Newsletter „DER WEG“ 6/11-6   November 2006

Neubearbeitung: 22.7.13

 

 

6.11.6  Stehen Christen unter dem Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch?

 

Inhaltsverzeichnis Kommentar aller Kapitel, Titel und Untertitel

 

   Ein Studium der Haupt- und Untertitel hilft dir nicht nur einen Überblick über die Einhaltung der Speisevorschriften Jehovas zu erlangen, sondern auch viele der Querverbindungen zu anderen Teilen der Heiligen Schrift zu realisieren, die eine Beschreibung benötigen, um das Gesamtverständnis zu erweitern und wichtige Zusammenhänge zu erklären!

 

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Inhaltsverzeichnis aller 7 Studienartikel

 

1.Teil:  Die göttlichen Richtlinien an Israel als Wegweiser auch für Christen!

 

11.1  Die göttlichen Richtlinien an Israel als Wegweiser auch für Christen.. 3

11.1.1         Die vielfältigen Vorschriften des Bundes am Sinai 3

11.1.1.1    Jedes Gesetz Gottes ist sinnvoll und ist zu unserem Guten erlassen! 3

11.1.1.2    Göttliche Gesetze zu beachten bringt Gottes Segen! 3

11.1.1.3    Müssen wir Gottes Gesetz wirklich halten, um ewig zu leben?. 4

11.1.1.4    Jesus hielt sich an alle gesetzlichen Bestimmungen Mose und übertrat keine einzige! 5

11.1.2         Gottes Gesetz gilt auch für das freie Volk der Christen! 7

11.1.2.1    Das Gesetz eines freien Volkes. 7

11.1.2.2    Den Auserwählten Barmherzigen wird eilends Recht verschafft 8

11.1.2.3    Paulus verteidigt die veränderte Anwendung der Gesetze im Buch Levitikus. 11

11.1.2.4    Muss das ganze Gesetz Mose gemäss der Überlieferung gehalten werden?. 11

11.1.2.5    Wer sein Herz nicht beschneidet wird vom Volk abgeschnitten werden. 13

11.1.2.6    Die elf Apostel und Jakobus bestätigen Paulus als Apostel der Nationen. 13

11.1.2.7    Welche Art von Gesetzeswerken waren nicht weiter Vorschrift? Jesu Loskaufsopfer, das von Sünde vollkommen reinigt! 14

11.1.2.8    Gesetz macht Sünde offenbar, für Juden wie Menschen der Nationen! 15

11.1.3         Das Gesetz als Erzieher für Juden und Christen, das zu Jesus führt 15

11.1.3.1    Paulus spricht von einem Erzieher, der zu Christus hinführt 16

11.1.3.2    Durch heiligen Geist versiegelt als Miterben in der kommenden Verwaltung der neuen Erde. 17

11.1.3.3    Unter Gewahrsam des Gesetzes als einem Erzieher 18

11.1.3.4    Gottes Gebote zu halten ist nicht schwer! 19

11.1.3.5    Söhne Gottes infolge Glauben an Jesus Christus. 20

11.1.3.6    Das Festhalten an jüdischen Bräuchen durch Christen bedeutet einen Stolperstein. 20

11.1.3.7    Jene die Ursache haben wollen sich des Fleisches zu rühmen. 22

11.1.3.8    Der Schein und das Wesen der Dinge. 22

 

 

2.Teil:  Die Speisevorschriften als Teil der Verordnungen an die levitische Priesterschaft!

