Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-12.07.13  Ehe II

 

 

Worin liegt das Geheimniss für glückliche Ehen?

2.Teil: Die Ehe als dauerhafte Institution stärken!

 

Bariloche,  13. Juli 2012

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Viele Menschen heute, wohl die grösste Mehrheit wünscht sich mehr Freiheit, weil eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen ihre Handlungsfreiheit einschränken und ein Gefühl von Angst und beständiger Überwachung zurücklassen! Jehova aber schrieb im GESETZ Israels über ihre Form der Verantwortung fest:

 

(5. Mose 16:18-20)  Du solltest dir Richter und Beamte einsetzen innerhalb all deiner Tore, die Jehova, dein Gott, dir nach deinen Stämmen gibt, und sie sollen das Volk mit gerechtem Gericht richten. 19 Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst nicht parteiisch sein oder eine Bestechung annehmen, denn die Bestechung blendet die Augen der Weisen und verdreht die Worte der Gerechten. 20 Der Gerechtigkeit — der Gerechtigkeit solltest du nachjagen, damit du am Leben bleibst und das Land tatsächlich in Besitz nimmst, das Jehova, dein Gott, dir gibt.

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQyLOIBVXdjtibXFkA_j-zBid__SHaEPMJX8nWvaf5k82E97oElIn Argentinien zum Beispiel wird jedes neue Gesetz mit einer Nummer versehen und diese Zahl ist bereits weit über 26.500 angestiegen, um täglich höher zu klettern. Dieses Chaos von Gesetzen und Verordnungen verängstigt die Bürger in der Kenntnis, sich unwiderruflich im Chaos von Paragraphen verlaufen zu müssen. Selbst spezialisierte Anwälte kennen nicht alle Verordnungen, die sich zudem oft widersprechen und gegenseitig aufheben.

 

Dem Richter wird dadurch eine Vielzahl von Löchern offeriert, den frei zu sprechen, der eigentlich hinter Gitter gehört der aber eine attraktive Offerte anbietet, um Anwälte und Richter zu ködern. Das Recht wird dadurch gebogen und bringt niemals Gerechtigkeit hervor!

 

(Habakuk 1:4)  Darum wird das Gesetz kraftlos, und das Recht geht niemals hervor. Denn der Böse umgibt den Gerechten, darum kommt das Recht verdreht hervor.

 

Diese Form der Ungerechtigkeit stammt aus dem römischen Recht, das schon zur Zeit Jesu dieselbe Effekte hervorbrachte! Jesus dagegen verteidigte Gottes Recht, und wies jeden, der auf ihn hörte auf die Zehn Gebote hin.

 

Der bedrängte Hiob äusserte weit vorher bereits, dass Gott sein eigenes Recht niemals verdreht:

 

(Hiob 34:12)

Ja in der Tat, Gott selbst handelt nicht böse,

Und der Allmächtige selbst verdreht das Recht nicht.

 

Diese Form der Rechtsprechung ist es, die der Mensch braucht, um in Frieden und Gerechtigkeit leben zu können: Ein perfektes GESETZ, das ihm klar die Grenzen aufzeigt und ihn zum positiven Handeln, hin zu den besten aller Prinzipien bringt! Die Liebe ist dieses höchste aller guten Prinzipien! Sie innerhalb der Familie zu stärken sollte unser Bemühen gelten! Paulus fasst es zusammen und zeigt die Grenzen der Freiheit auf:

 

(Galater 5:13-15)  Ihr seid natürlich zur Freiheit berufen worden, Brüder; nur benutzt diese Freiheit nicht als einen Anlaß für das Fleisch, sondern durch Liebe dient einander wie Sklaven. 14 Denn das ganze GESETZ ist in einem Ausspruch erfüllt, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 15 Wenn ihr jedoch einander fortgesetzt beißt und verschlingt, so seht euch vor, daß ihr nicht voneinander vertilgt werdet.

