Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-12.12.07  Festtage

 

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr?

 

Bariloche,  7. Dezember 2012

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Dass wir vom Team DER WEG Themen auf eine andere Weise anpacken, wie die grossen, etablierten Kirchen, das ist inzwischen vielen klar und deutlich geworden, die unsere http://www.adventgemeinde-biberach.de/bilder/Bibelstudium.JPGLiteratur regelmässig lesen! Bei jeder Sache versuchen wir anhand der Heiligen Schrift Gottes Standpunkt zur einen und anderen Sache festzustellen, indem wir aufmerksam danach forschen, ob zu diesen Themen nicht bereits Gottes unverrückbarer Standpunkt festgelegt und aufgezeichnet sei. Dazu ist ein Untersuch in allen Teilen der Schrift unumgänglich: Sie bilden eine unzertrennbare Einheit! Grundlage hierzu sind Salomos Worte, am Ende seines Buches Prediger:

 

(Prediger 12:13, 14)  Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. 14 Denn der [wahre] Gott selbst wird jederlei Werk ins Gericht über alles Verborgene bringen im Hinblick darauf, ob es gut ist oder böse.

 

Wenn Gott alles Verborgene ins Gericht bringt und danach bewertet, ob es gut oder böse sei, dann lohnt es bestimmt langfristig Jehovas Standpunkt zu jeder Sache zu erkunden! Wie wir alle inzwischen sehr wohl bemerkt haben, ist der näher rückende  Tag des angekündigten Endgerichts unabwendbar.

 

Wir reden dabei nicht vom Maya-Kalender und dem 21. Dezember 2012, obwohl viele Menschen mit gewisser Furcht jenen Tag erwarten. Der Gott der „Himmel der Himmel“ brauchte nicht eine Kultur in Südamerika und deren Priester, die um Regen betend dem „Gott der Sonne“ Menschenopfer darbrachten, um uns seine Meinung zu jeder Sache und seinen richterlichen Standpunkt offen zu legen! Paulus erklärte, was der Vorteil der Nation Israel sei:

 

(Römer 3:1, 2)  Worin besteht denn die Überlegenheit des Juden, oder worin liegt der Nutzen der Beschneidung? 2 In vielem, in jeder Hinsicht. Vor allem darin, daß ihnen die heiligen Aussprüche Gottes anvertraut wurden.

 

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS5V53OWgfODON3sVKT6CetNbG9bhIJ-YUbDLedzOClKPUA91hKDass wir mit den dabei gefundenen Antworten der Bibel beim einen und anderen Leser anecken, uns hin und wieder Vorwürfe gemacht werden, dass wir den Standpunkt der Mehrheit oder der einen und anderen Gruppe nicht oder zumindest zu wenig berücksichtigt hätten, solches darf uns nicht verwundern! Mit diesen Dingen waren schon Jesus und seine Apostel beständig konfrontiert:

 

(Matthäus 15:12-16)  Dann traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: „Weißt du, daß die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie hörten, was du sagtest?“ 13 Als Antwort sagte er: „Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. 14 Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ 15 Darauf antwortete Petrus und sagte zu ihm: „Erkläre uns das Gleichnis.“ 16 Er sprach darauf: „Seid auch ihr noch ohne Verständnis?

 

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ-zc86Jn9pIHJ1b8AEcFjGs5ML5AJ5t_4LnceY55y68B0ukWdQJesus erwartete von seinen Jüngern, dass wenigstens sie Verständnis erlang hätten, wenn er ihnen Dinge in Gleichnissen erklärte. Sie mussten die ersten Lehrer für weitere Jünger sein! Er unterteilte dabei in drei Gruppen: Das Volk der Juden, das er belehrte und die Freude an seinen Gleichnissen fanden, weil die meisten dies als Unterhaltsam betrachteten aber nicht bereit oder in der Lage waren den tieferen Sinn dahinter zu verstehen. Nur wer wirklich Glauben ausübte liess sich belehren und taufen!