 

1.1     Die Speisevorschriften als Teil der Verordnungen an die levitische Priesterschaft 3

1.1.1           Die Speisevorschriften als Teil des Bundes mit Levi 3

1.1.1.1      Nachahmer des Paulus werden der selbst Nachahmer Christi war! 3

1.1.1.2      Paulus diente den Menschen der Nationen und auch als auserwählter Lehrer den übrigen Aposteln beim neuen Aufbau der zerfallenen Hütte Davids! 3

1.1.1.3      Die Fertigstellung der Hütte Davids erfolgt in unseren Tagen! Jene die Schweinefleisch und Widerliches essen erhalten ihr Gericht! 5

1.1.1.4      Der Massstab bei der Ausmessung des Tempels, des Altars und der darin Anbetenden. 7

1.1.1.5      Nicht zu den elementaren Dingen der Götzenverehrung zurückkehren! 8

1.1.1.6      Vor welchen „elementaren Dingen“ des Götzendienstes warnte Paulus?. 9

1.1.1.7      Am Haupt festhalten, das Christus ist und den wahren König ehren! 11

1.1.1.8      Die „notwendigen Dinge“ die Gottes Gesetz vorschreibt einhalten, nicht zurückkehren zu den „elementaren Dingen dieser Welt“ 11

1.1.1.9      Gottes Königreich und seine Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt christlichen Lebens. 12

1.1.2           Welche Rolle spielt das eigene Gewissen bei der Definition, was Sünde ist?. 13

1.1.2.1      Aktiver Glaube in Gottes Wort und Gesetz definiert dem Gewissen, was Sünde ist 13

1.1.2.2      Das zu tun, was wir erkennen, dass Gott es als unrein erklärt, es bedeutet Sünde! 14

1.1.2.3      Welchen Teil des Gesetzes betreffen die Speisevorschriften?. 14

1.1.2.4      Das Gesetz Jehovas bringt das Leben zurück! 15

1.1.2.5      Glaube in Jesus und das Halten seiner Gebote bringen ewiges Leben! 17

1.1.2.6      Liebe zu Gott zeigt sich dadurch, dass wir seine Gebote halten. 17

1.1.3           Welche Veränderungen brachte Jesus, die das Buch Levitikus betreffen?. 19

1.1.3.1      Die Bedingungen im Buch Levitikus wurden nur zum Teil durch den neuen Hohepriester verändert, nicht aber aufgehoben! 19

