Brief an unsere Mitbrüder

X2.2-11.12.16

 

 

Ist der Ausdruck „wilde Tiere“ auf Regierungen anzuwenden nicht Respektlosigkeit?

 

3.Teil: Das Ende aller „wilden Tiere“ hat sich genaht

 

Bariloche, 16. Dezember 2011

 

Lieber Bruder, liebe Schwester im Glauben!

 

Gestern erhielt ich Besuch aus der Schweiz. Ein Ehepaar das durch Argentinien und Chile reist und die Weihnachtstage nutzt, um die Zeit der Erholung und des Sammelns neuer Eindrücke zu verlängern. Bei einen guten Stück Fleisch und einem Glas ausgezeichneten Cabernet Sauvignon entwickelte sich das Gespräch hin auf den Zustand beider Länder, Argentiniens und der Schweiz im Hinblick auf Lebensqualität und Zukunftsaussichten.

 

Mein Besucher meinte, dass die Schweiz heute ein vollkommener Polizeistaat sei, jeder in all seinen Handlungen vollkommen gläsern vor der Obrigkeit wäre, die ihre Autorität immer offensichtlicher missbrauche. Er präzisierte dies durch mehrere Beispiele. In einem Vorort von Zürich, wo er zuhause ist braucht er von seiner Wohnung bis zur Arbeit etwa zwei Kilometer vier Mal am Tag zurückzulegen. Dabei hat er jedesmal 15 Ampeln zu kreuzen. Fast jede sei mit Rotlicht-Fotokamera und einige zudem mit Geschwindigkeitsradar ausgerüstet. Er erklärte, dass dies einem Spiessrutenlauf entspreche, da bereits 1 Kilometer Geschwindigkeitsübertretung geahndet wird und die Gelbphasen pro Ampel variieren, so dass sie zu Fallen werden! Die Bussen sind saftig und bei Wiederholung von Übertretung kann dies den Fahrausweis kosten.

 

Ja, da haben wir es in Bariloche leichter: Kaum einer, der ein Stoppsignal respektiert oder nicht noch bei rot durch prescht. Ist dies aber besser? Sollten wir nicht lernen das Recht anderer zu achten ohne gleich einer Gewaltherrschaft unterordnet zu werden? Nun, das geht nur, wenn Familienväter wieder lernen ihre Pflicht wahr zu nehmen ihre Liebsten Gottes Normen zu lehren!

 

Wo es aber um Gesundheit geht, da meinte er, dass es bei ihnen in der Schweiz besser sei. Allerdings rechnet er mit tausend Franken pro Person und Monat, um  an diesem Service Anteil zu haben. Ja, er täuschte sich auch darin! Hier ist das Spital gratis, Medikamente aber teuer. Mit durchschnittlich hundert Pesos oder 25 Franken komme ich hier durch und eine Minimalversicherung die gewisse Vorteile bietet und auch Zahnarzt mit einschliesst mag es nochmals bei 25 Franken Kosten sein. Es kann somit lohnen auf gewisse Vorteile hochentwickelter Länder zu verzichten, um mehr Freiheit zu haben.

 

Ja es gibt trotz Vulkanasche des Puyehue, die mehrere Tage pro Woche weiterhin störend wirkt, wirklich Vorteile ausserhalb der Grenzen des eigenen Landes zu leben! Auf das korrupte politische Management zu sprechen kommend, sah er auf beiden Seiten gravierende Mängel, weil jene hohen Herren und Damen das Mass, was anständiges Handeln anbetrifft beidseitig des grossen Meeres verloren haben! Ihr beständiges Voranpreschen, um mehr und mehr aus dem Volk herauszupressen, im Gegenzug aber Dinge zu offerieren von äusserst fraglichem Wert, ist offensichtlich!

