4.5  Das Buch Levitikus und seine Geltung für uns

X4.1-4.5  Verordnungen   V:19.12.11

 

 

 

Gottes Verordnungen an Levi, die auch für Christen gelten

 

Einige christliche Religionen, beginnend mit der Katholischen Kirche lehren, dass das Buch Levitikus (3.Buch Mose) für Christen zwar nützlich aber nicht verbindlich wäre. Ist das wirklich so? Was zeigt ein verantwortungsbewusster Vergleich mit den Evangelien und was erweist sich, wenn wir die Aussagen der Apostel in ihren Briefen mit dem Buch Levitikus vergleichen? Offensichtlich ist es Kennzeichen von bewährten Christen, alle Dinge nachzuprüfen! Unbewährte aber glauben alles, was Religionsführer ihnen vorsetzen, weil sie die Prüfung scheuen!

 

*** Rbi8  2. Korinther 13:5-6 ***
Prüft immer wieder, ob ihr im Glauben seid, bewährt euch immer wieder. Oder erkennt ihr nicht an, daß Jesus Christus in Gemeinschaft mit euch ist? Es sei denn, daß ihr unbewährt seid. 6 Ich hoffe wirklich, daß ihr erkennen werdet, daß wir nicht unbewährt sind.

 

Es zeigt sich, dass Gottes GESETZ ewigen Charakter hat und eindeutig wie Jesus es sagte weder mit seinem Kommen, noch mit seinem Tod beendet wurde! Paulus aber weist im Brief an die Hebräer darauf hin, dass der neue Hohepriester unter dem „neuen Bund“ gewisse Veränderungen herbeiführte. Das Augenmerk wurde von der oft äusserlich zur Schau getragenen, von der physischen Anwendung hin zu einer geistigen Anwendung, hin zu den dahinterstehenden Prinzipien gelenkt. Dabei erhellte Jesus jeweils dieses hinter jedem GESETZ zugrundeliegende lenkende Prinzip und dessen Ausführung gemäss der Liebe zu Gott und zum Nächsten!

 

Christus brachte statt dem „Ende des GESETZES im Gegenteil heller scheinendes Licht auf GESETZ und PROPHETEN. Er zeigt durch sein Vorbild wie das „Ziel des GESETZES“ erreicht werden kann, nämlich: Vollkommene Menschen zu werden. Paulus redet davon, dass Christen durch ihr Predigtwerk unter den Nation das GESETZ aufrichten!

 

*** Rbi8   Römer 3:31***

Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.

 

Diese nützlichen und guten göttlichen Verordnungen in ihrer sinnvolle Anwendung werden uns gar vor viel Leid schützen! Jakobus nennt es „das vollkommene GESETZ das zur Freiheit gehört!“ (Heb 8:4-6, Jak 1:25). Die folgenden Worte Jesu sind an jeden von uns gerichtet und sollten uns zum Handeln ermuntern!

 

*** Rbi8  Matthäus 5:17-20 ***
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel und Erde vergehen, als daß auch nur ein kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 19 Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden. 20 Denn ich sage euch, daß ihr, wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.

 

Wenn wir in das Königreich der Himmel eingehen möchten, zu jenem Zeitpunkt, wo es hier auf der Erde aufgerichtet sein wird, um dort ewiges Leben zu erlangen und die Auferstehung der Toten zu sehen, dann ist es von ausschlaggebender Wichtigkeit direkt auf Jesus und die Apostel zu hören. Jede Art anderslautende Aussagen sind aus dem Blickwinkel des schriftlichen Wortes Gottes zu betrachten und nicht aufgrund einer „andersartigen guten Botschaft“ der religiöser Führer, die ihre eigenen Überlieferungen ihrer Glaubensväter über Gottes Wort stellen, um denen als neuen Göttern nachzufolgen!

 

*** Rbi8  Galater 1:6-9 ***
Ich wundere mich, daß ihr euch so schnell abbringen laßt von dem [[Gott Jehova]], der euch durch Christi unverdiente Güte berufen hat, zu einer andersartigen guten Botschaft. 7 Doch gibt es keine andere; nur sind da gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.

 

Was Jesus und die Apostel betreffend der guten Botschaft gelehrt haben ist in den Evangelien und den Briefen und übrigen Schriften des „neuen Bundes“ oder „Neuen Testaments“ festgehalten! Wir sollen selbst überprüfen, ob unser Glaube und unsere Handlungen damit im Einklang stehen! Gottes GESETZ und seine richterlichen Entscheidungen sind die Grundlage, auf der Gottes kommendes Königreich aufbaut! Jesus sagte darum: „So fahrt denn fort, zuerst das Königreich und SEINE Gerechtigkeit zu suchen, und alle diese [anderen] Dinge werden euch hinzugefügt werden.

 

 „Priester Gottes“ sind verpflichtet selbst das GESETZ zu halten und es andere zu lehren! Jesus hat das GESETZ nicht abgeschafft, sondern selbst vollkommen gehalten, uns ein Beispiel hinterlassend! Der Christus hat gewisse Anwendungs- und Strafbestimmungen gar eindeutig verstärkt und warnt vor Übertretung! (Mat 5:21-48 vergl. Heb 10:26-31) Andererseits ist das GESETZ Richtlinie und soll nicht aufgrund ungesetzmässiger Handhabung und kleinlicher Auslegung zu einem schweren Joch für Jesu Jünger werden! Mein Joch ist leicht“, versprach Jesus!

 

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Inhalt:

 

Gottes Verordnungen an Levi, die auch für Christen gelten. 1

Einleitung:  Ein Überblick in Tabellenform  über das Buch Levitikus und seine Verordnungen für Israel 2

Das Buch Levitikus. 4

Kapitel 1-7: Vorschriften betreffend Opfer im Tempel 4

Kapitel 8: Einweihung der Priester 6

Kapitel 11: Speisevorschriften für Israeliten. 6

Kapitel 12: Beschneidung. 7

Kapitel 13-14: Aussatz, ansteckende Krankheiten, Quarantäne. 7

Kapitel 15: Ausfluss bei Frauen und Männern. 7

Kapitel 16: Sühnetag; Der Bock für Jehova und der Bock für Asasel 8

Kapitel 17: Schlachtung von Opfergaben; Essen von Blut 8

Kapitel 18: Weder Ägypten noch Kanaan kopieren; Satzungen, richterliche Entscheidung Jehovas achten. 9

Kapitel 19: Verschiedene Gebote. 9

Kapitel 20: Spiritismus und Sittlichkeitsvergehen. 10

Kapitel 21-22: Reinheit der Priester 10

Kapitel 23: Festzeiten Jehovas. 10

Kapitel 24: Zelt der Zusammenkunft 10

Kapitel 25: Sabbat- und Jubeljahr 10

Kapitel 26: Götzendienst und dessen Züchtigung. 10

 

                       

 

Einleitung:  Ein Überblick in Tabellenform  über das Buch Levitikus und seine Verordnungen für ganz Israel

 

Das 3. Buch Mose „Levitikus“ wurde durch Moses im Jahr 1512 v.u.Z, innerhalb des Monats Nisan in der Wildnis Sinai, am Berg Horeb vollendet. Es war die Zeit der Herstellung, des Aufbaus und der Einweihung des Zeltes der Zusammenkunft, sowie Einweihung der Priester, welche dieses GESETZ unter Gottes Volk lehren mussten und dessen Anwendung zu überwachen hatten. Sie erhielten dadurch ein weiteres nützliches Instrument in die Hand, um das Volk Israel nach göttlichen Normen auszurichten und mit gerechtem Gericht zu richten!