1.1.3.2      Vorschriften an die Söhne Levis im Zusammenhang mit dem Tempeldienst: Das Ritualgesetz. 20

1.1.3.3      Gottes Zelt der Zusammenkunft, seine Priester, die Opfer, die Beschneidung. 22

1.1.4           Levitikus 1-7: Gottes Bestimmungen im Hinblick auf Opfergaben im Tempel 23

1.1.4.1      Die Anweisungen gelten für alle Söhne Israels, was das geistige Israel, Christen mit einschliesst! 23

1.1.4.2      Die Opfergaben die Jehova für Israel vorsah; Blut bleibt heilig, dem Altar vorbehalten! 23

1.1.4.3      Keine weiteren Bürden bedeutet nicht Befreiung vom Gesetz Mose! 24

1.1.5           Levitikus 8-10: Die Vorgaben in Levitikus betreffend Einsetzung der aaronschen Priesterschaft 25

1.1.5.1      Die Einsetzung der Söhne Aarons in ihr Amt hat im kommenden System ihr Gegenstück. 25

1.1.5.2      Das erste Tempelabteil im geistigen Tempel des Christus. 26

1.1.6           Levitikus 11: Die Speise- und die Hygienevorschriften. 27

1.1.6.1      Speisevorschriften, die wegen des „Gottes des Bauches“ auch Christen ebenso betreffen. 27

1.1.6.2      Schweine und andere Tiere die für Jehova immer als widerlich gelten. 28

1.1.6.3      Gebote mit langfristigen Folgen, die zu unserem Schutze dienen! 29

1.1.6.4      Gottes Verbot des Schweinefleisches auch aufgrund der weitreichenden Gesundheitsrisiken betrachten! 30

1.1.6.5      Heutige Warnungen vor kolesterinreichen Speisen schon vor 3500 Jahren in der Bibel?. 31

1.1.7           Levitikus 12: Gottes Gesetz der Beschneidung an Abraham gilt für ganz Israel! 32

1.1.7.1      Die Beschneidung des Herzens als Kennzeichen dem Gott Israels anzugehören. 32

1.1.7.2      Mit der Taufe wird Die Beschneidung des Herzens mittels Gottes Geboten bestätigt 33

1.1.8           Levitikus 13-15: Die Hygienegesetze sind bis heute nützlicher Schutz! 33

1.1.8.1      Hygienevorschriften die bis heute unverändert zu unserem Schutz dienen. 33

1.1.8.2      Geistige Hygiene und geistige Quarantäne sind bester Schutz vor geistigem Tod. 34

1.1.9           Levitikus 16, 17: Der Sühnetag und das Blut, das der Sühne dient 34

1.1.9.1      Ohne Blutvergiessen gibt es bei Gott keine Sühne. 34

1.1.9.2      Die aufgehäuften Sünden die bis zum Himmel reichen. 35

1.1.10         Levitikus 18: Sexualgebote und die Straffolgen bei Übertretung des 7.Gebotes. 36

1.1.10.1    Ganz Israel zu allen Zeiten und an allen Orten aufgefordert Gottes Gesetze und richterlichen Entscheidungen zu halten. 36

1.1.10.2    Das siebte Gebot sich von Ehebruch frei zu halten und seine vielfältige Anwendung zu unserem beständigen Nutzen. 36

1.1.10.3    Die Folgen der Übertretung des Gebotes betreffend Hurerei sind wahrlich beängstigend! 37

1.1.10.4    Die weiteren Sexualvergehen aus Levitikus, den Kapiteln 19 und 20


 

3.Teil:  Alle Gebote im Buch Levitikus wurden zu unserem Nutzen erlassen!

 

5.1     Alle Gebote im Buch Levitikus wurden zu unserem Nutzen erlassen! 5

5.1.1           Der zweite Teil des Buches Levitikus mit Geboten betreffs Verhalten gegenüber Gott und dem Nächsten. 5

5.1.1.1      Das Buch Levitikus bleibt Richtschnur in vielerlei Belangen des christlichen Lebens. 5

5.1.2           Levitikus 19: Verschiedene Gebote und deren Übertretung, welche die Heiligkeit verletzten. 5

5.1.2.1      Das Gebot heilig zu sein, so wie Jehova selbst heilig ist 5

5.1.2.2      Übertretung der Gebote entweiht Jehovas Namen durch Juden ebenso wie durch geistige Israeliten! 6

5.1.2.3      Den Nächsten nicht hassen aber dessen Fehler offenlegen. 7

5.1.2.4      Die Artenvielfalt ist von Jehova festgelegt und darf nicht verändert werden. 8

5.1.2.5      Hurerei mit einer in Abhängigkeit stehenden Magd; Blutgenuss und andere spezifische Gebote. 9

5.1.2.6      Gottes Sabbate stehen in Verbindung mit seinem Heiligtum; Spiritismus; Ehrfurcht vor dem Alter 9

5.1.2.7      Gleichbehandlung Einheimischer wie der ansässigen Fremdlinge. 10

5.1.2.8      Gottes Gerechtigkeit dieselbe für fleischliches und geistiges Israel 10

5.1.3           Levitikus 20: Spiritismus. 11

5.1.3.1      Das Opfern von Kindern an Molech und heutige Abtreibung für Gott unannehmbar; Verbindung mit Spiritismus und dem Glauben, dass Tote am Leben seien. 11

5.1.3.2      Niemand der Spiritismus betreibt hat Eingang in Gottes Königreich! 12

5.1.3.3      Verfluchen der Eltern; Ehebruch und Inzest; Homosexualität; Sodomie haben Todesstrafe zur Folge! 13

5.1.3.4      Einen Unterschied zwischen all dem machen, was Jehova als rein und als unrein erklärt hat! 14

5.1.3.5      Wer einen Mediumsgeist hat, der ist unbedingt zu Tode zu bringen! 15

5.1.4           Levitikus 21: Gebote die Priester und Opfergaben betreffend. 16

5.1.4.1      Der Wechsel im Gesetz, der vor allem die levitische Priesterschaft und das neue Priestertum betreffen, den Königreichsbund. 16

