Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-14.09.12  Tempelopfer I

 

Wohlgefällige Opfer im neuen, geistigen Tempel: Was stellt der Bock für Asasel in der Endzeit dar?

 

1. Teil:  Die Urkirche zeigt den Weg für geistige Juden und deren Opfer!

 

 

Bariloche,  12. September  2014

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Suchende nach unverfälschter Wahrheit

 

Viele haben uns in den letzten Monaten persönlich geschrieben, manche unter Zeitmangel, weil das Leben von uns allen wie die Sklaven Ägyptens immer mehr verlangt! Jeder Brief wurde beantwortet, manchmal dauert es etwas. Viele unserer Leser überfliegen die Briefe und NEWSLETTER bloss, jene aber die sich Zeit stehlen wissen genau, wo wir auf der Zeitachse der Endzeit stehen! Jehovas grosser Tag nähert sich!

 

Wir jedoch nähern uns heute den Herbstfesten, die unser Gott Jehova im GESETZ als ewige Gedenktage verankert hat. Zu jedem dieser Festzeiten waren eine Reihe ganz spezifischer Opfer im Tempel durch die Priester Aarons erforderlich, die Jehova vor allem im 3.Buch Mose, im Buch Levitikus spezifiziert hatte.

 

Jehova bestimmt durch Moses die Form der Opfergaben Israels für Seinen Altar(3. Mose 1:1, 2)  Und dann rief Jehova [[durch seinen Wortführer]] Moses und redete zu ihm aus dem Zelt der Zusammenkunft, indem  [er] sprach: 2 Rede zu den Söhnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: ‚Falls ein Mensch von euch Jehova eine Opfergabe von den Haustieren darbringen möchte, so solltet ihr eure Opfergabe von der Rinderherde und von der Kleinviehherde darbringen.

 

Jeder der folgenden Anweisungen war an Aaron und seine Priester gerichtet, welche das Volk dahin erziehen mussten, die Erstlinge des Ertrages der Erde mit dem segenspendenden Gott, mit dem führenden Hohepriester und dessen Familie und mit der ganzen Gemeinde zu teilen! Dies wirkte Habsucht entgegen und lieferte die Grundlage für gerechte Herrschaft und soziales Wohlergehen! Bestimmt nicht das, was wir heute in Religion und Politik beobachten können! Opfer aber haben auch für Christen einen gewichtigen Wert!

 

Pharao hörte nicht auf Moses und Aaron, bis hin zur zehnten Plage!Als Moses den Pharao aufforderte Israel drei Tage weit wegzusenden, damit es seinem Gott Opfer darbringen könne, da lachte Pharao und wies das Ansinnen zurück! Erst nach der zehnten Plage, dem Tod der ganzen Erstgeburt Ägyptens an Tier und Mensch liess er Israel ziehen.

 

Die Passahfeier soll im Frühjahr an jenen denkwürdigen Abend des 14. Nisan 1513 v.u.Z. erinnern, wo das Blut eines einjährigen, männlichen Lammes an den Türpfosten und dem Türbalken Gottes Strafengel vorbeigehen liess.

 

Dieses für jede einzelne Hausgemeinschaft geschlachtete Lamm und dessen Blut und ungesäuertes Brot erinnern uns bis heute an jene Grosstat Jehovas mit seinem Volk Israel. Aufgrund von Bündnissen mit Abraham, Isaak und Jakob befreite er die auserwählte Nation wie vorhergesagt am Ende von vierhundert Jahren aus der Sklaverei! (Apg 7:6) Dies hat auch im Hinblick auf die Endzeit wichtigen Vorbildcharakter!

 

Das wahre Opferlamm, Jesus gab sein fleckenloses Leben und sein Blut zu unseren Gunsten dahin Jesus erfüllte durch seinen Opfertod am selben 14.Nisan nun des Jahres 33 u.Z. eine wesentlich grössere Vorhersage und begründete damit den „neuen Bund“, der den „Bund mit Levi“ für ein Priestertum ablöste (Heb 10:5-10).

 

Dieser erste, zusätzliche, in den Gesetzesbund integrierende  „Bund mit Levi“ war erst nach dem Aufstellen des „Zeltes der Zusammenkunft“ geschlossen worden. Moses erhielt diese Anweisungen erst während er das zweite Mal vierzig Tage auf dem Berg war! Nur über Aufreihung solcher wichtigen Ereignisse auf der Zeitachse können wir Wahrheit von Irrtum und wissentlicher Irreführung seitens der Kirchen unterscheiden lernen!

 

Moses III:  Pfingsten 1513 v.u.Z. bis Passah 1512 v.u.Z.

 

Dieser Bundesschluss mit Levi war exakt ein Jahr nach dem Auszug aus Ägypten, als am 1.Nisan 1512 durch Moses das Zelt aufgestellt und eingeweiht worden war. Danach wusch er Aaron und seine vier Söhne und kleidete sie in Ihre Amtstracht in einer achttägigen Einweihungszeremonie vom 1. bis 8.Nisan.

 

Erst damit waren sie in ihrem priesterlichen Amt mit Macht und Würde durch Jehova versehen. Danach am 14.Nisan feierte ganz Israel die erste Gedenkfeier an den Auszug und am 15.-21. Nisan folgte die Darbringung der Opfergaben durch den Hohepriester gemäss dem Gebot an Levi!

 

Moses III:  Pfingsten 1513 v.u.Z. bis Passah 1512 v.u.Z.
Einweihung des Zeltes und der Priester

 

Das Aufstellen des Zeltes ist wiederum Vorbild der Einweihung der 144.000 Priesterkönige während der Herbstfeiern, nach dem Abschluss der Menschenernte und dem „Tag der Rache“ Harmagedons die vom 1. bis 8. Tischri während des „Abendessens der Hochzeit des Lammes“ nach Harmagedons Endschlacht und unserer Befreiung aus dem gegenbildlichen „Sodom und Ägypten“ erfolgen wird!

 

Am Sühnetag danach wird Jesu Opfer als „unverdiente Güte“ erneut für seine Apostel, die neu eingesetzten Priesterkönige und die „grosse Volksmenge“ angewendet, damit die letzten Flecken von Sünde „im Blut des Lammes weiss gemacht“ werden!

 

(Offenbarung 7:14, 15)  „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über sie ausbreiten.

 

Diese letzte Reinigung am 10.Tischri, dem Jom Kippur geschieht fünf Tage vor dem ersten grossen Festtag des Ernteabschlusses, wo Jesus dem Vater den Ertrag aller auserwählter „Schafe“ übergibt (1.Kor 15:24). Ein Jehova vollkommen annehmbares Opfer!

 

Der Tag des "Abendessen der "Hochzeit des Lammes"

 

Das Jahr zuvor ist  das Jahr des Wohlwollens seitens Jehovas“, gefolgt vom „Tag der Rache (in Harmagedon) seitens unseres Gottes; „… um zu trösten alle Trauernden“ (Off 21:1-5); „… um zuzuweisen den um Zion Trauernden (den 144.000 Priesterkönigen), ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, das Öl des Frohlockens statt Trauer, den Mantel des Lobpreises statt des verzagten Geistes; und sie sollen genannt werden große Bäume (des Lebens) der Gerechtigkeit, die Pflanzung Jehovas, zu [seiner] schönen Auszeichnung.“ (Jes 61:1-3; 25:8; Lu 6:21Off 22:1, 2).

 

Festzeiten während der "Zeit des Endes"

 

Wie erfüllt sich dies? Wenn der letzte geistige „Stein“ und die letzte geistige „Säule“ des Tempels auserwählt und versiegelt sind. Das ist vor Ablauf der 2300-Tagefsrist die der Engel dem Propheten Daniel ankündigte:

 

(Daniel 8:14)  „Bis zu zweitausenddreihundert Abenden [und] Morgen; und [die] heilige Stätte [[(das „Heilige“ Zions, dessen priesterliche „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“ (Off 7:1-8; 14:1-4))]] wird gewiß in ihren rechten Zustand gebracht werden.“

 

Paulus bezieht sich auf Jesajas Aussage, vorab auf Jesu Opfertod verweisend und unsere Zusammenarbeit mit Christus, unserem König und Hohenpriester, als „neue Geschöpfe“ im Geist, im Denken und im Handeln. Dann aber sich auf die Zukunft berufend, auf den „Tag des Herrn“ richtend, wo erst alles zur Vollkommenheit gelangen wird, wenn Jesus als „Menschensohn“ zurückgekehrt ist:

 

(2. Korinther 6:2)  Denn er sagt: „In einer annehmbaren Zeit habe ich dich erhört, und an einem Tag der Rettung habe ich dir geholfen.“ Seht! Jetzt ist die besonders annehmbare Zeit. Seht! Jetzt ist der Tag der Rettung.

