Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-14.03.28  Annehmbares Jahr

 

Was ist die Bedeutung des „annehmbaren Jahres Jehovas“ und warum sollte uns dies interessieren?

 

 

Bariloche,  28. März  2014

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

Liebe Freunde in Christus!

 

Wir nähern uns der Abendmahlfeier und heute wollen wir ein ganz spezielles Thema im Zusammenhang mit Jehovas Festzeiten betrachten, das Jesus selbst hervorhob, als er in der Synagoge von Nazareth aus der Buchrolle Jesajas vorlas. Er bezog den Text auf sich selbst, weil er die kommende Erfüllung herbeiführen wird!

 

Was viele nicht erkannt haben ist, dass sich die Erfüllung der Hauptaussagen sich erst heute nähern und wir uns prüfen sollten, ob wir die Bedingungen tatsächlich erfüllen, um jeder von uns selbst für Jehova annehmbar zu sein!

 

Testen wir doch durch Vergleiche des Textumfeldes Jesajas Vorhersagen, wann, wo und wie sich diese Prophezeiungen vor unseren eigenen Augen erfüllen sollen!  Jesus wusste, dass dies Aufgaben für ihn bedeuten, da Jehova ihn doch mit heiligem Geist in der Taufe gesalbt hatte. Dort wurde er sich seines vormenschlichen Lebens an Gottes Seite bewusst und er vermochte sich jedes Wortes zu erinnern, das Jehova ihm aufgetragen hatte, das nun frisch in seinem Sinne lag.

 

 (Lukas 4:16-21)  Und er kam nach Nạzareth, wo er aufgezogen worden war; und nach seiner Gewohnheit ging er am Sabbattag in die Synagoge, und er stand auf, um vorzulesen. 17 Da wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gereicht, und er öffnete die Buchrolle und fand die Stelle, wo geschrieben war: 18 „Jehovas Geist ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, um den Armen gute Botschaft zu verkünden, er hat mich ausgesandt, um den Gefangenen Freilassung zu predigen und den Blinden Wiederherstellung des Augenlichts, um die Zerschlagenen als Freigelassene wegzusenden, 19 um Jehovas annehmbares Jahr zu predigen.“ 20 Darauf rollte er die Buchrolle zusammen, gab sie dem Diensttuenden zurück und setzte sich; und die Augen aller in der Synagoge waren gespannt auf ihn gerichtet. 21 Dann fing er an, zu ihnen zu sprechen: Heute ist dieses Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt worden.“

 

Welcher Teil hatte sich erfüllt und was würde noch in Zukunft liegen? Das Predigen der guten Botschaft hatte inzwischen begonnen. „Jehovas annehmbares Jahr“ aber steht erst noch bevor! Denn das Textumfeld zuvor und danach, das Jesaja uns beschreibt haben vieles mehr zu verraten und deuten klar auf den kommenden Abschluss des Systems hin!

 

Jesus war somit daran einen ersten Teil davon zu erfüllen: Das Predigen des noch zu erwartenden „annehmbaren Jahres“ gegenüber den Juden seiner Tage, denn nur zu ihnen war er doch von Gott her gesandt worden:

 

(Matthäus 15:21-28)  Jesus ging von dort weg und zog sich dann in die Gegenden von Tỵrus und Sịdon zurück. 22 Und siehe, eine phönịzische Frau aus jenem Gebiet kam heraus und schrie laut, indem sie sprach: „Habe Erbarmen mit mir, Herr, Sohn Davids. Meine Tochter ist stark dämonisiert.“ 23 Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger herzu und begannen ihn zu bitten: „Schick sie weg; denn sie schreit beständig hinter uns her.“ 24 Er gab zur Antwort: „Ich bin zu niemand gesandt worden als zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ 25 Als die Frau kam, begann sie ihm zu huldigen und sprach: „Herr, hilf mir!“ 26 In Erwiderung sagte er: „Es ist nicht recht, den Kindern das Brot zu nehmen und es kleinen Hunden hinzuwerfen.“ 27 Sie sprach: „Ja, Herr; aber die kleinen Hunde fressen doch auch die Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“ 28 Darauf erwiderte ihr Jesus und sprach: „O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du es wünschst.“ Und ihre Tochter war von jener Stunde an geheilt.