 

Das Buch Levitikus richtet sich somit direkt an die Leviten, als Lehrer des Volkes! Christliche Vorsteher und Älteste von Versammlungen haben dieselbe Funktion und Aufgabe wie die levitischen Priester! Jesus redet in der Bergpredigt zu einer versammelten Volksmenge aber auch direkt zu seinen Aposteln und Jüngern, wo er erklärt: „Wer immer daher eines dieser geringsten Gebote bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚Geringster‘ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, dieser wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel ‚groß‘ genannt werden.“ Der Prophet Maleachi erklärte hierzu:

 

*** Rbi8  Maleachi 2:7 ***

Denn die Lippen eines Priesters sind es, die Erkenntnis bewahren sollten, und [das] Gesetz [[GESETZ]] sollte man aus seinem Mund suchen; denn er ist der Bote Jehovas der Heerscharen.

 

Behalten wir als Jünger Jesu Worte in beständiger Erinnerung, besonders aber jene, welche die Christenversammlung durch Belehrung anleiten müssen und innerhalb der Versammlung Recht sprechen sollen: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten“.

 

Wir möchten nicht den Geistlichen der Christenheit zugeordnet werden, die als moderne „Pharisäer und Schriftgelehrte“ Gottes ewige Verordnungen weder einhalten noch sie entsprechend lehren! Wir möchten uns den Eingang in Gottes Königreich nicht verunmöglichen!

 

Alle GESETZE, Gebote, richterlichen Entscheidungen und Verordnungen Gottes sind zu unserer Unterweisung und zu unserem Guten aufgezeichnet worden! (2.Ti 3:15, 16) Wir sollten Gott dem Gesetzgeber und höchsten Richter weit grössere Ehre geben wie jenen, die sich zu menschlichen Göttern machten oder sich als „falsche Christusse“ erzeigen! Unseren Herrn Jesus ehren wir dadurch, dass wir auf ihn als Haupt hören, anstatt auf jene Götzen zu achten, welche durch ihre eigenen Überlieferungen ihrer Glaubensväter Gottes Wort ungültig gemacht haben! Christus ist von Gott als höchster irdischer Richter über die Lebenden und Toten gesetzt worden, um Gottes Massstab der Rechtsprechung vollkommen zu erfüllen! (Apg 10:42)

 

*** Rbi8  Markus 7:5-8 ***

... da befragten ihn diese Pharisäer und Schriftgelehrten: „Warum wandeln deine Jünger nicht nach der Überlieferung der Männer früherer Zeiten, sondern nehmen ihr Mahl mit unreinen Händen ein?“ 6 Er sprach zu ihnen: „Jesaja hat treffend von euch Heuchlern prophezeit, so wie geschrieben steht: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. 7 Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ 8 Ihr gebt das Gebot Gottes auf und haltet an der Überlieferung der Menschen fest.“

 

Jesu Jünger folgten ihrem Meister darin nach die unnützen „Überlieferungen der Vorväter“ zu ignorieren! Wir wollen ebenso handeln und nicht weiter Menschengebote verbreiten, sondern die Anwendung von Gottes GESETZ in der Form wie Jesus und seine Apostel sie uns lehrten verstehen und auch wirklich anwenden lernen!

 

Jesus als neuer Hohepriester brachte ganz eindeutig gewisse Änderungen in der Anwendung der GESETZE, nicht aber deren Ende oder Aufhebung! Die Erneuerung ging darauf hin, die den Verordnungen zugrunde liegenden Prinzipien in den Vordergrund zu stellen, damit sie nun in der Christenversammlung zur Anwendung gebracht werden! Anhand der „geringsten Gebote“ die Jesus zu halten und zu lehren befiehlt kann gesehen werden, wie sich Gottes GESETZ auf uns auswirkt und wie es zwischen den Verordnungen untereinander verzahnt ist! Es ist wie bei einem Uhrwerk: Oft haben die kleinsten Rädchen die wichtigste antreibende Funktion für weit grössere Rädchen! Fehlt eines von ihnen, so bewegt sich der Zeiger nicht mehr!

 

Um vertiefte Erklärungen zu finden vergleiche bitte die entsprechenden zwei Hauptthemen folgender NEWSLETTER „DER WEG“ der Jahre 2006 und 2007.

 

Stehen Christen unter dem Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch?  

1.Teil:    6.11.1  Die göttlichen Richtlinien an Israel als Wegweiser für Christen

2.Teil:    7.1.1  Die Speisevorschriften als Teil des Gebotes an die levitische Priesterschaft

3.Teil:    7.5.1  Der neue Bund mit Christus und die Änderungen den Bund Levis betreffend

4.Teil:   7.6.1  Die Pflichten eines Christen werden erst mit Kenntnis des Buches Levitikus völlig erkenntlich!

5.Teil:    7.7.1  Der neue Bund mit Christus und die Änderungen den Bund Levis betreffend

7.Teil:    7.10.1  Nur das Unreine ist rein, das Gott als rein erklärt!

 

Gottes Sabbatjahr beachten!

1.Teil:    6.10.5  Warum sollten wir dem Sabbatjahr und dem Jubeljahr unsere besondere Aufmerksamkeit schenken?

2.Teil:    6.11.5  Das Sabbat- und das Jubeljahr und ihre herausragende Bedeutung in unseren Tagen

3.Teil:   6.12.5 Am Festhalten an der Sabbatverordnung zeigt sich, dass guter Same und Unkraut bis zur Endzeit gemeinsam wachsen bis zur Endzeit gemeinsam wachsen

4.Teil:    7.1.5  Die Bewährten zeigen ihre Treue zum Gebot des Herrn!

5.Teil:    7.2.5  In Gottes Jubeljahr zum Erbbesitz zurückkehren und Erbe erhalten

6.Teil:    7.3.5  Zwei Samen wachsen zusammen bis zum grossen Sabbatjahr Jehovas

7.Teil:    7.4.5  Das göttliche Recht und die Pflicht andere zu belehren

8.Teil:    7.5.5  Wahres Verständnis zu bewahren und Gottes Gebote zu halten war oft sehr schwer!  

9.Teil:    7.6.5  Welche Konsequenzen haben Sabbat- und Jubeljahr heute für Christen?  

10.Teil:  7.7.5  Das grosse Erlassjahr Jehovas und sein Jubeljahr als Realität erleben

11.Teil:  7.8.5  Gottes Sabbat- und Jubeljahr als Realität in der Endzeit anerkennen  

12.Teil:  7.9.5  Gottes grosses Jubeljahr bringt die Erfüllung der Vorhersagen der Propheten zu Gottes Königreich  

 

Im nachfolgenden Abschnitt zeigen wir in Form eines Überblicks das Buch Levitikus und dessen Hauptthemen, Kapitel für Kapitel und verweisen parallel darauf, wie das Neue Testament auf dieselbe Verordnung hinweist, deren Anwendung gemäss dem „Bund mit Levi“ zeigt und/oder wie die Textstelle für Christen unter dem „neuen Bund für ein Königreich“ konkret angewendet wird!


 

 

 

Das Buch Levitikus

 

 

 

Seine Anwendung für Christen!

3.Mo Kap.

