Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-05-06

 

 

Ein Wort zur Ermunterung für all jene, welche die Ehe zu einer Lebensaufgabe erwählt haben oder erwählen möchten!

 

 

Im Juni 2005

 

 

Lieber Bruder und liebe Schwester im Glauben!

 

Wie freuen wir uns doch darüber ein älteres Ehepaar im Park zu sehen, das gemächlich Hand in Hand den Weg entlang geht, ein glückliches, stilles Lächeln auf dem Gesicht, während sie sich immer noch etwas neues zu erzählen wissen und sich gemeinsam an kleinen Dingen  erfreuen können! Diese Art von Harmonie wirkt anziehend!

 

Leider ist dies immer weniger der Fall. Bei Scheidungsstatistiken die schwindelerregende Höhen erreicht haben, der Tendenz zu offenen Ehegemeinschaften auf Zeit, publikumswirksamer Anstrengung Homosexueller und Lesben um gleichberechtigte Anerkennung, da wird der Raum für harmonische Ehen immer beengter. Sind solche Formen des Zusammenlebens wirklich eine Alternative oder gar erfolgreicher? Gibt es bei der Scheidung wirkliche Gewinner oder sind dabei alle Verlierer?

 

Paulus gab einen klaren und unmissverständlichen Ratschlag:

 

*** Rbi8  Hebräer 13:4 ***
Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richten.

 

Es ist heute ein Leichtes wegen irgendwelcher Gründe die Ehe über Bord zu werfen, um der viel gepriesenen Freiheit zu frönen oder scheinbar unerträglichen Verhältnissen zu entfliehen. Viele Eheleute die in Bedrängung sind sehen darin den einzigen Ausweg und oft sind es die Medien, ja selbst Religionsvertreter oder solche die professionelle Hilfe anbieten, welche diese Alternative als gangbaren, ja sogar erstrebenswerten Weg anpreisen.

 

Warum sind es heute so viel öfters die Frauen, welche die Scheidung wünschen wie Männer? Sind Männer generell schlechtere Ehepartner geworden oder haben Frauen heute Ansprüche die viele Männer kaum mehr zu befriedigen wissen? Welchen Einfluss haben bei Scheidung die landesüblichen Gesetze, die Rechtsvertreter, die Medien? Wer hat ein Interesse an der Auflösung von Ehen und wo sind die wirklichen Gewinner dabei? Gibt es biblisch begründete Trennung und gar Scheidung?

 

Unangenehme Fragen die vieles zutage fördern, was der Ehe abträglich ist. Antworten können aber auch Schwachstellen aufzeigen, wo der betroffene Einzelne rechtzeitig die Notbremse ziehen sollte! Noch besser ist es, sich durch verändertes Verhalten zu schützen und die Ehebande frühzeitig zu stärken.

 

Viele Religionen wurden gegenüber diesen Themen immer toleranter. Sie mögen zwar gegen aussen lautstark das Gegenteil verkünden, so zeigen die konkreten Beispiele, dass auch da immer mehr Heuchelei die Oberhand gewinnt! Wir tun gut daran, uns direkt am Massstab den uns die Bibel gibt zu messen und was fehlt aufzubauen und was darüber hinausgeht abzureissen.

 

Fragen wir uns doch ehrlich: Hat sich Gottes Standpunkt zur Ehe, zur Homosexualität und zu ausserehelichen Verbindungen etwa geändert? Wenn Gottes Standpunkt und sein Gesetz unveränderlich sind, wäre es nicht klug für jeden Einzelnen sich darum zu bemühen seinen Willen in dieser Beziehung genau zu kennen? Bestimmt wäre dies klug, vor allem im Hinblick darauf, dass er einen Tag der Besichtigung und des Gerichts festgelegt hat. Gott nicht zu respektieren bedeutet doch eigentlich ihn zu verlachen, oder etwa nicht? (Spr 1:22-33; 2:20-22)

 

Gott ist gütig und bereit vieles zu vergeben, wenn wir bereit sind umzukehren. Einige aber nehmen ihn  für dumm und einfältig.

 

*** Rbi8  Psalm 10:3-4 ***
Wegen seiner Hochnäsigkeit forscht der Böse nicht nach;
Alle seine Ideen sind: „Es gibt keinen Gott.“

 

Die wahre Weisheit aber kümmert sich frühzeitig darum, was Gottes Standpunkt zu jeder Angelegenheit ist. Sein Ratschlag hat sich stets als Klug erwiesen und wer auf ihn hört wird auf lange Sicht bestimmt viele Vorteile geniessen.

 

Gott ist eine Realität und wer ihn erkennen will, der kann ihn wirklich finden! Seine Regeln für ein glückliches Eheleben sind seit Beginn dieselben geblieben und waren stets zu unserem Nutzen!

 

Wir laden Dich ein Dich mit dem Thema zu befassen. Die Bibel zeigt nicht bloss die Grenzen auf die wir nicht überschreiten sollten, sie gibt auch Rat wie wir eine in Gottes Augen schlechte Situation verbessern können! Ermunterung und Stärkung kannst Du finden, weiterhin das zu tun, was in Gottes Augen richtig ist oder von einem falschen Weg umzukehren, so lange dazu noch Zeit gibt. Informiere Dich und handle selbst!

 

 

Dein Bruder im Glauben

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS:  Die Ehe ist bestimmt eine Herausforderung während der Endzeit! Der NEWSLETTER „DER WEG“ vom Monat Juni bespricht einige dieser Themen in die Tiefe! Weitere Artikel folgen!

(Kopiere diesen Brief und gib ihn an geeignete Menschen mit ehrlichem Herzen weiter!   www.harmagedon.com.ar)