 

Wir nun, die den Hauptteil der Worte des Propheten Jesaja zum „annehmbaren Jahr“ erleben sollen gehören zu den „anderen Schafen“, die Jesus in seine eigene Hürde, das „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ bringen muss! Die Apostel damals aber sollten immer vorab zu den Juden gehen, „den verlorenen Schafen Israels“ und sie auf jenes „Königreich der Himmel“ und dessen von Gott JHWH erwählten König aufmerksam machen! Obwohl Jesu Königreich in der Welt war bildete es „kein Teil“ und war von Gott und nicht von dieser Welt her! (Joh 18:36)

 

(Matthäus 10:5-10)  Diese Zwölf sandte Jesus aus und gab ihnen folgende Weisungen: „Begebt euch nicht auf die Straße der Nationen, und tretet nicht in eine samarịtische Stadt ein, 6 sondern geht statt dessen immer wieder zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 7 Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘ 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämọnen aus. Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt. 9 Verschafft euch nicht Gold oder Silber oder Kupfer für eure Gürtelbeutel 10 oder eine Speisetasche für unterwegs oder zwei untere Kleider oder Sandalen oder einen Stab; denn der Arbeiter hat seine Nahrung verdient.

 

Das „Königreich der (neuen) Himmel“ war somit weiterhin etwas Künftiges, um dessen kommen wir bitten sollten und steht in Verbindung mit Auswahl, Versiegelung und Einsetzung künftiger Herrscher der „neuen Erde“ durch Jesus während jenes „annehmbaren Jahres“. Dies würde inmitten der Feinde geschehen!

 

Jehova selbst versprach durch Jesus, dass jedem der sich ganzherzig einsetzen würde das für das Leben Notwendige gegeben werde! So begannen sich überall kleine Hausversammlungen zu bilden in deren Mittelpunkt nun getaufte Juden, „Ebioniten“ standen und nachdem am Ende der prophetischen siebzigsten Jahrwoche Kornelius und seine Hausgemeinschaft getauft waren, kamen mehr und mehr Menschen aus den Heiden hinzu! Jesus Worte im Evangelium von Johannes ist daher direkt an uns heute gerichtet, vorwiegend Christen aus den Nationen!

 

 (Johannes 10:16-18)  Und ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden eine Herde werden [unter] einem Hirten. 17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich meine Seele hingebe, damit ich sie wiederempfange. 18 Niemand hat sie mir weggenommen, sondern ich gebe sie aus eigenem Antrieb hin. Ich habe Gewalt, sie hinzugeben, und ich habe Gewalt, sie wiederzuempfangen. Das Gebot darüber habe ich von meinem Vater empfangen.“

 

Beachten wir, dass wir als die anderen „Schafe“ nun mit grosser Aufmerksamkeit auf Jesu Stimme hören sollen: Nicht auf die der unterschiedlichen Religionsführer, die ihre eigene Herde in je eine abgetrennte Hürde eingesperrt halten! Christus selbst verspricht uns einzusammeln! Das kann er nur dann, wenn wir „zerstreut“ sind! Vereint im einen Gedankengang, wie uns Paulus dies lehrte aber ausschliesslich Jesus als „Haupt“ achtend, der doch die Vorsteher aller Versammlungen direkt in seiner Hand hält: „Was das heilige Geheimnis der sieben Sterne betrifft, die du auf meiner rechten Hand sahst, und der sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne bedeuten [die] Engel [[gr. aggelos = Bote; Vorsteher]] der sieben Versammlungen, und die sieben Leuchter bedeuten sieben Versammlungen.“ (Off 1:20)

 

Wann und wie wird er dieses Einsammeln der Zerstreuten „Schafe“ erfüllen? Nun, das beginnt im „annehmbaren Jahr Jehovas“, das ja laut Gottes eigenen Worten am 1.Abib oder wie wir es besser kennen, am 1.Nisan seinen Beginn hat! Es hat mit dem Gerichtstag der Endzeit [B2] zu tun, der mit dem Abendmahl am 14.Nisan seinen Beginn nimmt, wo Jesus als Richter der Lebenden jene als „Schafe“ auf seine rechte Seite stellt, die auf ihn als „Haupt“ gehört haben : Alle die seinen Befehl befolgten Jahr um Jahr seines Todes zu gedenken, der durch die Symbole ungesäuertes Brot und Wein an seinen sündlosen Leib und das vergossene Blut erinnern! „Denn sooft ihr dieses Brot eßt und diesen Becher trinkt, verkündigt ihr immer wieder den Tod des Herrn, bis er gekommen ist.“ (1.Kor 11:23-26)

 

 

Diese Grafik hilft uns die scheinbar komplexen Themen auf ihre gewichtigsten Punkte zu reduzieren! Religionen geben sich als „Hürde“ aus in die Jesus seine „Schafe“ bringen würde. Ist das aber die Wahrheit, so wie Jesus es erklärt?

