Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-12.08.03  Ehe IV

 

 

Worin liegt das Geheimniss für glückliche Ehen?

4.Teil: Warum uns Gott Grenzen setzt beim Ausleben der Sexualität

 

Bariloche,  3. August 2012

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Viele Menschen wünschen sich grenzenlose Freiheit. Sie sind sich dabei wenig bewusst, dass jede Freiheit da endet, wo die Freiheit des Nächsten betroffen und eingeschränkt wird. Paulus zeigt uns im 1.Brief an die Thessalonicher dass die Sexualität wirklich von Gott her klar definierte Grenzen kennt! Christsein bedeutet diese Grenzen anzuerkennen!

 

(1. Thessalonicher 4:3-8)  Denn das ist, was Gott will, eure Heiligung, daß ihr euch der Hurerei enthaltet; 4 daß jeder von euch wisse, wie er von seinem eigenen Gefäß in Heiligung und Ehre Besitz ergreife, 5 nicht in gierigen sexuellen Gelüsten, wie sie auch die Nationen haben, die Gott nicht kennen; 6 daß niemand so weit gehe, daß er seinen Bruder schädige und auf seine Rechte übergreife in dieser Sache, denn Jehova [[der Herr (Jesus)]] ist es, der für alle diese Dinge die Strafe vollzieht, so wie wir euch zuvor gesagt und euch auch gründlich bezeugt haben. 7 Denn Gott hat uns nicht mit der Erlaubnis zur Unreinheit berufen, sondern in Verbindung mit [der] Heiligung. 8 So mißachtet denn der, der Mißachtung bekundet, nicht einen Menschen, sondern Gott, der seinen heiligen Geist in euch legt.

 

Auf die Rechte des Bruders überzugreifen bedeutet etwas zu nehmen, was dem anderen zusteht! Wer vorehelichen Sex betreibt, die Jungfräulichkeit des Partners nimmt, der greift auf das über, was dem rechtmässigen Ehepartner zusteht! Paulus redet davon Selbstbeherrschung zu üben, eine der neun „Früchte des Geistes“ (Gal 5:22-24). Die Jungfräulichkeit hat in der Bibel einen hohen Stellenwert und darf nur in die Ehe hergegeben werden. Daher spricht Jehova von den künftigen 144. Priesterkönigen davon, dass sie „jungfräulich“ seien, auch wenn eine Mehrzahl von ihnen in Ehegemeinschaft lebte.

 

(Offenbarung 14:4)  Diese sind es, die sich nicht mit Frauen befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen, ungeachtet wohin es geht.

 

Das Thema Jungfräulichkeit sollte somit von Gottes Standpunkt her betrachtet werden, der die Ehegemeinschaft als eine fortdauernde Institution geschaffen hat. Sie beginnt mit der Hingabe und endet erst mit dem Tod. Da sie zu einem Zweck gegeben wurde, die Erde mit Menschen zu füllen und dies eine dauerhafte Beschäftigung über Jahrzehnte darstellt, die später mit Enkelkindern weiterführt hat Gott klare Rahmenbedingungen festgelegt! Dass heute die Situation in Städten und dank Verhütungsmitteln in vielerlei Beziehung geändert hat darf nicht den Rückschluss zulassen, dass Gottes Gebote gelockert wurden! 

 

Wo meine Freiheit den anderen zu versklaven beginnt, da muss meine Freiheit selbst Einschränkungen erleben. Darum erklärt uns Paulus im Brief an die Römer, dass unsere Liebe zum Nächsten Bereitschaft einschliesst, dem anderen als „Sklave“ zu dienen. Was nichts anderes bedeutet, als ihm freiwillig und mit guter Disposition zu Diensten zu sein. Liebe zeigt sich nur an ihren Taten! Wenn wir unseren Nächsten mittels Werken der Liebe dienen, dann zeigen wir uns als wahre „Sklaven für den Herrn“! Das ist es doch, was Jesus uns vorgelebt hat, indem er anderen diente zeigte er sich als der wahre „Knecht Jehovas“, Gottes Auserwählter! (Jes 42:1-4)

 

(Römer 12:9-12)  [Eure] Liebe sei ungeheuchelt. Verabscheut das Böse, haltet am Guten fest. 10 Habt in brüderlicher Liebe innige Zuneigung zueinander. In Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor. 11 Seid nicht saumselig in euren Geschäften. Seid glühend im Geist. Dient als Sklaven für Jehova [[den Herrn (Jesus)]]. 12 Freut euch in der Hoffnung. Harrt in Drangsal aus. Verharrt im Gebet.