Inhalt; Vorschrift, Gebot in Levitikus

Neues Testament

Bezugnahme unter dem neuen Bund auf das Buch Levitikus

 

Kapitel 1-7: Vorschriften betreffend Opfer im Tempel

 

 

Kap 1

Freiwillige Tieropfer der Israeliten: Art der Opfer, Ort und Form der Darbringung; Anteile der Priester

3: Brandopfer von Rinderherde:

Junger Stier; männlich, fehlerlos, am Eingang zur Stiftshütte

5: Blut soll auf Altar gesprengt werden

8: Ganzes Opfer wird in Rauch aufgehen

10: Brandopfer von Kleinviehherde:

Junger Widder, Ziege; männlich, fehlerlos, am Eingang zur Stiftshütte

11: Blut soll auf Altar gesprengt werden

12: Ganzes Opfer wird in Rauch aufgehen

14: Brandopfer von den Vögeln:

Turteltaube oder junge Tauben

Blut auf der Seite des Altars ausdrücken

Kopf mit Federn zur Fettasche werfen

17: An den Flügeln einreissen

Ganzes Opfer wird in Rauch aufgehen

Lu 2:24

 

Rö 3:25

 

Eph 5:2

 

Php 4:18

Heb 9:13, 14

 

Heb 10:11, 12

 

 

1Pe 1:2

 

1Pe 1:19

 

1Joh 2:2-4

Marias Schlachtopfer 2 junge Tauben für das Erstgeborene Männliche; Jesus wurde als männlicher Israelit Jehova geheiligt

Gerechtsprechung nur durch Jesu Loskaufsopfer; unverdiente Güte seitens Jehova; erzeugt Sündenauslöschung

Jesus als Vorbild; hat sich selbst aus Liebe freiwillig als Schlachtopfer dahingegeben

Liebesgaben als annehmbares Schlachtopfer für Gott

Blut von Tieren heiligt, reinigt Fleisch; Blut Christi reinigt das Gewissen von unfruchtbaren Werken

Tägliche Opfer konnten Sünden nicht vollständig wegnehmen,

Jesu einziges Schlachtopfer für immer, nur dieses löscht Sünden vollständig

Heiligung durch Geist, zum Gehorsam mittels Besprengung mit dem Blut Jesu

Befreiung durch kostbares Blut des makellosen Lammes, Glaube an Gott

Jesus ein Sündopfer für unsere Sünden; Verpflichtung seine Gebote halten

Kap

2

Freiwillige Tier- und Getreideopfer der Israeliten: Art der Opfer, Ort und Form der Darbringung; Anteile der Priester

1: Feinmehl; Gebackenes im Ofen;  von der Backplatte, aus der Fettpfanne

2: Eine Handvoll Feinmehl wird mit Öl, Harz in Rauch aufgehen

3: Was übrig ist gehört Aaron und Söhnen als etwas Hochheiliges

4: Im Ofen Gebackenes: Aus Feinmehl, ungesäuert, Angefeuchtet mit Öl zu ringförmigen Kuchen oder Fladen

5: Von der Backplatte: Aus Feinmehl, ungesäuert, Angefeuchtet mit Öl, in Stücke gebrochen

7: Aus der Fettbadpfanne: Aus Feinmehl ungesäuert, Angefeuchtet mit Öl

9: Priester soll einen Teil als Erinnerungsopfer darbringen und in Rauch aufgehen lassen.

Was übrig bleibt gehört Aaron und seinmen Söhnen als etwas Hochheiliges

11: Kein Sauerteig und kein Honig als Feueropfer; Erstlingsopfer, nicht auf dem Altar

13: mit „Salz des Bundes“ gewürzt

14: Getreideopfer der ersten reifen Früchte: etwas geröstete grüne Ären, das Schrot von Jungkorn

(Ps 19:9, 10)

 

Mat 15:34

Mat 16:12

 

Rö 8:23

 

1Kor 5:7

 

Lu 14:34

 

1Ko 15:20

 

Gal 5:9

Off 14:4

Befehle Jehovas, Gebot Jehovas, Furcht Jehovas, richterliche Entscheidung Jehovas wie Gold, süsser als Honig

Ihr seid das Salz der Erde

Nehmt euch in acht vor dem Sauerteig der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer

Apostel, haben Erstlingsfrucht, den Geist, erwarten Annahme an Sohnes statt, Befreiung durch Lösegeld vom sterblichen Leib.

Alten Sauerteig ausfegen, eine neue Masse sein, ungesäuert; Passahfest ohne Bosheit

Salz ist vortrefflich, Salz darf Salzkraft nicht verlieren, sonst ist es zum Wegwerfen

Christus als der Erstling aus den Toten bringt Auferstehung der Gerechten

Ein wenig Sauerteig durchsäuert ganze Masse

144.000 Erstlinge mit Blut Christi aus der Welt erkauft

Kap

3

Gemeinschaftsschlachtopfer: Art der Opfer, Ort und Form der Darbringung; Anteile der Priester

1: von der Rinderherde

6: von der Kleinviehherde

12: Ziege

17: Kein Fett, kein Blut essen

Apg 2:44

 

Apg 15:20

Eph 5:2

 

Heb 7:26, 27

 

Heb 13:15

 

Heb 15:16

Christen verkauften ihre Besitztümer und hatten alles Gemeinsam, verteilten es unter die Bedürftigen

Christen müssen sich von Erwürgtem und Blut enthalten

Nachahmer Gottes in der Liebe; Christus hat sich als Opfer für alle hingegeben, für Gott ein lieblicher Wohlgeruch

Christus als Hohepriester sündlos, braucht nicht täglich Opfer für sich und Volk darzubringen; einmaliges Opfer

Gott allezeit Schlachtopfer der Lobpreisungen darbringen, die Frucht der Lippen einer öffentlichen Erklärung für seinen Namen

Gutes tun, Dinge miteinander zu teilen, das sind Gott wohlgefällige Schlachtopfer

Kap

4

Versehentliche Sünden und deren Sündopfer: Art der Opfer, Ort und Form der Darbringung; Anteile der Priester

3: unwissentliche Sünden der Priester: jungen Stier als Sündopfer

13: Unwissentliche Sünden der ganze Gemeinde Israels:

22: Unwissentliche Sünden der Vorsteher:

27: irgendeine Seele die unwissentlich sündigt:

(Hos 14:2)

 

Mat 8:17

 

Mat 20:28

Joh 1:29

Gal 6:1

 

Eph 1:7

Kol 1:13, 14

1Ti 2:5

 

1Ti 5:24

 

Heb 1:9

Heb 2:17

 

Heb 4:15

Heb 9:14

Heb 9:22

 

Heb 9:26-28

 

Heb 10:8

 

Heb 10:20

 

 

Heb 13:11

 

 

Jak 2:10

 

1Pe 2:24

 

1Joh 2:2

1Joh 1:7

Israel ist im Vergehen gestrauchelt, muss zurückkehren, junge Stiere der Lippen darbringen

Jesus nahm Krankheiten auf sich und trug unsere Leiden (als freiwilliges Opfer)

Jesus gab seine Seele als Lösegeld im Austausch für viele

Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt

Befähigte bringen im Geist der Milde diejenigen  zurecht, die einen Fehltritt tun

Befreiung durch Lösegeld mittels Blut Jesu, Vergebung Verfehlung

Vergebung Sünden ergibt Eingang in Königreich des Sohnes

Jesus Mittler (als Hohepriester) zwischen Gott und Menschen durch Lösegeld

Ungetilgte, bekannte und unbekannte Sünden führen zum Gericht, vortreffliche Werke werden kund

Jesus liebt Gerechtigkeit,  hasst Gesetzlosigkeit

Jesus bringt Gott als Hohepriester ein Sühnopfer für Volk dar, kommt denen zu Hilfe die auf die Probe gestellt werden

Jesus als Hohepriester mitfühlend; auf Probe gestellt; ohne Sünde

Blut Jesu reinigt von toten Werken um Gott Dienst darzubringen

Blut reinigt nach dem GESETZ; ohne Blutbergiessen gibt es keine Vergebung

Jesus ein für allemal gestorben als Opfer, zur Beseitigung der Sünden

Gott wünscht keine Schlachtopfer nach GESETZ, sondern Erfüllung seines Willens

Christen haben Eingang in Heilige Städte mittels Reinigung durch Jesu Blut; lebendige Weg eingeweiht durch das Fleisch des grossen Priesters; Leib mit reinem Wasser gewaschen

Jesus hat als Sündopfer ausserhalb des Tores Jerusalems gelitten. Wir haben im Gegensatz zu den aaronschen Priestern am Altar und am Fleisch und Blut des Sündopfers Anteil.