 

Dann aber sich auf die Zukunft berufend, den „Tag des Herrn“ richtend, wo erst alles zur Vollkommenheit gelangt (2.Kor 6:14-17)

 

Diese Fertigstellung des geistigen Tempels steht im Vergleich zur Herstellung des „Zeltes der Zusammenkunft“ als dessen wahre Vollendung, das auch hier Vorbildcharakter hatte.

 

Jesu Thron Davids auf der Erde, seine 144.000 Mitkönige sind in Jerusalem auf dem Berg ZionWie nahezu alle christlichen Religionen, die getreu den Lehren ihrer katholischen (= „allgemeinen“) Mutterkirche die Lehre verbreiten, dass dies alles im dritten Himmel Jehovas geschehe, so auch Jehovas Zeugen (Bild).

 

Märchen werden nicht dadurch wahr, dass man sie millionenfach erzählt und süsse Bilder dazu bereitstellt! So wissen wahre Bibelforscher, dass Davids Thron nie im Himmel stand und Jesus als Mensch und Hohepriesterkönig unter seinesgleichen auf der Erde herrschen wird! Darum musste er vorab als Geistgeschöpf Michael Mensch werden, hatte zu Leiden und das grösste aller Opfer darbringen, sich und seinen Leib hinzugeben, sein Blut für uns vergiessen, damit er ihn mit ewigem Leben versehen zurück erhalte!

 

(Offenbarung 14:1-5)  Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend [[die durch die frühauferstandenen Apostel, nun als „Frau des Lammes“ nach Jerusalem versammelten „Versiegelten“ des „Überrests“ und die von Jeses in der Erstauferstehung auferweckten Verstorben zur Teilhabe an der „Verwaltung“]], die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen. 2 Und ich hörte ein Geräusch aus dem [[zweiten, mit dem dritten vereinten]] Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Geräusch eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Sängern, die sich, Harfe spielend, auf ihren Harfen begleiteten. 3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der [[alten]] Erde [[für den ersten Himmel, der „Verwaltung an der Grenze der Fülle der Zeiten“]] erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen [[„Babylons der Grossen“, den Kirchen und deren durchsäerten Lehren]] befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm [[als alleinigem Hohepriesterkönig und „Haupt“]] beständig folgen, ungeachtet wohin es geht. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen für Gott und für das Lamm erkauft, 5 und in ihrem Mund wurde keine Unwahrheit gefunden; sie sind ohne Makel.

 

Das Geräusch von Harfen kam aus dem zweiten „neuen Himmel“, wo die Engel spielen vor dem „Thron“, der weiterhin im „dritten Himmel“ steht aber sinnbildlich zu den Menschen auf die Erde herabkommt, vertreten durch Jesus, als erneut „Fleisch“ gewordenem Jesus! 

 

(2. Johannes 7)  Denn viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen, Personen, die das Kommen Jesu Christi im Fleische nicht bekennen. Dies ist der Betrüger und der Antichrist.

 

Dass diese vielen „Antichristen“ bis zum Abschluss Opfer darbringen, obwohl das Darbringen von Opfern bei Jesu erster Wiederkehr aufhören darf uns nicht verwundern. Auch im Tempel Jerusalems wurden nach Jesu Tod durch die levitischen Priester bis zum Jahre 40 u.Z. Opfer dargebracht. Paulus aber beschreibt, dass diese und die heutigen Opfer der Christenheit in Wirklichkeit Dämonen geopfert werden!

 

(1. Korinther 10:18-22)  Seht auf das, was Israel in fleischlicher Hinsicht ist: Sind nicht die, welche die Opfer essen, Teilhaber mit dem Altar? 19 Was soll ich also sagen? Daß das, was einem Götzen geopfert ist, etwas sei oder daß ein Götze etwas sei? 20 Nein; sondern ich sage, daß die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämọnen opfern und nicht Gott; und ich will nicht, daß ihr Teilhaber mit den Dämọnen werdet. 21 Ihr könnt nicht den Becher Jehovas [[„des Herrn“ (Jesus, beim jedem Abendmahl)]] und den Becher der Dämọnen trinken; ihr könnt nicht am „Tisch Jehovas [[„des Herrn“ (Jesus, als Hohempriester)]]“ und am Tisch der Dämọnen teilhaben. 22 Oder „reizen wir Jehova zur Eifersucht“? [[vergl. 2.Mo 34:14; 5.Mo 23:21]] Wir sind doch nicht etwa stärker als er?

 

Genauso wie das „fleischliche Israel“ in den Tagen des Paulus ihre Tempelopfer den Dämonen darbrachten, so die christliche Priesterschaft als Gesamtes heute! Paulus warnte, weil jene Tendenz bereits damals in Korinth durch die „falschen (superfeinen) Apostel“ (2.Kor 11:5, 12-15), die Abfall von „unverfälschter Wahrheit“ verursachten, hin zu „Sauerteig der Lehre“ als verdeckte „Antichristen“.

 

Was bewirkt Sauerteig in christlichen Versammlungen?

 

Damals, weil Jehova die Priester Levis, die Jesus als Messias ablehnten und seine Auferstehung „im Fleische“ leugneten als „Antichristen“ aus „eurem Vater, dem Teufel“ stammten! Diese folgten dem „Herrscher der Dämonen“, „der ein Totschläger war“ und der Ursprung der Lüge in Eden als „Urschlange“ darstellt. Ihm folgen sie bis zum bitteren Ende Harmagedons!

 

Jesus selbst machte dies zweifelsfrei klar und zwar in direkter Rede an die Betroffenen:

 

(Johannes 8:43, 44)  Weil ihr nicht auf mein Wort hören könnt. 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge].

 

Welche Opfer werden in Kirchen dargebracht? Sind sie Gott annehmbar oder werden sie Dämonen geopfert?Keiner der einer Lüge anhängt, kann Gott „reine Opfer“ darbringen,  ihre Gebete sind doch bereits „durchsäuert“ mit Lehren von Dämonen!

 

Nur jene, welche sich um Wahrheit und Gottes unveränderliches Recht im GESETZ kümmern können Abweichungen innerhalb der biblischen „Teilbilder“ und gegenüber dem „Gesamtbild“ verstehen. In den vergangenen Tagen haben viele Leser auf das Kapitel 4 unseres Buches „Gesamtbild der Bibel“ zugegriffen und wir möchten hier einen Teil wiedergeben, der im Hinblick auf Jesus als Hoherpriester und Gott wohlgefällige Opfer hilfreich ist:

 

E-BUCH:  Gesamtbild der Bibel

 

Gesamtbild der BibelKapitel 4  Der Künstler und sein Bild

 

4.1   Die innere Harmonie darf nicht zerstört werden

 

4.1.1  Was ist ein Gesamtbild?

Jesus als unser Hoherpriester hat sein Blut und sein Fleisch als wahre Speise bezeichnet, das wir an seinem Tisch zu uns nehmen sollen, so wie er das Brot und den Wein beim letzten Abendmahl mit seinen Aposteln teilte! Auf Lügen und Irreführung auch in bildlicher Darstellung einzugehen und anzuerkennen bedeutet aber mit Satan, dem „Vater der Lüge“ und seinen Dämonen und ihren Lehren am selben Tisch zu sitzen!

 

Der Apostel Paulus nahm gegenüber Anbetern von Gottheiten auf folgende Art Stellung. Er warnte vor Verehrung von Göttern in Form von Statuen und Bildern.

 

*** Rbi8 Apostelgeschichte 17:29-31 ***

Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollten wir nicht meinen, das GÖTTLICHE WESEN sei gleich dem Gold oder Silber oder Stein, gleich einem Gebilde der Kunst und Findigkeit des Menschen. 30 Wohl hat Gott über die Zeiten solcher Unwissenheit hinweggesehen, doch läßt er jetzt den Menschen sagen, daß sie alle überall bereuen sollten. 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann [[(nicht den GOTT Jesus Christes als Teil einer immaginären Dreieinigkeit)]], den er [dazu] bestimmt hat, und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat.“

 

http://www.koelner-dom.de/typo3temp/pics/dc5c048246.jpgDas göttliche Wesen kann nicht durch Fertigkeit der Kunst dargestellt werden! Weder Bauwerke, noch Statuen noch Bilder, so schön und harmonisch sie auf uns wirken mögen, haben in der Anbetung einen bleibenden Platz! Gott sah bei Heiden über solche Dinge hinweg, nicht aber bei Christen, die doch in der Erwachsenentaufe „sein Geschlecht“ werden, weil Gott uns durch das Blut Christi von Sünde und dem darauf lastenden Fluch reinigte und „an Sohnes statt“ aufnahm!