 

Diese Form der Liebe in die Ehe übertragen festigt die Bande und lässt sie zu einer dauerhaften und stabilen Einheit werden! Wenn der Mann seine Frau so liebt wie sich selbst wird die Frau mit Freuden der Familie dienen, selbst wie Paulus es ausdrückt „wie eine Sklavin“! Paulus verbindet diese beiden Wörter „Liebe“ und „Dienst wie ein Sklave“, die aus freier Entscheidung heraus eine Einheit bilden!

 

Der Aufruf sich von den „Ketten“ des GESETZES Gottes zu befreien stammt somit weder von Jesus noch von Paulus, sondern vielmehr vom Teufel, der doch sein eigenes Rechtssystem aufgebaut hat, sei dies in der Politik, der Religion oder der Wirtschaft, meist um Gottes Verordnungen ungültig zu machen!

 

Wer als „obrigkeitliche Gewalt“ dient, so wie Paulus diese im Brief an die Römer im Kapitel 13 vom „Königreich des Sohnes seiner Liebe“ (Kol 1:13) bespricht, wer sich Jesus als den herrschenden Hohepriester und König erwählt, der wird sich gerne und freiwillig dem „GESETZ des Christus“ unterordnen, das auf den Zehn Geboten Gottes aufbaut und mit wenigen Verordnungen klar kommt!

 

Wer aber als „obrigkeitliche Gewalt“ sich den Cäsar erwählt oder eine der vielen Kirchen und deren Verordnungen als höchste Instanz anerkennt, der wird stets dem Widersacher Gottes dienen, oft ohne dies zur Kenntnis zu nehmen! Jener hat durch Veränderung der Heiligen Schrift seit dem vierten Jahrhundert verkündet: „Christus ist das Ende des GESETZES“. Jesus aber war nicht das „Ende“, sondern das „Ziel des GESETZES“, das jeder von uns erreichen soll: Vollkommene Erfüllung durch wahre Gottes- und Nächstenliebe!

 

Da Paulus ein Vertreter des GESETZES und der vollkommenen Erfüllung blieb, war er schon zu dessen Lebzeiten Angriffsziel seiner Gegner, die seine Aussagen geschickt zu verdrehen wussten. Petrus wusste um diese Bemühungen und schrieb darum:

 

(2. Petrus 3:14-16)  Deshalb, Geliebte, da ihr diese Dinge erwartet, tut euer Äußerstes, um schließlich von ihm fleckenlos und makellos und in Frieden erfunden zu werden. 15 Betrachtet ferner die Geduld unseres Herrn als Rettung, so wie euch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm verliehenen Weisheit ebenfalls schrieb, 16 indem er von diesen Dingen redete, wie er das auch in all [seinen] Briefen tut. Darin sind jedoch einige Dinge schwer zu verstehen, die die Ungelehrten und Unbefestigten verdrehen, wie [sie es] auch, zu ihrer eigenen Vernichtung, mit den übrigen Schriften [tun].

 

Ja, die Briefe des Paulus sind nur mittels guter Kenntnis der „übrigen Schriften“, nämlich des GESETZES (der fünf Bücher Mose) und der PROPHETEN zu verstehen! Paulus zitiert oft zwei, drei und mehr Teilzitate aus jenen „früheren Schriften“, weil er davon ausgeht, dass seine Leser sofort erkennen, in welchem Zusammenhang er dies schreibt! Dann erübrigt sich weitere Umschreibung, denn dort, woraus er zitiert, da ist ja schon alles genau beschrieben!