 

Wenn es nun um Liebe zwischen Mann und Frau geht, so verwechseln dies viele vorab mit Sex, was dem griechischen Begriff „eros“ entspricht, der ebenso mit „Liebe“ übersetzt wird! Der Begriff kommt in den christlich-griechischen Schriften nicht einmal vor! Heute beherrscht dieser Begriff in den weltlichen Medien jede andere Form über Liebe zu sprechen! Sex in jeder Form steht im Leben vieler Menschen im Zentrum, seit der Vater der Psychoanalyse Freud die „Libido“ als das den Menschen am meisten aufdringlichem Gefühl beschrieb. Die Werbung ist voller aufreizender Bilder, die Mode betont sie physischen Reize, Musik besingt sie pausenlos.

 

Eine Ehe geht aber weit über die körperliche Liebe hinaus, weil sie auch noch die anderen drei Begriffe in griechischer Sprache für Liebe mit einbezieht. Liebe setzt immer Hingabe voraus:

 

Der griechische Begriff „storge“, umschreibt die herzliche Liebe innerhalb der Familie, wo jeder um den anderen besorgt ist. Dies ist auch die Art der Liebe, von welcher Paulus in den „letzten Tagen“ erklärt, dass sie erkalte! Das zusammenbrechen der Familienbande zufolge liberaler Scheidungsgesetze und im Gefolge freier Sexpraktiken hat unabsehbare und harte Konsequenzen! Die Sicherheit der Familie kann weder durch Religion, noch durch politische Parteien und andere Formen sozialer Gruppierung ersetzt werden, schon gar nicht durch Internet und dessen soziale Netzwerke! Den Weiterbestand der Familieneinheit weltlichen Anwälten und Richtern anzuvertrauen bedeutet eine vollkommene Niederlage!

 

(1. Korinther 6:7, 8)  Nun bedeutet es tatsächlich durchaus eine Niederlage für euch, daß ihr Prozesse miteinander habt. Warum laßt ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum laßt ihr euch nicht lieber übervorteilen? 8 Im Gegenteil, ihr verübt Unrecht und Übervorteilung, und das an euren Brüdern.

 

Das Substantiv „philía“ oder das Verb „philéo“ wird ebenso mit „Liebe, lieben“ übersetzt, bedeutet aber eher zärtliche Zuneigung, jemanden gern haben, befreundet sein oder auch z.B. das Leben zu lieben, selbst auf Kosten anderer („phileo“ vergl. Joh 12:25). Im Gegensatz dazu ist die Liebe zum wahren Leben mit „agapao“ verbunden, selbst bereit zu sein das eigene Leben zu Gunsten anderer hinzugeben (1.Pe 3:10).

 

„Gott ist Liebe“ (1.Joh 4:8) und gerade diese Liebe bedingt, dass Er uns Grenzen setzt, wo wir in Gefahr kommen Schaden zu erleiden! Liebe schliesst auch unterschiedliche Zuchtmassnahmen mit ein, wo wir den geraden Weg verlassen! „Mein Sohn, achte [die] Zucht von Jehova nicht gering, noch ermatte, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst; denn wen Jehova liebt, den züchtigt er; ja er geißelt jeden, den er als Sohn aufnimmt.“ (Heb 12:5, 6)

 

Die „agápe“, die prinzipientreue Liebe, die nichts mit Selbstzufriedenheit oder Zuneigung zu tun hat, sie wird von Grundsätzen hergeleitet, indem jemand von innen heraus das Gute zu tun sucht. Diese Form der Liebe liegt dem Wesen Gottes zugrunde (5.Mo 7:7-11). Wir sind verpflichtet Gott zu lieben und ebenso unseren Nächsten wie uns selbst! Jesus zeigt wie diese prinzipientreue Liebe anzuwenden ist und warnt vor falscher Anwendung: Die „Liebe zur Welt“ steht oft in Verbindung mit Vorteilen die sie uns bietet, gerade materieller Art:

 

(Lukas 6:32-36)  Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, zu welchem Verdienst gereicht euch dies? Denn selbst die Sünder lieben die, die sie lieben. 33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, zu welchem Verdienst gereicht euch dies in Wirklichkeit? Selbst die Sünder tun dasselbe. 34 Und wenn ihr [ohne Zins] denen leiht, von denen ihr zu empfangen hofft, zu welchem Verdienst gereicht euch dies? Auch Sünder leihen [ohne Zins] Sündern, damit sie ebensoviel zurückerhalten. 35 Dagegen fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun und [ohne Zins] zu leihen, ohne etwas zurückzuerhoffen; und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. 36 Fahrt fort, barmherzig zu werden, wie euer Vater barmherzig ist.

 

„Agápe“ ist der Begriff, der in den griechischen Schriften am meisten vorkommt und in Deutsch ebenso mit „Liebe“ übersetzt wird. Jehova zeigte diese prinzipientreue Liebe als er seinen eigenen Sohn in den Tod hergab, um uns vom Fluch der Sünde loszukaufen (1.Joh 4:9, 10). Darum sind Christen Jesu „Sklaven“, weil er uns doch mit seinem eigenen Blut aus dem Tod erkauft hat! Jesus zeigte diese „agápe“ Gottes, indem er auch fremden Menschen und selbst Feinden Gottes das Gute tat! Er erwählte es sich Gottes Willen stets und freiwillig zu tun .

