E-MAIL vom 15.6.2012

Der Prophet Jesaja und seine Vorhersagen für uns heute

(5.Teil: Kapitel 25-30):  Warum spricht Jesaja vom Endgericht so oft „an jenem Tag

 

Liebe Freunde, liebe Brüder und Schwestern im Glauben an Christus

 

Unser Studium in die Tiefe der Aussagen des Propheten Jesaja führt uns immer weiter in die Zusammenhänge hin zur Endzeit! Wir können vor dem geistigen Auge den Ablauf der letzten Ereignisse immer deutlicher Sehen, weil Gott selbst „die Augen der Blinden“ öffnet, vorausgesetzt, dass wir Seinen Propheten wirklich zuhören! Wer bisher treu die E-Mails, dann damit verbunden die „Briefe an Brüder“ und schlussendlich die NEWSLETTER jedes Mal gelesen hat, der hat bestimmt einen vollkommen neuen Blick auf jenes „heilige Geheimnis“ erhalten! Dieses wurde durch jede Art von christlichen Religionen über Jahrhunderte so verdüstert, ja vollkommen verfinstert, dass kaum noch ein Widerschein von Wahrheit verblieb! Dieses „heilige Geheimnis“ der kommenden „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ soll doch deren Meinung nach ein Geheimnis bleiben, weil doch die Propheten selbst mit aller Deutlichkeit das Ende der Kirchenhierarchien und der Nationen die sie unterhalten und stützen zweifelsfrei aufzeigen!

 

(Galater 2:4, 5)  Doch wegen der falschen Brüder, die unauffällig hereingebracht wurden und sich einschlichen, um unsere Freiheit, die wir in Gemeinschaft mit Christus Jesus haben, zu belauern, damit sie uns vollständig versklaven könnten — 5 diesen gaben wir nicht nach durch Unterwerfung, nein, nicht für eine Stunde, damit euch die Wahrheit der guten Botschaft erhalten bliebe.

 

Nur durch Unabhängigkeit und Liebe zur Wahrheit und Gottes gerechtem Massstab können diese Dinge bewahrt werden!

 

Jesaja nennt sie „eine tyrannische Stadt“, gemeint ist das alte „Jerusalem“, die jüdisch-christliche Oligarchie, weil sie ihre Hirten und Schafe durch die oberste Hierarchie in gesetzloser Art unter vollkommener Kontrolle zu halten versuchen! Paulus proklamierte dagegen die Freiheit und Unabhängigkeit der Versammlungen, die von „falschen Brüdern“ frei sein soll! Ein Haupt, das des Christus muss alle anleiten und ein einziger Mittler, der Christus führt uns zum Vater!

 

Wehe dem, der innerhalb der Kirchenhierarchien an deren Dogmen zu zweifeln beginnt! Jene die diese verteidigen merken aber selbst nicht, dass Gott selbst den Strick bereits fest gebunden hat, der um ihren eigenen Hals gelegt wird!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTsWETQuk7blCEP3j0eX0POjPfvqIIyScJ2jNRJ0JsgjiY56YmIPQ(Jesaja 25:1-5) O Jehova, du bist mein Gott. Ich erhebe dich, ich lobpreise deinen Namen, denn du hast wunderbare Dinge getan, Beschlüsse seit frühen Zeiten [gefaßt] in Treue, in Zuverlässigkeit. 2 Denn du hast eine Stadt zu einem Steinhaufen gemacht, eine befestigte Stadt zu zerfallenden Trümmern, einen Wohnturm von Fremden, daß er keine Stadt mehr sei, der nicht wieder erbaut werden wird, selbst auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 3 Darum werden diejenigen, die ein starkes Volk sind, dich verherrlichen; die Stadt der tyrannischen Nationen, sie werden dich fürchten. 4 Denn du bist eine Feste geworden dem Geringen, eine Feste dem Armen in der Bedrängnis, in der er sich befindet, eine Zuflucht vor dem Regensturm, ein Schatten vor der Hitze, wenn das Schnauben der Tyrannischen gleich einem Regensturm gegen eine Mauer ist. 5 Wie die Hitze in einem wasserlosen Land unterwirfst du das Lärmen der Fremden, [wie] die Hitze mit dem Schatten einer Wolke. Selbst die Melodie der Tyrannischen wird unterdrückt.