 

Offensichtlich nicht, denn dann hätte Jesus doch viele Hürden mit vielen „Christussen“ an deren Spitze! Christus besteht aber nicht geteilt! (1.Kor 1:12, 13) Darum lautet sein Befehl an all jene, die seinem „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ angehören und die ihn als König und Hohepriester und damit einziges „Haupt“ ehren, sie sollen hinauszugehen, sich absondern von jenen „falschen Christussen“ die doch insgesamt Religion als lukratives Geschäft betreiben und eine „veränderte gute Botschaft“ predigen! Hören wir, was jener Engel dem Apostel Johannes aus dem Himmel verkündet, der sich doch an sein eigenes Volk wendet und der seit Beginn Gottes Wortführer ist:

 

 (Offenbarung 18:4-8)  Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht. 6 Erstattet ihr so, wie sie selbst erstattet hat, und tut ihr doppelt soviel, ja doppelt die Zahl der Dinge, die sie tat; in den Becher, in den sie ein Gemisch tat, tut doppelt soviel Gemisch für sie. 7 In dem Maße, wie sie sich verherrlichte und in schamlosem Luxus lebte, in dem Maße gebt ihr Qual und Trauer. Denn in ihrem Herzen sagt sie beständig: ‚Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und ich werde niemals Trauer sehen.‘ 8 Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark.

 

Gemäss den Worten des Propheten Hosea sind wir, die Christenheit als uneheliches Kind „Lo-Ammi“ der hurerischen Mutter „Gomer“ (Jakob - Israel) nicht Gottes Volk, auch wenn alle Kirchen das Gegenteil behaupten! Beachte den logischen Ablauf innerhalb der Grafik! Nur wenige Christen sind sich solcher gewichtigen Details bewusst!

 

 

Auch die Erfüllung dieser Vorhersage an Johannes betreffend der Vernichtung „Babylons der Grossen“, des Weltreiches aller Religionen steht erst bevor und hat mit dem „annehmbaren Jahr“ und dem „Tag der Rache“ Jehovas zu tun! Wir sollen lernen die Puzzlesteine recht einzuordnen!

 

Fügen wir zusammen, was zusammen gehört aber trennen wir das, was fälschlich zusammengejocht wurde und eine harte Last bildet!

 

Materieller Reichtum der Religionen als Indikator göttlichen Wohlwollens? [1]

 

*** Rbi8 Offenbarung 17:15-16 ***

Und er spricht zu mir: Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, bedeuten Völker und Volksmengen und Nationen und Zungen. 16 Und die zehn Hörner, die du sahst, und das [[siebenköpfige]] wilde Tier [[die UNO]], diese werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie gänzlich mit Feuer verbrennen.

 

Wie die Offenbarung aber zeigt, wird schon sehr bald und mit grosser Eile der Zerfall dieses aufgehäuften Reichtums kommen. Die Politik, das siebenköpfige „wilde Tier“, die hohe Politik die in der UNO vereint ist und auf der die „Hure Babylon“ wie eine stolze Reiterin aufsitzt wird sich gegen sie wenden und die „Fleischteile“ ihres aufgehäuften Reichtums auffressen.

 

Der Befehl die Religionen zu verlassen wurde im Jahr 96 u.Z. erlassen, als Johannes die Offenbarung in Visionen erhielt und niederschrieb. Damals war es die Nikolaus-Sekte, Nachfolger der Lehren des Hymenäus und Alexander, welche lehrten „… die Auferstehung sei bereits geschehen …“, die es zu meiden und zu verlassen galt (2.Ti 2:16-18). Dort hatten alle Sekten ihren Beginn, einschliesslich der Katholischen Kirche die doch Mutter von vielen Töchtern wurde!

 

Alle erklären wie schon Hymenäus, dass Tote im (dritten) Himmel auferstehen würden! Keine der Religionen hat die Worte des Paulus analysiert, wo er im Geiste im „dritten Himmel“ war, um zu erklären wo denn der 2. und der 1.Himmel sind! Hätten sie es getan, dann wüssten ihre Anhänger, dass ihre (alten) „Himmel“ oder ihre Führer in Harmagedon vergehen werden und durch „neue Himmel“ ersetzt werden! Während des „annehmbaren Jahres des Wohlwollens“ und nach dem „Tag der Rache“ werden diese „neuen Himmel“ bestimmt und in ihr Amt eingesetzt!

 

Mit dieser Erkenntnis ausgerüstet, was die „andern Schafe“ der Endzeit betrifft, wie Jesus deren Vorsteher in zerstreuten kleinen Versammlungen in seiner Hand hält, so sind dies all jene, die Jesu Gebote befolgt haben und dies weiter bis zum Ende tun! Denn alle andern sind doch „Böcke“ an Jesu linker Seite, für das „ewige Feuer aufgespart“! Darum müssen deren Sünden und deren Abtrünnigkeit laut von den Hausdächern verkündet werden (Mat 10:27, 28).