 

Dann waren da die Schriftgelehrten und Pharisäer die zwei Richtungen repräsentierten: Die Gesetzeskundigen oder Rechtsgelehrten, die heutige Politiker- und Beamtenklasse und die religiösen Leiter, Älteste, Leviten und Priester. Jede Religion hat ihre Hierarchie geschaffen. Sie sollten eigentlich die Tiefe der Gleichnisse Jesu verstehen, konnten es aber nicht, weil sie ihre persönlich gefasste Meinung und die Dogmen denen sie zu gehorchen hatten, ihre eigenen Gesetze, die „Überlieferung der Vorväter“ zur Beurteilung als Grundlage nahmen! Dem aber widersprach Jesus indem er aus dem Propheten Jesaja Gottes Worte zitierte, wo steht:

 

(Jesaja 29:13, 14)  Und Jehova spricht: „Darum, daß dieses Volk sich mit dem Mund genaht hat und sie mich bloß mit ihren Lippen verherrlicht haben und sie ihr Herz von mir weit entfernt haben und ihre Furcht mir gegenüber Menschengebot wird, das man sie lehrt, 14 deshalb siehe, ich bin es, der mit diesem Volk wieder wunderbar handeln wird, auf wunderbare Weise und mit etwas Wunderbarem; und die Weisheit seiner Weisen soll zugrunde gehen, und sogar der Verstand seiner Verständigen wird sich verbergen.“

 

Schon heute verbirgt sich „die Weisheit seiner Weisen“, denn für die Probleme auf der Erde, die sie selbst schufen haben sie keine machbaren Lösungen mehr bereit und so wird das Leben selbst für die meisten Erdbewohner Tag für Tag bedrohlicher! Paulus riet uns Christen daher nicht leichtgläubig zu sein sondern uns zu bewähren das zu tun, was in Gottes Augen vortrefflich ist:

 

(2. Korinther 13:5, 6)  Prüft immer wieder, ob ihr im Glauben seid, bewährt euch immer wieder. Oder erkennt ihr nicht an, daß Jesus Christus in Gemeinschaft mit euch ist? Es sei denn, daß ihr unbewährt seid. 6 Ich hoffe wirklich, daß ihr erkennen werdet, daß wir nicht unbewährt sind.

 

Christus und durch ihn Gott aber sind nur mit jenen in Gemeinschaft, die seine Gebote halten! Dazu ist Voraussetzung ihre Gebote zu kennen und anzunehmen! Viele werden erstaunt sein, was Jesu Meinung und Gebot ist, was z.B. die Festtage der Christenheit anbetrifft!

 

Die letzte der drei Gruppen sind die Apostel und verbunden mit ihnen die zu Beginn relativ wenigen Jünger Jesu. Wann immer sie etwas nicht verstanden befragten die Jesus, der sie anhand der Schriften belehrte: „Es steht geschrieben …“ und nur ihnen den tieferen Sinn, Gottes Gedanken erläuterte! Diese Art des „Lichtes“, des wirklichen Verständnisses gilt es zu suchen, denn sie zeichneten diese Dinge für uns im Neuen Testament auf!

 

http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS9EwR30Q9_37RdoBPeMgNr4E1weGi7TXff3oaYlXUMei65rZCk(Matthäus 13:10-15)  Da traten die Jünger herzu und sagten zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?11 Er gab zur Antwort: „Euch ist es gewährt, die heiligen Geheimnisse des Königreiches der Himmel zu verstehen, jenen Leuten aber ist es nicht gewährt. 12 Denn wer immer hat, dem wird mehr gegeben werden, und er wird Überfluß bekommen; wer immer aber nicht hat, dem wird auch noch das, was er hat, weggenommen werden. 13 Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie, obgleich sie schauen, vergeblich schauen und, obgleich sie hören, vergeblich hören und auch den Sinn davon nicht erfassen; 14 und an ihnen erfüllt sich die Prophezeiung Jesajas, welche sagt: ‚Hörend werdet ihr hören, doch keineswegs den Sinn davon erfassen; und schauend werdet ihr schauen, doch keineswegs sehen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist unempfänglich geworden, und mit ihren Ohren haben sie gehört, ohne zu reagieren, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht etwa sehen und mit ihren Ohren hören und mit ihrem Herzen den Sinn davon erfassen und umkehren und ich sie heile.‘