5.1.4.2      Priester Jehovas unter Aaron und unter dem Christus mit ähnlich lautenden Bestimmungen. 18

5.1.4.3      Physische Vollkommenheit der aaronschen Priester wird durch geistige Vollkommenheit der Söhne Jesu ersetzt. Beides wird schlussendlich bei den 144.000 Priesterkönigen vereint 19

5.1.4.4      Der besondere Opferaltar des Christus und sein Sündopfer an dem wir Anteil haben. 20

5.1.5           Levitikus 22: Reinheit der Opfer für Juden wie Christen verbindlich! 22

5.1.5.1      Gebot zur Absonderung der levitischen Priester; Keine Entweihung heiliger Dinge; Entsprechung auch für christliche Vorsteher! 22

5.1.5.2      Opfer auf dem Altar, die für Priester bestimmt sind im alten wie im neuen Bund. 23

5.1.5.3      Die Opfer eines Christen müssen genauso rein sein wie die Opfer Israels! 25

5.1.5.4      Besondere Gebote hinsichtlich der Opfertiere. 26

5.1.5.5      Danksagungsschlachtopfer 27

 

 

4.Teil:  Die Pflichten eines Christen werden erst durch Kenntnis des Buches Levitikus völlig erkenntlich!

 

6.1     Alle Gebote im Buch Levitikus wurden zu unserem Nutzen erlassen! 7

6.1.1           Der „neue Bund“ mit dem „Israel Gottes“ in deren Herz das Gesetz geschrieben wird. 7

6.1.1.1      Hoseas Vorhersagen in Bezug auf den „neuen Bund“ 7

6.1.1.2      Gottes Eheverlöbnis mit dem Königreich aus Priestern, in deren Sinn die Gesetze gelegt werden. 8

6.1.2           Levitikus 23: Festzeiten Jehovas und die Opfergaben zu den Festzeiten. 9

6.1.2.1      3.Mo 23:1-3: Der wöchentliche Sabbat 9

6.1.2.2      3.Mo 23:4-5: Die Passahmahlfeier am 14. Nisan. 10

6.1.2.3      3.Mo 23:6-10: Die siebentägige Passahfeier vom 15.-21.Nisan. 11

6.1.2.4      3.Mo 23:15-22: Die Pfingstfeier am 6. Siwan. 12

6.1.2.5      3.Mo 23:12-25: Das Trompetenfest am 1. Tischri 13

6.1.2.6      3.Mo 23:26-32: Der jährliche Sühnetag am 10. Tischri 13

6.1.2.7      3.Mo 23:33-44: Das achttätige Laubhüttenfest vom 15.-22.Tischri 14

6.1.2.8      Der Berufung zum Israel Gottes in jeder Beziehung Folge leisten! 16

6.1.3           Levitikus 24: Schaubrot für den Tempel; Gotteslästerung. 18

6.1.3.1      3.Mo 24:1-9: Dasselbe Licht im Zelt der Zusammenkunft in Israel und im geistigen Tempel 18

6.1.3.2      3.Mo 24:10-22: Ein einziges Gesetz für Einheimischen und ansässigen Fremdling. 20

6.1.4           Levitikus 25: Die Sabbat- und Jubeljahre. 21

6.1.4.1      3.Mo 25:1-7: Jedes siebte Jahr soll das Land ruhen. 21

6.1.4.2      3.Mo 25:8-12: Das fünfzigste Jahr ein Jubeljahr, wo im ganzen Land Freiheit ausgerufen wird. 22

6.1.4.3      3.Mo 25:23-55: Eine Gott gegebene Gabe, „Korban“ 23

6.1.5           Levitikus 26: Götzendienst 26

6.1.5.1      3.Mo 26:1-13: Götzendienerei und das Sabbatgesetz zu brechen steht vor Gott auf derselben Stufe! 26