 

(Jesaja 58:1-3a) 58 „Rufe aus voller Kehle; halte nicht zurück! Erhebe deine Stimme so wie ein Horn, und teil meinem Volk seine Auflehnung mit und dem Hause Jakob seine Sünden. 2 Doch Tag für Tag war ich es, den sie ständig suchten, und an der Erkenntnis meiner Wege haben sie stets Gefallen bekundet wie eine Nation, die ja Gerechtigkeit übte und die das wahre Recht ihres Gottes nicht verlassen hatte, indem sie mich ständig um gerechte Gerichte baten, wobei sie sich Gott nahten, an dem sie Gefallen hatten:

3 ‚Aus welchem Grund fasteten wir, und du sahst [es] nicht, und beugten wir unsere Seele [in Betrübnis], und du wolltest nicht Kenntnis nehmen?‘

 

Ja, Gottes „gerechtes Gericht“ erbitten wir jedes Mal, wenn wir danach flehen „Dein Reich komme …“. Das von Jesaja erwähnte Fasten aber steht im Zusammenhang mit dem Sühnetag, wo wir jährlich unter vollständigem Fasten um erneute Gunst Jehovas bitten und Gott uns grosszügig unsere bereuten Fehler erneut vergibt zufolge „unverdienter Güte“! Diese Zusammenhänge gilt es einzuprägen und auch auf der Zeitachse der Endzeit uns deren Wichtigkeit zu verstehen! Gottes GESETZ währt ewig und sein Befehl lautet auch für uns heute:

 

(3. Mose 23:26-32)  Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 27 „Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist der Sühnetag. Eine heilige Zusammenkunft sollte für euch stattfinden, und ihr sollt eure Seelen [in Betrübnis] beugen und Jehova ein Feueropfer darbringen. 28 Und ihr sollt an ebendiesem Tag keinerlei Arbeit tun, denn es ist ein Sühnetag, um für euch vor Jehova, eurem Gott, Sühne zu leisten; 29 denn jede Seele, die sich an ebendiesem Tag nicht [in Betrübnis] beugen wird, soll von ihrem Volk abgeschnitten werden. 30 Was irgendeine Seele betrifft, die an ebendiesem Tag Arbeit von irgendwelcher Art tun wird, diese Seele muß ich aus den Reihen ihres Volkes vernichten. 31 Ihr sollt keinerlei Arbeit tun. Es ist eine Satzung auf unabsehbare Zeit für eure Generationen an allen Orten, wo ihr wohnt. 32 Es ist ein Sabbat vollständiger Ruhe für euch, und ihr sollt eure Seelen am Neunten des Monats, am Abend, [in Betrübnis] beugen. Von Abend zu Abend solltet ihr euren Sabbat beobachten.“

 

Welche Religion lehrt uns dies heute, in einer so gewichtigen Zeit, wo der Gerichtstag Gottes sich jedem von uns genaht hat? Sind sie nicht alle so geworden, wie Jehova dies durch Jesaja damals schon beanstandete? All dies steht in direktem Zusammenhang zum „annehmbaren Jahr Jehovas“ und Seinen Tag des Zorns gegen all jene, die Ihn missachten. Wie? Indem sie Jesu Worte von sich werfen, dass kein Buchstabe vom GESETZ und den PROPHETEN dahingefallen sei, sondern alles sich bewahrheiten wird!

 

 (Jesaja 58:3b-9)  Tatsächlich fandet ihr selbst am Tag eures Fastens Gefallen, als ihr sogar all eure schwer Arbeitenden ständig zur Arbeit triebt. 4 Ja, zu Zank und Streit habt ihr gewöhnlich gefastet und zum Schlagen mit der Faust der Bosheit. Habt ihr nicht dauernd gefastet wie an dem Tag, an dem ihr eure Stimme in der Höhe hören ließet? 5 Sollte das Fasten, das ich erwähle, wie dieses werden, wie ein Tag, an dem der Erdenmensch seine Seele [in Betrübnis] beugt? Daß er sein Haupt beuge so wie eine Binse und daß er bloßes Sacktuch und Asche als sein Lager ausbreiten sollte? Ist es das, was du ein Fasten und einen für Jehova annehmbaren Tag nennst?

6 Ist nicht dies das Fasten, das ich erwähle? Die Fesseln der Bosheit zu lösen, die Bande der Jochstange loszumachen und die Zerschlagenen frei wegzusenden und daß ihr jede Jochstange entzweibrechen solltet? 7 Ist es nicht, dem Hungrigen dein Brot auszuteilen und daß du die Niedergedrückten, Heimatlosen in [dein] Haus bringen solltest? Daß du, falls du jemand nackt sehen solltest, ihn bedecken sollst und daß du dich vor deinem eigenen Fleisch nicht verbergen solltest?

 

Welche Fabrik schliesst ihre Tore und welches Geschäft bleibt am Sühnetag geschlossen, um Gottes gerechte Forderung zu erfüllen? Wir sehen, dass es Mut braucht und Durchstehvermögen Jesu Forderungen als Christ in seinem „Königreich des Sohnes der Liebe“ zu erfüllen und uns von unseren Arbeitgebern die Freizeit zu erbitten, um keinesfalls Gottes Gebot zu übertreten!

