E-MAIL vom 20.7.2012

Der Prophet Jesaja und seine Vorhersagen für uns heute

(6.Teil: Kapitel 31-36):  Gottes grosser Tag der Rache und der Befreiung

 

Liebe Freunde, liebe Brüder und Schwestern im Glauben an Christus

 

Ja, es stimmt: In der Schweiz ist alles besser! Keine Schlaglöcher in den Strassen, Züge und Busse verkehren regelmässig und sind luxuriös, der Durchschnittsbürger fährt ein neues Auto oder eine schicke Moto, Jobs hat es genügend und gut bezahlt, die Leute sind liebevoll und nehmen Rücksicht aufeinander und die Preise sind stabil! Selbst die Justiz funktioniert relativ gut. Allerdings musste ich mich belehren lassen, dass die Selbstmordrate eine der Höchsten in Europa ist! Etwas stimmt da doch nicht, oder? Ist dies nicht ein Widerspruch dass sich Menschen die buchstäblich im Paradies leben das Leben nehmen?

 

Zurück in Argentinien scheinen die Vorzeichen umgekehrt zu sein! Im Supermarkt sind innert Monatsfrist die Preise um über 20% gestiegen! Der Peso kann nicht mehr in Dollar gewechselt werden und die Immobilienpreise wurden pesifiziert. Die Korruption scheint Höhenflüge zu machen und keiner ist in der Lage dies zu stoppen. Die Justiz existiert gar nicht mehr, weil sie so korrupt ist wie die Diebe selbst! Laut letzten Aussagen ist die Stadtverwaltung von Bariloche wieder einmal mit leerer Kasse und prüft, wie sie die Löhne der Staatsangestellten bezahlen kann. Die Stadt Buenos Aires darf Bonos drucken, eine Art Parallelwährung, um ihre Gehälter und Schulden zu begleichen! Der nächste Crash der Regierung scheint programmmässig abzulaufen! Alles wie schon gehabt! Alle zehn bis zwölf Jahre wiederholt sich der Skandal: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Trotzdem bringen sich nicht so viele Menschen um ihr eigenes Leben wie in der Schweiz! Warum?

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://www.welt.de/multimedia/archive/00737/staatsbankrott_DW_W_737153a.jpgWarum diese frappanten Unterschiede zur Schweiz? Spricht nicht alles dafür, sich zum Leben ein Land zu wählen; wo Stabilität herrscht? Nun, das ist leichter gesagt wie gemacht! Hunderttausende Argentinier haben ihr Land in der Krise 2000-2003 verlassen. Viele gingen nach Italien und Spanien zurück, wo sie selbst oder ihre Eltern hergekommen waren. Und heute? Nun, jene Länder stehen selbst am Abgrund und keiner weiss, ob deren Währungen noch eine Woche halten oder deren Regierungen den Staatsbankrot deklarieren sollten! Offenbar nähern sich die unterschiedlichen Systeme sich gegenseitig an und was einst sicher war ist es heute nicht mehr! Selbst in der Schweiz geht die Angst um, ob die Altersvorsorge und die Pension in einem oder ein paar Jahren noch fliessen werden! Nähern wir uns einem erdenweiten Kollaps des Wirtschaftssystems?

 

Umso spannender sind die Vorhersagen der Propheten, was mit der gesamten Erde vor dem Ende dieses Systems geschehen wird! Die Vers-zu-Vers-Betrachtung der Aussagen Jesajas haben deutlich gezeigt, dass Jehova uns nicht ohne Information gelassen hat. Wir sind aber gefordert, selbst nachzuforschen und nicht blind religiösen Organisationen hinterher zu gehen, die ihre eigene „Interpretation“ geben, wie es ihnen gerade erforderlich oder opportun erscheint. Der Gott der Himmel aber will nicht frei interpretiert werden, sondern wünscht, dass wir Seine Aussagen verstehen, selbst diejenigen, welche uns vorab als schwerverständlich erscheinen!