6.1.5.2      3.Mo 26:14-32: Strafankündigung für das Brechen der Gebote und richterlichen Entscheidungen. 28

6.1.5.3      3.Mo 26:20-45: Gott kündigte das Exil an, weil Israel das Sabbatgebot gebrochen hat und Er kehrt sich schlussendlich von seinen Volk ab; Wiederherstellung angesagt 29

6.1.6           Levitikus 27: Heiligung für Jehova von Personen und Gegenständen; der Zehnte. 31

6.1.6.1      3.Mo 27:1-8: Menschen werden vor Gott mit unterschiedlichem Wert bemessen. 31

6.1.6.2      Jehova im Gelübde seine Seele darzubieten steht in Verbindung mit der Taufe. 33

6.1.6.3      Das Einhalten jedes vor Gott abgelegten Gelübdes ist von grosser Wichtigkeit 33

6.1.6.4      3.Mo 27:9-13: Jehovas Opfertiere müssen fehlerlos sein! 34

6.1.6.5      Häuser und Felder die Gott geheiligt werden im Blickwinkel von Jesu Lehren. 35

6.1.6.6      3.Mo 27:14-27: Gaben eines Hauses oder Feldes. 36

6.1.6.7      3.Mo 27:28, 29: Banngut darf nicht zurückgekauft werden. 38

6.1.6.8      Korban: Eine Gott gewidmete Gabe und wie Kirchen dieses Gesetz bis heute missbrauchen. 38

6.1.6.9      Ein Gelübde auf listige Weise zu Brechen hat auch im neuen Bund harte Straffolge! 39

6.1.7           Die Änderungen vom Salzbund mit Levi zum Bund für ein Priesterkönigtum erkennen lernen! 39

6.1.7.1      Jehovas Salzbund gab den Leviten ihren Anteil 40

6.1.7.2      Jesu zeigt anhand von Zachäus, was Gott weiterhin wohlgfällig ist! 41

6.1.7.3      Jehovas Zeugen: Ein Musterbeispiel zur Verwendung von Korban?. 43

6.1.7.4      Jesu hält Schlussabrechnung mit seinen Sklaven! 48

6.1.7.5      Einige tragen hundertfach, andere sechzigfach, andere dreissigfach Samen! 49

6.1.7.6      Uneinsichtige Sünder erhalten siebenfache Strafe! 51

6.1.7.7      3.Mo 27:30-33: Der Zehnte des Landes nach dem Salzbund mit Levi 52

6.1.7.8      Gottes Auflagen an den König über Israel 52

6.1.7.9      Das Volk Israel missachtet Gottes Warnung, die er durch Samuel erteilt hatte. 54

6.1.7.10    An der Stelle des Zehnten der Leviten folgte das Steuersystem des Cäsars. 55

 

 

5.Teil:  Der neue Bund mit Christus und die Änderungen den Bund Levis betreffend

 

7.1     Der neue Bund mit Christus und die Änderungen den Bund Levis betreffend.. 5

7.1.1           Jüdisches Brauchtum nicht für Christen verbindlich! 5

7.1.1.1      Leben gemäss jüdischem Brauchtum?. 5

7.1.1.2      Der Abfall der Christen führte zur vollkommenen Gottesverleugnung und dessen Gesetz: Judenhass als Folge davon. 6

7.1.1.3      Welche Art Glaube ersetzt Gesetzeswerke und dient der Gerechtsprechung?. 8

7.1.1.4      Die Galater kamen unter den üblem Einfluss eitler Schwätzer 10

7.1.1.5      Von Sünden des Gesetzes freigesprochen, wo der Fluch Mose keine Freisprechung erlaubte. 10

7.1.1.6      Reue und Umkehr zu den gerechten Forderungen des Gesetzes bringt unverdiente Güte! 12

7.1.1.7      Wer steht erneut unter einem Fluch?. 13

7.1.2           Durch gesetzmässige Handhabe des Gesetzes wird die Schwäche des Gesetzes beseitigt! 14

7.1.2.1      Das Unvermögen des „Gesetzes des Geistes“, wegen der Schwäche des Fleisches und dessen Gesetz der Triebe. 14