Fehltritt gegen ein einziges GESETZ ist Vergehen gegen alle GESETZE

Jesus trug unsere Sünden im eigenen Leib an den Stamm. Christen sollen mit Sünden nichts zu tun haben, für die Gerechtigkeit leben.

Jesus ist Sühnopfer für unsere Sünden und die der Welt

Im Licht wandelnd haben wir mit Jesus Teil, sein Blut reinigt von aller Sünde

Kap

5

Bestimmte unabsichtliche Sünden und ihre Opfer: Art der Opfer, Ort und Form der Darbringung; Anteile der Priester

1: Öffentliche Verfluchung

2: Berührung von Unreinem

4: unbesonnenes Schwören

14: treuloses Handeln gegen heilige Dinge

17: unbewusste Sünde wider Jehovas Gebote

Mat 5:33

Mar 6:23

 

Lu 12:48

 

Joh 1:29

 

1Kor 1:11, 12

 

1Kor 5:1

1Ko 9:13, 14

 

 

Heb 2:17

 

Heb 10:26-31

 

Jak 2:9

Jak 3:8, 9

1Pe 3:10

1Joh 1:9

1Joh 4:10

Du sollst überhaupt nicht schwören, euer Ja bedeute Ja

Herodes schwor gegenüber seiner Tochter, sie bat um das Haupt Johannes des Täufers

Sklaven erhalten Schläge die den Willen des Herrn nicht taten (treuloses Handeln)

Johannes der Täufer sagte: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt

Streitigkeiten um Zugehörigkeit zu Apollos, Paulus, statt zu Christus (treuloses Handeln gegen Jesus)

Hurerei in der Versammlung, vor Stolz aufgeblasen

Priester essen heilige Dinge im Tempel, haben Anteil am Altar; diejenigen die die gute Botschaft verkündigen leben von der Botschaft

Jesus wurde seinen Brüdern gleich um barmherziger Hoherpriester zu sein, für Sünden ein Sühnopfer darbringend

Für absichtliche Sünden gibt es kein Schlachtopfer mehr, bedeutet Jesus nochmals an dem Stamm zu bringen!

Wer Parteilichkeit bekundet begeht Sünde, ist Gesetzesübertreter

Zunge ist ein widerspenstiges, todbringendes Ding

Zunge von Bösem und Trug zurückhalten

Wenn wir Sünden bekennen ist Gott treu, vergibt Sünden

Gott hat uns geliebt und Sohn als Sühnopfer gegeben

Kap

6

Treuloses Handeln gegen GESETZ:

2: Betrug, Übervorteilung, Diebstahl

8: tägliches Brandopfer Aarons

14: Getreideopfer der Söhne Aarons

19: Opfer bei der Einsetzung der Söhne Aarons

24: GESETZ des Sündopfers

29: Hochheiligkeit des Sündopfers; vom Sündopfer dessen Blut in das Zelt der Zusammenkunft getragen wurde darf nichts gegessen werden!

Mat 9:21

 

Mat 14:36

Lu 4:18

Joh 5:14

 

Apg 5:14-16

 

Apg 10:38, 39

Apg 13:10

Eph 4:25

Kol 3:9

1Ti 1:9, 10

 

 

 

 

 

Heb 5:1-3

 

Heb 7:23-25

 

Heb 7:28

 

Heb 8:3-6

 

Heb 9:9, 10

 

 

Heb 13:10, 11

 

 

1Pe 1:2

 

1Pe 2:22

Frau war sicher Gesund zu werden, wenn sie Jesu Gewand berühren würde (Hochheilige Dinge berühren)

Leidende wurden geheilt die Jesu Gewand berührten

Jehovas Geist ist auf Jesus

Jesus heilt Gelähmten, sagt ihm: „Sündige nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre

Kranke zu Petrus gebracht, dass er sie berühre oder nur sein Schatten auf sie falle, um sie zu heilen

Jesus ging durchs Land und heilte alle Kranken

Der Jude Bar-Jesus war voller Trug und Schurkerei

Unwahrheit ablegen und Wahrheit reden, Zorn ablegen

Einander nicht belügen, alte Persönlichkeit abstreifen

GESETZ ist vortrefflich und nicht für gerechte Menschen öffentlich bekannt geworden, sondern für Gesetzlose, Widerspenstige, Gottlose, Sünder, Unheilige, Vater- und Muttermörder, Totschläger, Hurer, Homosexuelle, Menschenräuber, Lügner, Falschschwörende und was sonst der gesunden Lehre entgegengesetzt ist

Menschliche Hohepriester müssen Gaben und Schlachtopfer für Sünden für  sich selbst und das Volk darbringen

Jesus bleibt für immer am Leben, hat keine Nachfolger, kann jene vollständig retten die sich Gott durch ihn nahen

Wort des Eidschwurs setzte nach dem GESETZ für immer vollkommenen Sohn ein

Hohepriester eingesetzt um Schlachtopfer darzubringen; Jesus hat vorzüglicheren Dienst, Mittler eines besseren Bundes

Erste Zelt war Sinnbild für geistigen Tempel, wo rechtliche Erfordernisse, die das Fleisch betrafen, bis zur bestimmten Zeit der Richtigstellung der Dinge.

Sündopfer durften durch Priester nicht gegessen werden; mussten ausserhalb des Lagers verbrannt; Christen haben im Gegensatz dazu am Altar, an Blut und Fleisch Anteil

Auserwählte wurden mit dem Blut Christi besprengt, zum Zweck des Gehorsams mit Heiligung durch den Geist

Seelen durch Gehorsam gegenüber der Wahrheit geläutert

Kap

7

GESETZ des Sünd- und Schuldopfers:

1: Opfer sind etwas Hochheiliges

7: Ein GESETZ für Sünd- und Schuldopfer

8: Anteile der Priester der Brand-, Getreideopfer

11: GESETZ des Gemeinschaftsschlachtopfers

22: Keinerlei Fett vom Stier, Widder, Ziege essen

26: Keinerlei Blut essen

28: Anteile der Priester

Mar 12:33

 

Apg 15:20, 29

 

Apg 21:23-

 

 

1Ko 10:16

 

1Ko 10:18-21

 

 

Heb 7:12

Heb 10:5, 6

 

Jak 5:5,6

 

1Joh 2:2-4

Liebe zu Gott und zum Nächsten ist weit mehr wert, wie alle Ganzbrandopfer und Schlachtopfer

Sich von Götzen geopfertem, Hurerei, Erwürgtem und Blut enthalten

Vier Männer mit Gelübde sollen durch Paulus gemäss Zeremonien im Tempel gereinigt werden, Opfer darzubringen, um das Gerücht zu dementieren, Paulus halte das GESETZ nicht

Becher der Segnungen ist Teilhaberschaft am Blut Christi, Brot am Leib Christi; durch ein Brot Teilhaber an einem Leib.