 

(Jesaja 35:3-4)  Stärkt die schwachen Hände, und festigt die Knie, die wanken. 4 Sagt zu denen, die ängstlichen Herzens sind: „Seid stark. Fürchtet euch nicht. Seht, euer eigener Gott, mit Rache wird er kommen, ja Gott mit Vergeltung. Er selbst wird kommen und euch retten.“

 

Darum bemühen wir uns und tragen die Puzzleteile die jeweils ein Teilbild ergeben aus allen Schriften der Bibel zusammen! Die Offenbarung erscheint mehr und mehr wie eine Fortsetzungsgeschichte der Aussagen durch Jesaja zu sein und vor allem mehr Licht auf die Aufgaben des Christus während jener Phase zu werfen! Wir aber sind verpflichtet die Zeichen der Zeit mit biblischer Vorhersage zu vergleichen und Schlüsse daraus zu ziehen, wo wir uns auf der prophetischen Zeitachse befinden. Dazu meinte Paulus:

 

(1. Thessalonicher 5:1-5)  Was nun die Zeiten und die Zeitabschnitte betrifft, Brüder, braucht euch nichts geschrieben zu werden. 2 Denn ihr selbst wißt sehr wohl, daß Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen wie die Geburtswehe eine Schwangere; und sie werden keinesfalls entrinnen. 4 Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis, so daß jener Tag euch so überfalle, wie er Diebe [überfallen] würde, 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören weder zur Nacht noch zur Finsternis.

 

Söhne des Lichts“ verstehen die Vorhersagen und reihen sie korrekt auf der Zeitachse ein! „Frieden und Sicherheit“ wurde bereits im UNO-Jahr des Friedens und an den interkonfessionellen Gebeten in Assisi am 27. Oktober 1986 proklamiert! Dann erneut am 29. August 2000 als tausend führende Köpfe der Religionen vor der UNO ihr World Peace Summit durchführten und lautstark erneut „Frieden und Sicherheit“ ausriefen! Was nun noch kommen wird steht wohl direkt im Zusammenhang mit der Entwicklung in Israel und dessen feindlich gesinnten Nachbarn! Jesaja gibt einige präzise Vorhersagen!

 

Der Prophet Jesaja und seine Vorhersagen für uns heute (6.Teil: Kapitel 31-36)

Gottes grosser Tag der Rache und der Befreiung

 

Was Jesaja deutlich zeigt ist Gottes Urteil gegen alle Nationen die Seine Gerechtigkeit durch Menschengebote ersetzt haben. Christen sollen doch Gottes GESETZ unter den Nationen aufrichten, erklärte Paulus den Christen in Rom, im Herzen des Imperiums!

 

(Römer 3:31)  Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz [[GESETZ]] auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz [[GESETZ]] auf.

 

Viele Leser werden erstaunt sein, mit welcher Offenheit Jesaja kommende Ereignisse ankündet und welche zusätzlichen Details Jesus und die Apostel hierzu bereit halten! Wir wollen jedenfalls unsere Aufmerksamkeit nicht sinken lassen, insbesondere wir uns geistig auf zunehmend schwierigere Tage einrichten! Der einzige, der mit Sicherheit die Zukunft selbst auf tausende von Jahren vorherzusagen im Stande ist bleibt Jehova! Setzen wir Vertrauen in Sein Wort und suchen wir Rettung ausschliesslich durch Jesus, weil Vertrauen in Menschen zu setzen bestimmt zu Enttäuschung und grossem Verlust führt! Der Psalmist Bittet und warnt uns daher:

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRAiht35zf4jVCMdubThKa1Ngmt2NtqVpitWmOdmooUnVQi4DoeOA(Psalm 60:11, 12)

11 Leiste uns doch Hilfe aus Bedrängnis,

Da Rettung durch den Erdenmenschen wertlos ist.

12 Mit Gott werden wir leistungsfähige Kraft gewinnen,

Und er selbst wird unsere Widersacher niedertreten.

 

Weder Staaten noch Religionen bieten uns wahren Schutz! Gottvertrauen und eigenes gerechtes Handeln bringt uns Jehovas Fürsorge. Allerdings müssen wir auch unter üblen Umständen ausharren, das ist Jesu Auftrag an jeden von uns! Jesu Rat gilt für alle, wo er erklärt, dass wir unser Haupt emporheben sollen, wenn wir diese Dinge geschehen sehen! „Wenn aber diese Dinge zu geschehen anfangen, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor, denn eure Befreiung naht.“ (Lu 21:28)

 

So wünsche ich Dir, dass Du aus dem Brief und dem NEWSLETTER 6 zu Jesajas Vorhersagen vieles entnehmen kannst, was Dich, Deine Familie und Deine Glaubensgruppe stärken möge! Dieser Wunsch soll Dich in den Sabbat begleiten!

 

Urs Martin Schmid

 

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