7.1.2.2      Das „Gesetz des Fleisches“ und seine Werke widerstehen dem „Gesetz des Geistes“ 15

7.1.2.3      Hören wir auf Gottes Wort oder erzeigen wir uns als Same Satans?. 16

7.1.2.4      Sich vor Sauerteig falscher Lehren in Bezug auf Gottes Gesetz in acht nehmen. 18

7.1.3           Am Gesetz und den Propheten bis zum Ende unbeirrbar festhalten. 18

7.1.3.1      Festhalten an der Überlieferung der Propheten, Jesu und der Apostel! 18

7.1.3.2      Die Apostel als Vorbilder nehmen, die Jesu Schritten exakt nachfolgten und „Christi Geist“ offenbarten und Annahme an Sohnes statt erlangten. 19

7.1.3.3      Das Gesetz als Schatten der Dinge, die durch Jesus kamen. 20

7.1.3.4      Willentliche Sünder werden ihrer gerechten Strafe auch nach der Taufe nicht entfliehen! 22

7.1.3.5      Jesus hat die Macht Sünden zu vergeben nur den Aposteln delegiert! 23

7.1.3.6      Verletzung des Gesetzesbundes bringt Vernichtung über die Bundesverletzer! 25

7.1.4           Entscheide am Apostelkonzil in Jerusalem, die auch uns direkt betreffen. 26

7.1.4.1      Christen sollen das tun, was seit alters am Sabbat in den Synagogen vorgelesen wird. 26

7.1.4.2      Der Wiederaufbau der verfallenen Hütte Davids. 28

7.1.4.3      Die Beschneidung am Geist ist eine verbindliche Anforderung für alle Christen. 30

7.1.4.4      Von Götzen Beflecktes oder jenen Geopfertes darf nicht gegessen werden. 31

7.1.5           Was ist mit jenen, die andere dazu verleiten im Gesetz zu straucheln?. 33

7.1.5.1      Niemanden zum Straucheln im Gesetz verleiten! 33

7.1.5.2      Vor dem Götzendienst fliehen und nur in reinem Zustand am Abendmahl teilnehmen. 35

7.1.5.3      Solche die verbieten zu heiraten und Speisen zu essen. 36

7.1.5.4      Sich des Blutes und von Erwürgtem enthalten. 37

7.1.5.5      Sich von jeder Form der Hurerei enthalten. 38

7.1.5.6      Wir sollen das Leben wählen, nicht den Tod!

 

 

6.Teil:  Paulus, der den Nationen das Gesetz Gottes erklärt

 

9.1     Paulus, der den Nationen das Gesetz Gottes erklärt 3

9.1.1           Paulus erhält die Anerkennung der übrigen Apostel, weil er den Nationen das Gesetz erklärte. 3

9.1.1.1      Die Beschneidungsfrage wird zum Streitthema, welche die Versammlungen der Nationen spaltete. 3

9.1.1.2      Spätere Bündnisse heben frühere Bundesvereinbarungen nicht zwangsläufig auf! 4

9.1.1.3      Paulus der als Saulus zuvor die Versammlungen verwüstete erhält die Anerkennung der übrigen Apostel als einer der ihren. 5

9.1.1.4      Paulus, der als Apostel von einigen in Frage gestellt wurde musste sein Apostelamt zuerst hart verteidigen. 6

9.1.1.5      Christen die zuvor unter dem Gesetz der Nationen standen haben ihr Herz durch Gottes Willen beschnitten. 7

9.1.1.6      Paulus identifiziert Dämonen als Lehrer hinter unchristlichem Brauchtum.. 8

9.1.2           Abtrünnige Kirchenväter, welche zur Gesetzlosigkeit verführten. 9

9.1.2.1      Eine abtrünnige christliche Priesterschaft, die zum eigenen Gespei zurückgekehrt ist 9

9.1.2.2      Welche Schlussfolgerung ist zu ziehen: Stehen Christen unter dem Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch?. 11