 

Nächstenliebe ist die Erfüllung des ganzen GESETZES! Das schliesst das Einhalten der Festzeiten mit ein, umso mehr heute, wo sich Gottes Tag genaht hat, wo Er erneut das Zepter über die ganze Erde an sich nimmt, zu Beginn der „siebten Trompete“! [B1](Off 11:14-18) Auch dies steht in Verbindung zur Passahfeier! Nur wer diese Zusammenhänge versteht erkennt, was sich zusammenbraut und schaut nach den „Zeichen“ aus! Dass dies den Zorn der Nationen herausfordert, das braucht nicht gesondert erklärt zu werden, weil doch der „Gott dieses Systems“, Satan der Teufel kurz davor steht aus dem Himmel geworfen zu werden und damit die Kalamität auf der Erde durch Verfolgung derer erhöht, „… die die Gebote Gottes halten“!(Off 12:7-12)

 

Jehova redet uns durch Jesaja Mut zu und zeigt den Segen, den es mit sich bringt Gottes Weg des Fastens am Sühnetag zu gehen: „Die Fesseln der Bosheit zu lösen, die Bande der Jochstange loszumachen und die Zerschlagenen frei wegzusenden und daß ihr jede Jochstange entzweibrechen solltet?“ Dass wir zudem den physischen und geistigen Hunger derer sehen, die um uns herum sind und ihnen helfen!

 

 (Jesaja 58:8, 9)  In diesem Fall würde dein Licht hervorbrechen so wie die Morgenröte; und eilends würde deine Genesung sprossen. Und deine Gerechtigkeit würde gewiß vor dir hergehen, ja die Herrlichkeit Jehovas wäre deine Nachhut. 9 In diesem Fall würdest du rufen, und Jehova selbst würde antworten; du würdest um Hilfe schreien, und er würde sagen: ‚Hier bin ich!‘

 

Jehova bittet uns heute durch Jesus, durch seinen ersten und wichtigsten himmlischen Erschaffenen, Seinen Erzengel, durch Michael dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde unterordnet sind auf jedes Wort aus Gottes Mund zu achten!

 

Der Artikel aus dem Jahr 2007 zu diesem Thema ist vollkommen überarbeitet und bringt uns auch neuste Erkenntnisse der baldigen Realität näher! Wir sollen vorbereitet sein, ob der Gerichtstag unmittelbar bevorsteht oder ob er noch etwas auf sich warten lässt: Der Gerechte zeigt seine Gerechtigkeit aus Liebe zu Gott und zu Seinem Sohn zu jeder Zeit!

 

7.2.2 Die Bedeutung der Passahfeier und des Pfingstfestes im „annehmbaren Jahr Jehovas“:

 

Das Abendmahl, die Passahfeier und das Pfingstfest im richtigen Zusammenhang sehen

 

Jesaja zeigt, dass das „Jahr des Wohlwollens“ mit dem „Tag der Rache“ enden wird! Das letztere ist uns bekannt, dass es mit dem Tag der Endschlacht Harmagedons [B3] identisch ist, wo Jesus mit seinen Engelheeren die Erde von allen Feinden Gottes befreien wird! Dies im Zusammenhang mit den vorhergesagten „Zeichen“ zeigt deutlich, dass es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit unsere Generation betrifft und wir daher das Augenmerk ganz besonders darauf richten sollten! Nur die „Zeichen“ bestätigen den Beginn: Keinerlei Berechnung war möglich!

 

Etwas später im Kapitel 61 sind weitere Zusammenhänge zu beachten die mit dem „Jahr des Wohlwollens“ im Zusammenhang stehen. Jesus las diesen Teil doch in der Synagoge von Nazareth und bestätigte, dass die Aussagen ihn betreffen und dass damit die Erfüllung ihren Anfang nahm! Wir gehören zu den „Gefangengenommenen“, denen die „Augen weit geöffnet“ werden sollen, um mit Klarheit zu sehen wie die Befreiung naht!

 

(Jesaja 61:1-4)  Der Geist des Souveränen Herrn Jehova ist auf mir, darum, daß Jehova mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen gute Botschaft kundzutun. Er hat mich gesandt, um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangengenommenen und das weite Öffnen [der Augen] selbst den Gefangenen; 2 um auszurufen das Jahr des Wohlwollens seitens Jehovas und den Tag der Rache seitens unseres Gottes; um zu trösten alle Trauernden; 3 um zuzuweisen den um Zion Trauernden, ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, das Öl des Frohlockens statt Trauer, den Mantel des Lobpreises statt des verzagten Geistes; und sie sollen genannt werden große Bäume der Gerechtigkeit, die Pflanzung Jehovas, zu [seiner] schönen Auszeichnung. 4 Und sie sollen die seit langem verwüsteten Stätten wieder aufbauen; sie werden auch die verödeten Stätten von früheren Zeiten aufrichten, und sie werden die verwüsteten Städte, die Orte, die Generation um Generation öde waren, gewiß erneuern.