 

Beachten wir, dass Jesus es nicht jedermann leicht machte zu verstehen, sondern der eigene Wille Verständnis zu erlangen, die Bereitschaft sich selbst darum zu bemühen macht bis heute den Unterschied zwischen Belehrten und der Menge des Volkes aus! Allen denen er damals predigte waren Beschnittene Juden, nur zu ihnen war er doch vom Vater gesandt worden: „Ich bin zu niemand gesandt worden als zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ (Mat 15:24) Viele kamen, weil Jesus Wunder wirkte und Volksmassen ein Essen erhielten, nicht aber um wirklich Verständnis zu erlangen! Heute sind die meisten getauften Christen so wie Juden damals: Wohl hörend aber nicht mit dem Herzen umkehrend, weil sie den wahren Sinn nicht verstehen noch sich darum bemühen! Zu welcher Gruppe zählst Du?

 

So wie die Jünger dadurch lernten zwischen Recht und Unrecht dessen zu unterscheiden, was in Gottes Augen Gerechtigkeit ausmacht, so möchten auch wir dieser Neigung beständig nachgehen! Dies stellt uns aber oft auf die Probe, wenn wir feststellen, dass wir den Standpunkt der Mehrheit einnehmen oder den einer bestimmten Gruppe und nun lernen, dass Gott daran kein Wohlgefallen hat oder ihn solches Verhalten gar erzürnt!

 

 „Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ werden in den kommenden Tagen mehr und mehr Menschen gedankenlos äussern, wenn sie kommen oder sich verabschieden und werden der Meinung sein, dass dies Gott weder störe noch ihn beleidige, sondern Er darauf höre und handle! Der Briefkasten wird mit Karten und Briefen gefüllt, weil Menschen und Firmen sich in Erinnerung rufen wollen!

 

Nun, Weihnachten wird als eines der grössten Feste der Christenheit betrachtet, im Gedenken an Jesu Geburt. Wenige aber sind sich bewusst, dass der 24. Dezember, jener Vorabend  zum 25.Dezember ursprünglich nichts mit Jesus zu tun hatte, sondern im alten Rom der Sonnengott Mithras mit rauschendem Fest gefeiert wurde. Auch die nordischen Völker feierten jenen Tag der Sonnenwende ihrem höchsten Gott!

 

Zweifelsfrei wurde da einem heidnischen Gott, der gar Jehovas Hauptgegenspieler, Satan gewidmet war ein Fest veranstaltet! Erst längere Zeit nach dem verheerenden Konzil von Nizäa, wo Jesus als Gott erkürt und auf dieselbe Stufe Jehovas erhöht wurde, weit danach erst wurde dieser Tag zur „Ehre“ Jesu umgewandelt. Nun war Christus der Lichtbringer den es zu ehren galt.

 

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQNasyc_iICAssDpg1ptNOSX6a1zxMn9Y5wo0GqlLKsyrJBNMfTEhrt solches Lügengewebe aber Jesus oder entehrt es ihn gar? Vielen ist inzwischen durch beständige Artikel in Zeitungen und gewissen religiösen Zeitschriften bewusst, dass der 24. Dezember mit Bestimmtheit nicht Jesu Tag der Geburt war! Die wenigsten aber stört es, zu wissen, dass heidnische Bräuche zu begehen von Gott verurteilt wird! Moses musste daher das Volk Israel über Jehovas Sicht dieser Dinge deutlich informieren:

 