9.1.2.3      Ist Christus nun das „Ende des Gesetzes“ oder der Lehrer, der auf Erfüllung pocht?. 12

9.1.3           Levitikus 11: Gottes Speisevorschriften im Buch Levitikus sind fortdauernde Gebote! 14

9.1.3.1      3.Mo 11:1-20: Gott belehrt Israel bei den Tieren zwischen Reinen und Unreinen zu unterscheiden lernen. 14

9.1.3.2      3.Mo 11:21-38: Die geflügelten Geschöpfe des Gewimmels und die reinen Säugetiere. 16

9.1.3.3      3.Mo 11:39-47: Die Wiederholung der gewichtigen Punkte dient der Einprägung. 18

9.1.4           Der alte Bund mit Levi und der neue Bund mit Christus. 19

9.1.4.1      Der Bund am Berg Sinai mit Moses als Mittler und der „neue Bund“ mit Christus, für ein Königreich aus Priesterkönigen. 19

9.1.4.2      Gottes Gesetz zu verlassen hatte schwerwiegende Folgen, damals wie auch heute und so auch künftig! 21

9.1.4.3      Das Exil in Babylon kam, weil Juda Gottes Gesetz verliess und die Sabbatordnung gebrochen hatte. 22

9.1.4.4      Der Same Abrahams aus Davids Linie wird für Recht und Gerechtigkeit herrschen. 22

9.1.4.5      Jesus der unter Gesetz kam, um die unter Gesetz loszukaufen, zur Annahme an Sohnes statt 24

9.1.4.6      Jesus verkündet offen alle notwendigen Dinge. 25

9.1.4.7      Juden und Heidenchristen unter ein und demselben Gesetz vereinigt 26

9.1.4.8      Die vom geraden Weg der Wahrheit Abweichenden, die zu jüdischem Brauch zurückkehrten. 26

9.1.5           Der neue Bund bedingt Änderungen im Gesetz Mose und wird zum „Gesetz des Christus“. 28

9.1.5.1      Der Salzbund mit Levi stellt nur einen zusätzlichen Bund innerhalb des Gesetzesbundes dar: Was genau wurde durch den „neuen Bund“ ersetzt?. 28

9.1.5.2      Warum war eine Änderung im Gesetz Mose betreffend die levitische Priesterschaft notwendig geworden?. 29

9.1.5.3      Der Sohn, der endgültig auf Davids Thron sitzen wird. 30

9.1.5.4      Ein Grundgesetz, das für alle Nationen verbindlich ist 31

9.1.5.5      Gottes Gericht an den Nationen begründet in seinem Gesetz und den Propheten! 32

9.1.5.6      Der Messias stellt sich seinem Volk und der ganzen Welt als der von Gott gesandte Erlöser vor 35

9.1.5.7      Warum Israel zum Plünderergut geworden ist, als es Jesus den Haupterben verstiess. 36

9.1.5.8      Statt auf Wunder zu bitten sollen wir Gottes Willen erfüllen. 37

 

 

7.Teil:  Nur das Unreine ist rein, das Gott wirklich als rein erklärt!