 

Mein Besucher warnte mich aber liebevoll, dass wohl eine Rückkehr in die Schweiz eine sehr grosse und unangenehme Umstellung bedeuten würde. Viele Schweizer zögen es heute vor ihr Alter in einem fernen Land zu verbringen, wo mehr Freiheit und höhere wahre Lebensqualität gegen Verlust einiger moderner Vorteile getauscht wird! Es war ihm klar, dass dank Internet die frühere Kommunikationslücke inzwischen gut geschlossen werden kann!

 

Dieses Gespräch führte uns dazu auf das Verhalten der Regierungen auf beiden Seiten des Atlantiks zu sprechen zu kommen und wir waren uns schnell darin einig, dass diese wirklich „wilden Tieren“ gleichen, die ihre Bürger mehr und mehr in eine Zwangsjacke stecken, um alles zu kontrollieren . Jene beabsichtigen uns durch Steuern, Abgaben und Bussen von der Wiege bis zur Bahre mehr und mehr auszunutzen!

 

Im dritten und letzten Teil der Artikelserie, ob es nicht Respektlosigkeit sei, die Herrschenden als „wilde Tiere“ zu bezeichnen  geht es um aktuelles Geschehen in Politik, Wirtschaft und Religion. Wir zeigen deren gegenseitige Beeinflussung, um die Pläne einer absoluten Herrschaft auf globaler Ebene in der Hand einer einzelnen Führungsperson herbeizuführen. Dass diese Globalisation sehr schnelle Fortschritte macht ist vielen Menschen klar geworden und einige sind sich auch der herausragenden Gefahren durchaus bewusst geworden! Die kritischen und ablehnenden Stimmen nehmen erdenweit zu, wie Massenproteste zeigen. Wenige aber sind es, welche die steuernden Hintergründe, die Drahtzieher erkennen oder gar das in der Bibel angekündigte Ende davon verstehen können und weisen Rat für eigenes Verhalten zu vermitteln mögen!

 

Wir zeigen anhand der Nation Israel und ihres gespannten Verhältnisses zu den Palästinensern, den Muslimen im Allgemeinen und spezifisch zu Iran, wie der Zankapfel Jerusalem und die Gefahr einer atomaren Auseinandersetzung die gesamte Welt an den Rand der Apokalypse manövriert. Welche Rolle spielt der Zionismus und was sind Gottes Prophezeiungen in dieser Hinsicht wirklich?

 

Wir beleuchten Hintergründe und weisen auf das Verhalten der drei unterschiedlichen „wilden Tiere“ der Endzeit hin, anhand der Prophetie! Dabei kristallisiert sich mehr und mehr heraus, wie die letzte und grösste Konfrontation innerhalb der „wilden Tiere“ sich anbahnt und wir Zeugen sind, was geschehen muss!

 

Aktuelles zur Endzeit:  11.12.4  Das Ende aller „wilden Tiere“ hat sich genaht

 

Dass jene „wilden Tiere“ nicht nur uns, die von jenen Beherrschten lebendigen Leibes aufzufressen drohen , sondern sie sich gegenseitig auch noch um der Weltmacht willen zu zerfleischen suchen, dies wird sich erneut zeigen. Das siebenköpfige „wilde Tier“, die UNO wird ihre Reiterin, die Religionsführer abwerfen, um sie „nackt zu machen“ und deren „Fleischteile“ aufzuzehren, sie zu vernichten! Wer die Entwicklung im Nahen Osten aufmerksam verfolgt, der bemerkt, dass die Lunte am Pulverfass bereits glüht!

 

Wir laden unsere Freunde und Brüder ein auch aus diesem Artikel Erkenntnis zu ziehen, was sich als düstere Wolken am Horizont bereits deutlich abzeichnet, um sich selbst und die Lieben vor kommendem Sturm und Regen und Hagel so weit zu schützen, wie dies noch möglich ist! Die einzige zuverlässige Quelle für Fragen der Zukunft bleibt Gottes Wort!

 

Der Gott des Friedens möge Dir und Deinen Lieben gewähren mit Weisheit zu handeln und Einblick geben, wie sein eigener Plan mit der Menschheit zum Höhepunkt kommen wird.

 

„DER WEG“

 

Urs Martin Schmid