(3. Mose 18:24-30)  Macht euch nicht unrein durch irgendwelche dieser Dinge, denn durch alle diese Dinge haben sich die Nationen, die ich vor euch her wegsende, unrein gemacht. 25 Demzufolge ist das Land unrein, und ich werde für sein Vergehen Strafe darüber bringen, und das Land wird seine Bewohner ausspeien. 26 Und ihr eurerseits sollt meine Satzungen und meine richterlichen Entscheidungen beobachten, und ihr sollt keine von all diesen Abscheulichkeiten tun, ob Einheimischer oder ansässiger Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt. 27 Denn alle diese Abscheulichkeiten haben die Männer des Landes getan, die vor euch waren, so daß das Land unrein geworden ist. 28 Dann wird euch das Land nicht dafür ausspeien, daß ihr es verunreinigt, so wie es bestimmt die Nationen ausspeien wird, die vor euch [da] waren. 29 Falls irgend jemand irgendwelche von all diesen Abscheulichkeiten tut, dann sollen die Seelen, die sie tun, von den Reihen ihres Volkes abgeschnitten werden. 30 Und ihr sollt eurer Verpflichtung mir gegenüber, keine der abscheulichen Bräuche zu pflegen, die vor euch gepflegt worden sind, nachkommen, damit ihr euch nicht durch sie unrein macht. Ich bin Jehova, euer Gott.‘ “

 

Es ging um geistige und physische Verunreinigung, die für Gott unannehmbar ist, weil sie uns von Gott entfernen, dadurch Gebete nicht erhört werden und wir schlussendlich dem Gericht verfallen! Beachten wir, was Jehovas Urteil ist: „Falls irgendjemand irgendwelche von all diesen Abscheulichkeiten tut, dann sollen die Seelen, die sie tun, von den Reihen ihres Volkes abgeschnitten werden.“ Jesus ist Gottes Richter der Lebenden im kommenden Gericht! Genau dies wollen doch aufrechte Christen verhindern seiner Verurteilung zu verfallen!

 

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSu1Y0avz2gtNdT-pAxSiajo6F7wpRRUZzkNIAhLLxoTRrIj_2mUnser Taufgelübde beinhaltet doch auf Gott zu hören, Seine Gebote zu achten und seine richterlichen Entscheidungen anzunehmen! Jede Vermischung von heidnischen Bräuchen mit Dingen, die Gott uns gebietet nennt man Synkretismus! Genau dies aber gilt es mit Unterscheidungsvermögen zu unterlassen, um nicht Gottes Zorn heraufzubeschwören! Wir möchten doch nicht unter denen sein, die „das Land ausspeien“ wird, wenn der Tag Harmagedons kommt!

 

Die Geschichte wie es zum Weihnachtsfest kam aber auch die Konsequenzen die es mit sich bringt heidnisches Kulturgut umzubenennen, mit anderen Vorzeichen zu versehen und zu glauben, dass dies für Gott und Christus inoffensiv sei, dies behandelt der folgende Beitrag im NEWSLETTER! Er hilft uns so, wie damals Jesu Jünger den Christus befragten, anhand der Schrift Gottes Standpunkt deutlich zu erkennen: 

 

4.12.2  Weihnachten: Ein Fest für Christen?

 

Kurze Zeit nach Weihnachten steht ein weiteres rauschendes Fest bevor: Die Silvesternacht und das grosse Feiern des neuen Jahres! Wer weiss schon, woher der angeblich letzte Abend des Jahres seinen Namen hat? Nun, er geht auf den römischen Papst Silvester I. zurück, jenes Kirchenoberhaupt, das für das Konzil von Nizäa verantwortlich zeigte und sich dem kaiserlichen Edikt unterwarf, das vierte Gebot, das Sabbatgebot durch den Sonntag zu ersetzen und Gottes Festtage, die ebenso Sabbate sind durch den Sonntag und heidnische Feste zu vertauschen!