 

Ja, die kleinen unabhängigen Versammlungen und Gruppen sind aus Sicht der starken und grossen, organisierten und disziplinierten Kirchen arm und schwach! In Gottes Augen aber wegen ihrer Treue und Gesetzesliebe sind sie ein „starkes Volk“!

 

Warum vernehmen wir die Wahrheiten aus dem Mund der Propheten wie Jesaja nicht durch die Kirchen, oder nur verwässert? Wer will denn schon seinen bevorstehenden Untergang proklamieren, noch dazu zufolge eines göttlichen Urteils? Gerade die nun behandelten Kapitel 25 bis 30 zeigen deutlich, warum jene Kirchen dies als eine „befremdende Tat“ betrachten, sie, die sich selbst doch als Gottes „Ehefrau“ in königlicher Tracht betrachten und behaupten niemals „Witwe“ zu sein! Jesaja kündet an, was Johannes in der Offenbarung noch deutlicher umschreibt!

 

(Offenbarung 18:4-8)  Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht. 6 Erstattet ihr so, wie sie selbst erstattet hat, und tut ihr doppelt soviel, ja doppelt die Zahl der Dinge, die sie tat; in den Becher, in den sie ein Gemisch tat, tut doppelt soviel Gemisch für sie. 7 In dem Maße, wie sie sich verherrlichte und in schamlosem Luxus lebte, in dem Maße gebt ihr Qual und Trauer. Denn in ihrem Herzen sagt sie beständig: ‚Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und ich werde niemals Trauer sehen.‘ 8 Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.

 

Wie sehr sie irren und wie leicht Wunschdenken unseren Blick abirren lässt! Der Tag ihres Elends hat sich beängstigend genaht! Die blindesten Blinden sind doch jene, die sich weigern etwas zu sehen, was tatsächlich vorhanden ist! Es gibt nicht gefährlicheres für jene Kirchenführer als der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, weil jene sie zwingen würde umzudenken und zu handeln! Jeder kleine Priester und Vorsteher einer Christengemeinde wäre gefordert, sein Amt neu zu überdecken, auszutreten oder seine gesamte Gemeinde über die wahre Erkenntnis zu orientieren und mittellos neu zu beginnen und Schafe für den Christus zu sammeln, statt für eine Kirche!

 

Dort würde es sich zeigen, wer wirklich Gottesvertrauen hat oder wer an einer Kirchenstruktur als Retter festhält! Ja, ein Sprung ins kalte Wasser würde so manchen ernüchtern! Dabei würde sich schnell erweisen, wie viele der Gemeindeglieder „blinde Geführte“ bleiben möchten, weil sie eigenes Denken und verantwortungsbewusstes Unterscheidungsvermögen niemals erlernt haben! Ijr Haus bleibt auf Sand von Irrtum und Lüge gebaut!

 

Paulus gibt jedem, der ehrlichen Herzens ist den Rat, der nur im ersten Moment „befremdend“ wirkt, weil eine liebgewonnene Umgebung und gewohnheitsmässiges Handeln einer Überprüfung und Veränderung unterzogen werden sollen! Jede Form von religiösen Dogmen, das heisst Glaubensgrundsätzen die der Schrift widersprechen bilden Teil von „dämonisch inspirierten Äusserungen“! Es ist Unglaube in das geschriebene und offenbarte Wort Gottes das zu prüfen jeder von uns selbst verpflichtet ist! Unwissenheit und Irrtum gelten als „Finsternis“!

  

(2. Korinther 6:14-18)  Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis? 15 Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? 16 Und welche Übereinkunft besteht zwischen Gottes Tempel und Götzen? Denn wir sind ein Tempel eines lebendigen Gottes, so wie Gott gesagt hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. 17 „ ,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht Jehova, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „ ,und ich will euch aufnehmen.‘ “ 18 „ ,Und ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein‘, spricht Jehova, der Allmächtige.“

 

Die treuesten Gläubigen der Kirchen werden von Paulus in die Kategorie der „Ungläubigen“ eingereiht, weil sie eher leichtgläubig ihrer Kirchenführung vertrauen wie deren Aussagen mit Verstand und Unterscheidungsvermögen selbst zu prüfen! Sie trinken leichtverdauliche Milch, die Kleinkindern zusteht, statt schwere Kost zu sich zu nehmen die nutritiv ist, um selbst zu suchen und geistig zu kauen! Die Aussage Jehovas: Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“, diese Worte sind an Bedingungen geknüpft! Wir müssen Jesu Gebote halten und in dessen Liebe bleiben, was bedingt Gottes GESETZ zu kennen, zu halten und es andere zu lehren! Wo immer wir feststellen, dass dies nicht oder nur teilweise gehalten ist kommt Gottes eigener Befehl der uns persönlich gilt:  „ ,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht Jehova, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „ ,und ich will euch aufnehmen.‘ “