 

Paulus musste sich mit diesem Phänomen schon früh auseinandersetzen, dass man ihn anschuldigte, er würde „Abfall vom GESETZ“ lehren. Genau das Gegenteil war der Fall aber er versuchte jenen den Mund zu stopfen, die pharisäerhafte Regeln predigten und welche die Änderungen innerhalb des "GESETZES des Christus“ missachteten! Als er an Pfingsten 52 u.Z. nach Jerusalem kam empfingen ihn Jakobus und die Ältesten:

 

(Apostelgeschichte 21:20-24)  Nachdem sie dies gehört hatten, begannen sie Gott zu verherrlichen, und sie sagten zu ihm: „Du siehst, Bruder, wie viele Tausende es unter den Juden gibt, die gläubig sind; und sie alle sind Eiferer für das GESETZ. 21 Sie haben aber das Gerücht über dich gehört, daß du alle Juden unter den Nationen Abfall von Moses gelehrt hättest, indem du ihnen sagtest, sie sollten weder ihre Kinder beschneiden noch den [feierlichen] Bräuchen gemäß wandeln. 22 Was also ist diesbezüglich zu tun? Auf jeden Fall werden sie hören, daß du angekommen bist. 23 … Und so wird jedermann wissen, daß an den Gerüchten, die über dich mitgeteilt wurden, nichts ist, sondern daß du ordentlich wandelst, indem du selbst auch das GESETZ hältst.

 

Paulus selbst hielt sich an das ganze GESETZ und bewies dies auch beständig! Seine Gegner unterstellten ihm, „er lehre Abfall vom GESETZ“. Die schlimmste Form aber kam erst später, als man seine Schriften durch Fehlübersetzungen veränderte und ihn gar behaupten liess, das „Ende des GESETZES“ sei durch Christus gekommen. An Timotheus schrieb er diesbezüglich im 1.Brief:

 

(1. Timotheus 1:3-7)  So, wie ich dich ermuntert habe, in Ẹphesus zu bleiben, als ich im Begriff war, meines Weges nach Mazedọnien zu gehen, so tue ich es jetzt, damit du gewissen Leuten gebietest, nicht eine andere Lehre zu lehren 4 noch unwahren Geschichten und Geschlechtsregistern Aufmerksamkeit zu schenken, die zu nichts führen, sondern eher Fragen zur Nachforschung hervorrufen, als etwas von Gott darzureichen, was mit Glauben in Verbindung ist. 5 Das Ziel dieses Auftrags ist tatsächlich Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. 6 Indem einige von diesen Dingen abgewichen sind, haben sie sich eitlem Gerede zugewandt 7 und wollen Gesetzeslehrer sein, begreifen aber weder die Dinge, die sie sagen, noch die Dinge, über die sie feste Behauptungen aufstellen.

 

Den Beginn dieser Gegnerschaft war in Ephesus, bei den drei Männern zu suchen, welche lehrten, „die Auferstehung sei bereits geschehen“, bei Hymenäus, Alexander und Philetus (1.Ti 1:18-20; 2.Ti 2.16-19). Sie bildeten die eigentlichen Kirchenväter der späteren Nikolaus-Sekte und der sich bis Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT-QTnXSf_0A1RwD0kOEF9i_JFvQvtYJV2WhjK0BB0yOcDFEPfncgzum vierten Jahrhundert entwickelnden Katholischen oder übersetzt „Allgemeinen“ Kirche. Mit dem Konzil von Nizäa unter Konstantins Leitung verschmolz jene Kirche mit dem Staatswesen Cäsars! Damit wurde endgültig Cäsars Verordnungen über Gottes GESETZ gesetzt, das im Jahre 321 mit der Verordnung, dass der Sonntag im ganzen römischen Reich der Tag der Anbetung wäre das vierte Gebot ausser Kraft zu setzen suchte, das Sabbatgebot.

 

Unser gutes Gewissen steht allein in Beziehung zu Gottes Geboten! Wo wir diese einhalten, die ja bereits seit Adam Teil unserer Gene bilden, da gibt uns das Gewissen Ruhe! Adam versteckte sich erst nachdem er gesündigt hatte vor Gott!

 

(1. Mose 3:8)  Später hörten sie die Stimme Jehovas Gottes, der um die Tageszeit der Brise im Garten wandelte, und der Mensch und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht Jehovas Gottes inmitten der Bäume des Gartens.