 

Paulus stellt dieser Unwissenheit der Athener gottgemässe Reue gegenüber und bringt sie mit dem kommenden Gericht in Verbindung. Der auf materiellen Dingen aufbauenden Götterverehrung stellt er somit geistige Unterordnung unter ein göttliches Rechtssystem gegenüber. Geistige Dynamik gegen materielle Statik.

 

Dass die Opfer in den Kirchen der Christenheit Gott unannehmbar geworden sind, dies zeigte ein Skandal an Weihnachten 2013 im Kölner Dom deutlich.

 

Feministinnen drängen sich seit einigen Jahrzehnten mehr und mehr an den Platz von Priestern und Bischöfen vor , um Satans erstes Versprechen: „Ihr werdet sein wie Gott“ endlich wahrzumachen. Dabei wird die Stellung religiöser „Götter“ in Frage gestellt:

Jesu an der rechten Seite Gottes, sein "heiliger Geist" spricht aus jedem Wort aus Gottes Mund 

(Johannes 10:34-36)  Jesus antwortete ihnen [[den Pharisäern und Schriftgelehrten (heute: Kirchenführer und Theologen)]]: „Steht nicht in eurem GESETZ geschrieben: ‚Ich habe gesagt: „Ihr seid Götter.“ ‘? 35 Wenn er diejenigen ‚Götter‘ nannte, gegen die das Wort Gottes erging, und die Schrift kann doch nicht ungültig gemacht werden, 36 sagt ihr da zu mir, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: ‚Du lästerst‘, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

 

Mystischer Trinitätsglaube als heidnischen Gur seit dem Konzil von Nicäa 325 u.Z.Jesus sagte dasselbe, was Lukas schon von Adam behauptete: „Gottes Sohn“ zu sein, was niemals bedeutete selbst GOTT Jehova gleichgestellt zu sein! (Joh 14:28) Die Dreieinigkeit erweist sich mehr und mehr Menschen als weitverbreitetes christliches Ammenmärchen aus der Trickkiste des Konzils von Nicäa 325 u.Z. wo Religion sich dem Staat als willige Hure anbot!

 

Ja, so geht dies auch auf besondere Art von „Unterhaltung“ die dem Stil von Dämonen bestimmt entspricht.

 

Nackt-Protest bei Meisner-Messe  [1]

 

„Sie nannten mich eine Sünderin“

 

Deutsche Femen-Aktivistin Jospehine Witt stürmt Weihnachten 2013 den Kölner Dom

 

Schon wieder Femen!: Nackte stört Gottesdienst im Kölner Dom

 

Schon wieder Femen!  Nackte stört Gottesdienst im Kölner Dom

 

25.12.2013 - 14:01 Uhr

 

   Nackt-Protest gegen die Kirche, Busen-Skandal am Altar – ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag, ausgerechnet bei einer Messe mit Joachim Kardinal Meisner an dessen 80. Geburtstag.

 

   Tatort Kölner Dom! Meisner will gerade mit der Predigt beginnen, als eine junge Frau aus der ersten Reihe auf ihn zustürmt und sich das Oberteil vom Leib reißt: „I am God“ hat sie mit schwarzen Lettern auf den Oberkörper geschrieben – „ich bin Gott“.

 

   Es ist eine Femen-Aktivistin, die den Gottesdienst geentert hat – Josephine Witt (20). Sie springt sogar auf den Altar, reckt die Arme in die Luft und fängt an ein eigenes Glaubensbekenntnis zu zitieren: „Ich glaube an die freie und selbstbestimmte Frau.“

 

Die Inquisition in Europa hinterlässt im Dom von Köln unerwünschte Nachwirkungen   Ein Protest gegen die aus ihrer Sicht „sexistische und patriarchalische“ Haltung Meisners, der seit rund 25 Jahren an der Spitze des Erzbistums steht. „Hauptthema für die Aktion ist die religiöse Unterdrückung. Die Kirche behandelt die Menschen seit 2000 Jahren ungleich", begründet Josephine Witt später in BILD die Aktion, „wir haben es satt, dass uns die Kirche diktieren will, was richtig ist und was falsch."

 

   Witt erzählt, wie der Protest innerhalb von Sekunden vorbei war. Domschweizer [[eine Nachahmung der Schweizergarde des Papstes]] und Kirchgänger packten sie, als sie auf dem Altar stand, sie ließ sich fallen und wurde weggebracht. Josephine Witt: „Ein Mann hat mir sogar ins Gesicht geschlagen. Und als ich auf dem Boden lag, wurde mir in den Intimbereich getreten. Die Szenerie war schrecklich."

 

   Und, so die Hamburger Philosophie-Studentin weiter: „Ich wurde in einen Raum geschleift, wo ich nicht telefonieren durfte. Mir wurde gedroht. Und da waren Leute, die nannten mich eine Sünderin."

 

Ja, die „Weisheit dieses Systems“, die Philosophie wird wohl kaum bemerken, was solche Auftritte wirklich bewirken, die wohl bestimmt nicht mit dem wahren Gott in den Himmeln im Zusammenhang stehen, sondern sich gegen die „Götter“ und „Götzen“ dieses Systems richten! Jedenfalls hat Satans Ankündigung an Eva seine deutlichen Nachwirkungen:

 

(1. Mose 3:5)  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

 

Wir aber wollen uns an diesem Sabbat mit jenen Opfern befassen, die vorab Jehova Israel auferlegte und dann durch Jesus und die Apostel in den christlichen Urversammlungen erklärt und angewendet wurden. Mit dem aufkeimenden Abfall, verursacht durch Hymenäus und seine Anhänger, der von Ephesus ausgehend sich vorab in der Provinz Asien bis Ende des 1.Jahrhunderts zur „Nikolaus-Sekte“ erweiterte. Erst damit kamen Veränderung hin in Richtung Sekten und später hierarchischen Grosskirchen!

 

Welche Opfer verlangt Jehova von uns heute wirklich, ohne dass wir in die Falle der Schein-Opfer treten, die seit dem 2.Jahrhundert langsam als Kulthandlungen etabliert wurden?

 

Wohlgefällige Opfer im neuen, geistigen Tempel: Was stellt der Bock für Asasel in der Endzeit dar?

 

1. Teil:  Die Urkirche zeigt den Weg für geistige Juden und deren Opfer!

 

Viele heute lebende Vorsteher von Hausversammlungen, nehmen die ganze Schrift ernst und haben sich aus geistiger Gefangenschaft „Babylons der Grossen“ befreit. Sie haben Jesu Worte verstanden, welche er zur Samaritanerin am Brunnen von Sychar redete:

 

Frau am Brunnen von Sychar, die durch Jesus belehrt wurde (Johannes 4:20-26)  Unsere Vorväter haben auf diesem Berg [[(Gerisim, in Samaria)]] angebetet; ihr aber sagt, daß in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse.“ 21 Jesus sprach zu ihr: „Glaube mir, Frau: Die Stunde kommt, in der ihr den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem [[oder in irgendwelchen steinernen Tempeln und Kirchen oder Königreichssälen]] anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt [[im Tepel Samarias stand ein goldenes Kalb]]; wir beten an, was wir kennen, denn die Rettung ist aus den Juden [[(Jesus, der designierte Hohepriesterkönig des „neuen Bundes“ und seine „Braut“, die Apostel und Mitrichter waren alle Juden!)]]. 23 Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter.  24 Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“ 25 Die Frau sagte zu ihm: „Ich weiß, daß der Messịas kommt, der Christus genannt wird. Wenn dieser gekommen ist, wird er uns alle Dinge offen verkünden. 26 Jesus sprach zu ihr: „Ich bin es, der mit dir redet.

 

Öffnen wir doch unser Ohr und Herz den unverfälschten Worten Jesus und bringen wir sie zu „Teilbildern“ vereint ins „Gesamtbild“ ein. Das erst bedeutet wahre Weisheit! Jesus hatte nach dem Abendmahl darauf hingewiesen: „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ (Joh 17:3) Fortgesetzt bedeutet nicht jährlich an ein paar gewichtigen Messen Anteil zu haben, sondern selbst täglich in der Schrift nach Gottes Wahrheit und Gerechtigkeit zu suchen, um es im Leben anzuwenden!

 

Um mit „Geist und Wahrheit“ anzubeten und Gott wohlgefällige Opfer darzubringen braucht es keine steinernen Gotteshäuser: Die „Innenkammer“, der „Privatraum“ oder für Versammlungen die Stube jedes Hauses, ja, in der Not selbst ein Zelt genügt oder im Wald oder am Fluss sich in Gefahr von Verfolgung und Flucht zu vereinen! Stets aber blieb es Jehovas Sabbatordnung!

 

Lydia und einige jüdische Frauen bei einer Gebetsversammlung am Fluss vor der Stadt Philippi (Apostelgeschichte 16:13-15)  Und am Sabbattag gingen wir zum Tor [[von Philippi]] hinaus an einen Fluß, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten; und wir setzten uns nieder und begannen zu den Frauen zu reden, die zusammengekommen waren. 14 Und eine gewisse Frau namens Lỵdia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatịra und eine Anbeterin Gottes, hörte zu, und Jehova öffnete ihr das Herz weit, um den Dingen, die Paulus redete, Aufmerksamkeit zu schenken. 15 Als sie und ihre Hausgenossen nun getauft worden waren, bat sie inständig: „Wenn ich nach eurem Urteil Jehova treu bin, so tretet in mein Haus ein und haltet euch da auf.“ Und sie nötigte uns dazu.

 

In Philippi, in jenem Haus der Lydia war eine neue Versammlung entstanden! „Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“

 

Ähnlich erklärte es Jesus bereits zu Beginn in der Bergpredigt!

 

(Matthäus 6:5-8)  Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie beten gern stehend in den Synagogen und an den Ecken der breiten Straßen, um von den Menschen gesehen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn. 6 Du hingegen, wenn du betest, geh in deinen Privatraum, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten. 7 Wenn ihr aber betet, sagt nicht immer und immer wieder dasselbe wie die Leute von den Nationen, denn sie meinen, daß sie erhört werden, weil sie viele Worte machen. 8 So macht euch ihnen nicht gleich, denn Gott, euer Vater, weiß, welche Dinge ihr benötigt, schon ehe ihr ihn überhaupt bittet.

 

Die Glaubensbekenntnisse gehen auff das Konzil von Nicäa 325 u.Z. zurück, auf Athanasius und kann nicht als apostolisch bezeichnet werdenWeder das Repetieren eines Glaubensbekenntnisses, des Vaterunser oder Ave-Marias werden von Gott erhört, noch sind sie „annehmbares Räucherwerk“ für Ihn! Dämonen und Satan werden bestimmt darauf achten, denn dies sind heidnische Übernahmen, Synkretismus, der auf und nach dem Konzil von Nicäa mehr und mehr Eingang in „Babylon die Grosse“ fand! Dort wurde Jesus zu GOTT erklärt und darauf wurde Maria zur „Gottesgebärerin“ wo beide angebetet werden.

 

Als Jesus vom Teufel direkt versucht wurde ihn anzubeten antworte er deutlich und klar:

 

(Lukas 4:6-8)  Dir [[Jesus]] will ich [[Satan]] diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie [[von Jehova her]] übergeben worden, und wem immer ich [sie zu geben] wünsche, dem gebe ich sie. 7 Wenn du daher einen Akt der Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein.“ 8 Jesus gab ihm zur Antwort: Es steht [[im ersten Bebot des GESETZES]] geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

 

Das geschriebene Wort des GESETZES war, ist und bleibt in Kraft!

 

Keine Frage, allein Jehova gebührt Anbetung: Weder Jesus, noch Menschen, noch Tote oder Geister sollen angerufen oder angebetet werden. Dasselbe gilt für jede Form von Organisationen die der Mensch in seiner Findigkeit errichten, angeblich um Gott zu gefallen. Was sie tun ist in Wirklichkeit dem „Gott dieses Systems“ gewidmet! Wir aber richten unsere Gebete an JHWH und tun dies wie Christus es gebot in seinem Namen, seine erhöhte Stellung vor Gott, Engeln und Menschen anerkennend!

 

Wer so handelt wie Jesus es als „Haupt“ fordert wird möglicherweise gar unter dem versiegelten „Überrest„ sein, der Harmagedon mit Leben verlässt, innerhalb der „grossen Volksmenge“ von auserwählten „Schafen“.

 

Die Kombination von Hohepriesteramt vereint mit Königtum für Christus, dessen himmlische Einsetzung in sein Amt  hob am selben 14. Nisan des Jahres 33 u.Z. jenen ersten „Bund mit Levi“ auf. Jehova selbst setzte gemäss Seinem Eidschwur unmittelbar nach Jesu Opfertod „das geschlachtete Lamm“ als neuen Hohepriesterkönig im Himmel ein, wo Jehova Seinen „geliebten Sohn“ als das Geistgeschöpf auferweckt hatte, das er bereits davor war, als er zur Erde gesandt wurde. (Apg 2:26, 27; 1.Pe 3:18; Off 5:11, 12)

 

Moses setzte den Hohepriester Aaron und dessen Söhne in ihr Amt ein. Jehova selbst ersetzte Aaron durch Jesus als Hoherpriesterkönig, der erst nach Harmagedon seine Priester als lebendige Steine des geistigen Tempels  einweihen wird.(Hebräer 8:13-9:5)  Indem er sagt „einen neuen [Bund]“, hat er den früheren [[Bund mit Levi]] für veraltet erklärt. Nun ist das, was veraltet ist und alt wird, dem Verschwinden nahe [[(Als Paulus dies schrieb stand der Tempel noch und Priester taten weiterhin ihren Dienst, obwohl dies nun sinnloses Werk bedeutete)]].

 

9 Was nun den früheren [Bund [[(mit Levi)]]] betrifft, so hatte er Satzungen des heiligen Dienstes und [seine] irdische heilige Stätte. 2 Denn es wurde ein erstes Zelt[abteil] errichtet, in dem der Leuchter war und auch der Tisch und die Schaustellung der Brote; und es wird „das Heilige“ genannt. 3 Aber hinter dem zweiten Vorhang war das Zelt[abteil], das „das Allerheiligste“ genannt wird. 4 Dieses hatte ein goldenes Räucherfaß und die ringsum mit Gold überzogene Bundeslade, in der sich der goldene Krug mit dem Manna befand und der Stab Aarons, der gesproßt hatte, und die Tafeln des Bundes; 5 doch darüber waren die herrlichen Chẹrube, den Sühne[deckel] überschattend. Aber jetzt ist nicht die Zeit, von diesen Dingen im einzelnen zu reden.

 

Paulus schrieb den Hebräerbrief in erster Linie an die Versammlungsvorsteher, von denen viele zu den „Ebioniten“, beschnittenen Juden gehörten.

 

Blick ins Innere des Zeltes der Zusammenkunft, wo die Priester täglich Weihrauch vor dem Vorhang hin zum Allerheiligsten darbringen musstenWas die Bedeutung dieser Utensilien und ihr jeweiliger spezifischer Gebrauch durch die Priester und speziell den Hohepriester beinhaltet, dies steht im Zusammenhang mit den Gott wohlgefälligen Opfern.

 

Jesus kam nicht um all dies abzuschaffen, sondern diesen eine endgültige, eine höhere Form der Erfüllung zuzusprechen. Was zuvor symbolische Handlungen waren, diese sollen in unserem täglichen Leben Erfüllung finden! Jedes Vergehen gegen Gottes Gebote hat einen Eintrag in der Buchrolle zur Folge, die der Prophet Sacharja in einer Vision sehen durfte:

 

(Sacharja 5:1-4)  Dann erhob ich meine Augen wieder und sah; und siehe, eine fliegende Buchrolle. 2 Und er sagte zu mir: „Was siehst du?

Darauf sprach ich: „Ich sehe eine fliegende Buchrolle, deren Länge zwanzig Ellen ist und deren Breite zehn Ellen ist. 3 Dann sagte er zu mir: Dies ist der Fluch, der über die Oberfläche der ganzen Erde ausgeht, denn jeder, der stiehlt, ist gemäß dem, [was] auf dieser Seite [steht], straflos ausgegangen, und jeder, der einen Eidschwur leistet, ist gemäß dem, [was] auf jener Seite [steht], straflos ausgegangen. 4 ‚Ich habe ihn ausgehen lassen‘, ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen, ‚und er [[der Urteilsvollstrecker]] soll in das Haus des Diebes und in das Haus dessen hineingehen, der in meinem Namen falsch schwört; und er soll inmitten seines Hauses verweilen und es und sein Holzwerk und seine Steine vernichten.‘ “

 

"Unverdiente Güte" und Wahrheit kamen mit ChristusDie ungesühnten Sünden sind keineswegs vergessen, auch wenn Religionsführer uns das Gegenteil behaupten! Jesus kommt zurück als Gottes Urteilsvollstrecker, ob uns dies gefällt oder nicht!

 

Darum wurde jedem Zeit eingeräumt, um zum Recht zurückzukehren, Reue zu zeigen und Sühne zu leisten! Das ist mit Opfern und Veränderungen verbunden. Dies wurde durch Jesu erstes Kommen nicht abgeschafft, sondern durch das „bessere Opfer“ war nun „unverdiente Güte“ möglich, ohne blutige Opfer und eine Priesterschaft die sie im steinernen Tempel darbrachten!

 

Vor allen ist es Paulus, der im Brief an die Hebräer uns viele der neuen Bedingungen und Opfer beschreibt, die uns Christen betreffen. Es wäre falsch anzunehmen, dass Jesu Opfertod jegliche Art Opfer für Jehova aufgehoben hätte!

 

Jesus wurde wegen unserer Sünden durchbohrt(Hebräer 7:26-28)  Denn ein solcher Hoherpriester wie dieser war für uns der geeignete: loyal, arglos, unbefleckt, getrennt von den Sündern und höher als die Himmel geworden. 27 Er hat es nicht täglich nötig, Schlachtopfer darzubringen wie jene Hohenpriester, zuerst für seine eigenen Sünden und dann für die des Volkes (denn er tat dies ein für allemal, als er sich selbst [als Opfer] darbrachte); 28 denn das GESETZ [[(betreffend Levi)]] setzt Menschen zu Hohenpriestern ein, die mit Schwachheit behaftet sind, aber das Wort des Eidschwurs, der [erst] nach dem GESETZ kam, [setzt] einen Sohn [ein], der für immer vollkommen gemacht worden ist.

 

Auf welchen Eidschwur bezieht sich Paulus, der „erst nach dem GESETZ kam“, nach der Einsetzung des Gesetzesbundes am Horeb und nach der Einweihung des Zeltes und der aaronischen Priesterschaft?

 

Der Schwur Jehovas gegenüber den Vorvätern kann es nicht sein, denn unmittelbar nach Mose Tod führte ja Josua jene Generation bereits ins Gelobte Land. Es muss somit ein künftiges Ereignis betreffen, wo Gott die „versprengten Schafe Israels“ und die von Jesus erwähnten „anderen Schafe“ unter seiner Herrschaft hier auf der Erde vereint!

 

Nur wer den Messias, Jahoschua (Jesus) als „Propheten gleich mir“ anerkennt wird „Erbe der Erde“ sein. Allein die „Ebioniten“, als fleischliche Nachkommen Abrahams und in Israel „ansässigen Fremdlinge“ („Paulikaner“) sind Erben der Erde Israels. Es gilt auch hier gesundes Unterscheidungsvermögen an den Tag zu legen, was die Schrift über Israel und die gesamte Erde aussagt, deren Haupterbe Jesus ist, um sie mit den Gerechten zu teilen.

 

(Psalm 2:8)

Erbitte von mir, daß ich Nationen zu deinem Erbe gebe

Und die Enden der Erde zu deinem eigenen Besitz.

 

Flucht aus Jerusalem nach der Eroberung durch die Römer im Jahre 70 u.Z.Im Jahre 70 u.Z., nach der Zerstörung Jerusalems wurden die Juden teilweise von den Römern aus dem Heiligen Land vertrieben oder in römische Gefangenschaft geführt.

 

Später, nach dem Bar-Kochba (Bar Kosiba) Aufstand durch einen pseudo-Messias im Jahre 135 u.Z. wurde ihnen durch Kaiser Hadrian das Betreten des Landes verboten.

 

Zumindest zeigte dies, dass die Juden einen menschlichen Messias erwarteten, von dem sie annahmen, dass er sie vom politischen Joch Roms befreie. Bar Kochba behauptete aus der Linie Davids zu stammen, was nach dem Brand der Archive, der vor dem Jahre 70 u.Z. erfolgte, dies zu beweisen unmöglich geworden war! Nur einen Tag im Jahr konnten Juden nach Jerusalem zur Anbetung kommen. Dies geschah alles darum, weil sie den „Richter der ganzen Erde“, den wahren Messias Gottes nicht anerkannt hatten und Gott jene Generation und deren Nachkommen als seine symbolische, irdische „Ehefrau“, die Nachkommen  Jakobs verworfen hatte! (2.Kö 23:26, 27; Hos 1:2; 4:6-8)

 

Jehova aber hat den Christus gemäss Seinem Eidschwur inzwischen als neuen Hohepriesterkönig eingesetzt. Levis Priesterschaft und die „blinden Geführten“ hatten den „Propheten gleich mir“, den Moses angekündet hatte doch verworfen, was Jehovas angekündetes Strafmass nach sich zog: „Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird aus der Mitte des Volkes ausgerottet werden.“

 

Exakt dieselben warnenden Worte hatte Petrus und Johannes ebenso am Tag des Pfingstfestes 33 u.Z. erneut an die im Tempel Jerusalems Versammelten gerichtet, „etwa fünftausend Männer“, zudem waren im äusseren Vorhof deren Frauen, Kinder und Jugendliche!

 

Ansprache des Petrusl an Pfingsten 33 u.Z. an Juden, die sich wegen des lauten Geräusche vor dem Haus versammelt hatten(Apostelgeschichte 3:22-4:4)  In der Tat, Moses hat gesagt: ‚Einen Propheten gleich mir wird euch Jehova Gott aus der Mitte eurer Brüder erwecken. Auf ihn sollt ihr hören gemäß all den Dingen, die er zu euch redet. 23 Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird aus der Mitte des Volkes ausgerottet werden.‘ 24 Und alle Propheten, ja von Samuel an und die nachfolgenden, so viele geredet haben, haben auch diese Tage deutlich verkündet. 25 Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vorvätern geschlossen hat, indem er zu Abraham sagte: ‚Und in deinem Samen werden alle Familien der Erde gesegnet werden.‘ 26 Gott sandte seinen Knecht [[Jesus]], nachdem er ihn erweckt hatte, zuerst zu euch, um euch zu segnen, indem er einen jeden von euch von euren bösen Taten abwendet.“

 

Dass diese provozierende öffentliche Rede die Autorität herausforderte war Petrus bewusst und dennoch fürchtete er jene nicht: „… die zwar den Leib töten können“ aber nicht die Seele, so wie Jesus es ihnen aufgetragen hatte (Mat 10:28). Denn das wirkliche Leben gehört Jehova und Der, „der nicht lügen kann“ (Tit 1:2) hat versprochen es Seinen Getreuen durch „den Menschen Jesus“ wiederzugeben, wenn er am „Tag des Herrn“ zurückgekommen sein wird! (1.Kor 15:21, 22),

 

(Apostelgeschichte 4:1-4)  Während nun die [beiden] [[Petrus und Johannes]] zum Volk redeten, traten die Oberpriester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzạ̈er auf sie zu, 2 verärgert darüber, daß sie das Volk lehrten und in dem Fall Jesu die Auferstehung von den Toten deutlich verkündeten; 3 und sie legten Hand an sie und setzten sie bis zum nächsten Tag in Gewahrsam, denn es war schon Abend. 4 Viele aber von denen, die der Rede zugehört hatten, wurden gläubig, und die Zahl der Männer belief sich auf etwa fünftausend.

 

 

Nur männlichen, beschnittenen Israeliten war der Zugang durch den "Soreg" gestattetVon dieser Volksmenge die Petrus im Teil des inneren „Vorplatzes Israels“ des Tempels zuhörten, der hinter dem „Soreg“, der „Zwischenwand“ lag, wurden somit etwa weitere 5000 Männer gläubig in Christus. Dieser innere Vorhof war nur beschnittenen Männern Israels zugänglich. Als Hausvorstände belehrten sie bestimmt danach auch ihre Frauen und Kinder! Diese Anbeter Jehovas kamen aus allen Teilen Israels und aus den im Imperium verzettelten jüdischen Versammlungen (gr. Synagogen), die zur Anbetung am Pfingstfest nach Jerusalem gekommen waren.

 

Sie nahmen die gute Botschaft in alle Teile der damaligen Welt mit sich!  Damit erfüllten sich Vorhersagen der Propheten über das Werk des Messias. Schon Moses musste noch vor seinem Tod folgende Worte Israel übermitteln, was die Opfergabe der „Erstlinge“ für Jehova anbetrifft:

 

Josua führte Israel durch den Jordan den Jehova zurückstaute ins  Heilige Land(5. Mose 26:1-3)  Und es soll geschehen, wenn du endlich in das Land einziehst, das Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt, und du es in Besitz genommen und darin gewohnt hast, 2 daß du dann einige der Erstlinge vom ganzen Fruchtertrag des Bodens nehmen sollst, die du von deinem Land, das Jehova, dein Gott, dir gibt, einbringen wirst, und du sollst sie in einen Korb legen und dich an den Ort begeben, den Jehova, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dort weilen zu lassen. 3 Und du sollst zum Priester kommen, der in jenen Tagen amten wird, und zu ihm sagen: ‚Ich soll heute Jehova, deinem Gott, berichten, daß ich in das Land gekommen bin, das uns zu geben Jehova unseren Vorvätern geschworen hat.‘

 

Jesus hat diese „Erstlinge“ Gott an diesem Pfingsttag dargebracht, als das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ Pfingsten 33 u.Z. die Pforten öffnete! Dieses „Land“ erstreckte sich nun „bis an die Enden der Erde“, war nicht allein auf die Erde Israels ausgerichtet.

 

Zuerst waren es am Tag nach dem hohen Festtag des Passah, dem Tag der Auferstehung Jesu aus dem Grab die elf Apostel, die er sinnbildlich als Hoherpriester wie in einer „Garbe“ als Webeopfer vor Jehova hin und her webte (3.Mo 23:15-17).

 

Nun, an Pfingsten waren es vorab jene hundertzwanzig Versammelten im Obergemach, einschliesslich der Apostel und am selben Tag dreitausend Getaufte vor jenem Haus, die den Worten des Petrus glaubten; dann weiter jene fünftausend Männer im Tempel die zu Glauben überzeugt wurden. All diese waren Jehova annehmbare Opfer, wesentlich wertvoller wie Schafe und Rinder:

 

Das "GESETZ des Christus" baut vollkommen auf dem GESETZ Mose aufEs war „ein Überrest“ aus jener „verdrehten Generation“ (Php 2:14-16), weil sie Jehovas Willen erfüllten im Zusammenhang mit dem „GESETZ des Glaubens“ in Seinen Messias. Für all jene Personen die sich durch Petrus und die andern Apostel und Jünger Jesu mittels Zitaten aus den Schriften überzeugen liessen, statt allein blindem Gehorsam religiösen und politischen Herrschern gegenüber: Diese alle sind zur wahren Freiheit gekommen. „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8:31, 32)

Diese Befreiung aus der Sklaverei der Sünde kam durch „unverdiente Güte“, die den auf jedem lastenden „Fluch“ austilgte, um  nun aktiven Gehorsam gegenüber den Geboten Jesu zu zeigen und Nächstenliebe in den Vordergrund zu stellen: „Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“, erklärte Paulus den Römern und uns allen!  Das sind die Jehova angenehmen Opfergaben!  Paulus erklärt solche tiefe Zusammenhänge im Brief an die Hebräer, indem er dort übermässig oft aus dem GESETZ und den PROPHETEN zitiert:

 

(Hebräer 10:5-10)  Daher sagt er [[Jesus]] bei seinem Eintritt in die Welt: „ ,Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt [[Ps 50:8, Amos 5:22]], aber einen Leib hast du mir bereitet. 6 Du hast kein Wohlgefallen an Ganzbrandopfern und Sünd[opfern] gehabt.‘ 7 Da sprach ich: ‚Siehe! Ich bin gekommen (in der Rolle des Buches  steht über mich geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun.‘ “ [[(Ps 40:6, 7)]] 8 Nachdem er zuerst sagte: „Schlachtopfer und Opfergaben und Ganzbrandopfer und Sünd[opfer] hast du nicht gewollt noch Wohlgefallen daran gehabt“ — [Schlachtopfer,] die gemäß dem GESETZ [[(für Sünden, Nichterfüllung von Gottes Willen)]] dargebracht werden —, 9 sagt er darauf wirklich: „Siehe! Ich bin gekommen, um deinen Willen zu tun.“ Er beseitigt das erste, auf daß er das zweite aufrichte. 10 Durch den besagten „Willen“ sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt worden.

 

Wir, die in der Taufe in den „neuen Bund“ eintraten müssen Jehovas Willen tun, auch was das „GESETZ des Christus“ anbetrifft, weil dies Gott wohlgefällige Opfer darstellen und Jesu „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ über jeder menschlichen Autorität steht!

 

Jakob segnet seine zwälf Söhne und anstelle Josephs, der Jesus vorschattete dessen beiden Söhne Manasse und Ephraim; Judas Segen richtet sich auf "Schilo" aus!Der „Eidschwur“ (Heb 7:27, 28) muss sich somit auf den neuen Hohepriesterkönig, auf Jesus beziehen, der ein ewiges Priesterkönigtum erhalten würde, aus dem Stamm Juda kommen musste, weil Jakobs Segen lautete: „Das Zepter wird nicht von Juda weichen noch der Befehlshaberstab zwischen seinen Füßen hinweg, bis Schilo kommt; und ihm wird der Gehorsam der Völker gehören.“ (1.Mo 49:10). Er musste zudem aus der Linie Davids bestätigt werden, so dass David selbst darüber schreiben musste: „Jehova hat geschworen — und er wird es nicht bedauern —: „Du bist Priester auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]: Nach der Weise Melchisedeks!“ (Ps 110:4)

 

Ja, „Schilo“ musste aus der Linie Davids bestätigt werden, das geschah bei der Einschreibung des Augustus in Davids Vaterstadt Bethlehem (Lu 2:1-7), so dass David als Prophet selbst darüber schreiben musste dass Jehova selbst bei sich geschworen habe, dass einer von Davids Nachkommen dieses Hohepriester-Königsamt  erhalten werde. Das ist somit der „Eidschwur“, auf den sich Paulus im Brief an die Hebräer bezieht und viele tiefe Verbindungen vom alten zum „neuen Bund“ erklärt!

 

Das „GESETZ des Glaubens“, das Mose im Bund von Moab verankerte betrifft Juden wie Christen aus den Heiden! In Der Offenbarung im Schreiben an den „Engel“, den Vorsteher von Pergamon schrieb Johannes:

 

Das "Schwert aus dem Mund" deutet auf Jesu Tag der Urteilsvollstreckung an seinen Gegnern (Offenbarung 2:16)  Bereue also. Wenn du es nicht tust, komme ich eilends zu dir, und ich will mit dem langen Schwert meines Mundes Krieg mit ihnen führen.

 

Eindeutig bezieht sich dies auf die Schlacht von Harmagedon, die Urteilsvollstreckung an den „Böcken“ [B3], all jenen, die nicht hören wollten oder nur das hörten, was sie zu hören wünschten. Es bedeutet aber „ewige Abschneidung“, weil es göttliches Gericht ist! Dann, während des Millenniums, wenn Jesus als „Richter der Lebenden und Toten“ nun an den Auferstandenen Recht sprechen wird, dann gilt ein und derselbe Massstab auch später am Ende im Schlussgericht! [M]

 

Der "Löwe von Juda" und "Schilo" sind Hinweise auf den Messias, Jesus: Wird die Nation Israel ihn vor dem Gerichtstag anerkennen?Die Rückkehr Israels auf den Boden des Heiligen Landes, nach Palästina, mit eigener Staatsgründung 1948 und all deren Opfer: Sie gehen ins leere, weil sie den einzigen Hohepriesterkönig, den Messias Jesus nicht anerkennen. Nur er allein kann Opfer und Gebete wie „Weihrauch“ vor Gottes Thron bringen. Zudem sind ihre Hände mit Blut beschmutz und Habsucht ist Teil von vielen aus ihren Reihen!

 

(Offenbarung 8:4-6)  Und der Rauch des Räucherwerks stieg aus der Hand des [[Erz-]]Engels [[„Michael“, als „der Geist Jehovas“ und Hoherpriesterkönig, dem „einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen“]] mit den Gebeten der Heiligen [[(Getauften, im Bündnis mit Jesus stehenden)]] vor Gott empor. 5 Doch sogleich nahm der Engel das Räuchergefäß, und er füllte es mit etwas vom Feuer des Altars und schleuderte es zur Erde. Und es entstanden Donner und Stimmen und Blitze und ein Erdbeben. 6 Und die sieben Engel mit den sieben Trompeten machten sich zum Blasen bereit.

 

Dies stand zu Beginn der „sieben Trompeten“, als alle Religionsführer unter Führung des Papstes Johannes-Paul II, jüdische Ober-Rabi mit eingeschlossen in Assisi am 27. Oktober 1986 [Aa] ihre Gebete zu ihren Göttern und Götzen erhoben: Ein unerlaubtes Gemisch an geistigem „Weihrauch“ darbrachten, zu Ehren des UNO-Friedensjahres!

 

Wo Opfer und Gebete für Gott unannehmbar sind, da wird auch selbst der formal korrekt eingehalte Sühnetag nichts an Fluch und Schuld ändern! Im Gegenteil, da sich Sünden auch dort „bis zum Himmel aufhäufen“ wo der einzige Mittler zwischen Gott und Menschen missachtet wird! „Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat — [dies] soll zu seinen eigenen besonderen Zeiten bezeugt werden.“ (1.Ti 2:5, 6) Zudem ist die Nation Israel „Teil der Welt“, Mitglied der UNO, des siebenköpfigen „wilden Tieres“ und Teil des „WORLD COUNCIL OF RELIGIOUS LEADERS“, dem „Bild des wilden Tieres“!

 

Die Leviten, speziell aber die von Gott erwählten Nachkommen Aarons wurden vor JHWH verantwortlich dafür, täglich mittels ihrem menschlichen, sterblichen Hohepriester, aufgrund der adamischen Sünde Opfer im Tempel darzubringen. Die Priester mussten sowohl für den Hohepriester als auch seine priesterlichen Söhne aus dem Stamm Levi, als auch für das ganze Volk Sündopfer darbringen. An den Sabbaten und Feiertagen waren es ganz spezifische Opfer, in besonderer Reihenfolge, die jeweils Jahr um Jahr am Sühnetag den Höhepunkt erreichten!

 

Hat Jesus dies alles aufgehoben, wie so viele Theologen behaupten oder ist es bloss die äussere Form, welche gewechselt hat?

 

Kirchen: leer, leerer, am leerstenSind z.B. die täglichen katholischen Gottesdienste, die eine Pflicht darstellen die Lösung, obwohl die Kirchen leer bleiben bis auf zwei drei alte Frauen? Warum nehmen dagegen erdenweit christliche Hausversammlungen ohne untereinander fest verbunden zu sein und eine neue unerlaubte Hierarchie zu bilden schnell an Verbreitung zu?

 

Viele davon erfüllen Gottes 4.Gebot indem sie sich am Sabbat und den Festzeiten treffen und frei von reinen Ritualen, sich der biblischen Weiterbildung widmen! Ihre Form der Anbetung erfüllt Jesu Gebot: „… den Vater mit Geist und Wahrheit“ anzurufen!

 

Die Frage muss jeder für sich beantworten: Wer der beiden Gruppen bringt Gott nun wirklich annehmbare Opfer dar?

 

Psalm 1 spricht vom Glück jener, die Tag für Tag im GESETZ lesen und daran Freude finden Jehovas Willen herauszufinden, um ihn dann auch zu tun (Ps 1:1-3). Das gilt auch uns Christen, die durch Jesu Opfertod in den „neuen Bund“ mit Jehova durch die Taufe Aufnahme ins „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ gefunden haben!

 

David schrieb im Psalm 2, der sich vollkommen um den erwarteten und von allen bisherigen Propheten angekündigten Messias dreht:

 

Der König und sein Richter  (Psalm 2:7)

Man lasse mich auf die Verordnung Jehovas hinweisen;

Er hat zu mir gesagt: Du bist mein Sohn;

Ich, ich bin heute dein Vater geworden.

 8 Erbitte von mir, daß ich Nationen zu deinem Erbe gebe

Und die Enden der Erde zu deinem eigenen Besitz.

 9 Du wirst sie mit eisernem Zepter zerbrechen,

Wie ein Töpfergefäß wirst du sie zerschmettern.“

10 Und nun, o Könige, handelt nach Einsicht;

Laßt euch zurechtweisen, o Richter der Erde.

11 Dient Jehova mit Furcht,

Und frohlockt mit Zittern.

12 Küßt den Sohn, daß ER nicht in Zorn gerät

Und ihr nicht umkommt [von] dem Weg,

Denn leicht entbrennt sein Zorn.

Glücklich sind alle, die zu ihm Zuflucht nehmen.

 

Im „Eidschwur“, den David doch unter Gottes Inspiration, durch den Mittler, „den Geist Jehovas“, den himmlischen Wortführer im Psalm 110 aufzeichnen musste beginnt: „Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist: ‚Setze dich zu meiner Rechten, Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.‘ “ (Ps 110:1)

 

Wie Jehova es im GESETZ beim Auszug gebot, musste Israel dem Engel in der Wolken- und Feuersäule Gehorsam sein. Darum nennt David ihn „Herr“, wie Jesus selbst dies erklärte, auf sich beziehend.

 

(Matthäus 22:41-46)  Während nun die Pharisäer versammelt waren, fragte Jesus sie: 42 Wie denkt ihr über den Christus? Wessen Sohn ist er?“ Sie sagten zu ihm: „Davids.“ 43 Er sprach zu ihnen: Wie kommt es denn, daß David ihn durch Inspiration ‚Herr‘ nennt, wenn er sagt: 44 ‚Jehova sprach zu meinem Herrn: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege.“ ‘? 45 Wenn also David ihn ‚Herr‘ nennt, wieso ist er sein Sohn?“ 46 Und niemand war imstande, ihm ein Wort zu erwidern, noch wagte es jemand von jenem Tag an, ihn noch weiter zu befragen.

 

„Sohn Davids“ und „Herr Davids“ sind somit identische Bezeichnungen und gelten „dem WORT“ (Joh 1:1-3 vergl. Kol 1:13-20; Off 19:11-13).

 

Aus dem Dornbusch redete "der Engel Jehovas" zu MosesDie Religionsführer damals wie heute können es nicht verstehen, da doch Jesus GOTT sei, wie sie behaupten, konnte er doch nicht ein Engel sein, der Moses schon im Dornbusch erschien! (Apg 7:30-32)

 

Dass die Worte des Psalms 110 „seinem Samen“ galt, den aus seinen Lenden stammenden Nachkommen, dem Messias, nur diesem versprach Jehova das „Erbe der ganzen Erde“ (Ps 2:8), alle seiner Königreiche, seiner Reichtümer! Ja, der „Herr Davids“ ist Jehovas Sohn und ihm selbst schwor er im Himmel, das, was David aufzeichnen musste:

 

(Psalm 110:4)

Jehova hat geschworen — und er wird es nicht bedauern —:

Du bist Priester auf unabsehbare Zeit Nach der Weise Melchisẹdeks!

 

Das schloss das Königtum über Jerusalem mit ein, das aus Jehovas Sicht „das Herz der Erde“ darstellt! Jesus gab seinen Feinden das einzige Zeichen bekannt, das seine Wiederkehr anzeigen würde, von jenen Verstockten der letzten „ehebrecherischen Generation“ aber gar nicht wahrgenommen würde:

 

(Matthäus 12:39, 40)  Er erwiderte ihnen und sprach: „Eine böse und ehebrecherische Generation sucht fortwährend nach einem Zeichen, doch wird ihr kein Zeichen gegeben werden, ausgenommen das Zeichen Jonas, des Propheten. 40 Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des riesigen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.

 

Jesus weint um Jerusalem weil jene Generation "Lo-Ruhams" die Besichtigung nicht erkannte!Jesus weinte über Jerusalem, weil er Gottes Gericht kannte und er dreieinhalb Jahre versucht hatte seine Zeitgenossen von seinem Status vor Gott und seiner Aufgabe als Hohepriesterkönig zu überzeugen. Nur ein geringer „Überrest“ nahm ihn an. Das ist heute ebenso!

 

Das „Zeichen Jona“ war mit Bestimmtheit nicht die drei Teile von Tagen und zwei Nächte, die Jesus im Grab war, wie uns Theologen und Kirchenführer weismachen möchten! Zudem verbindet es Jesus im Folgetext mit Auferstandenen jener Generation, z.B. den Aposteln und jenen Gerechten, die er zu den 144.000 Priesterkönigen rechnet!

 

Jerusalem bleibt Gottes Eigentum auf ewig! Er wird nicht zulassen, dass Seine Feinde es zerstören und wird durch seinen Heerführer Michael, durch Jesus aus ihren Händen befreien!

 

Die „Erblasser“ würden all jene sein, die nicht auf Gottes Sohn gehört haben und in Harmagedon ihre „ewige Abschneidung von den Lebenden“ finden: „Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; denn ich habe nicht aus eigenem Antrieb geredet, sondern der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot in bezug auf das gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.“ (Joh 12:48, 49)

 

Ja, Gott lässt sich wirklich nicht verspotten, weder von den Königen und Richtern dieses vom Teufel regierten Systems, noch denen, die seinen Sohn als Erben ablehnen. (Joh 12:48, 49) „Laßt euch nicht irreführen: Gott läßt sich nicht verspotten. Denn was immer ein Mensch sät, das wird er auch ernten; denn wer im Hinblick auf sein Fleisch sät, wird von seinem Fleisch Verderben ernten, wer aber im Hinblick auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.“ (Gal 6:7, 8)

 

Die Erblasser und die Erben des Heiligen Landes und der ganzen Erde

 

Der achtzehn jährige König Jojakin von Juda wurde im dritten Monat seiner bösen Herrschaft von Nebukadnezars Armee im Jahre 620 belagert und daraufhin gezwungen Tribut zu bezahlen. Im dritten Jahr 618 v.u.Z. rebellierte er und Nebukadnezar belagerte die Stadt erneut (2.Chr 36:6). Jojakin starb, bevor die Stadt fiel. Sein Sohn Jojachin folgte auf dem Thron. Er ergab sich schnell. 

 

Als König Jojachin mit seinen Edlen 617 v.u.Z. zu Nebukadnezar vor die Tore Jerusalems hinausging, um zu verhandeln, da wurden alle gefangen gesetzt und Nebukadnezar nahm die führungslose Stadt ein, zerstörte alle goldenen Utensilien im Tempel wie z.B. die Leuchter Salomos und führte etwa 10.000 Gefangene als Sklaven nach Babylon. Darunter waren auch die Jugendlichen Daniel, Hananja, Mischael und Asarja. Auch Hesekiel befand sich darunter. (Da 1:6, 7).

 

Anstelle Jojachins setzte Nebukadnezar dann den 21 jährigen Mattanja, den Onkel Jojachins als Vasallenkönig auf den Thron, der von Nebukadnezar den Namen Zedekia zugeteilt erhielt. Er sollte der letzte König aus der Linie Davids auf dessen Thron sein.

 

Zedekia verletzte aber das Abkommen mit Babylon, das der zurückgebliebenen Nation eine gewisse Freiheit gelassen hatte.  Während seiner elf Jahre dauernden Herrschaft „… tat er fortgesetzt, was böse war in den Augen Jehovas, gemäß allem, was Jojakim getan hatte.“ (2.Kö 24:19) Jehovas Geduld mit der Herrschaft in Juda kam zu ihrem Ende! Jehova hatte den Schutz und Segen von Juda weggenommen.

 

Hesekiel war 30 Jahre alt im fünften Jahr des Exils der ersten Weggeführten, wo er seine erste Prophezeiung aufgrund Visionen Gottes machte (2.Kö 24:1-17; Hes 1:1-3).

 

Im 9. Jahr Zedekias Herrschaft begann die Armee Nebukadnezars die Stadt Jerusalem erneut zu belagern bis zum 11. Jahr. (2.Kö 25:1-7)

 

NebukadnezarIm Jahr 607 v.u.Z. eroberte Nebukadnezar Jerusalem, er verbrannte die Stadt und riss deren Mauern ein und zerstörte den Tempel. Er führte einen Grossteil der Bewohner ins babylonische Exil. Den geflohenen und dann gefangenen König Zedekia blendete er und liess ihn in kupferne Ketten legen.

 

Hesekiel, einer der Weggeführten musste darüber folgende Prophetie im fernen Babylon äussern:

 

(Hesekiel 21:25-27)  Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes [[(der Zeiten, wo Jehovas Feinde nun herrschaftliche Autorität über Sein Volk Israel während „sieben Zeiten“ ausüben würden)]], 26 dies ist, was der Souveräne Herr Jehova [[(zu König Zedekia)]] gesprochen hat: ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige erhöhe [[(Daniel und seine 4 Freunde, Hesekiel und Jeremia)]], und den Hohen [[(Zedekia)]] erniedrige. 27 In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.‘

 

Der Niedrigste aller aber war Jesus! Er hatte das gesetzliche Recht aus Davids Linie zu stammen.

 

Nach Jesu Opfertod im Jahre 33 u.Z. wurde er im Himmel von Jehova zum Priesterkönig geweiht. Das war eine erste Erfüllung der Vorhersage Hesekiels: „… bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.“

 

Die hurerische Ehefrau Hoseas, "Gomer" und ihre drei Kinder stellen alle Nationen darDa die aus dem Exil zurückgekehrten Juden, „Lo-Ruhama“ und deren Priesterschaft Jesus als ihren legalen König verworfen hatten und an dessen Stelle den Cäsar erwählten, verwarf Jehova jene Nation. Wir erwarten nun sehnsüchtig Jesu Wiederkehr, damit er nach seinem Sieg über all seine Feinde sich auf Davids Thron in Jerusalem setzt!

 

Uns interessiert in diesem Zusammenhang, was bedeuteten die täglichen Opfer und jene zu den Festzeiten der Israeliten und deren Priesterschaft? Welche Opfer in übertragenem Sinn müssen wir als Christen im „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ nun erbringen? Dies, nachdem doch mit dem Ende des „Bundes mit Levi“ ausser den Opfern auch noch der Zehnte dahinfiel und das „GESETZ des Christus“ in Kraft trat! Was müssen wir speziell beachten bevor das Gericht über „Lo-Ammi“, die Christenheit kommt?

 

Zu diesem Sabbat und Wochenende haben wir den 1.Teil des NEWSLETTERS zum Thema vollkommen überarbeitet. Wir wollen Gottes Willen erforschen, was die annehmbaren Opfer aus der Hand von uns Christen sind. Hierzu wollen wir die Worte des Paulus im Hebräerbrief zu diesen Dingen in die Tiefe verfolgen.

 

Wir, vom Team „DER WEG“ wünschen Dir und Deinen Nächsten ein gesegnetes Wochenende und von unserem Schöpfer Segen durch seinen Hohepriesterkönig, für jeden, der aufrichtig Gottes Willen zu erfüllen sucht.

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

Wohlgefällige Opfer im neuen, geistigen Tempel: Was stellt der Bock für Asasel in der Endzeit dar?

 

1. Teil:  Die Urkirche zeigt den Weg für geistige Juden und deren Opfer!

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der im September und Oktober 2014

(Versammlung “Der Weg”; Jesus hatte erklärt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ Gottes Festzeiten sind für Ihn von hoher Wichtigkeit! (Hes 44:24; Mat 18:20))

 

   Das Trompetenfest (Rosh Hashanah; 1.Tischri) beginnt am Abend des 24. September (Mittwoch), dauert bis zum Abend des 25. September (Donnerstag). Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen: 12.00

Sühnetag (Jom Kippur; 10. Tischri) beginnt am Abend des 3. Oktober (Freitag), dauert bis zum Abend des 4. Oktober (Samstag, doppelter Sabbat). Es ist ein Tag der Trauer und des vollständigen Fastens. Versammlung: 09.00-11.00

   Das Laubhüttenfest (Sukkot; 15.-22. Tischri; 8 Tage) Das „Fest der Einsammlungen“ beginnt am Abend des 8. Oktober (Mittwoch), der 9. Oktober = 1.Tag und dauert bis zum Abend des 16. Oktober (Donnerstag). Erster und letzter Tag sind heilige Sabbate. Versammlung: 09.00-11.00, Mittagessen um 12.00; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00-18.00 zur Versammlung und gemeinsamen Abendessen gemäss separatem Plan.

 

   An allen heiligen Sabbaten darf keinerlei Arbeit verrichtet werden, keine Käufe und Verkäufe getätigt werden. Es sind heilige Feste, sie sind ein Ruhetag für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 23:37-43)

 

(2. Mose 31:12-17)  Und Jehova sagte ferner zu Moses: 13 „Was dich betrifft, rede zu den Söhnen Israels, indem [du] sprichst: ‚Besonders meine Sabbate sollt ihr halten, denn es ist ein Zeichen zwischen mir und euch durch eure Generationen hindurch, damit ihr erkennt, daß ich, Jehova, euch heilige. 14 Und ihr sollt den Sabbat halten, denn er ist euch etwas Heiliges. Wer ihn entweiht, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Falls irgend jemand an ihm Arbeit verrichtet, so soll diese Seele von der Mitte ihres Volkes abgeschnitten werden. 15 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollständiger Ruhe. Er ist etwas Heiliges für Jehova. Jeder, der am Sabbattag Arbeit verrichtet, wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. 16 Und die Söhne Israels sollen den Sabbat halten, um den Sabbat durch ihre Generationen hindurch zu begehen. Es ist ein Bund auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 17 Zwischen mir und den Söhnen Israels ist er ein Zeichen auf unabsehbare Zeit, denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, und am siebten Tag ruhte er und ging daran, sich zu erquicken.‘ “

 

   Mit der Glaubenstaufe als Mündige werden wir zu „Söhnen Israels“, geistige Juden durch „Beschneidung des Herzens“ die „unverdiente Güte“ mit sich bringt und die Berufung hin zum kommenden „Königreich des Vaters“.

 

E-Mail www.harmagedon.com.arEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!

 

 



[1] http://www.bild.de/politik/inland/femen/femen-frau-stuermt-meisner-gottesdienst-33985762.bild.html