 

10.1  Paulus, der den Nationen das Gesetz Gottes erklärt ¡Error! Marcador no definido.

10.1.1         Maleachis Worte an die levitischen Priester und die Folge im „neuen Bund“. 5

10.1.1.1    Maleachi wendet sich warnend an die levitische Priesterschaft 5

10.1.1.2    Der eingeengte Weg der Wahrheit blieb stets derselbe, der alleine zum Vater führt! 6

10.1.1.3    Worin bestanden die Änderungen im Gesetz, die durch Jesus als neuen Hohepriester kamen?. 8

10.1.1.4    Das gelüftete Geheimnis der Auferstehung und Unverweslichkeit und Unsterblichkeit 9

10.1.1.5    Jehova hat es geschworen! 11

10.1.1.6    Der neue Hohepriester im wahren Zelt Gottes unter dem „neuen Bund“ 11

10.1.1.7    Der kommende, erweiterte „Ehebund“ mit dem Hause Israel und dem Hause Juda. 13

10.1.1.8    Viele aus den fleischlichen Juden anerkennen Jesus vor dem Ende. 14

10.1.1.9    Unter dem neuen Bund wird Gottes Gesetz in den Sinn gelegt! 15

10.1.2         Der Bund, der dem verschwinden nahe gekommen war 16

10.1.2.1    Welcher Bund war nun dem verschwinden nahe: Der Bund mit Levi oder der Gesetzesbund?. 16

10.1.2.2    Eitle Schwätzer die an jüdischen Fabeln und der Beschneidung festhalten. 17

10.1.2.3    Ehre von Menschen anzunehmen und vor Menschen zu zittern sind Fallen für Christen. 19

10.1.2.4    Wahre Nächstenliebe bedeutet nichts weiter als alle Gebote Gottes zu halten! 20

10.1.3         Darf die Vision des Petrus von Dingen, die Gott gereinigt hat auf alle Dinge generalisiert werden?. 22

10.1.3.1    Wurde Petrus wirklich in einer Vision gesagt, dass er künftig Schweinefleisch essen dürfe, weil alles als rein erklärt sei, was zuvor unrein war?. 22

10.1.3.2    Die Folgen davon, wenn von Gott als unrein Erklärtes durch Menschen als rein erklärt wird. 23

10.1.3.3    Jesus redet in Gleichnissen und ausser in Gleichnissen redete er nicht! 24

10.1.3.4    Der Wunsch Gott kennen zu lernen und dessen Willen zu tun wird von Gott anerkannt! 25

10.1.3.5    Das Gleichnis des Tuches mit den unreinen Tieren war endgültig geklärt! 26

10.1.3.6    Kirchenväter die ihrem Judenhass freien Lauf liessen. 27

10.1.3.7    Die Verfechter der fleischlichen Beschneidung waren es, die ersten Widerstand leisteten. 28

10.1.3.8    Der Grundstock der Urversammlungen waren stets gesetzestreue Judenchristen! 30

10.1.4         Sollte die Taufe ebenso wie die Beschneidung an einem Sabbat erlaubt sein?. 31

10.1.4.1    In Antiochia wurden erstmals Fragen betreffend Beschneidung und Einhaltung des Gesetzes Mose für Christen aufgeworfen. 31

10.1.4.2    Gott und seine Entscheide anerkennen und ihn nicht auf die Probe stellen: Jesu Joch ist leicht! 32

10.1.4.3    Gottes Gebot der Beschneidung von männlichen Nachkommen am 8.Tag: Was ist innerhalb der Christenversammlung. 34

10.1.5         Dieselbe Streitfrage über die Einhaltung von Gottes Geboten am Ende des Systems: Gottes Entscheid bleibt bestehen! 36

10.1.5.1    Die Propheten nehmen Bezug auf das Essen von Schweinefleisch, wenn sie über die Zeit des Endes dieses Systems sprechen. 36

10.1.5.2    Was die Schriften der Vorzeit und die Propheten zum Thema Verzehr von Schweinefleisch vorhersagen. 37

10.1.5.3    Jesus zeigt anhand von Gleichnissen, dass Schweine weiterhin etwas unreines sind. 38

10.1.5.4    Dämonen suchen sich jene Objekte, die in Gottes Augen als unrein gelten! 39

10.1.5.5    Hüten wir lieber Schweine, als dass wir uns zum Vater zurückwenden?. 40

10.1.5.6    Abkehr von Sünde und Umkehr zu Gott wird bestimmt belohnt!

 

 

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