Israel in fleischlicher Hinsicht hat am Altar Teil. Geistiges Israel darf nicht gleichzeitig am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen teilhaben

Mit Änderung des Priestertum kommt Änderung des GESETZES

Schlachtopfer und Opfergaben hat Gott nicht gewünscht; Jesus ist gekommen Jehovas Willen zu tun

Vorsteher die in Luxus leben, sinnlichen Vergnügen Freude haben, Die am Schlachttag Herzen fett gemacht, den Gerechten gemordet

Jesus ein Sündopfer für unsere Sünden; wir sind verpflichtet seine Gebote zu halten; wer Gebote nicht hält ist ein Lügner

 

Kapitel 8: Einweihung der Priester

 

Hochzeitsfest des Lammes

Kap

8

7tägige Einweihungszeremonie der Stiftshütte und der Priester durch Moses (Zeitband Moses III)

1: Moses muss Aaron und Söhne am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft, zusammen mit dem Volk versammeln.

Kleider, Salböl, Sündopferstier, 2 Widder, Korb mit ungesäuerten Broten

6: Moses wäscht Söhne mit Wasser, bekleidet Aaron, setz ihm den Turban mit dem goldenen Stirnblatt als Zeichen der Hingabe auf.

10: Moses salbt Stiftshütte und alles was darin ist, den Altar, auf Aarons Haupt

13: Moses bekleidet Aarons Söhne

14: Aaron und Söhne legen ihre Hand auf den Kopf des Sündopferstiers, Moses schlachtet ihn, entsündigt ihn und giesst das Blut an den Sockel des Altars. Er lässt das Fett und Nieren auf dem Altar in Rauch aufgehen. Der Stier und seine Haut werden ausserhalb des Lagers verbrannt.

18: Moses schlachtet Widder des Brandopfers und darauf den Widder der Einsetzung.

26: ungesäuerte, ringförmiger Kuchen und ringförmigen Ölbrotkuchen als Webe- und Einsetzungsfeueropfer hin und her gewoben.

30: Etwas vom  Salböl und etwas vom Blut spritzt Moses auf  Aaron und dessen Kleider und die Söhne und ihre Kleider

31: Das Fleisch für die Priester und das Brot mussten durch die Priester am Eingang bereitet und gegessen werden.

33: Sieben Tage lang nicht vom Eingang des Zeltes entfernen bis Tage der Einsetzung erfüllt sind. 7 Tage erfordert es ihre Hand mit Macht zu füllen. Der Wachpflicht muss ein Priester nachkommen.

Mat 25:10

 

Joh 13:12-14

 

Apg 4:27

1Kor 5:6-8

2.Kor 1:21

 

Heb 1:9

Heb 10:10-25

 

 

 

Off 7:2, 3

Off 7:13-15

 

 

Off 14:1

 

Off 19:9

 

Off 20:6

Die Tür wurde hinter den fünf verständigen Jungfrauen verschlossen, die zum Hochzeitsfest hineingingen.

Jesus wusch Aposteln die Füsse; sind rein, müssen einander als Diener die Füsse waschen

Jesus war als heiliger Knecht mit dem Öl von Gott gesalbt

Alten Sauerteig hinausfegen; eine ungesäuerte Masse sein

Der uns gesalbt hat und den Geist in unser Herz gegeben hat ist Gott

Gott hat Jesus mit dem Salböl des Frohlockens gesalbt

Freimut in Bezug auf den Weg des Eingangs in die heilige Städte durch Jesu Blut, neuer, lebendiger Weg durch den Vorhang seines Fleisches, grosser Hoherpriester, Herz durch Besprengung vom bösen Gewissen gereinigt, Leib mit reinem Wasser gewaschen.

Überrest der 144.000 Menschen werden an ihrer Stirn versiegelt

Vor dem Thron sind jene, die ihre langen Gewänder im Blut des Lammes weiss gewaschen haben, bringen im Tempel Tag und Nacht heiligen Dienst dar

144.000 auf dem Berg Zion, haben den Namen des Lammes und des Vaters auf ihrer Stirn geschrieben

Glücklich diejenigen, die zum Abendessen der Hochzeit des Lammes eingeladen sind.

Glücklich und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilheit, sie werden Priester Gottes und des Christus sein und als Könige tausend Jahre mit Jesus regieren

Kap

9

Jehovas Erscheinen am 8.Tag der Einweihung

1: Gesonderte Sündopfer Aarons und Israels dessen Blut an die Hörner des Altars kamen; das Fleisch und Haut ausserhalb des Lagers verbrannt

12: Brandopfer

15: Sündopfer des Volkes

17:Getreideopfer

18:Gemeinschaftsschlachtopfer

19: Segnung des Volkes: Jehovas Herrlichkeit erscheint dem ganzen Volk

Off 21:2

Das Neue Jerusalem kommt vom Himmel zur Erde herab

(vergl. NEWSLETTER: 7.7.2  Die Einweihung des neuen Tempels und der 144.000 Priesterkönige  

   4.Teil:   Was bewirkt das Herabkommen des „neuen Jerusalem“ aus dem Himmel zur Erde herab?)

Kap

10

Unerlaubtes Räucherwerk von Nadab und Abihu vor Gott. Vorschriften für Priester:

2: Feuer geht von Gott aus und verzehrt sie

6: Haupthaar und Kleidervorschrift

8: Kein berauschendes Getränk vor Eintritt in das Zelt der Zusammenkunft

12: Essen des Getreide-Feueropfers beim Altar und an heiliger Städte die heiligen Anteile

Mat 5:20

 

Mk 12:37-40

Jak 3:1

Die Gerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten muss bei weitem übertroffen werden!

Sich vor Wölfen in Schafspelzen in Acht nehmen

Vorsteher erhalten ein schwereres Gericht

 

Kapitel 11: Speisevorschriften für Israeliten

 

 

Kap

11

Speisevorschriften an die Söhne Israels:

2: Jedes Geschöpf das gespaltene Hufe hat und wiederkäut, darf gegessen werden, ausgenommen Kamel, Klippdachs, Hase, Schwein.

Weder Fleisch essen noch tote Körper berühren.

9: Fische mit Flossen und Schuppen. Was keine Flossen und Schuppen hat soll etwas Widerliches sein

10: Widerliche Vögel sind der Adler, Fischadler, Schwarzgeier, der Rote und Schwarze Milan, Rabe, Strauss, Eule, Möwe, Falke, Käuzchen, Kormoran, Waldohreule, Schwan, Pelikan, Geier, Storch, Reiher, Wiedenhopf, Fledermaus.  

21: Vierbeinige, geflügelte Geschöpfe, die oberhalb der Füsse Srungbeine haben wie Wanderheuschrecken, Heuschrecken, Grashüpfer. Alle übrigen sind etwas Widerliches.

23: Wer irgendeinen Kadaver dieser widerlichen Tiere berührt ist bis zum Abend unrein! Er muss sich waschen.

26: Tiere die keinen völlig gespaltenen Huf haben und kein Wiederkäuer ist, sie sind für euch unrein. Wer sie berührt wird unrein.

27: Tiere die auf ihren Tatzen gehen sind unrein. Wer ihre toten Körper berührt wird unrein sein!

29: Blindmaus, Springmaus, Eidechse, Gecko, Grosseidechse, Salamander, Sandechse, Chamäleon sind unrein. Wer sie berührt wird unrein. Gegenstände die mit Kadavern in Berührung gelangen sind unrein.