 

Das „eitle Gerede“ aber vor dem Paulus warnt ist gegen all jene gerichtet, welche Gott das Recht absprechen uns klare Grenzen zu setzen! „… und wollen Gesetzeslehrer sein, begreifen aber weder die Dinge, die sie sagen, noch die Dinge, über die sie feste Behauptungen aufstellen.“

 

So lange es Menschen gibt und das wird sobald wir „ewiges Leben“ erlangen für alle Ewigkeit sein, wird Jehovas GESETZ weiterhin Gültigkeit haben! Jesaja musste Gottes Worte aufzeichnen, die ewige Gültigkeit haben:

 

(Jesaja 30:8-11)  „Nun komm, schreibe es bei ihnen auf eine Tafel, und zeichne es sogar in ein Buch ein, damit es für einen künftigen Tag dient, zu einem Zeugnis bis auf unabsehbare Zeit [[auf ewig]]. 9 Denn es ist ein rebellisches Volk, lügnerische Söhne, Söhne, die nicht gewillt gewesen sind, das Gesetz [[GESETZ]] Jehovas zu hören; 10 die zu den Sehern gesagt haben: ‚Ihr sollt nicht sehen‘ und zu denen, die Visionen haben: ‚Ihr sollt nicht irgendwelche geraden Dinge in Visionen für uns schauen. Redet glatte Dinge zu uns, schaut in Visionen trügerische Dinge. 11 Weicht ab vom Weg; biegt ab vom Pfad. Veranlaßt, daß der Heilige Israels unsertwegen aufhört.‘ “

 

In Harmagedon aber werden all jene enden, die Gott dieses Recht abgesprochen haben Grenzen zu ziehen und all jene, welche diese willentlich übertreten haben! Gottes Zorn entlädt sich doch im kommenden Gericht gegen all diese, die keinen Glauben in seine Verordnungen setzten! Indem sie das „GESETZ des Christus“ durch ihre eigenen Gebote ersetzen lehnen sie in Wirklichkeit doch Gott selbst ab! Gottes Gerechtigkeit zeigt sich doch gerade durch das GESETZT!

 

(Römer 3:5, 6)  Wenn jedoch unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit in den Vordergrund rückt, was sollen wir sagen? Gott ist doch nicht etwa ungerecht, wenn er seinen Zorn entlädt? (Ich rede wie ein Mensch.) 6 Das geschehe nie! Wie wird Gott sonst die Welt richten?

 

Das kommende Gericht erfolgt nur gegen Sünder und Sünde ist Übertretung von Gottes Geboten! Diese Gebote zu halten und zu lehren aber beginnt in der Familie und nimmt den Vater darin in Beschlag! Ihm obliegt es Frau und Kinder beständig zu unterrichten!

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRcISr9LqOml5mVY1BsCdyAoEeyY8smX-sRJJ12Z9vCIz6G-ScIn ganz besonderem Ausmass zeigt sich doch Sünde in der Missachtung von Gottes Gebot, was die Ehe betrifft! An vielen Orten dieses Systems unserer Tage sind Sodom und Gomorra mit deren Missachtung von Gottes Geboten bereits bei weitem übertroffen! Desto härter muss auch das kommende Gericht sein! Es betrifft nicht mehr zwei Ziele, respektive fünf Orte mit der Umgebung, sondern nun die ganze Erde! Daher kommt Jesus mit all seinen Engeln zurück! (Heb 1:6)

 

Im 2.Artikel zu Aussagen Gottes im Hinblick auf den Bund der Ehe gehen wir auf die Folgen ein, welche veränderte staatliche Gesetze gerade auf das Sexualverhalten gehabt haben und welches nun die bedauernswerten Folgen davon sind! Nicht umsonst hatte Jesus davor gewarnt, auch nur „eines der geringsten Gebote“ zu übertreten und andere solches zu lehren, weil dies längerfristig gewaltige Auswirkungen hat!