 

Als Paulus die Ehemänner aufforderte ihre Frauen „weiterhin zu lieben“ verwendete er den Begriff „agápe“! Er verglich diese Art der Liebe mit der des Christus für die Versammlung, für seine Apostel!

 

(Epheser 5:28-33)  Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst, 29 denn kein Mensch hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es wie auch der Christus die Versammlung, 30 denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 „Darum wird ein Mann [seinen] Vater und [seine] Mutter verlassen, und er wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden ein Fleisch werden.“ 32 Dieses heilige Geheimnis ist groß. Ich rede nun im Hinblick auf Christus und die Versammlung. 33 Nichtsdestoweniger liebe auch jeder einzelne von euch seine Frau so wie sich selbst; andererseits sollte die Frau tiefen Respekt vor ihrem Mann haben.

 

Wo Frauen sich ihren Männern respektvoll unterordnen ist es den Männern auch leichter ihre Frauen so zu lieben wie Jesus seine Versammlung. Die Apostel unterordneten sich freiwillig ihrem Herrn, „in allem“. Dies erscheint heute vielen Frauen als unzeitgemäss, da die Gleichberechtigung scheinbar jene Grenzen verschoben hat. Die Konsequenzen davon werden im 4. Artikel NEWSLETTER aufgezeigt und sind vor allem für Frauen schwerwiegend! Der Bumerang der Frauenbefreiung trifft das schwächere Geschlecht mittel-und Langfristig am Härtesten! Frauen waren es doch, denen die Ehe einen sicheren Hafen darstellte! Nun sind mehr und mehr von ihnen den harten Stürmen eines aufgewühlten Meeres allein und nur auf sich gestellt ausgesetzt!

 

Mit diesen Differenzierungen im Sinn, was im Neuen Testament mit dem Begriff „Liebe“ gemeint ist sollten wir auch das Thema Sex betrachten, weil davon vielerlei Konsequenzen abhängen! Der Sex steht schlussendlich im Zusammenhang mit der Fortpflanzung und damit Gottes Befehl an die Menschen zu Beginn: „Seid fruchtbar und füllt die Erde“! Da aber Kinder eine langfristige Aufgabe darstellen, zumindest zwanzig Jahre und Vater und Mutter zur ausgeglichenen Lebenserziehung benötigen, hat Gott ganz klare Richtlinien aufgestellt, welche Art von körperlicher Liebe, von Sex er anerkennt und gutheisst und welche er klar verachtet und unter Strafe stellt!

 

Der gottesfürchtige Mensch achtet auf diese Begrenzungen und der Selbstsüchtige wird höhnisch und verächtlich darüber reden! Die heutige Zeit ist voll von Menschen, welche Gottes Rat und seinen Rechtsmassstab missachten. Wir aber möchten darauf achten, weil damit langfristige Befriedigung und Jehovas Segen verbunden sind! Wer dagegen die Rechte anderer missachtet, indem er selbstsüchtig seine eigene Befriedigung ins Zentrum stellt, der muss schlussendlich die Konsequenzen tragen! In der Christenversammlung zeigt Paulus ist für Hurer kein Platz! Ausserehelicher Verkehr aber wird als Hurerei bezeichnet!

 

(1. Korinther 5:11-13)  Nun aber schreibe ich euch, keinen Umgang mehr mit jemandem zu haben, der Bruder genannt wird, wenn er ein Hurer oder ein Habgieriger oder ein Götzendiener oder ein Schmäher oder ein Trunkenbold oder ein Erpresser ist, selbst nicht mit einem solchen zu essen. 12 Denn was habe ich damit zu tun, die, die draußen sind, zu richten? Richtet ihr nicht die, die drinnen sind, 13 während Gott die richtet, die draußen sind? „Entfernt den bösen [Menschen] aus eurer Mitte.“

 

Da Paulus diese Dinge innerhalb der Christenversammlungen unter den Nationen richtigstellen musste wird ihm von seinen Feinden Sexfeindlichkeit oder gar Vorurteile gegen Frauen vorgeworfen! Wer seine Schriften im Vergleich mit dem GESETZ und den PROPHETEN kennt, der weiss, dass seine Verteidigung von Gottes Geboten nur zu Gunsten der Frauen wie auch der Männer war, die auf seine Worte achteten!

 

(Hebräer 13:4)  Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richten.