30-38: Hygienevorschriften für Gefässe, Speisen die mit unreinen Tieren in Berührung kamen.

39: Verstorbene reine Tiere werden unrein. Wer sie berührt oder davon isst wird unrein!

41: Alle  Insekten und Bodentiere, keine die auf dem Bauch kriechen, Vier- oder Vielbeiner sind unrein

(Jes 66:3, 4)

 

(Jes 66:17)

 

Mat 7:6

 

Mat 8:30-34

 

 

 

Lu 15:15, 16

 

Mat 24:28

Wer eine Gabe opfert ist wie einer der Schweineblut darbringt, etwas Verabscheuungswürdiges

Diejenigen die Schweinefleisch essen werden alle zusammen ein Ende nehmen

Gebt das Heilige nicht Hunden, noch werft eure Perlen den Schweinen vor damit sie sie etwa mit ihren Füssen zertreten

Aus zwei von Dämonen Besessenen die Jesus austreibt fahren diese in etwa 2000 Schweine. Jene stürzen sich über eine Steilhang in den See. Die Bewohner der Gegend forderten Jesu auf wegzugehen.

Der verlorene Sohn musste Schweine hüten und ass jeweils die Johannisbrotschoten der Schweine

Wo immer der Kadaver ist, da werden die Adler versammelt sein

(Vergl. NEWSLETTER:  6.11.1 Stehen Christen unter dem Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch?)

 

Kapitel 12: Beschneidung

 

 

Kap

12

Beschneidung männlicher Nachkommen am 8.Tag:

2: sieben Tage unrein, am 8.Tag Beschneidung des männlichen Sohnes an der Vorhaut.

40 Tage in Unreinheit

5: weibliches Kind:  14 Tage Unreinheit wie Menstruation

6: Sündopfer an den Eingang zum Zelt der Zusammenkunft zum Priester bringen

Lu 1:59

Lu 2:21-24

 

 

Joh 7:22, 23

 

 

 

Gal 2:3

Rö 2:25-29

Johannes der Täufer wurde am 8.Tag beschnitten

Jesus wurde am 8.Tag beschnitten, nach der 40-tägigen Reinigungszeit wurde Jesus im Tempel dargestellt und das verlangte Sündopfer von 2 Tauben dargebracht.

Beschneidung Mose stammt von Vorvätern, von Abraham und wird auch am Sabbat ausgeführt. Jesu heilte am Sabbat Kranke und wurde dafür verurteilt. Urteil darf nicht nach äusseren Erscheinung gefällt werden.

Titus musste nicht beschnitten werden

Gesetzestreue wird als Beschneidung gerechnet, Gesetzesübertretung als Unbeschnittenheit

(Vergl. NEWSLETTER: 8.1.3  Der Brief an die Römer; Kap.2:25-29)

 

Kapitel 13-14: Aussatz, ansteckende Krankheiten, Quarantäne

 

 

Kap

13

Aussatz muss zu Aaron und Priestern gebracht werden; Aussätzige sind unrein:

2: Piester muss Ausschlag beurteilen, nach 7.Tag bei Aussatz Quarantäne verordnen

45: Aussätzige müssen vor anderen warnend rufen: „unrein, unrein“. Unreine müssen abgesondert ausserhalb des Wohnortes wohnen.

(Mal 2:7)

 

Mat 8:3, 4

 

 

Lu 5:12-15

 

 

Lu 17:14-18

 

Erkenntnis sind es, die vom Priester kommen müssen und das GESETZ muss aus seinem Mund vernommen werden

Ein Aussätziger bat Jesus ihn rein zu machen und wurde geheilt. Nie gab es zuvor in Israel die Reinigung eines Aussätzigen! Er musste sich den Priestern zeigen!

Ein Aussätziger wird durch Jesus geheilt. Er muss das im GESETZ verlangte Opfer im Tempel darbringen und sich den Priestern zum Zeugnis zeigen

Jesus heilt 10 Aussätzige und sendet sie zum Priester. Nur der Samariter kam zurück um Jesus zu danken und Gott zu verherrlichen.

Kap

14

Opfer am Tag der Feststellung der Reinheit:

2: Priester hat Pflicht die Reinheit vom Aussatz oder der Plage festzustellen. Der Geheilte hat Opfer darzubringen, um für ihn Sühne zu leisten!

33: Aussatzplage an einem Haus, Verpflichtung Vorfall den Priestern zu melden. Wer Unreines berührt wird unrein. Feststellung der Reinheit und Opfer, die darzubringen sind.

Mar 1:40-44

 

Lu 7:22, 23

 

 

Heb 9:19-22

Aussätziger wurde unmittelbar geheilt, soll sich Priestern zeigen und Opfer gemäss GESETZ darbringen

Berichtet Johannes dem Täufer im Gefängnis: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden auferweckt, Arme hören die gute Botschaft

Der Bund Mose wurde über blutigen Opfern geschlossen. Ohne Blutvergiessen gibt es keine Vergebung. Der Tod Jesu machte den Bund erst durch sein Blut und Fleisch gültig.

 

Kapitel 15: Ausfluss bei Frauen und Männern

 

 

Kap

15

Ausfluss bei Männern und Frauen: 

2: Ob Ausfluss oder Verstopfung beim Geschlechtsorgan des Mannes: ergibt Unreinheit. Dinge die damit in Berührung kommen sind unrein. Kleider und Gegenstände die mit dem Ausfluss in Verbindung kamen müssen mit Wasser gereinigt werden.

Nach Erlangen der Reinheit muss er sich am 8.Tag dem Priester zeigen. Opfer

16: Samenerguss bei Männern:

Was der Samenerguss berührt ist unrein bis zum Abend, auch eine Frau bei der ein Mann liegt, alles muss mit Wasser gereinigt werden.

19: Menstrualer Ausfluss bei Frauen:

Menstruale Unreinigkeit dauert sieben Tage. Wer eine Frau während jener Zeit berührt, oder Dinge worauf sie sitzt oder liegt, wird unrein sein, muss sich waschen ist bis zum Abend unrein.

25: Unregelmässig verlängerte Menstruation oder Ausfluss bei Frauen: Nach dem Stopp weitere 7 Tage unrein. Am 8.Tag dem Priester zeigen und ein Sündopfer vor Jehova darbringen.

31: Söhne Israels müssen von ihrer Unreinheit abgesondert sein:

Die Stiftshütte in der Mitte darf nicht durch Unreinheit des Volkes verunreinigt werden.

2.Kor 6:17

Mat 5:27-30

 

1.Pe 3:7

 

Off 18:4

Hört auf das Unreine anzurühren; Geht heraus aus ihrer Mitte

Wer nur schon eine Frau ansieht um mit ihr Verkehr zu haben hat schon Ehebruch begangen

Bei der Ehefrau Wohnen gemäss Erkenntnis, als einem schwächeren Gefäss

Geht aus Babylon der grossen hinaus; Mutter und Töchter begehen geistige Hurerei, ihr Ausfluss ist Unrein

 

Kapitel 16: Sühnetag; Der Bock für Jehova und der Bock für Asasel

 

 

Kap

16

Verbot an Aaron als Hoherpriester, nicht jederzeit ins Allerheiligste zu gehen:

2: Jehova erscheint über dem Sühnedeckel in einer Wolke. Ein Sünd- und Brandopfer war notwendig und die priesterliche Bekleidung. Ein Bad vor Bekleidung war Vorschrift.

5: Opfer der Gemeinde Israels und Aarons: 2 Ziegenböckchen als Sünd- und 1 Widder als Brandopfer.

Aaron muss den Sündopferstier für sich und sein Haus zur Sühne darbringen.

Das Los muss über die beiden Böcklein gezogen werden, eines für Jehova für den Altar, das andere für Asasel (den freizulassenden Sündenbock). Asasel musste in die Wildnis weggesandt werden.

12: Mit Kohle vom Räucheraltar und mit Räucherwerk sollte Aaron ins Allerheiligste hinter den Vorhang treten, um nicht zu sterben.

Das Blut des Sündopferstieres für die Priester sollte er auf den Deckel spritzen. Ebenso mit dem Sündopfer-Widder des Volkes.

16: Der Hohepriester leistet Sühne für die Unreinheiten Israels, hinsichtlich ihrer Auflehnung und ihrer Sünden. Dasselbe für das Zelt, das inmitten ihrer Unreinheiten bei ihnen weilt.

Niemand darf im Zelt weilen während jener Amtshandlung. Er muss Sühne für sich, zugunsten seines priesterlichen Hauses und von ganz Israel leisten.

18: Anschliessen muss auch durch das Blut auf die Hörner des Altars getan werden und siebenmal auf ihn spritzen.

20: Nach Sühnung für die heilige Städte, das Zelt der Zusammenkunft und den Altar soll der lebende Stier dargebracht werden. Mit Hände auf den Kopf gelegt soll Auflehnung Israels und ihre Sünden bekannt werden und der Bock für Asasel in die Wildnis weggeführt werden.

23: Aaron muss die heiligen Kleider ablegen, baden und sich wieder anziehen um dann sein eigenes und das Brandopfer des Volkes darzubringen um Sühne zu leisten.

Rö 3:25

 

Heb 7:26-28

 

Heb 9:11

 

Heb 16:11-14

 

 

 

 

Off 6:5-10

Jehova hat Jesus als grösstes und einziges Sühnopfer hingestellt, das allein Sünden vollkommen zu löschen vermag.

Jesus ist der geeignete Hohepriester: Er hat ein einmaliges Schlachtopfer erbracht und ist seither von Sündern getrennt.

Jesus begab sich mit seinem Blut in das himmlische Allerheiligste um einmalige Reinigung zu erreichen.

Jesus hat ausserhalb der Tore Jerusalems gelitten und ist dort geopfert worden. Wir sollen zu ihm hinaus gehen und mit ihm leiden. Christen haben keine bleibende Stadt hier in diesem System (Das alte Jerusalem bedeutet Juden- und Christenheit die Jesu Gebot ablehnen)

Jesus bringt im Himmel das Räucherwerk direkt vor Jehova dar, es bedeutet die Gebete der Heiligen.

 

(Vergl. NEWSLETTER:

6.4.3  Die Festzeiten Israels beachten  

   2.Teil:  Den Sühnetag und das Laubhüttenfest in der Endzeit beachten)

6.8.1 Wohlgefällige Opfer im Tempel: Was stellt der Bock für Asasel in der Endzeit dar?

6.9.2  Die Einweihung des neuen Tempels und der 144.000 Priesterkönige

   6.Teil:   Jehova Nichtgeliebte wird seine ihm treue Frau)

 

 

Kapitel 17: Schlachtung von Opfergaben; Essen von Blut

 

 

Kap

17

Schlachtung von Opfern nur im Zelt der Zusammenkunft:

3: Stier, Widder oder Ziege darf weder innerhalb noch ausserhalb des Lagers geschlachtet werden. Sie sind am Eingang des Zeltes als Gemeinschaftsschlachtopfer darzubringen. Wer es übergeht hat Blutschuld auf sich. Das Fett muss auf dem Altar in Rauch aufgehen.

7: Schlachtopfer sollen nicht länger bockgestaltigen Dämonen geopfert werden.

8: Todesstrafe für Schlachtung von Opfern im Lager für Israeliten und ansässige Fremdlinge.

10: Kein Blut von irgendeiner Art darf gegessen werden. Blut gehört auf den Altar oder muss in den Staub ausgegossen werden. Es betrifft Israel und ansässige Fremdlinge!

13: Wildlebende Tiere und Vögel muss Blut ausgegossen werden!

15: Wer von einen zerrissenen wilden Tier ist muss sich vorschriftsmässig reinigen.

Apg 15:28, 29

 

Rö 12:1, 2

 

1Kor 10:18-22

 

Eph 5:1, 2

Sich des Blutes zu enthalten eine bleibende Vorschrift auch für Christen.

Uns selbst Gott als annehmbares Schlachtopfer darstellen durch Reinigung unseres Geistes.

Was Nationen opfern, das opfern sie Dämonen. Nicht Anteilhaber am Tisch des Herrn und der Dämonen sein.

Jesus hat sich selbst als vollkommenes Schlachtopfer hingegeben

 

(Vergl. NEWSLETTER:

5.9.1  Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

   1.Teil: Gott Opfer darzubringen hat eine lange Tradition. Welches sind die Opfer die Gott wohlgefällig sind?

5.11.1  Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

   2.Teil: Die Bedeutung der Opfergaben des alten Bundes im neuen Bund

5.12.1  Was ist die tiefere Bedeutung der Opfergaben zu den Festzeiten?

   3.Teil: Israels annehmbare Opfer in der Endzeit

 

Kapitel 18: Weder Ägypten noch Kanaan kopieren; Satzungen, richterliche Entscheidung Jehovas achten

 

 

Kap

18

Söhne Israels dürfen weder Sitten noch Satzungen Ägyptens woher sie kamen oder Kanaans übernehmen, wohin Gott sie bringt.

4: Die richterlichen Entscheidungen Jehovas sind auszuführen und seine Satzungen (Gebote) sind zu halten. Wer sie tut wird leben.

6: Sich keinem nahen Verwandten nähern um Blösse aufzudecken: Vater, Mutter, Frau des Vaters oder Mann der Mutter, Bruder, Schwester, Enkel, Tante, Onkel, Schwiegersohn- und Schwiegertochter. Beziehungen  innerhalb Blutsverwandschaft ist Zügellosigkeit.

18: Keine andere Frau als Rivalin zur Schwester hinzunehmen.

19: Einer Menstruierenden darf sich nicht genähert werden.

20: Keine Beziehungen zur Ehefrau des Genossen.

21: Keine Nachkommen dem Molech opfern.

22: Homosexualität ist eine Abscheulichkeit

23: Verkehr mit Tieren ist eine schändliche Verletzung dessen was natürlich ist.

24: Alle diese Dinge tun die Nationen die Gott vor Israel wegsendet. Sie verunreinigen das Land und wird deshalb die Bewohner ausspeien.

26: Israel muss in den Satzungen Jehovas wandeln. Wer eines dieser Dinge tut muss von den Reihen des Volkes abgeschnitten werden!

30: Verpflichtung Israels keine abscheulichen Bräuche zu pflegen und sich dadurch unrein zu machen!

Mat 5:17-20

 

 

Joh 15:17, 18

Rö 1:24-27

 

 

 

Rö 2:25-28

 

 

Rö 3:31

Rö 12:1, 2

1.Kor 5:1

 

1.Kor 6:9, 10

 

2.Kor 6:17

Off 12:17

 

Off 9:20, 21

 

Off 18:4-8

Jesus kam nicht um das GESETZ abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen! Christen müssen das ganze GESETZ halten und lehren, auch die „geringen Gebote“!

Kein Teil der Welt sein, der Welt ist das ihre lieb.

Diejenigen die das GESETZ missachten und durch menschliche

Gebote ersetzen hat Gott schändlichen sexuellen Gelüsten hingegeben. Männer mit Männern und Frauen mit Frauen treiben Unzucht.

Jeder der sein Herz mittels Gottes GESETZ beschneidet wird als Jude gerechnet. Das GESETZ nicht zu halten gilt als Unbeschnittenheit!

Christen richten das GESETZ unter den Nationen auf.

Uns nicht weiter nach dieses System ausrichten.

Mann hat sich die Mutter zur Geliebten genommen: Paulus ist erbost über Vorsteher in Korinth, weil sie solches duldeten!

Kein Ehebrecher, keine Homosexuellen oder Lesben werden Gottes Königreich ererben

Geht aus ihrer Mitte hinaus, hört auf das Unreine anzurühren.

Der „Same der Frau“ hält in der Endzeit weiterhin „die Gebote Gottes“ und gibt Zeugnis für Jesus.

Menschen bereuen ihre spiritistischen Bräuche nicht, noch Hurerei, noch Diebstähle.

Die Religionen „Babylons der Grossen“ sind fluchtartig zu verlassen. „Geht aus ihr hinaus, mein Volk“, um nicht an ihren Plagen Teil zu haben.

 

Kapitel 19: Verschiedene Gebote

 

 

 

Kap

19

1: Israel muss sich als heilig erweisen:

3: Vater und Mutter fürchten

4: Nicht wertlosen Göttern zuwenden

5: Gemeinschaftsschlachtopfer darbringen, um Wohlgefallen zu erreichen: 2 Tage darf davon gegessen werden; ab dem 3.Tag etwas Verdorbenes, muss Verantwortung tragen, etwas Heiliges entweiht.

9: Rand des Feldes nicht abernten, keine Nachlese auch nicht vom Weingarten. Sie sind für den Niedergedrückten und Fremdling

11: Nicht stehlen, nicht betrügen, nicht falsch handeln

12: nicht im Namen Gottes falsch schwören

13: Mitmenschen nicht übervorteilen, nicht rauben

Den Lohn am selben Tag bezahlen.

14: Nicht übles auf Tauben herabrufen

15: Gerechtes Gericht üben, nicht Parteilichkeit begehen

16: Nicht verleumden, kein falsches Zeugnis

17: Bruder nicht hassen im Herzen; ein Genosse muss unbedingt zurechtgewiesen werden, um nicht zusammen Sünde zu tragen

18: Nicht Rache nehmen an den Söhnen Israels noch Groll gegen sie hegen. Mittmenschen lieben wie sich selbst

19: Keine Haustiere kreuzen, Felder nur mit einer Samenart besäen; keine Kleider mit Mischgewebe.

20: Wer einer Frau einen Samenerguss gibt, die einem andern Mann zugesprochen ist, nicht losgekauft wurde noch Freiheit erlangte muss Bestrafung erfolgen. Ein Schuldopferwidder ist vor Jehova  zu geben

23: Die Erstlingsfrucht der Bäume ist während drei Jahren unrein, sollte nicht gegessen werden. Im 4.Jahr Festjubel für Jehova, ab dem 5.Jahr Ertrag.

26: Nicht Blut essen, nicht nach Omen ausschauen und nicht Magie treiben

27: Haar an den Kopfseiten und Bart nicht stutzen

28: Keine Einschnitte wegen verstorbener Seele machen, keine Tätowierungen

29: Die Tochter nicht zur Prostituierten machen

30: Die Sabbate halten, Ehrfurcht haben vor Jehovas Heiligtum

31: Nicht Geistermedien und Vorhersagern von Ereignissen zuwenden

32: Vor grauem Haar aufstehen und Rücksicht nehmen auf alte Personen, deinen Gott fürchten

33: Ansässige Fremdlinge nicht schlecht behandeln, sollte wie ein Einheimischer werden

35: Keine Ungerechtigkeit begehen beim Rechtsprechen, beim Abmessen, beim Wiegen, beim Messen. Eine genaue Waage, Gewichtssteine, und Messgefässe

37: Alle Satzungen und richterlichen Entscheidungen sollen gehalten werden

Mat 5:18

Mat 5:21, 22

 

 

Mat 5:33-37

Mat 15:3-9

Mat 18:15-18

 

Mat 25:35, 36

 

Mk 13:21-23

 

Lu 3:10

Apg 15:21

Apg 15:28

Rö 12:19, 20

Rö 13:8-10

 

1.Kor 1:30

1.Kor 6:9, 10

 

 

1.Kor 10:14

Phi 3:18, 19

 

Gal 5:19

Eph 2:19

 

Kol 3:5

1.Thess 4:3-8

 

Heb 13:15, 16

 

Jak 2:1

Jak 5:1-4

1.Joh 5:21

Off 14:4

Alle Gebote sind zu halten und zu lehren!

Wer nur schon ein böses Wort der Verachtung über den Bruder redet hat mit Hass gehandelt und muss vor dem höchstem Gerichtshof Zeugnis ablegen

Überhaupt nicht Schwören: Euer „Ja“ bedeute „Ja“

Heuchler die lehren Vater und Mutter seien nicht zu ehren

Der Bruder der einen Fehler begeht ist direkt zu warnen, dann mit Zeugen, dann durch die Versammlung.

Trinken und Essen und Bekleidung mit denen teilen, die dies benötigen

Falsche Propheten haben falsche Vorhersagen; sich jenen nicht zuwenden!

Wer zwei untere Kleider hat teile sie mit dem der keines hat

Seit Moses halten die Versammlungen den Sabbat

Kein Blut essen

Rächt euch nicht selbst! Gottes ist die Rache!

Niemandem nichts schuldig sein ausser Liebe; Liebe erfüllt das ganze GESETZ.

Christen sind zur Heiligung und Reinheit berufen.

Ungerechte, Hurer, Ehebrecher, Homosexuelle, Diebe, Habgierige, Trunkenbolde, Götzendiener, Schmäher, Erpresser können Gottes Königreich ererben!

Vor Götzendienst ist zu fliehen!

Den Bauch zu einem Gott gemacht, wenn Gottes Speisevorschriften missachtet werden!

Götzendienst gehört zu den Werken des Fleisches

Wir sind nicht weiter ansässige Fremdlinge sondern Mitbürger der Heiligen.

Hurerei, Unreinheit, sexuelle Gelüste, Habsucht sind Götzendienst

In Heiligung und in Ehre das eigene Gefäss des Leibes Besitz ergreifen.

Gott Schlachtopfer der Lippen und guter Werke darbringen, das ist wohlgefällig.

Vorsteher richten mit Parteilichkeit

Reichen halten den Lohn der Arbeiter zurück

Hütet euch vor Götzen!

Die Versiegelten sind jungfräulich, haben sich nicht den Töchtern „Babylons der Grossen“ verunreinigt

 

Kapitel 20: Spiritismus und Sittlichkeitsvergehen

 

 

Kap

20

 

 

 

 

Kapitel 21-22: Reinheit der Priester

 

 

 

Kap

21

 

 

 

Kap

22

 

 

 

 

Kapitel 23: Festzeiten Jehovas

 

 

 

Kap

23

 

 

 

 

Kapitel 24: Zelt der Zusammenkunft

 

 

 

Kap

24

 

 

 

 

Kapitel 25: Sabbat- und Jubeljahr

 

 

 

Kap

25

 

 

 

 

Kapitel 26: Götzendienst und dessen Züchtigung

 

 

Kap

26

 

 

 

 

 

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