 

Wer sind jene „Gefangengenommenen“? Es betrifft Dich und mich selbst wenn wir die Sklaverei „Babylons der Grossen“ schon verlassen haben nimmt uns das System in Beschlag. Für den einen bedeutet das Arbeitssystem „Sklaverei“, für den anderen das Staatssystem mit zehntausend Vorschriften und Grenzen mit ungezählten Kontrollen, wo immer sich Menschen frei fortzubewegen suchen. Sklaverei kann auch das beständige Ausforschen sein, wo jedes Telefongespräch mitgehört und jedes E-Mail durchforscht wird!

 

Der „Tag der Rache seitens unseres Gottes“ endet deutlich: An „einem Tag“ mit Harmagedons Endschlacht [B3], wo Jesus als Gottes Heerführer die Engelheere anführt, auf einem „weissen Pferd“ reitend! (Off 19:11-21) Das wird aber auch bei den „Schafen“ noch Trauer auslösen, denn Familienangehörige und Freunde, die nicht zu hören bereit waren oder nicht handelten, werden zu beklagen sein und Tränen und Schmerz verursachen!

 

Jehova selbst aber verspricht durch Gottes Wortführer Michael: „Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: ‚Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.‘“ (Off 21:3, 4) Wer das wirklich versteht, was Jesaja mit deutlichen Worten erklärt und uns die Offenbarung ebenso klar bestätigt wird diesen Tag herbeiwünschen und alles tun, ihn zu erreichen!

 

Direkt an das „Jahr des Wohlwollens“ angrenzend folgt am Sühnetag nach Harmagedon der Beginn des „Jubeljahres“, die vollkommene Freilassung aller vormals Gefangener des herrschenden Systems! Dieser Tag wurde in ganz Israel mit Trompetenschall angemeldet und so wird er auch neu dann erdenweit künftig jeden Bewohner darauf zur Erinnerung aufmerksam machen!

 

Wahrlich eine Zeit auf die wir uns vorbereiten und freuen sollen und uns klare Ziele setzen müssen, wie wir unter den „Schafen“ sein und verbleiben können: Indem wir unsere Liebe zum Christus unter Beweis stellen! „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.“ (Joh 14:15-17) Öffnen wir unser Herz für diesen „Geist der Wahrheit“!

 

Jesaja erklärt, was mit den Auserwählten sein wird, der „Erstlingsfrucht“ der künftigen Priesterkönige:

 

(Jesaja 61:5-9)  Und Fremde werden tatsächlich dastehen und eure Kleinviehherden hüten, und die Ausländer werden eure Landwirte und eure Winzer sein. 6 Und was euch betrifft, die Priester Jehovas werdet ihr genannt werden; die Diener unseres Gottes werdet ihr geheißen werden. Das Vermögen der Nationen werdet ihr essen, und ihrer Herrlichkeit werdet ihr euch rühmen. 7 Statt eurer Schande wird es einen doppelten Teil geben, und statt der Demütigung werden sie jubeln über ihren Anteil. Darum werden sie in ihrem Land sogar einen doppelten Teil in Besitz nehmen. Freude auf unabsehbare Zeit ist das, was ihnen zuteil werden wird. 8 Denn ich, Jehova, liebe das Recht, ich hasse Raub samt Ungerechtigkeit. Und ich will ihren Lohn in Wahrhaftigkeit geben, und einen Bund von unabsehbarer Dauer [[auf ewig]] werde ich sie betreffend schließen. 9 Und ihre Nachkommenschaft wird tatsächlich bekannt sein selbst unter den Nationen und ihre Nachkommen inmitten der Völker. Alle, die sie sehen, werden sie erkennen, daß sie die Nachkommenschaft sind, die Jehova gesegnet hat.“

 

Statt der 50 bis 80% an Steuerlast werden mit dem „Zehnten“ die Priesterkönige als „neue Himmel“ die „neue Erde“ aller „Schafe Gottes“ durch ehrliches, korruptionsfreies Handeln zu verwalten wissen! Die 144.000 werden ausser ihrem Besitz in Jerusalem jeder seinen Besitz in den Städten haben, die Jesus ihnen anlässlich ihrer Einweihung während des achttätigen „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ zuteilen wird! Hinzu kommt ihr Erbteil, warum sie „in ihrem Land“ ein doppeltes Erbe haben werden.