 

„Die Ehe sei ehrbar unter allen“ ist sein Ratschlag und die körperliche Liebe hat darin ihren berechtigten Platz! Wenn heute mit allen anderen Formen von freiem Sex und Zusammenleben offen experimentiert wird und die nationale Gesetzgebung diese Dinge mehr und mehr legalisiert, so gilt auch hier Jesu Spruch: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

 

Unsere Form der Erziehung unserer Kinder bestimmt, mit welchen Grundsätzen oder fehlenden Prinzipien sie ihr eigenes Leben beginnen! Was wir unseren Kindern nicht selbst vorleben, das wird schwierig von ihnen später zu erwarten!

 

Im vierten und letzten Artikel des NEWSLETTER „DER WEG“ wollen wir uns näher mit den unliebsamen „Früchten“ dieser konsequenten Erziehung hin zur vollen Sexualfreiheit beschäftigen. Was am wenigsten dabei erwünscht scheint ist die Tugend von Selbstbeherrschung und freiwilligem Verzicht auf etwas, das Gott als verabscheuungswürdig bezeichnet!

 

5.9.2  Die Ehe: Ein Bund für das ganze Leben?

4.Teil:  Die Früchte der Erziehung hin zur absoluten Sexualfreiheit

 

Leider ist das heutige Schulsystem und vor allem die höhere Ausbildung an Universitäten vollkommen bibelfeindlich eingestellt. Der Gedanke an eine höhere Macht mit Recht Grenzen zu setzen und Strafen auszusprechen und zu vollziehen wird ins Land der Märchen verbannt. Darwins Evolutionstheorie hat auch hier klare Spuren hinterlassen, wo Zuchtwahl zur Evolution beiträgt und der, welcher seinen Samen weiter streut und mehr Kinder von mehr Frauen hat sei der Gewinner. Nun, der Gott der Bibel verspricht dem schon bald ein Ende zu setzen! Illegitime Söhne hat Gott vom Erbe ausgeschlossen, das wird am Tag Harmagedons weitreichende Folgen zeigen.

 

Wer immer aber sich selbst Gottes Normen freiwillig unterwirft, dem wird Barmherzigkeit zugesagt, weil Barmherzigkeit im Gericht siegen wird! Kinder bezahlen für den Fehler ihrer Väter und Mütter nur dann, wenn sie sich durch freien Entscheid demselben unmoralischen Lauf unterordnen und Gottes Gebote freiwillig zurückstossen! Bedenken wir in diesem Zusammenhang die Erklärung des Paulus, dass der getaufte Mann oder die getaufte Frau ihre Kinder und den Ehepartner heiligt!

 

(1. Korinther 7:14)  Denn der ungläubige Mann ist in Verbindung mit [seiner] Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist in Verbindung mit dem Bruder geheiligt; sonst wären ja eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig.

 

Da Gottes Handlungen von Liebe geprägt und vollkommen gerecht sind sucht er auch Anbeter, die sich ihm aus Liebe unterordnen, die Seine Gerechtigkeit anerkennen und über jede andere setzen! Seine Weisheit ist der „Weisheit dieses Systems“ weit überlegen, weil es Ursprung kenntlich macht und die langfristigen Folgen jeder Art Handlung offen legt! 

 

Die wahre Liebe ist jedem schnelllebigen Sex weit überlegen und daher vorzuziehen. Wir sollten uns darum mit den negativen Folgen vertraut machen, welche die Konsequenz davon ist, Gottes Rat zurückzuweisen!

 

Mit diesen Gedanken und den Ratschlägen Gottes ein Leben in Weisheit zu führen entlassen wir Dich in den Sabbat, um dessen Ruhe zu heiligen und mit Gott erneut in Einheit zu kommen.

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid

 

Bereite dich vor auf die kommenden Festtage der im September und Oktober 2012 (Versammlung “Der Weg”)

Das Trompetenfest (1.Tischri) beginnt am Abend des 16. September (Sonntag), dauert bis zum Abend des 17. September (Montag). Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen: 12.00

Versöhnungstag (10. Tischri) beginnt am Abend des 25. September (Dienstag), dauert bis zum Abend des 26. September (Mittwoch). Es ist ein Tag der Trauer und des vollständigen Fastens. Versammlung: 09.00-11.30 y 15.00-17.30 

Das Laubhüttenfest (15.-22. Tischri) beginnt am Abend des 30. September (Sonntag), 1. Oktober = 1.Tag, dauert bis zum Abend des 8. Oktober (Montag). Erster und letzter Tag sind heilige Sabbate. Versammlung: 09.00-11.30, Mittagessen um 12.00; alle übrigen Tage treffen wir uns um 17.00-18.00 zur Versammlung und gemeinsamen Abendessen.

 

Keinerlei Arbeit darf verrichtet werde, es sind Heilige Sabbate, sie sind ein Ruhetag für Jehova! (2.Mo 20:8-10; 3.Mo 23:37-43)