 

Juden des ersten Jahrhunderts und Menschen aus den Heiden verstanden dies sehr wohl und schlossen sich jenen unabhängigen Versammlungen an, die Paulus überall ins Leben gerufen hatte! Andre, die abseits wohnten riefen ihre eigene Gruppe ins Leben. Immer stand zuerst eine einzelne Person da, die Glauben ausübte und mit Paulus zusammen zu sammeln begann! Ganze Familien schlossen sich ihnen an, weil sie durch die „guten Früchte“, die Lieb die jene kleinen Gruppen untereinander zeigten angezogen wurden! Diese Liebe aber war ungeheuchelt und jeder stand für den anderen ein, ja, einige teilten das Wenige das sie hatten mit jenen, die nun von der früheren Gruppe verstossen und gar aus der Familie verbannt wurden! Selbst ihr Leben gaben wieder andere hin, um andere Mitchristen zu schützen, ihren Aufenthalt nicht zu verraten als Verfolgung ausbrach!

 

Nun, wie einige an uns gerichtete Schreiben zeigen haben unter verschiedenen Religionsgemeinschaften eine ganze Anzahl diesen Schritt inzwischen gewagt! Mehrheitlich sind es solche, die nicht als „Lohnhirten“ gearbeitet hatten, sondern unbezahlte Älteste und Pastoren waren, die auf freiwilliger Basis aus innerer Überzeugung ihre Zeit und Energie zum Hüten ihrer Gemeinde einsetzten! Viele hatten schon lange Zweifel an gewissen Lehren und Verhaltensweisen ihrer Kirche gehegt, aber es fehlte an der Entschlusskraft zu handeln! Dann kam ein Artikel, oder ein Gespräch, ein Brief der den Tropfen bildete, das Fass zum Überlaufen zu bringen! Jehova möge jeden von ihnen durch Christus segnen und stärken, um den gewählten Weg bis zum Ende weiter zu gehen! Paulus rät zerstreuten Christengemeinden in Galatien:

 

(Galater 6:9, 10)  So laßt uns nicht nachlassen, das zu tun, was vortrefflich ist, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. 10 In der Tat, laßt uns denn, solange wir günstige Zeit dafür haben, gegenüber allen das Gute wirken, besonders aber gegenüber denen, die [uns] im Glauben verwandt sind.

 

Jesus erklärte den Juden, dass gerade das Studium des „Alten Testaments“, der „Schriften“ zu ihm hinführen! Nun, heutige Religionen lehren exakt das Gegenteil, dass jene Schriften „veraltet“ wären und durch das „Neue Testament“ ersetzt worden seien! Nichts ist abwegiger wie dies!

 

(Johannes 5:39-47)  Ihr erforscht die Schriften, weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; und gerade diese sind es, die über mich Zeugnis ablegen. 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen an, 42 aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen. 44 Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt? 45 Denkt nicht, daß ich euch beim Vater anklagen werde; da ist einer, der euch anklagt, Moses, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 In der Tat, wenn ihr Moses glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn jener schrieb über mich. 47 Doch wenn ihr dessen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“

 

Wer Moses nicht glaubt, der glaubt auch Jesus nicht, weil Jesus doch dieselben Gebote lehrte! Nicht Religionen vermitteln Leben, nein im Gegenteil, sie führen über ihren „geräumigen Weg in den Tod“, weil sie Gesetzlosigkeit dulden und lehren! „Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“ (Mat 7:13, 14)

 

Die ganze Hierarchie ihrer Kirche lechzt förmlich nach „Ehre von Menschen“, indem sie sich Titel und Amtsbefugnisse selbst zuteilen und aneignen, die Gott, Jesus und die Apostel verpönen! Dadurch fehlt die wahre Liebe zu Gott die bereit ist Seinen Tag der Auserwählung und Erhöhung all derer abzuwarten, wo Jesus selbst die wahre Theokratie aufrichtet! Er ist es der erwählt, nicht fehlbare Männer, die auf das Äussere sehen und auf eigene Vorteile bedacht sind! „Wie könnt ihr glauben, wenn ihr voneinander Ehre annehmt und nicht die Ehre sucht, die vom alleinigen Gott kommt?“, warnte Jesus!

 

Wenn wir Im Namen des Vaters und im Namen des Sohnes reden wollen und dies durch den heiligen Geis, den Worten der Schrift tun, dann können wir nicht gleichzeitig am Tisch jener teilhaben, die so offensichtlich diesen Aussagen widersprechen! „In der Tat, wenn ihr Moses glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn jener schrieb über mich. Doch wenn ihr dessen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“ Wie werden wir Moses glauben, wenn man uns in den Kirchen lehrt, dass das GESETZ durch Jesus beendet worden sei? Wie werden wir das GESETZ halten, wenn es durch Menschengebot ungültig gemacht wird?

 

Dass die Schriften Jesajas genauso wie die des Moses ewigen Charakter haben zeigt Jehova selbst mittels seiner Worte die Jesaja für uns aufzeichnen musste:

 

(Jesaja 30:8-11) „Nun komm, schreibe es bei ihnen auf eine Tafel, und zeichne es sogar in ein Buch ein, damit es für einen künftigen Tag dient, zu einem Zeugnis bis auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 9 Denn es ist ein rebellisches Volk, lügnerische Söhne, Söhne, die nicht gewillt gewesen sind, das Gesetz [[GESETZ]] Jehovas zu hören; 10 die zu den Sehern gesagt haben: ‚Ihr sollt nicht sehen‘ und zu denen, die Visionen haben: ‚Ihr sollt nicht irgendwelche geraden Dinge in Visionen für uns schauen. Redet glatte Dinge zu uns, schaut in Visionen trügerische Dinge. 11 Weicht ab vom Weg; biegt ab vom Pfad. Veranlaßt, daß der Heilige Israels unsertwegen aufhört.‘

 

Ja, die Religionen werden sich gemeinsam mit den Nationen dagegen zur Wehr setzen, dass Jesus zur Erde zurückkehrt, um das „Königreich der (neuen) Himmel“ aufzurichten und all diese heutigen Macht- und Herrschaftsstrukturen niederzureissen und dem Staub des Erdbodens gleich zu machen! Dies ist, wie Jesaja Jehovas Worte wiedergibt, wahrlich „eine befremdende Tat“, mehr noch bei all jenen, die behaupten Gottes wahre Vertreter zu sein!

 

Der Prophet Jesaja und seine Vorhersagen für uns heute (5.Teil: Kapitel 25-30)

Gottes Endgericht und Neubeginn auf Zion angesagt

 

Wenn wir nun Anteil haben wollen am „Neubeginn“ und am kommenden „Königreich der Himmel“, dann müssen wir handeln und uns von allem Dämonischen loslösen! Wir können nicht am „Tisch des Herrn“, an Jesu Tisch als unserem Hohepriester essen, dessen Familie wir bilden und gleichzeitig an dem seiner Konkurrenten und Feinde, dem der Priester, Bischöfe, Gesalbten, Päpsten oder falschen Aposteln teilhaben!

 

Gott verspricht denen, die sich Jesus direkt zuwenden und ihm als einzigen Mittler hin zu Gott folgen ein Erbe! Den „Ebioniten“ ist dies in Israel sicher, den „Paulikanern“ auf der ganzen Erde! 

 

(Jesaja 65:9)  Und ich will aus Jakob eine Nachkommenschaft hervorbringen und aus Juda den Erbbesitzer meiner Berge; und meine Auserwählten sollen es in Besitz nehmen, und meine eigenen Knechte werden dort weilen.

 

Wie das Studium der Artikel über „Zeiten und Zeitabschnitte“ eindringlich vor Augen führte haben wir uns „dem grossen und furchteinflössenden Tag Jehovas“ genähert, wo Jesus mit all seinen Feinden abrechnen wird aber Schutz und Zuversicht denen vermittelt, die ihr Vertrauen auf ihn als Gottes Retter gesetzt haben!

 

So wünschen ich Dir, lieber Freund der Wahrheit und von Gottes Gerechtigkeit, dass der Sabbat Dir helfen möge Deine Augen zu öffnen und Dein Sinn für die eindringlichen Worte Jesajas erneut zugänglich werden! Gottes Segen ruht auf denen, die Ihn mit ungeteiltem Herzen lieben!

 

Urs Martin Schmid

 

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