 

Für ihre drei jährlichen Festzeiten wo sie in Jerusalem zusammenkommen, um von Jehova durch Jesus im GESETZ und den erdenweiten Programmen der kommenden Verwaltung instruiert zu werden hat Hesekiel beschrieben, dass auch dort für sie inmitten Jerusalems Wohnraum vorgesehen ist.

 

Hesekiel war es, der die Details aufzuzeichnen hatte, wie Jehova die Zuteilung an die künftigen Priesterkönige und Leviten in und um Jerusalem vornehmen wird! Wer die Details auf den zwei Grafiken verfolgt ist erstaunt über die Genauigkeit, wie hier Stadtplanung auf Jahrtausende hinaus im Voraus gemacht wurde! Das UNO-Gelände in New York ist bestimmt nicht klüger geplant wie das kommende erdenweite Verwaltungszentrum!

 

Daraus wird ersichtlich, dass obwohl die Stadt Jerusalem von fremden Truppen ein letztes Mal angegriffen wird, ihr Stadtkern nicht zerstört wird! Lukas beschreibt die Worte Jesu: „Wenn ihr ferner [die Stadt] Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist. Dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen, und die in ihrer Mitte sind, sollen hinausgehen, und die, die sich an Orten auf dem Land befinden, sollen nicht in sie hineingehen; denn dies sind Tage, in denen nach dem Recht verfahren wird, damit alles erfüllt werde, was geschrieben steht.“(Lu 21:20-22) Mit Unterscheidungsvermögen zeigt es sich, was im ersten Jahrhundert im Jahre 70 u.Z. sich bereits erfüllte: Die Zerstörung! Dennoch wird erneut Recht gemäss Jehovas GESETZ geübt!

 

Hören wir wie Jesaja jenen Teil seiner Vorhersage über den Effekt der Einsetzung dieser Regierung kund tut:

 

 (Jesaja 61:10, 11)  Ganz gewiß werde ich in Jehova frohlocken. Meine Seele wird freudig sein in meinem Gott. Denn er hat mich bekleidet mit den Kleidern der Rettung; mit dem ärmellosen Obergewand der Gerechtigkeit hat er mich umhüllt gleich dem Bräutigam, der nach Priesterart einen Kopfschmuck aufsetzt, und gleich der Braut, die sich ihre Schmucksachen anlegt. 11 Denn wie die Erde selbst ihr Gewächs hervorbringt und wie der Garten selbst die Dinge sprossen läßt, die darin gesät sind, ebenso wird der Souveräne Herr Jehova Gerechtigkeit und Lobpreis sprossen lassen vor allen Nationen.

 

Ja, neben dem Propheten Daniel, der am Ende der 1335 Tagefrist [C4] vom Engel Gabriel die Zusage erhielt Anteil an den kommenden „neuen Himmeln“ zu haben (Da 12:12, 13), ebenso hat Jesaja selbst und Hesekiel und all die anderen Getreuen die Sicherheit, dass auch sie unter den gesalbten Priesterkönigen eine gewichtige Rolle einnehmen werden! Ihr Glaube wird ihnen ebenso als Gerechtigkeit angerechnet wie zuvor schon Abraham, Isaak und Jakob! „… sie sollen genannt werden große Bäume der Gerechtigkeit, die Pflanzung Jehovas, zu [seiner] schönen Auszeichnung.“ (Jes 61:3) Johannes bestätigt in der Offenbarung:

 

(Offenbarung 22:1, 2)  Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, klar wie Kristall, der vom Thron Gottes und des Lammes aus hinabfloß 2 in der Mitte ihrer breiten Straße. Und diesseits des Stromes und jenseits [standen] Bäume des Lebens, die zwölf Fruchternten hervorbringen, indem sie jeden Monat ihre Früchte geben. Und die Blätter der Bäume [dienten] zur Heilung der Nationen.

 

Monatlich ist das Neumondfest, wo die kommende Verwaltung ihre Belehrung und Programme für den laufenden Monat vorstellen wird!

 

Wir haben gesehen, dass das „annehmbare Jahr Jehovas“ mit dem grossen Gerichtstag Gottes in Verbindung steht: Der Tag, wo Jesus die „Schafe von den Böcken“ [B2] (Passah) trennt (Mat 25:31-33). Dann wird er zusammen mit den Frühauferstandenen Aposteln, seiner „Braut, der Frau des Lammes“ (Off 12:5, 6; 21:9), die Versiegelung vornehmen [B2e-B2f]. Dies beginnt nach dem Tag der symbolischen „Hochzeit“ (Pfingsten) [B2e] (Off 19:7). Nun gilt es die Auserwählung des noch lebenden  Überrests  bis zur Vollzahl der 144.000 vorzunehmen. Dies wird bis zum letzten Trompetenfest vor Harmagedon abgeschlossen sein [B2g]. Das Resultat ist Jehova angenehm!