 

5.7.2  Die Ehe: Ein Bund für das ganze Leben?

2.Teil:  Ist die Ehe auf Zeit für Jehova annehmbar?

 

Heute leben weit mehr Männer und Frauen in eheähnlicher freier Gemeinschaft wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Wenn sie sich trennen, so ist dies in Gottes Augen genauso wie eine Scheidung und wenn sie sich in eine neue Verbindung begeben, sei dies nur für eine Nacht, so bleibt dies in Gottes Augen Hurerei, denn das Zusammengehen hat Gott in weiser Vorhersicht nur für die Ehegemeinschaft vorgesehen!

 

Nur ein Blick hinter die gut verdeckenden Kulissen zeigt uns die Folgen davon, eines der Gebote Gottes leicht zu nehmen und neue, veränderte Regeln an dessen Stelle zu setzen! Gottes Weisheit ist „der Weisheit der Weisen“ dieses Systems und den Gesetzgebern bei weitem überlegen! Deren Überheblichkeit aber wird nun schon bald ein Ende bereitet!

 

Paulus spricht für unsere Tage der Endzeit vom Auftreten des „Menschen der Gesetzlosigkeit“ als Zeichen des kurz danach auftretenden grossen Gerichtstages Gottes! Jehova lässt in seiner Geduld zu, dass der Mensch das Experiment der Unabhängigkeit von Gottes Geboten zum Höhepunkt treibt und die Folgen davon unübersehbar alles zu zerstören beginnen!

 

Werfen wir doch einen Blick gemeinsam hinter die gut verdeckten Kulissen, die uns eine heile Welt vorgaukeln, während wir täglich näher an der Abgrund taumeln, den „point of no return“, wo es kein Zurück mehr gibt! Wer mit offenen Augen den Lauf der Welt und das Geschehen um sich verfolgt, der ist mit Recht beunruhigt! Das Zerstörungswerk, wo der Mensch gegen seine ureigenen Interessen handelt war und ist stets mit dem Übertreten von Gottes Grenzlinien verbunden gewesen: Danach folgt Niedergang, Zerstörung und der Tod!

 

(2. Petrus 2:10-13)  Verwegen, eigenwillig, zittern sie nicht vor Herrlichen, sondern reden lästerlich, 11 wohingegen Engel, obwohl sie an Stärke und Macht größer sind, keine Anklage in lästerlichen Ausdrücken gegen sie vorbringen, [und sie tun es nicht] aus Respekt vor Jehova. 12 Aber gleich vernunftlosen Tieren, die von Natur aus dazu geboren sind, eingefangen und vernichtet zu werden, werden diese [Menschen] in bezug auf Dinge, über die sie unwissend sind und lästerlich reden, in ihrem eigenen [Lauf] der Vernichtung auch Vernichtung erleiden, 13 indem sie sich als Lohn für Unrechttun selbst Unrecht zufügen.

 

Wir aber, die Glauben in Jehova und Christus ausüben wollen das ganze Wort Gottes mit all dessen gegenseitigen Abhängigkeiten verstehen! Wir lesen nicht bloss das heraus, was uns gerade gut und nützlich erscheint, sondern verweilen auch bei dem, was scheinbar unseren Interessen entgegengesetzt ist, um die negativen Folgen zu erkennen, ohne erst das Experiment zu wagen! Darin liegt doch die wahre Weisheit, die auf Gottes Willen und Seinen Geboten aufbaut!

 

Wenn Du auch den 2.Artikel zu Ehe und Scheidung während dieser von Gott verordneten Sabbatruhe zu verstehen suchst, dann wirst Du verstehen, warum Gott solch grosse Aufmerksamkeit auf die Ehe als lebenslangen Bund richtet! Du wirst selbst mithelfen Deine eigene und die Ehe anderer zu stärken und dem Trend zu widerstehen diese Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen! Gott Jehova selbst möge Deine Bestrebungen stärken!

 

 „DER WEG“

 

Urs Martin Schmid