennen und lieben  gelernt hat hält auch seinen Willen und achtet seine Gebote, so wie Jesus!  Straucheln“ hat die Bedeutung etwas zuzulassen oder zu tun veranlasst zu werden, was Gott im GESETZ missachtet oder zu unterlassen, was er gebietet! Das Sabbatgebot zu brechen ist nur eines der vielen anderen Gebote über welches die Namenchristenheit heute strauchelt und zum Fall kommen wird!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS-a5LDY44WHcQ6IIt7skdJHA0yE_uflZtolxZ1YobYySSGgP5okQInzwischen war damals im 4. Jahrhundert das Christentum im Ost- und Westreich an Zahl stark angestiegen und bedrohte mit ihren Lehren den heidnischen Kult. Die Papstgetreuen tauften nun seit 213 u.Z. dem Konzil von Karthago Kleinkinder und vermehrten dadurch schnell ihre Anhänger! Der höchste Repräsentant des Westreiches, der gleichzeitig Hohepriester des Sonnenkultes war der Kaiser selbst, der „Pontifex-Maximus“. Dieser Titel, übernahmen nach dem Untergang des Kaisertums später die Päpste, die nun ihre Stelle als Imperialisten einnahmen. Ihr Reich dehnte sich nun schon bald auf alle Kontinente aus!

 

Jene die diesen Wechsel von göttlichen Verordnungen hin zu weltlichen Gesetzen mit biblischer Akrobatik beschönigten und zu verteidigen suchten waren im 4. Jahrhundert vorab die Anhänger des Athanasius aus Alexandria in Ägypten und damit verbunden des Papstes Silvester I. von Rom. Diese wollten sich dem kaiserlichen Erlass Konstantins gegenüber um all der gebotenen Vorteile willen als flexibel erzeigen. Sie passten sich dem Gebot an, was auch die Verschiebung des bisherigen Passahs, nun auf das Osterdatum mit einschloss. Dies wurde vom 14. Nisan im jüdischen Kalender das auf irgendeinen Wochentag fallen konnte auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond des ersten Frühlingsmonats verlegt. Da auch alle übrigen Festzeiten an den jüdischen Kalender der Mondmonate mit dreissig Tagen gebunden waren wurden diese im Verlauf der Zeit mehr und mehr verwässert! Wie war doch Jesu warnende Worte geblieben sind:

 

(Matthäus 5:19, 20)  Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Wer mit dem Brechen eines der Gebote beginnt wird nicht aufhören auch alle übrigen zu brechen! Es fehlt an Gottesfurcht und an Einsicht, was Gott betreffend den Fluch geschworen hat! Die heutige Namenchristenheit ist offensichtlich in fast jeder Beziehung den Pharisäern und Schriftgelehrten gleich geworden!

 

(5. Mose 7:9-11)  Und du weißt wohl, daß Jehova, dein Gott, der [wahre] Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die liebende Güte bis auf tausend Generationen hin im Fall derer bewahrt, die ihn lieben, und derer, die seine Gebote halten, 10 aber demjenigen ins Angesicht vergilt, der ihn haßt, indem [er] ihn vernichtet. Er wird seinem Hasser gegenüber nicht zögern; er wird ihm ins Angesicht vergelten. 11 Und du sollst das Gebot und die Bestimmungen und die richterlichen Entscheidungen, die ich dir heute gebiete, beobachten, indem [du] sie tust.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQnqfiAflUNx4TduMi-8jhYdJVx6jIHjhrIfJuRNRzggwYdxXfMDiese göttliche Regelung verteidigte der Presbyter Arius, ebenso aus Alexandria stammend gegenüber seinem Gegenspieler Athanasius. Jenem dagegen ging es um flexible Anpassung an Roms Wünsche. Dem widersprachen die Anhänger des Arius: Gottes Normen wären unveränderlich!

 

Vor allem im oströmischen Reich aber auch in Nordafrika, Mailand und dem Süden Frankreichs, in Irland und Schottland und im Osten Europas gewann der Arianismus bald eine grosse Anzahl von Anhängern. Eigentlich bildeten die Arianer zuerst weitaus die Mehrheit, der Papst aber und mit ihm indirekt verbündet der Kaiser hatten die Macht im Reich inne!

 

Um das Schisma, die vollkommene Teilung zu verhindern berief Konstantin das Konzil von Nizäa für das Jahr 325 u.Z. ein, vier Jahre nach dem Erlass des Sonntags als Ruhetag! Das Hauptstreitthema drehte sich darum, ob Jesus Gott sei, dem Vater gleich. Daraus entstand bis zum Ende des Jahrhunderts die Dreieinigkeitslehre. Das erste Gebot war damit ungültig erklärt worden. Danach waren das Thema des Sabbats und der neuen Sonntagsordnung die Hauptthemen am Konzil von Nizäa.

 

Das Resultat kennen wir: Gott wurde das Recht durch Konzilsmehrheit aberkannt zu bestimmen, was Er als Gut und was Er als schlecht bestimmt!

 

Jeder Einzelne von uns muss vor den Gerichtstag klare Stellung bezogen haben auf Seiten Gottes und Jesu zu stehen oder Mehrheiten nachzufolgen!

 

Der Brief zu diesem Sabbat zieht das Thema weiter auf die vor uns liegenden Festtage des Trompetenfestes, des Sühnetags und der Woche des Laubhüttenfestes! Welche Bedeutung haben sie während der Zeit des „Abschlusses des Systems der Dinge“? Viele werden erstaunliche Zusammenhänge erkennen und unsere Liebe zum Schöpfer lässt uns auf Seine Worte achtgeben!

 

Warum sollten wir Jehovas Festzeiten der Ernte ernst nehmen?

 

Es ist eine entscheidende Zeit, wie damals in den Tagen Josuas, vor und während der Eroberung des Gelobten Landes und jeder muss für sich entscheiden, was er tun oder lassen will. Die Religionsfreiheit lässt uns zwar im Staat die Wahl offen, Gott aber gebietet wie damals als Moses Josua zu seinem Nachfolger einsetzte und dem Volk den Segen und Fluch Jehovas vorlegte und gebot: „Wähle das Leben!“ (5.Mo 30:19, 20).

 

(Josua 24:14, 15)  Und nun, fürchtet Jehova, und dient ihm in Untadeligkeit und in Wahrheit, und entfernt die Götter, denen eure Vorväter jenseits des STROMES und in Ägypten dienten, und dient Jehova. 15 Wenn es nun übel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den Göttern, denen eure Vorväter dienten, die jenseits des STROMES waren, oder den Göttern der Amorịter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und meine Hausgenossen, wir werden Jehova dienen.“

 

Nun, wer sich Zeit nimmt die Bibel genauer zu studieren wird schnell erkennen, dass Gott keinerlei Abweichungen von seinem GESETZ toleriert, weder auf Veranlassung von Kaisern noch auf die von Päpsten! Er richtet sich auch nicht nach demokratischen Mehrheitsbeschlüssen! Denn damit stellen sich ja all jene gerade über Gott!  Diese machen sich zu Göttern die mehr Macht ausüben und die unsere Gefolgschaft erwarten. Es ist erneut die Zeit das zu tun, was Gott von uns erwartet! 

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen beschaulichen Sabbat im Kreise Deiner Familie und Deiner Versammlung!

 

Urs Martin Schmid

 

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