 

Diese letzten Dinge haben mit dem 49.Jahr des 50-Jahre-Zyklus zu tun! Sie sind Vorbereitung darauf, wobei das „annehmbare Jahr Jehovas und den Tag der Rache“ der mit dem Jubeljahr nach Harmagedon fortsetzt, das mit Bestimmtheit auf die Befreiung in der Endschlacht folgen wird! Was Daniel für das Ende der 2300-Tagefrist ankündete wird damit erfüllt sein, der „rechte Zustand“ für das geistige Jerusalem und dessen Tempel wird erreicht:

 

 (Daniel 8:13, 14)  Und ich hörte schließlich einen gewissen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger sprach dann zu dem Betreffenden, der redete: „Wie lange wird die Vision von dem beständigen [Opfer] und von der Übertretung, die Verwüstung verursacht, dauern, um sowohl [die] heilige Stätte als auch [das] Heer zu Dingen der Zertretung zu machen?“ 14 Daher sagte er zu mir: „Bis zu zweitausenddreihundert Abenden [und] Morgen; und [die] heilige Stätte wird gewiß in ihren rechten Zustand gebracht werden.“

 

Der „rechte Zustand“ der „heiligen Stätte“, des lebendigen geistigen Tempels ist erreicht, wenn der letzte der 144.000 versiegelt, das heisst auserwählt und bestimmt ist!

 

Diese Zusammenhänge zu erkennen hilft uns diese Zeit herbeizusehnen, obwohl die „grosse Drangsal“ alles andere wie eine erstrebenswerte Phase erscheint! Unser Glaube in die Erfüllung jedes Buchstabens des GESETZES und der PROPHETEN durch Jesus wird gestärkt, wenn wir die vorhergesagten Ereignisse korrekt auf der Zeitachse einräumen!

 

In diesem Gedankengang mit Dir, liebe Schwester, lieber Bruder und liebe Interessierte vereint wünsch wir Euch, vom Team „DER WEG“ einen geruhsamen Sabbat und dass Jesus viel von seinem „heiligen Geist der Wahrheit“ zukommen lasse.

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

 

PS: Benutze den Link zum Hauptartikel:

 

7.2.2 Die Bedeutung der Passahfeier und des Pfingstfestes im „annehmbaren Jahr Jehovas“:

Das Abendmahl, die Passahfeier und das Pfingstfest im richtigen Zusammenhang sehen

 

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der Passahfeier im April 2014

Das Neujahrfest (1.Nisan - Neumondfest) beginnt um 18.00 h am 31. März (Montag), es dauert bis zum Abend des 1. April (Dienstag). Versammlung: Dienstag 09.00-11.00 anschliessend Mittagessen (4.Mo 28:11-15; Jes 66:23).

Das Abendmahl (14. Nisan) ist am Abend 13. April (Sonntag), Versammlung und Abendmahl 20.00-23.00 (3.Mo 23:5, 6)

Das Fest das Passahwoche (15.-21. Nisan) beginnt am Abend 18.00 h des 14. April (Montag), dauert bis zum Abend des 21. April 18.00 (Montag). Erster Tag 15.4. (Dienstag) und letzter Tag 21.4. (Montag) sind heilige Sabbate mit Versammlung: 09.00-11.30; gemeinsames Mittagessen; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00 zur Versammlung und zum Abendessen (3.Mo 23:6-14). Befreie Dich von jeder Art Sauerteig (Produkte mit Hefe) in deinem Haus, physisch wie geistig! (2.Mo 12:15; 1.Kor 5:6-8)

 

Das Pfingstfest (6. Siwan) beginnt am Abend um 18.00 h des 13. Mai (Mittwoch), dauert bis zum Abend des 14. Mai 18.00 (Donnerstag) Versammlung: 9.00-11.30, Mittagessen (3.Mo 23:15-21).

Keine Arbeit darf an den Sabbaten verrichtet werden; sie sind eine Ruhe für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 16:29)

 

E-Mail Prof. Werner ZagerEinen Grossteil der zunehmenden Schar von neuen Lesern unseres wöchentlichen E-Mails „Brief an Brüder“ verdanken wir der Meldung neuer Mailadressen von Verwandten, Bekannten und Freunden, was an dieser Stelle verdankt sei. Es sind ihrer inzwischen viele Tausende! Die durch Links offerierte Literatur ist vollkommen kostenlos. Wir fordern weder einen „Zehnten“ noch bitten wir um Spenden noch werden wir von dritter Seite her finanziert, weil wir dasselbe System der ersten Christen verwenden, das Jesus bereits den Aposteln empfahl: „Kostenfrei habt ihr erhalten, kostenfrei gebt!

 

 



[1] Artikel: Religion Gimpelfang und Geschäft?  2) Materieller Reichtum der Religionen als Indikator göttlichen Wohlwollens?