 

An jenem Konzil machten sich die Bischöfe einer Reihe von Verletzungen göttlicher Rechtsordnung schuldig, die alle in Gottes Augen unannehmbar sind! Es ist klug diese Zusammenhänge zu verstehen und sich von solchem Verhalten und Entscheiden fern zu zeigen!  Jehova erklärte Moses und zu Israel deutlich vor dem Auszug aus Ägypten:

 

(2. Mose 12:1, 2)  Jehova sprach nun zu Moses und Aaron im Land Ägypten: 2 „Dieser Monat [[Abib (Nisan) heute März/April]] wird für euch der Anfang der Monate sein. Er wird für euch der erste der Monate des Jahres sein.

 

Rosh ChodeshDies war der jüdische Monat Abib oder wie er später genannt wurde, der Monat Nisan! Er fällt laut Gottes Kalender auf den Monat März oder April, je nach dem Jahr, da er mit dem Neumond im Einklang steht, einem deutlichen Zeichen, das auf der ganzen Erde wahrgenommen werden kann  seit es Menschen gibt und nicht auf komplizierter Berechnung beruht! Es ist der Kalender der auch im kommenden System auf Ewigkeit gültig sein wird!

 

Das gesamte Geschehen das die Propheten über die Endzeit und die kommende „grosse Drangsal“ beschrieben, dieses steht mit Jehovas Sabbatordnung und Seinen Festen in Verbindung! Viele der Prophezeiungen bleiben ohne Kenntnis von Gottes ewiger Festlegung seiner Zeittabelle für uns unerklärbar, wird aber, sobald wir Seine Denkweise und seine Entscheidungen annehmen einleuchtend und ist logisch!

 

Genaues Verständnis seinerseits hilft uns Veränderungen im Leben vorzunehmen, welche Gottes Herz erfreuen und uns Jesu Wohlwollen einbringen, das so wichtig ist am kommenden Gerichtstag! Bedenken wir die Worte des Paulus im Brief an die Galater: Was Gott verurteilt, vieles davon betrifft doch gerade diese Form der heidnisch-christlichen Festtage, wo zügelloses Verhalten, Trinkgelage und Schwelgereien bei vielen Namenchristen zur Tagesordnung gehören:

 

(Galater 5:19-21)  Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, 20 Götzendienst, Ausübung von Spiritismus, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Wortzänkereien, Spaltungen, Sekten, 21 Neidereien, Trinkgelage, Schwelgereien und dergleichen Dinge. Vor diesen Dingen warne ich euch im voraus, so wie ich euch im voraus gewarnt habe, daß die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht erben werden.

 

Wenn wir Feste feiern die in Wirklichkeit der heidnische Cäsar Konstantin bestimmte, der sich an diesen Tagen gar selbst als Gott feiern liess, so haben wir Anteil am Götzendienst, ob wir es wissen oder nicht! Da hinter dieser Art Feste Satan selbst Urheber ist und davon profitiert, begehen wir zudem Spiritismus, weil wir zudem Geistwesen anbeten, Verstorbene, Engel oder gar Dämonen! Jesu erklärte im Vaterunser deutlich, an wen unsere Gebete gerichtet werden sollen: „Unser Vater …“ Diese an Weihnachten zu Jesus, Maria und Joseph gerichteten Gebete sind Gott bestimmt nicht wohlgefällig und ehren jene Personen nicht, die selbst Treue zu Gott bewiesen hatten! Folgen wir doch besser ihrem herausragenden Beispiel!

 

Bis zum 24. Dezember sind es noch über zwei Wochen, noch rund eine Woche mehr bis zum Jahresende! Wenn wir uns diese Erklärungen im NEWSLETTER „DER WEG“ wirklich zu Herzen nehmen, dann werden wir Veränderungen in unserem Verhalten vornehmen, um Gottes Anerkennung zu erlangen! Dazu dient der Sabbat, dass wir dessen Ruhe von Arbeit dazu verwenden uns Gottes Gedanken und seinen Willen zu eigen zu machen!

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir, der Familie, Deinen Angehörigen einen frohen Sabbat und eine gottgemässe Art den Verlockungen des Systems hin zu heidnischem Brauchtum zu widerstehen!

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid